• 28.02.2009

Die A 100 durch Berlin

Autobahn wird Ansichtssache

Senat legt Pläne für die Stadtautobahn aus. Bürger können ihre Einwände gegen die Verlängerung der A 100 zu Protokoll geben. Einfluss hat das aber nicht: Die Entscheidung für den Bau ist gefallen.von SEBASTIAN HEISER

  • 13.09.2011 13:13 Uhr

    von TaiFei:

    @Julia Otvessova
    "Es ist eine Umweltbelastung,Lärm,Dreck und seit wann ist eine Autobahn ungefährlich?
    "weniger Unfälle in den Quartieren" ... und was ist mit den Kindern, die diesem Straßenhinderniss vielleicht nicht gewachsen sind?"
    Fragt sich nur, wieviele dann tatsächlich mal die Autobahn überqueren werden? Vielleicht wird da ja ein Zebrastreifen auf der Autobahn eingerichtet. Ich glaube kaum, dass diese Argumentation den Gegnern der A100-Verlängerung tatsächlich helfen wird.

  • 05.09.2009 19:21 Uhr

    von Jonas:

    Die Verkehrsituation,das Verkehrsaufkommen im Dammweg/ und Ecke Sonnenalle ist schlichtweg nicht akzeptierbar.Zuviele Unfälle,zuviel Verkehr und natürlich viel zu schlechte Luft.Die Strasse des Dammweg's ist nicht berechnet und gebaut worden für den gesamten Durchgangsverkehr Richtung Süd-Ost Berlin(einspurig).Hoffentlich wird die Autobahn ausgebaut!Der Verkehr muss Strassen/Wege haben die dem Verkehr gewachsen sind.Selbstverständlich ist es zu bedauern das einige Mieter in Treptow ihre Wohnungen aufgeben müssen,weit trister sieht es für alle "Gartenfreunde"aus,nicht nur in Treptow.Die Autobahn muss ausgebaut werden.Ansonsten sollten einige Treptow'er doch wohl lieber mal den Dammweg bzw. die Ecke Sonnenallee besuchen und dann weiterhin versuchen zu erklären wie sie ihr egozentrisches Klagen begründen möchten.

  • 16.03.2009 12:41 Uhr

    von Stefan H.:

    Übrigens ist das Geld ZWECKGEBUNDEN! Ein Vergleich mit Schulen oder sonstigen kiezbezogenen Bauprojekten ist absoluter Schwachsinn. Das Geld ist kontingentiert und nur für Fernbahnstraßen-Prjekte eingeplant...

  • 16.03.2009 12:35 Uhr

    von Stefan H.:

    Meine Güte, was für eine Panikmacherei hier! Schaut euch doch mal den Streckenplan der geplanten Autobahn an... Industriegebiete, Kleingeärten und und vier (erbärmlich alte) Häuser müssen dafür weichen. Schlimmer wäre es, wenn (wie damals bei der jetzigen A117) eine ganze Wohnsiedlung geteilt werden würde.

    Teurer wird das Projekt unter anderem auch durch die ganzen Bürger-Initiativen und Umweltverbände, die mit ihren Klagen und Protesten ständig die Zeitpläne durcheinanderbringen...

    Fakt ist, dass die AS Treptower-Park unbedingt her muss. Wie sie allerdings umgesetzt wird, das kann man gerne diskutieren...

  • 09.03.2009 17:24 Uhr

    von Julia Otvessova:

    Ich schließe mich den anderen Kommentaren an. Ich versteh nicht, was das Positive an diesem Bau sein soll. Es ist eine Umweltbelastung,Lärm,Dreck und seit wann ist eine Autobahn ungefährlich?
    "weniger Unfälle in den Quartieren" ... und was ist mit den Kindern, die diesem Straßenhinderniss vielleicht nicht gewachsen sind? Treptow ist voller Kinder und graue Betonstraßen müssen den Traum von Natur zerstören ?! Von einer "deutlichen Reduzierung von Umweltbelastungen für die Anwohner" ist wohl kaum die Rede! Ich glaube nicht, dass eine Steigerung von 30.000 Autos den Menschen NICHT schaden kann! Zur "grundlegende Neuorganisation des Verkehrs in Berlin": Nachdem ich das alles gelesen habe, kann ich mir gut vorstellen wie GUT die Neuorganisierung ist...Staus,Schleichverkehr...

    WIE KANN MAN UNS SO EINEN TEIL NATUR WEGNEHMEN??
    MUSS MAN AUS TREPTOW-KÖPENICK AUCH NOCH EINEN BETON-BEZIRK MACHEN???

  • 01.03.2009 23:36 Uhr

    von Dirk Schneising:

    Ich kann mich nur meinem Vorredner hansDurst anschließen und die Bundesregierung und den Senat dringend auffordern dieses Projekt fallen zu lassen und das so gewonnene Geld lieber in die Entwicklung der Quartiere, den Ausbau und die Förderung der Schulen auf Europäisches Topniveau und der Schaffung von Arbeitsplätzen investieren sollten. Ich habe in meiner Ehrenamtlichen Arbeit als Elternvertreter und Mitglied Des QM´s Wrangelkiez leider zu oft gehört und gesehen das es immer nur heißt es ist kein Geld mehr da und andersrum aber Millionen Eurs für Sowas wie ne Imagekampange oder anderen Schwachsinn rausgeschmissen werden und sich dann ein Finanzsenator hinstellt und sagt das wir uns nen Pulli anziehen sollen wenn uns kalt ist und wir uns nicht so haben sollen wenn wir unsere Kinder nicht vernünftig ernähren könnten, da es ja angeblich möglich ist von 2,47 Euro eine vernünftige Ernährung hinzubekommen. Dieser Autobahnbau ist ungefähr so wichtig für Berlin wie ein Pickel an meinem Hintern, er kostet einen Haufen Geld das Berlin und der Bund wesentlich besser in unsere Zukunft investieren könnten indem Sie es ermöglichen das unsere Schulen es doch tatsächlich schaffen unseren Kindern so lesen und schreiben beizubringen das sie den Vergleich mit anderen Kindern Europas wieder Standhalten und sich nicht verschämt abwenden müssen weil es an Schulbüchern und vernünftig ausgebildeten Lehrern und Erziehern mangelt. Ich kann und will es nicht nachvollziehen das es wirklich Politiker gibt die so weit weg von der Realität leben das sie sowas nicht sehen. Wir müssen uns Ingenieure aus Indien holen( nicht das ich was gegen Ausländer jeglicher Herkunft hätte) und hier in Deutschland verblöden die Jugendlichen weil sie keine Versammlung- und Bildungsmöglichkeiten haben in irgendwelchen Dreckslöchern mit Drogen und Alkohol und gerade die könnten sich hier für unser Land nützlich machen indem sie in unsere Rentenkasse einzahlen. Statt dessen werden sie lieber mit Hartz4 versorgt und kurz vor Wahlen schnell in "Fortbildungsmaßnahmen" versteckt, wofür dann auf einmal Geld da ist. Dieses Geld und das Geld von der Autobahn in Berlin Treptow/Neukölln könnte in Ganz Deutschland für ein wenig mehr Bildung, vor allem für bessere, sorgen. Bitte entschuldigen Sie meine manchmal gewöhnliche Ausdrucksweise, aber mir kommt alles hoch wenn ich sowas lese und die Argumente dazu höre. Ich hoffe auf ein einsehen der Politik in dieser Sache und mache noch auf ein letztes Problem hin. Während hier für so ein MEGAPROJEKT Unsummen ausgegeben werden wird es langsam LEBENSGEFÄHRLICH mit einem Motorroller durch die Berliner Strassen zu fahren da es hier vor Schlaglöchern und Straßenschäden im allgemeinen nur so wimmelt. Selbst Autofahrer trauen sich in manche Gebiete nur noch im Schritttempo oder mit Geländewagen rein damit die Fahrzeuge die sie gerade mit der Abwrackprämie gerade so sich leisten konnten nicht gleich wieder zerstört werden. Wenn das Geld schon nicht für die Bildung ausgegeben werden kann weil es ja aus einem Topf kommt der für den Straßenbau bestimmt ist, dann könnte man es ja doch wenigsten zu einem Teil hier investieren.

    MfG Dirk Schneising, Kreuzberg-Wrangelkiez

  • 28.02.2009 10:27 Uhr

    von hansDurst:

    weitere infos
    www.stop-a100.de

  • 28.02.2009 10:21 Uhr

    von hansDurst:

    die autobahn durch neukoelln, treptower park und friedrichshain kostet 430 millionen !!!!

    das fehlt leider in dem artikel. ds waere dann das teuereste verkehrsprojekt in deutschland aller zeiten!

    und waehrenddessen verrotten die berliner schulen..

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