Nach dem ernüchternden 0:1 gegen Argentinien hoffen die DFB-Auswahl und ihr Übungsleiter Joachim Löw auf die wunderheilende Wirkung einer WM-Vorbereitung.von Andreas Rüttenauer
Ich hatte eine scheiß Kindheit. Was willst Du damit sagen?
Spar Dir Deine Antwort. Die interessiert mich eh nicht.
Vamos, vamos Argentina, vamos, vamos a ganar, que esta barra quilombera, no te deja, no te deja de alentar.
Haha, die Deutschen haben verloren. Haha.
09.03.2010 15:21 Uhr
von Oberhart:
@ reblek und Franz Markk:
Du bist Deutschland. Die DFB-Auswahl ist Deutschland. Das kann doch nicht so schwierig sein.
Nur mal so ne Frage: Macht ihr euch auch ins Hemd, wenn ein Reporter von einem Spiel Dortmund gegen Berlin spricht, obwohl doch gar nicht die Städte sondern nur der Ballverein Borussia und der Berliner Sport Club Hertha gegeneinander spielen?!?
Nächste Frage: Hattet ihr eigentlich eine schöne Kindheit?
07.03.2010 12:06 Uhr
von Franz Markk:
was "von reblek" schreibt ist allerdings sehr richtig ! und keineswegs rabulistisch !!! Die taz hat einen guten "Ruf" und den sollte sie auch täglich verteidigen - gegen die Mainstream-Gehirnwäsche-Blätter ....
07.03.2010 09:54 Uhr
von siegbert hagmann:
eine marginale beobachtung zur berichterstattung in so gut wie allen medien: wer die offensichtlichen defizite der mannschaft übersieht oder absichtlich von ihnen ablenkt, hat weder im beruf des bundestrainers noch als berichterstatter etwas verloren
05.03.2010 08:13 Uhr
von reblek:
"Deutschland verliert gegen Argentinien - Ohne Mut Nach dem ernüchternden 0:1 gegen Argentinien hoffen die DFB-Auswahl und ihr Übungsleiter Joachim Löw auf die wunderheilende Wirkung einer WM-Vorbereitung."
Nicht "Deutschland" hat verloren, sondern, wie der Autor richtig schreibt, "die DFB-Auswahl". Und die hat nicht "gegen Argentinien" verloren, sondern gegen eine Auswahl des argentinischen Fußballverbandes.
Das kann doch nicht so schwierig sein. Oder geht auch mit der taz der Fußball-Nationalismus durch?
Leserkommentare
09.03.2010 18:02 Uhr
von Lophingo:
@Oberhart
Ich hatte eine scheiß Kindheit. Was willst Du damit sagen?
Spar Dir Deine Antwort. Die interessiert mich eh nicht.
Vamos, vamos Argentina,
vamos, vamos a ganar,
que esta barra quilombera,
no te deja, no te deja de alentar.
Haha, die Deutschen haben verloren. Haha.
09.03.2010 15:21 Uhr
von Oberhart:
@ reblek und Franz Markk:
Du bist Deutschland. Die DFB-Auswahl ist Deutschland. Das kann doch nicht so schwierig sein.
Nur mal so ne Frage: Macht ihr euch auch ins Hemd, wenn ein Reporter von einem Spiel Dortmund gegen Berlin spricht, obwohl doch gar nicht die Städte sondern nur der Ballverein Borussia und der Berliner Sport Club Hertha gegeneinander spielen?!?
Nächste Frage: Hattet ihr eigentlich eine schöne Kindheit?
07.03.2010 12:06 Uhr
von Franz Markk:
was "von reblek" schreibt ist allerdings sehr richtig ! und keineswegs rabulistisch !!! Die taz hat einen guten "Ruf" und den sollte sie auch täglich verteidigen - gegen die Mainstream-Gehirnwäsche-Blätter ....
07.03.2010 09:54 Uhr
von siegbert hagmann:
eine marginale beobachtung zur berichterstattung in
so gut wie allen medien: wer die offensichtlichen
defizite der mannschaft übersieht oder absichtlich von ihnen ablenkt, hat weder im beruf des bundestrainers noch als berichterstatter etwas verloren
05.03.2010 08:13 Uhr
von reblek:
"Deutschland verliert gegen Argentinien - Ohne Mut
Nach dem ernüchternden 0:1 gegen Argentinien hoffen die DFB-Auswahl und ihr Übungsleiter Joachim Löw auf die wunderheilende Wirkung einer WM-Vorbereitung."
Nicht "Deutschland" hat verloren, sondern, wie der Autor richtig schreibt, "die DFB-Auswahl". Und die hat nicht "gegen Argentinien" verloren, sondern gegen eine Auswahl des argentinischen Fußballverbandes.
Das kann doch nicht so schwierig sein. Oder geht auch mit der taz der Fußball-Nationalismus durch?