Deutsche schickt Gaza-Hilfsschiff
Ärger schaffen ohne Waffen
Der politische Rückhalt für ihre Initiative ist gering. Die deutsche Jüdin Edith Lutz stört das nicht. Sie organisiert ein Hilfsschiff, auf dem nur jüdische Aktivisten mitreisen sollen.von Astrid Geisler
Leserkommentare
05.10.2010 14:51 Uhr
von Bettina Kant:
Bin ich zu anspruchsvoll, wenn ich von Taz-Journalisten erwarte, dass sie wenigstens ein Minimum recherchieren und ein klein wenig kritisch sind gegenüber ihren Interviewpartnern? Edith Lutz ist keine Jüdin, weder durch Geburt, noch konvertiert, noch sonstwie. Sie ist das, was man eine Hochstaplerin nennen könnte. Allein ihre gestapelten lebensnotwenigen Dinge wie Schulranzen müsste der Journalistin zu denken geben. Aber wer so ideologisch verbohrt ist wie Taz-Journalisten, der kann natürlich nicht klar denken. Oder ist es einfach Naivität?
16.07.2010 11:27 Uhr
von Jochi Weil-Goldstein:
Am 14. Juli habe ich Frau Dr. Edith Lutz in Zürich getroffen, um mit ihr über die Unterstützung des jüdischen Boots für Gaza zu reden.
Über das Vorhaben - für mich ein Symbol in Richtung Überwindung der seit drei Jahren andauernden israelischen Blockade gegen Gaza - bin ich beeindruckt und wünsche ihr sowie ihren KollegInnen von Herzen Gelingen.
Seit 30 Jahren bin ich in der Verständigungsarbeit zwischen Juden/Jüdinnen und PalästinenserInnen, dies in Tat, Wort und Schrift.
Jochi Weil-Goldstein, Verantwortlicher bei medico international schweiz, vormals Centrale Sanitaire Suisse CSS Züric, für die Unterstützung basismedizinischer Projekte in Palästina sowie zwischen israel und Palästina.
Im August 2008 habe ich den Appell besorgter Jüdinnen und Juden an die israelische Regierung initiiert:
www.humanrights-in-israel.ch
15.07.2010 18:21 Uhr
von Christiane:
Ich bringe Frau Lutz meinen Respekt entgegen. Das ist die Zivilcourage, die auch in unserem Land vor 70 Jahren viel intensiver angebracht gewesen wäre, als grobes Unrecht an anderen Volksgruppen bei uns der Fall war. Man kann nämlich sein Land und sein Volk auch lieben auch wenn die Regierung desselben falsche und menschenfeindliche Entscheidungen trifft. Und wenn man sein Land wirklich liebt, dann steht man in Momenten wie diesen auf und versucht wenigstens als Einzelner der Gerechtigkeit zu dienen und somit auch dem Ansehen des eigenen Volks zu helfen.
15.07.2010 16:56 Uhr
von vic:
"Man sucht sich manchmal die Wege, die man geht, nicht aus."
Viel Glück auf all Ihren Wegen, Edith Lutz.
15.07.2010 11:35 Uhr
von paco:
Mein ganz großer Respekt gehört Jüdinnen wie Edith Lutz und Juden wie Rolf Verleger von der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost. Meiner Meinung nach ziehen sie - im Gegensatz zur israelischen Politik und ihren Unterstützern - die richtigen Schlussfolgerungen aus dem durch nichts zu entschuldigenden Holocaust. Sie schauen hin und nicht weg, wenn Unrecht geschieht - in diesem Fall den Palästinensern. - Wenn die deutsche Politik ihrer so oft beschworenen Solidarität mit Israel wirklich gerecht werden will, dann soll sie nicht aufhören darauf hinzuweisen, dass es einfach nicht sein darf, dass aus den Nachkommen der Opfer des Holocaust Täter werden.
15.07.2010 02:15 Uhr
von Tanya:
Tja, wo bleiben eigentlich unsere Politiker? Nach Afghanistan schicken sie Soldaten und verkaufen das dem Volk - wir wollen Frieden schaffen und Schulen bauen. Mag auch mal so gedacht gewesen sein. Doch wenn sich mutige Menschen für die Rechte der Palästinenser einsetzen, erfolgt das große Schweigen.
Unsere Politiker wissen doch was in Palästina passiert. Die Bevölkerung ist massiv in ihren Rechten eingeschränkt. Und das ist noch Milde ausgedrückt.
Oder ist es normal, dass palästinensische Frauen, die hochschwanger sind, bei Grenzstationen nicht durchgelassen werden und ihre Kinder am Straßenrand gebären müssen? Ist es normal, dass israelische Soldaten die Ernte von palästinensischen Bauern in Brand gesetzt haben? Ist es normal, dass weißer Phoshpor und Brandbomben auf die Köpfe unschuldiger Zivilisten 2008/2009 fielen? Es wird auch von uranabgereicherter Munition gesprochen. Die Verletzungen, die daraus entstehen (der Mensch brennt von innen, es kommt zu Missgeburten, Leber- und Nierenschäden und vieles mehr) versteht eine in Sicherheit lebende Gesellschaft nicht und schließt die Augen. Das alles kann nicht normal sein und so ist der Einsatz der Friedensaktivisten gerechtfertigt. Mögen noch viele kommen.
15.07.2010 00:09 Uhr
von Michael Klein:
Die Kommentare von JOhannes Hoffmann, Natriumchlorid, Rockloque und Mike N. Lerner lifern den Beweis, dass diese Frau eindeutig das Richtige tut! Vor dieser Frau habe ich echt Hochachtung!
14.07.2010 21:45 Uhr
von Michael Heise:
Auf was für eine faschistoid - pranoide Seite bin ich denn hier geraten? Die Araber die "terroristenbösen", die sich in ihrem eigenen Lande NATÜRLICH nicht bewegen dürfen, wie Tiere in Flüchtlingslagern gehalten werden sind die Bösen, und die rechte Regierung Israels (es gibt dutzende von Juden die ICH kenne, die meiner Meinung sind)mit ihren Angriffen auf Schutzlose und der Ermordung von unschuldigen Helfern, befangen in der Verteidigung von Hoheitsgewässern die ihnen nicht gehören, sind die Guten????
Seid ihr alle verrückt geworden? Das ist KEINE Hilfe für Israel.
14.07.2010 20:14 Uhr
von ich bin wütend:
Ich kann nur zu gut nachfühlen und verstehe die Angst der Frau durchaus. Erinnere ich mich doch an ein Ereignis, was auch mir einmal das Blut gefrieren ließ.
Eine Bekannte aus Übersee war im Libanon beschäftigt und wir haben immer wieder per Email Kontakt gehabt. Einmal schrieb sie, dass die Libanesen einen israelischen Hubschrauber abgeschossen hatten und die Israelis gerade dabei waren die Überreste der Besatzung aufzusammeln. Ihr Schreibstil war sehr hämisch und ich schrieb zurück......... "pass auf was du über Email berichtest, der israelische Geheimdienst Mossad hört alles mit!" Zu meiner Überraschung enhielt ihre Antwort nichts als Links zu P O R N O - Seiten mit den entsprechenden Bildchen. Ich konnte nicht verstehen wie sie mir so etwas antun konnte. Doch langsam begann es mir zu dämmern und die Gründe waren fast schon zu eindeutig. Ganz nebenbei ich hörte nie wieder was von meiner Bekannten.
Als ich Jahre später wieder auf einer Überseereise war, wurde mir von ihrer Schwester mitgeteilt, sie mittlerweile verstorben sei.
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Nachdem jetzt nun auch noch Daten von deutschen Bundesbürgern mit Israel ausgetauscht werden sollen, schliesst sich erneut ein Kreis für mich.
Die Angst geht um .......... und sie programmiert uns so, dass wir "mal wieder" dabei sind unsere Familien, Freunde und Nachbarn zu verraten.
14.07.2010 10:39 Uhr
von Ihr NameJohannes Hoffmann:
Man kann über den Sinn oder Unsinn der Seeblockade und deren völkerrechtliche Legitimation durchaus unterschiedlicher Auffassung sein - Über den Begriff "Hilfsschiff" kann man das nicht. Es geht nicht um Hilfe für die Menschen in Gaza, es geht darum die Blockade zu brechen. Auch das mag ein vertretbares Ziel sein. Die Legitimität damit herstellen zu wollen, daß man einen Blockadebrecher ein Hilfsschiff nennt, ist jedenfalls verlogen. Es darf daher unterstellt werden, daß die gutmenschlichen Helfer die Menschen in Gaza ebensowenig interessiert, wie es die muslimischen und arabischen Nachbarn in den letzten 50 Jahren interessiert hat.
14.07.2010 01:46 Uhr
von Natriumchlorid:
Schade nur, daß diese Leute den Konflikt bestenfalls nicht lösen, schlimmstenfalls aber verschärfen. Die Terroristen unter den palästinensischen Arabern bekommen Oberwasser, wenn Israel unter Druck gerät. Würde die arabische Seite Verhandlungen so vehement ablehnen, wenn sie nicht daran glauben würde, morgen ein besseres Angebot zu erhalten?
Was soll Israel denn tun? Den Beschuß seiner Bürger einfach hinnehmen? Sich selbst abschaffen? (Wo wir gerade so schön dabei sind: inwieweit genau tragen denn eigentlich die palästinensischen Araber ihrerseits zum Frieden bei?)
Darauf können die Israel-"Kritiker" und die Empörten nicht antworten. Denn Konstruktives haben sie nicht beizutragen, ihr vorgeblich moralisches Anliegen ist im besten Fall die klassische Anwendung von "gut gemeint": also das Gegenteil von "gut gemacht". Wie Israel mit dem anhaltenden Problem der terroristischen Angriffe auf seine Bürger umgehen soll, kann keiner dieser Menschen sagen.
Aber das Traurigste daran ist, daß nicht wenige von diesen Menschen es tatsächlich gut meinen, aber nicht verstehen, was Sie damit in der Realität anrichten. Wenn ich an einen Gott glauben würde, müßte ich jetzt beten, daß die ach so Entrüsteten und die so demonstrativ Betroffenen nicht noch mehr Einfluß erhalten.
Nicht, daß ich falsch verstanden werde: ich habe nichts gegen diese Menschen, und obwohl ich ihre Ansichten und Aktionen für falsch halte, finde ich ihr Engagement doch respektabel. Sie haben nur vergessen, wie es ist, in einem Raketenhagel zu überleben und in einem heißen Konflikt mit Nachbarn zu leben, die einen vernichten wollen und ihren diesbezüglichen offenen Worten auch Taten folgen lassen. Da setzt manchmal sogar bei vernünftigen, intelligenten Leuten irgendwie der Verstand aus. Schade eigentlich.
14.07.2010 00:03 Uhr
von RockLloque:
Die Frau kommt in dem Artikel aber ziemlich paranoid rüber!!
13.07.2010 18:14 Uhr
von Mike N. Lerner:
Längst haben andere Medien in Deutschland die Wahrheit über die "Friedensaktivisten" der Mavi Marmara erkannt.
Es ist daher schon peinlich zu sehen, wie eine sonst intellektuelle und kritische Zeitung wie die taz immer noch auf diesen Klischees reitet. Diesbezüglich fällt auch der Begriff "Deutsche Jüdin" besonders auf.
Wollte die verehrte Frau Lutz wirklich "Brücken bauen" würde sie jede Menge Möglichkeiten dafür finden. Die von ihr geplante Reise ist wieder eine Propaganda-Aktion, die lediglich in die Hände des Terror-Regimes der Hamas spielen wird.
Und übrigens, Frau Lutz, der israelische Geheimdienst hat leider noch alle Hände voll zu tun im Kampf gegen dem anhaltenden Terror, statt Ihre Telefongespräche abzuhören!
13.07.2010 17:09 Uhr
von Marschallplan:
Was kostet es Israel eigentlich, diese Grenze zu bewachen und zu erhalten? Den Güterverkehr zu beschränken? Die Zäune aufrecht zu erhalten, gelegentlich irgendwelche Tunnel in die Luft zu sprengen, kurzum, die ganze repressive Kontrolle zur Aufrechterhaltung der Sicherheit Israels?
Und was würde es kosten, stattdessen Wohlstand dorthin zu tragen? Etwa öffentliche Einrichtungen auf dem gleichen Niveau zu bauen, wie es sie auf der israelischen Seite der Grenze gibt.
Ich frage mich einfach, wie lange die nachwachsende Jugend noch wüßte, wofür sie Israel hassen sollte, wenn Israel ihre Schulen, Krankenhäuser und Schwimmbäder bauen würde. Jeder Mangel, der dort gelitten wird, dient doch nur denen, die den Status Quo wollen, weil sie daran verdienen.
Massenweise Warenlieferungen, die kein Hamasfunktionär auf ein schweizer Konto schaffen kann. Gebäude und Straßen, die sich nicht zu Geld machen lassen.
Und das alles ohne (!) Gegenleistung. Ohne Versprechen. Als langfristige Investition.
Es ist doch offensichtlich, daß kein Frieden herzustellen ist, indem man alle an der kurzen Kette zu halten versucht, bis ihnen die Luft ausgeht.
Wenn man den Hass nicht ausprügeln kann, sollte man ihm vielleicht das Futter nehmen.
Die israelische Arme und der Gehiemdienst sind doch für ihre Leistungsfähigkeit bekannt. Sollen sie ihren Job weitermachen. Waffenlieferungen stoppen und solche Leute, die damit rumrennen. Schließlich machte ein Marschallplan aus einem Heer verbitterter Fanatiker nicht über Nacht eine Hippiekomune. Aber die echte Arbeit müssten im Schutz dieser Sicherheitskräfte die Bagger leisten. Und zwar diesmal mit Aufbau. On the long run.
Was gäbe es zu verlieren?
13.07.2010 16:50 Uhr
von Toby:
Frau Lutz spricht einfache Wahrheiten aus. Man kann ihr nur Glück wünschen. Und das gänzlich ohne politische Position gegen irgend jemanden zu beziehen. Ganz in ihrem Sinne also.
13.07.2010 15:05 Uhr
von Mika:
Nah israelischem Protest werden Edith Lutz und ihre Initiative bestimmt vom bananenrepublikanischen Innenminister verboten
13.07.2010 14:32 Uhr
von Stefan:
Sie sollte ihr Böötchen mit "Free Gaza from Hamas Terror - Peace with Israel" bemahlen. Dann wird sie siecher als aufrechte "Bootschafterin" des Friedens durchgelassen. Ob sie in Gaza mit ihrer Friedensbrücke willkommen wäre bleibt zu bezweifeln.
"Der Vorwurf: Sie habe ihre "Dienstpflichten" verletzt. Mehr will Edith Lutz dazu nicht sagen." Das nenne ich investigativen Journalismus. Welch noble Zurückhaltung.
13.07.2010 14:19 Uhr
von end.the.occupation:
Ein Artikel der vor allem wieder mal eines demonstriert. Die Angst der taz, nicht Mitläufer sein zu dürfen. Die Angst gegen den Strom zu schwimmen.
Dazu vier Absätze gefüllt mit feigem Opportunismus, gefüllt mit der Angst Mächtigen nicht zu gefallen; eine Ansammlung devoter Verbeugungen:
1. "Der politische Rückhalt für das Projekt in Deutschland ist überschaubar." ...
2. "Auch diplomatische Unterstützung können die jüdischen Aktivisten nicht erwarten." ...
3. "Überhaupt nichts" halte er von dieser "unverantwortlichen" und "völlig unnötigen Provokation", erklärt der Generalsekretär [des Zentralrats der Juden] am Telefon. ...
4. In der israelischen Botschaft gilt die Aktion als Affront. "Dieses Projekt trägt nicht zum Frieden bei", warnt Emmanuel Nahshon, Gesandter Israels in Deutschland. ...
Anders wie Goldhagen behauptet hat, liegt nicht der eliminatorische Antisemitismus in den Genen der Deutschen. Es ist vielmehr der hemmungslose Opportunismus, der das dritte Reich, den Versuch Europa zu überwältigen und die Juden zu vernichten überhaupt erst möglich gemacht hat.
Manchmal schämt man sich wirklich Deutscher zu sein.
13.07.2010 13:50 Uhr
von Kunibert:
Ich glaube, dass nur jüdische Friedensaktivisten etwas im Nahen Osten ausrichten können. Dieser Widerstand kommt aus dem Herzen Israels. Die deutschen Politiker haben Angst vor der SPRINGER-Presse, die einseitig pro-israelisch berichtet. In den USA sind die jüdischen Organisationen derart stark, dass ein Obama kaum etwas unternehmen kann, ohne selbst politischen Schaden zu nehmen. In Frankreich ist mit Sarkozy ein jüdischer Präsident an der Macht, der mit Kouchner einen Außenminister mit israelischen Pass hat. England macht das was die USA sagen, und Russland hat eigene sorgen. Und die Chinesen wollen lieber in Afrika Geld verdienen.
13.07.2010 13:41 Uhr
von stauffenberg:
Diese Frau ist der Beweis, dass die Gleichsetzung von Kritik an Israel und Antisemitismus viel zu kurz greift. Ich finde, die Dame rettet die Ehre der Juden, weil sie eine menschliche Lösung für das Israel-Palästina Problem zeigt. Mehr Menschen von diesem Kaliber auf beiden Seiten und der Frieden im Nahen Osten wäre greifbar.
13.07.2010 13:18 Uhr
von Dr. No:
Diese Frau ist grandios!
13.07.2010 13:06 Uhr
von Saby:
Edith Lutz - diese mutige Frau bewundere ich zutiefst.
Daran ändert auch der herablassende Unterton nichts, der diesen Artikel durchzieht.
Dass auf ihrem Schiff nur jüdische Aktivisten mitfahren sollen, müsste von rechts wegen diejenigen, die gewohnheitsmäßig mit der Antisemitismuskeule zuschlagen, wenn es um Kritik an der Politik der israelischen Rechten geht, zumindest in Verlegenheit bringen. Gut so!
13.07.2010 12:41 Uhr
von HamburgerX:
Prinzipiell spricht nichts gegen "Hilfslieferungen" in das Gaza-Gebiet. Da es sich allerdings um ein ausgewiesenes Terroristennest handelt, muss jedes Schiff vorher gründlich gefilzt werden.
Ich selbst sehe den Sinn allerdings nicht. Gaza erhält seit Jahrzehnten Milliarden an Hilfsgeldern und -paketen, hat es aber bis heute nicht geschafft, eine extremistische Führung zu vertreiben und die Raktenangriffe einzustellen. Das höchstsubventionierte Gebiet der Welt ist gleichzeitig das instabilste.
13.07.2010 12:32 Uhr
von MarcusDD:
Bei Facebook wäre jetzt ein "Gefällt Mir" angebracht,
aber ein
finde ich wirklich gut tut es ja auch.
Schade, dass das Porjekt auf so wenig Unterstützung zählen kann.