• 17.06.2010

Deutsche China-Berichterstattung

Keine Verschwörung

Die deutsche China-Berichterstattung bewegt sich zwischen hoher Qualität und billigen Klischees. Die grün-nahe Heinrich-Böll-Stiftung hat jetzt eine Studie zum Thema veröffentlicht.von Sven Hansen

  • 02.01.2012 02:43 Uhr

    von Christopher:

    Die taz fühlt sich wohl nicht angesprochen, obwohl es ihr guttun würde, die Studie ernst zu nehmen und eine seriösere Berichterstattung über China zu beherzigen.

    Allerdings bin ich über das linke politische Spektrum wahrlich nicht überrascht, da diejenigen, die früher mit Maos rotem Buch herumgelaufen sind, sich heute von China verraten fühlen.

    Seriöser Journalismus ist das natürlich nicht, Moralismus schon eher.

  • 08.04.2011 17:32 Uhr

    von Wing Tsun:

    Oft fragen die Deutschen mich ob ich Hunde esse.
    Wobei ich keinen Chinesen persönlich kenne, der Hund isst. Hund als Speisegericht findet man nur selten in wenigen Städten in China. Ich verstehe es, wenn viele Mitleid mit den Hunden haben, da ich selber mit Hunden zu tun habe und die mir auch am Herzen liegen. Aber deswegen verachten uns nicht gleich die Muslimen, wenn wir Schwein essen. Dasselbe auch bei Indern und ihre geliebten Kühe. Solch eine Arroganz oder Hochnäsigkeit kenne ich meist nur aus dem Westen.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder