• 17.06.2010

Deutsch-Französischer Medienpreis

Kohl macht auf Reich-Ranicki

Helmut Kohl lehnt den Preis ab. Recht hat er. Denn: Mit solchen Medienpreisen werden alle beworfen, die rüstig genug für mittellange Anreisen sind und noch genug Restprominenz aufweisen.von Steffen Grimberg

  • 17.06.2010 16:01 Uhr

    von vantast:

    Kohl ist ein guter Mensch. Vor vielen Jahren hat er zu Weihnachten im Fernsehen 300 DM gespendet. Ich weiß nicht mehr, für was, vielleicht für Afrika?

  • 17.06.2010 02:15 Uhr

    von vic:

    Während die Kanzlerin mal wieder einen
    Frau Wichtig - Preis abholen wird, lehnt der Dicke ausnahmsweise mal einen ab. Soll ich´s glauben?
    Was ist geschehen, er steht doch so auf solches Brimborium.

  • 16.06.2010 17:43 Uhr

    von Bodo Bender:

    Schade drum. Dann hätte doch auch Verona Pooth mal wieder aus der Versenkung hervorgeholt werden können. Eine Begegnung zwischen Medienpreisträger und -in sozusagen. Sie ist zumindest mit 2 Medienpreisen beworfen worden: dem Medienpreis der Sendung "Brisant" 2004 und dem Landesmedienpreis NRW 2009. Mit letzterem, weil man für den Landesmedienball eine B- oder C-Prominente suchte. Inzwischen hat wohl jeder Kaninchenzüchterverein seinen Medienpreis. Kommt mir vor wie bei den Filmpreisen. Da werden auch alle paar Wochen 3 Dutzend verliehen - mit rotem Teppich natürlich.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder