Der pädosexuelle Kollege
Die hässliche Seite des netten Didi
Bevor Dietrich W. die taz mitbegründete, hat er in der Odenwaldschule über Jahre mit Kindern masturbiert. Pädosexuelle, die Missbrauch propagierten, verlachte er als "Irre".von N. Apin, C. Füller & A. Geisler
Leserkommentare
21.02.2011 07:06 Uhr
von Osoaner:
Ich kannte D.W. ca 10 Jahre. In dieser Zeit hatte er keine Beziehungen zu Frauen. Im Gegenteil er mochte sie nicht! Seine Präferenzen zu "jungen Menschen" und Jungen waren unübersehbar. Das er sich später derart verändert habe soll, ist für mich nicht nachvollziehbar. D.W. als "Womanizer" ist geradezu lächerlich wenn man ihn besser kannte. Frauen wurden seine Tarnung, sein Alibi. So gesehen sind sie auch Opfer von ihm!
20.02.2011 23:48 Uhr
von C. Gropper:
Man braucht also gleich vier Autoren um einen Artikel zu verfassen, der das Ansehen eines verstorbenen Mannes so offensichtlich in den Dreck zieht, dass dies selbst nicht-pädophilen Menschen auffällt, die die pauschal diffamierende Mehrheitsmeinung gegen die bösen Pädos eigentlich verinnerlicht haben.
Es muss wohl befürchtet werden, dass die Autoren dieses Artikels vor 30 Jahren auch weiche (Ausnahme-)Schwule von harten Schwulen unterschieden hätten und ihre Abscheu vor beiden Gruppen geäußert hätten. Man muss schließlich beweisen, dass man in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist... Mal schauen, ob es auf die berechtigten Anfragen an diesen Artikel (z.B. hier: http://ganymed.blogsport.de/2011/02/19/dietrich-w-und-die-haessliche-taz/ ) eine Stellungnahme gibt oder ob man erst in ein paar Jahren dann wieder eine Entschuldigung der taz lesen kann, wenn die gesellschaftliche Entwicklung dies nötig und gefällig machen sollte.
@Christian Füller: Wenn der Artikel hier ein Vorgeschmack auf das Buch von Ihnen sein sollte, dann ersparen Sie uns doch bitte die Veröffentlichung. Lieben Dank im Voraus.
20.02.2011 23:48 Uhr
von C. Gropper:
Man braucht also gleich vier Autoren um einen Artikel zu verfassen, der das Ansehen eines verstorbenen Mannes so offensichtlich in den Dreck zieht, dass dies selbst nicht-pädophilen Menschen auffällt, die die pauschal diffamierende Mehrheitsmeinung gegen die bösen Pädos eigentlich verinnerlicht haben.
Es muss wohl befürchtet werden, dass die Autoren dieses Artikels vor 30 Jahren auch weiche (Ausnahme-)Schwule von harten Schwulen unterschieden hätten und ihre Abscheu vor beiden Gruppen geäußert hätten. Man muss schließlich beweisen, dass man in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist... Mal schauen, ob es auf die berechtigten Anfragen an diesen Artikel (z.B. hier: http://ganymed.blogsport.de/2011/02/19/dietrich-w-und-die-haessliche-taz/ ) eine Stellungnahme gibt oder ob man erst in ein paar Jahren dann wieder eine Entschuldigung der taz lesen kann, wenn die gesellschaftliche Entwicklung dies nötig und gefällig machen sollte.
@Christian Füller: Wenn der Artikel hier ein Vorgeschmack auf das Buch von Ihnen sein sollte, dann ersparen Sie uns doch bitte die Veröffentlichung. Lieben Dank im Voraus.
20.02.2011 21:32 Uhr
von Angelika Oetken :
Sehr aufschlußreicher Artikel.
Nun kann ich besser nachvollziehen, wie es zu dem despektierlichen Ausdruck "Ökospießer" kam. Im Falle der damals und heute an der Verharmlosung der Vorfälle beteiligten Leute könnte man auch "Ideospießer" sagen.
"Niemand wollte prüde sein wie die Spießer". Auch wenn es hart klingt: Diese Einstellung - es ist wichtiger, was die "anderen" von mir denken, als dass ich ihre Erwartungshaltung in Frage stelle - kommt mir aus meiner Jugend sehr bekannt vor. Kleinbürgerliches, bildungsfernes Milieu. Sexualisierte Übergriffe und Misshandlung waren an der Tagesordnung. Darüber wurde nicht geredet und das wurde nicht in Frage gestellt.
Ich frage mich, ob sich daram eigentlich grundsätzlich was geändert hat und wieviel die "Linksbefreiten" wirklich dazu beigetragen haben.
Waren sie vielleicht einfach nur ein Haufen impulsgesteurter Leute, denen es in der BRD der Vorwendezeit zu gut ging?
20.02.2011 19:09 Uhr
von JaneO.:
Dietrich W.
Zitat Artikel >>“Pädosexuelle, die Missbrauch propagierten, verlachte er als "Irre“.
Didi, wie ihn seine Schüler nannten, mochte die Jungen. Und die Jungen ihn. "Didi war immer von Knaben umgeben"
Dietrich W., der von 1969 bis 1972 an der Odenwaldschule unterrichtete, werden neun der bislang 132 dokumentierten sexuellen Übergriffe vorgeworfen.
Für die Juristinnen, und nicht nur für sie, besteht kein Zweifel: Masturbieren mit Jungen ist sexueller Missbrauch. Immerhin waren manche erst zwölf Jahre alt und wussten nicht, was Sex ist, ehe sie von einem Pädosexuellen initiiert wurden. Nicht wenige verstehen erst als Erwachsene, was ihnen angetan wurde.
Susan Clancy ist Psychologin an der renommierten Harvard-Universität. Sie hat in einer Studie Missbrauchsopfer befragt. "Der schlimmste Teil des Missbrauchs war, wie andere Menschen darauf reagierten", geben die Opfer zu Protokoll. Sie werden doppelt traumatisiert: durch die Tat - und durch die Reaktion der Umwelt, wenn sie sich offenbaren. Weil man ihnen nicht glaubt, sie zu Mitschuldigen erklärt oder die Tat bagatellisiert. "Da wurde ja nur gewichst!" - die gängige Verhöhnung männlicher Missbrauchsopfer.
>>Zitat Ende
Bis hier habe ich einfach die Sätze aus dem Artikel genommen. Auf das Wesentliche reduziert.
Mit Dietrich W. hatte ich nichts zu tun. Ich bin eine Betroffene von sexualisierter Gewalt über Jahre in meiner Kindheit und Jugend. Den ursprünglichen Artikel empfinde ich als zweideutig, emotionslos und aus Tätersicht. Und dieser verkörpert das wogegen wir Betroffene kämpfen. Das kollektive Wegschauen und verharmlosen von sexueller Gewalt in der/unserer Gesellschaft. Es geht hierbei um:
Demolierung des Lebensweges!
Zerstörtes Urvertrauen, zerstörte Gesundheit, mitunter zerstörte Fähigkeit, eine Partnerschaft einzugehen!
Verletze Menschenwürde, verletztes Recht auf den eigenen Körper!
20.02.2011 13:16 Uhr
von @deviant:
Ich verstehe nicht genau, warum im Artikel der Nachname nicht ausgeschrieben wurde. "dietrich tigerentclub" kann jeder googlen.
Eine kurze Suche ergibt aber, wie Du sicher auch merktest, dass W.s Persönlichkeitsrechte nicht mehr wirklich verletzt werden können. Dazu ist sein Nachruf in der TAZ schon zu lange her. ;-)
19.02.2011 21:06 Uhr
von Axel:
Bei der TAZ war der ehedem pädophile Didi nur noch der nette Kollege, der sich von seinen Ex-Gleichgesinnten distanzierte und sich stattdessen zu selbstbewussten Kolleginnen orientierte. Für dieses Gründungsmitglied muss sich die TAZ nicht schämen, ganz im Gegenteil: Durch die von allesn Herrschaftsstrukturen befreite Atmosphäre bei der TAZ wurde die durch das repressive System fehlgeleitete Sexualität des Herrn W. zu einer gesunden.
19.02.2011 18:04 Uhr
von Johann Armand:
"habe ich in meiner Schulzeit in BW auch in den 70ern niemals eine sexuelle Annährung von Lehrpersonal an die Schüler/innen erlebt oder auch nur gerüchteweise etwas in der Richtung gehört." Sollte B-W Baden-Württemberg heißen, so muss ich meinen Vorredner OLDIE enttäuschen: Der smarte, gelockte Physiklehrer, der sich mit Wissen, ohne Widerstand der Schulleitung eine Minderjährige mit Mickymaus T-Shirt angelte und dafür Frau und Kinder sitzen ließ; der liebe, an sich leidende Schrankschwule, der ganze Klassen zu sich nach Hause zum Übernachten einlud und dabei im Badezimmer Übergriffe auf Jungs startete: das waren nur einige der verwunderliche Erfahrungen mitten im reichen Baden-Württemberg, welche uns in den 70er Jahren zu allerhand Balanceübungen zwangen. Zwischen Abscheu und Bedauern musste man sich im biederen Umfeld, das insgeheim tolerierte, was in der Provinz undenkbar war, aus eigener Kraft, gegen die Autorität der Lehrer, neu und anders definieren.
19.02.2011 11:30 Uhr
von Jürgen Orlok:
Ich kenne D.W. nicht!
Ich schließe nicht aus, daß es einen Täter D.W. gab!
Ich wundere mich nur ,wie wenig nötig ist, um als Täter abgestempelt zu werden.
Es soll Behauptungen einiger Personen geben ...
gibt es zusätzliche FAKTEN ?
Wahrscheinlich, das Thema nur nebenläufig verfolgt, nein.
Wer, wie ich schon etwas älter ist und so einiges erlebt hat, wundert sich !
Wir sind schon fast bei der "BILD" gelandet, die die taz-Leser schon immer gelesen haben, natürlich nur wegen des Sports oder um den "Feind" zu kennen.
Ein natürlicher Reflex, den vermeintlichen "Opfern" zu glauben ?
Vielleicht ...
ich denke hier eher, es sind Reflexe der Generation "Abschaum", auch 68er ff genannt, ihre nichtbürgerliche Vergangenheit reinzuwaschen !
19.02.2011 11:03 Uhr
von andreas tietz:
PS. "dumme" habe ich gestrichen!
Osterheider (..) sagt: (...)Die sexuelle Präferenzstörung entwickle sich in der Pubertät(...). Das ist eine den tatsächlichen Vorgang verklärende, nicht halt- und belegbare, in der Umkehrung aber sehr wohl überprüfbare Falschbehauptung, die die ursprünglichen Täter schützt und deren Opfer zu den eigentlichen Tätern macht. Konkret und in der Übertragung, wenn die Frage nach der Ursache gestellt wird. Wer als erwachsener pädophil wird, wurde als Kind, nicht erst als Jugendlicher im Sinne einer pubertierenden Irrung, wie hier lapidar mal eben von einer Fachperson behauptet, mit erwachsener Sexualität konfrontiert. Und zwar in etwa dem Grad, der sich nun in seinen Un-Taten zeigt. Von der jugendlichen Irrung zu sprechen ist fatal; das zu behaupten schützt wieder und wieder und wieder jene, die sich derart an ihren klein(st)en Kindern vergangen haben und dies auch heute noch tun. Neben Amnesie, Verdrängung und Schuld-und Schamangst fügt die öffentliche Stimme nun auch noch die jugendliche Verirrung mit an. Deine Schuld, selber schuld, Pech gehabt - und das im viererpack. Das ist bei allem Bemühen, die Dinge um den, ein Leben lang wirksamen, Missbrauch an Kindern (nicht nur Jugendlichen!) zu bannen, ein echter Bärendienst!
Die einstigen Opfer agieren es, nun erwachsen und zum Wiederholungszwang in umgekehrten Rollen fähig, entsprechend aus. Die Gesellschaft schützt sie auch weiterhin, weil implizit auch weiterhin, nun versachlicht, die Ursache bei den Tätern selbst einer aber mehrfach fortgeschrittenen Täter-Generation gesucht wird. Sie sind Täter und sie sind voll dafür zur Rechenschaft zu ziehen. Aber angefangen hat es nicht in ihrer Pubertät, wie durch einen Irrtum der Natur, sondern sie waren selbst Opfer gewesen. Auch wenn nicht jeder Kindesmissbrauch den später erwachsen gewordenen zur Pädophilie führt. Störungen im sozialen, im Selbstwert, hat er allemal.
Starten sie doch mal eine Umfrage, anonym zu diesem Thema. Es wird längst Zeit zu belegen, wie tief und wie sehr unseren Gesellschaft vom sexuellen Kindesmissbrauch seit Generationen durchdrungen ist. Odenwald und kirchliche Einrichtungen sind doch nur die aller oberste Spitze dieses Eisberges.
Grüße
a.tietz
19.02.2011 10:58 Uhr
von andreas tietz:
Osterheider (..) sagt: (...)Die sexuelle Präferenzstörung entwickle sich in der Pubertät(...). Das ist eine dumme, weil nicht halt- und belegbare, in der Umkehrung aber sehr wohl überprüfbare Falschbehauptung, die die ursprünglichen Täter schützt und deren Opfer zu den eigentlichen Tätern macht. Konkret und in der Übertragung, wenn die Frage nach der Ursache gestellt wird. Wer als erwachsener pädophil wird, wurde als Kind, nicht erst als Jugendlicher im Sinne einer pubertierenden Irrung, wie hier lapidar mal eben von einer Fachperson behauptet, mit erwachsener Sexualität konfrontiert. Und zwar in etwa dem Grad, der sich nun in seinen Un-Taten zeigt. Von der jugendlichen Irrung zu sprechen ist fatal; das zu behaupten schützt wieder und wieder und wieder jene, die sich derart an ihren klein(st)en Kindern vergangen haben und dies auch heute noch tun. Neben Amnesie, Verdrängung und Schuld-und Schamangst fügt die öffentliche Stimme nun auch noch die jugendliche Verirrung mit an. Deine Schuld, selber schuld, Pech gehabt - und das im viererpack. Das ist bei allem Bemühen, die Dinge um den, ein Leben lang wirksamen, Missbrauch an Kindern (nicht nur Jugendlichen!) zu bannen, ein echter Bärendienst!
Die einstigen Opfer agieren es, nun erwachsen und zum Wiederholungszwang in umgekehrten Rollen fähig, entsprechend aus. Die Gesellschaft schützt sie auch weiterhin, weil implizit auch weiterhin, nun versachlicht, die Ursache bei den Tätern selbst einer aber mehrfach fortgeschrittenen Täter-Generation gesucht wird. Sie sind Täter und sie sind voll dafür zur Rechenschaft zu ziehen. Aber angefangen hat es nicht in ihrer Pubertät, wie durch einen Irrtum der Natur, sondern sie waren selbst Opfer gewesen. Auch wenn nicht jeder Kindesmissbrauch den später erwachsen gewordenen zur Pädophilie führt. Störungen im sozialen, im Selbstwert, hat er allemal.
Starten sie doch mal eine Umfrage, anonym zu diesem Thema. Es wird längst Zeit zu belegen, wie tief und wie sehr unseren Gesellschaft vom sexuellen Kindesmissbrauch seit Generationen durchdrungen ist. Odenwald und kirchliche Einrichtungen sind doch nur die aller oberste Spitze dieses Eisberges.
Grüße
a.tietz
19.02.2011 09:46 Uhr
von Oldie:
Zu den Vorfällen gehört das orts -und zeittypische Umfeld. Einmal war es kein Einzelfall an der Odenwaldschule, dadurch geht auch eine Rückmeldung verloren. Das zweite, die FR weisst darauf hin, dass sie die Missstände schon früh anprangerte und dennoch keine Strafverfolgung einsetzte, hier gab es also nicht nur eine Atmosphäre des Vertuschens, die hessischen Seilschaften waren so stark, dass die Strafverfolgung verhindert wurde. Noch heute spielen hessische Seilschaften eine grosse Rolle, ich erinnere an den FR Bericht als Nazis unter Polizeiaufsicht prügeln durften. Das ist ein entscheidender Punkt, wir hatten an der Odenwaldschule einen Verlust an Unrechtsbewusstsein und wir haben -bis heute- in Hessen diese stark verwurzlten Seilschaften, die in der Lage sind eine parallele Gesellschaftsordnung zu bilden, die unter Umständen -auch bis heute- die Rechtsstaatlichkeit ausser Kraft setzen. Dieses kulturelle und wirklich in Hessen einzigartige Umfeld ermöglichte solche Taten.Trotz der 60er Ideen von freier Liebe die manches vielleicht locker erschienen liesen, habe ich in meiner Schulzeit in BW auch in den 70ern niemals eine sexuelle Annährung von Lehrpersonal an die Schüler/innen erlebt oder auch nur gerüchteweise etwas in der Richtung gehört.
19.02.2011 09:10 Uhr
von stimmviech:
Ein weiteres 68er-Tabu wartet auf seine Enttarnung: der sexuelle Mißbrauch von Strafgefangenen und forensischen Psychiatriepatienten durch die dort tätigen weiblichen Psychologen. Die Zeit scheint mir aber noch nicht reif für entsprechende Enthüllungen, denn die Täterinnen haben heute Machtpositionen im psychologischen und psychiatrischen Bereich. Ein Beispiel: Eine Ausbilderin für Verhaltenstherapie in Berlin ließ sich in ihrer Zeit als Psychologin in der forensischen Psychiatrie Eickelborn gern von Patienten den Busen streicheln.
19.02.2011 08:56 Uhr
von Matthias Frisch:
Eine dringende Bitte: der Begriff "Paedophilie" sollte endgueltig in das "Woerterbuch des Unmenschen" einfliessen und nicht mehr verwendet werden. Ich plaediere fuer den Begriff paedokriminell.
19.02.2011 08:45 Uhr
von reblek:
"... die Möglichkeit für Schwule, Lesben, Pädophile, Transsexuelle etc. sich autonom organisieren zu können..." Die Möglichkeit zu können - ein besonders schönes Deutsch.
"Für den Regensburger Medizinprofessor Michael Osterheider, ein Fachmann für Pädokriminalität..." Sicher "einen Fachmann", nicht wahr?
"Pädosexuelle Männer wählten zudem auffällig oft Berufe, in denen sie direkt mit Kindern zu tun hätten." Nein, sie wählten keine Berufe, sondern einen Beruf.
19.02.2011 00:51 Uhr
von deviant:
Ist der Sinn einer Anonymisierung nicht, dass man eben nicht so einfach herausfindet, wer der Anonymisierte ist?
Mit all den Details kann man kaum noch von einer wirkungsvollen Anonymisierung sprechen, es ist wohl ein Leichtes, den tatsächlichen Namen W.'s herauszufinden, selbst wenn man ignoriert, dass die rechtsextreme Hetzpresse der (P)rovinz(I)idioten diesen natürlich nicht anonymisiert...
Gleichwohl ist es interessant, einen Einblick in die frühe taz zu bekommen, auch wenn ich persönlich das Gefühl habe, dass vieles mehr rechtfertigend als aufklärerisch zusammengetragen wurde.