• 02.09.2009

Der kleine Erfolg der rechten "Pro NRW"

Außerhalb Kölns nicht viel los

Mit dumpfen Parolen gegen "Islamisierung" machen sie Stimmung - auch bei der Kommunalwahl. Die Ergebnisse in einigen Städten lassen aufhorchen, landesweit aber ist ihr Rückhalt gering.von Pascal Beucker

  • 11.02.2011 17:57 Uhr

    von LaoMo:

    "Die Rassismuskeule ist in diesem Fall einfach dumm, weil der Islam KEINE Rasse" ne die "Kritik"(welche Ausschließlich negativ ist) richtet sich gegen Menschen ohne meist ein religiöser Hintergrund vorherrscht bei Dingen. oft reicht schon ein Türkischer/arabischer Name. Zuletzt der Libanese der eine Strasse gekauft hatte, zwar lebte jahrelang in Deutschland und arbeite aber seine Haut sorgte für Haut vorm Mund (ohne überhaupt den Religiösen (und hier belanglosen) Hintergrund zu kennen.

    Diese Ausländer sind aber nur solange gut sofern für die Argumentation gegen den Islam taugen.
    Kelek ist nach der Hetzte vieler Islamkritiker "genetisch Minderwertig" weil dies Muslimen im Blut läge(sic)
    Denn meist hat die "Islamkritik(tm)" nichts mit dem Islam zu tun sondern den Puren Hass auf eine Hautfarbe. Und das ist natürlich Rassismus.
    "immerhin sympathisieren die Neonazis mit Islamisten wie Ahmadiendschad" ja seine Foderung Israel nach Deutschland zu verlegen wurde begeistert aufgenommen. Genauso wie der Holocaust Leugner

    "Solange das Thema Islam, Islamisierung und hohe Kriminalitätsrate unter den islamischen Migranten zu einem Tabu Thema erklärt wird"

    wachen sie aus ihre gestörten Traumwelt auf? Was waren die Titelblätter Stern, Spiegel, Bild usw? Sind das "Untergrundmedien"? Aber typisch bezieht der "Islamkritiker" seine Quellen aus den rechten Mainstream Medien nennt er sich trotztdem "Gegen den Mainstream".
    Es drüfte eher daran liegen das zahlreiche Qualitätblogger lügen zusammenspinnen. Wie "Moschee" kaufhaus deko, wenn die EM Fahnen der Türkei übrig geblieben ist

    "Wenn man aber bedenkt, welchen Druck und welcher verbalen und auch körperlicher Gewalt die Mitglieder der Pro Bewegungen " Meist gilt es schon als "Angriff" auf diese Leute wenn

    "und denen die deutsche Gesetzgebung...Mohammed bzw. den Koran berufen." Ach ja die "Koran Richterin" die hämisch und verächtlich sagte "dies sei so in Marrokanischen Kultur üblich" aber dies als "Einknicken" verklärt wurde

    ".Schade das der Deutsche der mit seinen Heizkosten .... Initiiert übrigens vom Bundesumweltministerium, Sigmar Gabriel (SPD)."
    QED!! Lügen wie sie oft von "Islamkritikern" kommen und auch noch stolz auf ihre unfähigkeit sind zu leseen
    Der Reihe nach: Träger der mit Bundesmitteln geförderten Heizspiegel-Kampagne ist die co2oNLINE gGmbH. Teil dieser Kampagne ist die kostenlose Erstellung von Heizgutachten. Die können allerdings keineswegs nur Privatpersonen mit türkischem Migrationshintergrund beantragen, sondern grundsätzlich jeder, der das Gefühl hat, dass seine Heizkosten zu hoch sind.

    Wirklich neu ist nur die Möglichkeit, dass das kostenlose Heizgutachten jetzt auch auf türkisch be- und erstellt werden kann. Das ist schon alles.

  • 11.02.2011 17:57 Uhr

    von aso:

    @ Spin:
    Da Sie dem Autor / der Quelle einer Information offensichtlich grundsätzlich eine höhere Bedeutung beimessen als dem Inhalt:
    Was der von Ihnen empfohlene bekennende Marxist wie Freerk Huisken äußert, muß demnach nicht eher den Realitäten entsprechen, ist vielmehr nur eine andere Perspektive.

    Die Quelle von Jörges ( Journalist des Jahres 04 ) ist übrigens in seinem Artikel erwähnt:
    Der Jahresbericht der Integrationsbeauftragen...
    Nochmal:
    Es geht bei den Statistiken nicht pauschal um Ausländer, sonder um die Problemgruppen unter ihnen. Welche das sind, hat bereits der Historiker Wehler im taz-Interview 02 beschrieben:
    http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2002/09/10/a0132

    Daß es ganz offensichtlich Probleme mit der Integration gibt, die sich nicht auf den Ausländer-Status reduzieren lassen, zeigten vergleichende Schüler-Studien, in denen Vietnamesen sogar besser als Deutsche abschnitten.

    Wer wie Huisken keine Gefahr einer Islamisierung sieht ( demographische Prognosen sagen etwas anderes ), und wer wie Kolat nichts mehr von Integration wissen will, verweigert sich den Realitäten, entwickelt einen Tunnelblick, und ist geneigt jegliche berechtigte Kritik als „rechtspopulistisch“, oder als „pathologische“ Phobie abzuwürgen.

    So werden Probleme nicht mal thematisiert, geschweige denn gelöst, und gleichzeitig den Populistischen Parteien neue Wähler zu getrieben. Pro Köln / Pro NRW erzielten in Bezirken mit hohem Muslim-Anteil die größten Erfolge. Woran mag das liegen?

  • 11.02.2011 17:57 Uhr

    von Spin:

    "aso", ihre empfohlene "Stern-Aufdeckung" ist geschrieben vom anerkannten Demagogen Jörges, zu jenem bitte: http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2006/05/31/a0144.
    Bis Sie einen besseren Zeugen finden, führen Sie sich bitte die Zahlen des Statistischen Bundesamtes solange zu Gemüte, bis Sie sie verstehen. (siehe unten, Spin, 03.09.2009 13:48 Uhr)
    Dem anderen Lesetipp entnehme ich folgendes:
    "Kolat kündigte auch an, dass Wort "Integration" aus seinem Sprachschatz zu streichen. Dieses Wort sei "nicht definiert" und unbestimmt. Konkreter sei der von ihm angestrebte Begriff der Partizipation (Teilhabe) und die Forderung nach gleichen Rechten." Das kann ich nur unterstützen. Und mit der "Integration" in eine "Leitkultur", die an Beckstein und Oettinger angegossen wird, kann ich persönlich, bio- und kartoffeldeutsch, weniger anfangen als mit der meiner Neuköllner Nachbarn.

    Nochmal: Wenn Sie aus einer für Ausländer (was etwas anderes ist als Muslime) nachteiligen Statistik in Bildungsabschlüssen und Straftaten deren "Nicht-Integrierbarkeit" (nach Ihren Maßstäben, versteht sich) schließen, dann schneiden (deutsche!) Männer auch nicht eben toll ab. Sollen wir daher alle abgeschoben werden?

    Sollten Sie einmal Interesse an einer weniger resentimentgeladenen Perspektive als der neo-rassistischen haben, empfehle ich den Text
    "Volkseinheit mit und ohne Muslime" unter http://www.fhuisken.de/loseTexte.html
    Da steht, warum sich Pro Köln ebenso wie Normaldemokraten in ihrer Einschätzung über Inländer und Ausländer täuschen.

    Ende der Durchsage auf diesem Kanal.

  • 11.02.2011 17:57 Uhr

    von Brian von Nazareth:

    @HJ aus Köln:

    Tja, so ist das halt, wenn man der Journallie nichts in die Feder diktieren kann wie in Den Guten Alten Zeiten beim Josef aus Rheydt.
    Man kann's drehen und wenden, wie man will: Goebbels bleibt tot.

    Aber vielleicht wird ja eines Tages wieder alles wie früher, gell.

  • 11.02.2011 17:57 Uhr

    von Spin:

    An aso:

    Da Sie Kenan Kolat nicht zitieren, sondern aus www.blauenarzisse.de zitieren, erlaube ich mir zu sagen: das ist ein Projekt aus dem Dunstkreis Nationalkonservativer und der Jungen Freiheit, also genau des Scharnieres zwischen rechtskonservativ und rechtsradikal, dass auch die Pro...-Leute darstellen.

    Hier gilt ebenso wie bei Ihren "Statistiken":
    Wenn man sich immer nur selbst zitiert, wird man auch nicht schlauer und irgendwann fällt das mal auf.

    Wer Pro Köln als nicht rechtsradikal Einstuft, sollte sich mal mit den Lebensläufen der Chefs Beisicht und Rouhs befassen, geht ganz leicht. Mit ihrer Sammlung an braunen Clubs ließe sich eine kleine Enzyklopädie füllen.


  • 11.02.2011 17:57 Uhr

    von vril:

    Wenn Pro Köln ja so gar nichts mit Nazis zu tun hat, sondern vielmehr eine Sammelgruppe für "von der Islamisierung Verängstigte" oder sowas darstellt - warum zum Teufel hat dann a) fast die ganze Führungsspitze eine klar rechtsradikale Vergangenheit und ist heute hauptberuflich, wie Wolter und Beisicht, sehr gern mit der Strafverteidigung von Nazis befaßt? b) Warum fordern Pro Köln-Redner beim Wahlkampf dann, daß man das Veedel auch künftig noch als "deutsches" erkennen können solle? Wie kommt c) eine Kooperation mit Naziparteien wie der FPÖ zustande, deren Führungspersonal sich ständig - wie gerade jetzt wieder (http://derstandard.at/fs/1250691415076/STANDARD-Interview-Die-FPOe-sorgt-fuer-Hass-und-Hetze) auf schlimmste Weise antisemitisch äußert - und bei günstiger Gelegenheit sicherlich auch betätigen möchte? Wie kommt es, daß d) im sog. Jugendmagazin von Pro Köln gegen Ausländer im Allgemeinen, für geschichtsrevisionistische Ansätze und "Deutsch ist geil!" geworben wird, wenn es doch NUR um die "Gefahren der Islamisierung" geht?

    Bitte um Antwort von den Kameraden hier! Ihr wollt doch immer sachlich sein, argumentieren. Also bitte.

    Und noch was: wenn man den ganzen Tag PI liest, dann denkt man natürlich, daß alles Schlechte auf dieser Welt vorwiegend von Moslems ausgeht. Klar. Würde ich wohl auch denken, wenn ich nur diese BILD-Zeitung in vereinfachtem Deutsch läse. Lest doch mal was anderes. Macht doch mal Erfahrungen. Damit soll nicht gesagt sein, daß nicht auf vielen Feldern die Kacke am Dampfen ist in Sachen Integration oder wie auch immer man es nennen will. Stimmt. Aber warum sollten ausgerechnet die Profilneurotiker-Nazis von Pro Köln ("Erdrutschartiger Wahlsieg! Historisch! Etc.!") dafür die richtigen Problemlöser sein? Geht doch in die konservativen Parteien und bringt da Eure Punkte ein. Bei denen denke ich nämlich, daß sie meist noch einen aus demokratischem Grundkonsens bestehenden ideologischen Puffer haben, um vielleicht aus Euren Forderungen die dahinterstehenden sozialen Probleme isolieren und angehen zu können, so da welche sind, ohne das im Stürmer-Stil wie Pro Köln tun zu müssen. Geht ruhig mal auf deren Seite, wenn Ihr noch nicht da wart, ein anderer Ausdruck für diese unerträgliche, unfaire und wahnsinnig aufgeblasene Hetze fällt mir nicht ein.

  • 11.02.2011 17:57 Uhr

    von Peter Löwisch:

    es muß die kritische frage gestellt werden, warum PK trotz des demaskierenden Auftretens, z.B. bei den zwei so genannten Antiislamisierungskongressen, einen so hohen Stimmanteil in Köln bekommen hat. Ich bin schon seit langem der Meinung, dass Ignorieren nicht zuum erfolg führt. Vielmehr muß sich, auch und gerade in der täglichen politischen Arbeit, offensiv damit auseinander gesetzt werden, diebrauen Rattenfänger müssen mehr als es bisdher geschehen ist, vor der Öffentlichkeit demaskiert werden.
    Denn diese PK Wahlergebnis zusammen gesehen mit dem NPD Erfolg in den Landtagswahlen lässt böses zukünftig vermuten. Es stellt sich die Frage, ob wir uns mit den 13% mit rechtsextremistischem Weltbild abfinden müssen, dass schon 1981 in der
    Sinusstudie festgestellt wurde.

  • 11.02.2011 17:57 Uhr

    von aso:

    @ Spin:
    Möglicher weise hat das Wort „asozial“ in Dänemark eine andere Konnotation als in D.
    „...Das ignoriert auch, dass Muslime und alle anderen permanente Anpassungsleistungen erbringen, um im jeweiligen Land leben zu können....“:

    Da sind Sie leider nicht auf dem aktuellem Stand:
    „...Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, bekräftigte seine Absage an Integration und fordert statt dessen Partizipation – sprich: Machtteilhabe ohne Gegenleistung...“:
    http://www.blauenarzisse.de/v3/index.php/anstoss/577-partizipation-statt-integration-schwan-und-kolat-gehen-auf-kuschelkurs

    Zu den Statistiken:
    30% der türkischen Kids haben keinen Schulabschluß, 60% haben keinen Berufsabschluß, und 80% ist der Anteil an Intensivstraftätern. Bei einem Bevölkerungsanteil von?
    Vielleicht ist es erhellender, sich die vier Integrationsmythen genauer anzusehen?

    „...Ein Teil der Lösung ist es, mehr zu wissen: Gute Sozialarbeit hängt von genügend Informationen ab, schreibt Nicolai Sennels...“:
    http://europenews.dk/de/node/20845

    @ Balthasar:
    Möglicherweise meint @ orwell, daß man gewisse Entscheidungen nicht den Politikern allein überlassen sollte, sondern, z.B. über Voksabstimmungen als mündiger Bürger ein Mitspracherecht hat, was wichtige Entscheidungen angeht, wie z.B. Einwanderung ja, aber nicht ungesteuert, sondern nach Punktesystem, wie in anderen Ländern auch, wie z.B. Türkei-Beitritt, über den es woanders auch Volksabstimmungen gibt, etc.

  • 11.02.2011 17:57 Uhr

    von Spin:

    an "aso":
    Aus ihrer Interview-Empfehlung:
    "Es ist asoziales Verhalten, das einen arm macht. Und nicht andersherum.(...)
    Als erstes sollten wir sofort die Immigration für alle Menschen aus islamischen Ländern stoppen, bis wir bewiesen haben, dass Integration von Muslimen möglich ist."

    Warum? Weil die Kulturen halt per se anders seien. Ist halt so, kann man nichts machen. Simpel, ein bisschen blöd, und glaubt nur jemand, der Leute andere Kulturen verachtet. Das ignoriert auch, dass Muslime und alle anderen permanente Anpassungsleistungen erbringen, um im jeweiligen Land leben zu können.

    Zu den Kriminalitätsstatistiken: Angehörige randständiger Minderheiten, denen kulturelle (Sprache), soziale, ökonomische Ressourcen fehlen und die starker Ausgrenzung und Abwertzung durch die "weiße", europäische Außenwelt unterliegen, für die Anerkennung generell schwerer zu erlangen ist, werden statistisch darin immer auffällig bleiben - das gilt eben auch für Europäer.
    Dennoch machen in Deutschland Deutsche übrigens 77% der Verurteilten aus, Ausländer sind besonders bei Straftaten nach dem Aufenthaltsgesetz auffällig - wo Deutsche klar privilegiert sind (Stat. Bundesamt 2008).

    Übrigens: 95% der Strafgefangenen sind Männer. Ich habe als Mann kein Interesse, dass mir deshalb jemand nach dem Muster der "Pro NRW"-Rassisten meine Aufenthaltsberechtigung streitig macht.

    Aber schon der obige Nazibegriff "asozial" ist verräterisch, siehe dazu einfach mal http://de.wikipedia.org/wiki/Asozialit%C3%A4t

  • 11.02.2011 17:57 Uhr

    von aso:

    @ Balthasar:
    Statt sich über einen unglücklich formulierten Satz zu mokieren,
    wäre es sinnvoller, sich mit den Inhalten auseinander zusetzen, z.B. mit mit den verlinkten Seiten.
    Der europaweite überproportionale Anteil in der Kriminalitätsstatistik ist langsam auch kein Geheimnis mehr.
    Interessant ist diesbezüglich der Bericht eines dänischen Psychologen in einem Kopenhagener Jugendgefängnis:
    http://europenews.dk/de/node/21875

  • 11.02.2011 17:57 Uhr

    von Was eine Hetze:

    TAZ betreibt selbst Nazihetze vom allerfeinstem. Mehr braucht ein Bürger auch nicht mehr dazu zu sagen. Außer das TAZ auf SED-Kurs ist, wie es gewünscht ist.

    ***Anmerkung der Redaktion: Die taz hat ja ein dickes Fell. Und deshalb lassen wir diesen Kommentar jetzt mal stehen. Aber wir bitten doch sehr darum, solche drastischen Unterstellungen zu unterlassen. Sollten sich Pöbeleien gegen einzelne Autoren oder Kommentatoren richten, löschen wir solcherlei Aussagen übrigens rigide.

  • 11.02.2011 17:57 Uhr

    von Somer:

    Aha. Denke auch, dass Nazis politisch in Dkeine Chance haben.

    Aber warum dann die ganzen Millionen Steuergelder für den "Kampf gegen Rechts" (tm)? Nachtigall... "1984" lässt grüssen.
    ;-)

  • 11.02.2011 17:57 Uhr

    von Sternchen:

    Öhms, also so kritisch ich die ProIrgendwasses auch sehe...
    Diese "linken Schlägertruppen" sind genau das.
    Linke verlauste Schläger, dumm und betrunken. Unterste Schublade, voller Gewaltfantasien gegen "Nazis"(bzw was sie dafür halten).
    Das hat nix von Protest gegen ProKöln, das sind ganz fiese Leute - wer sie schonmal erlebt hat weiss was ich meine.

  • 11.02.2011 17:57 Uhr

    von Benjamin:

    Camouflage trifft es ganz gut.

  • 11.09.2009 22:28 Uhr

    von GanterStark:

    Heizkosten nicht für Idioten.
    Der Reihe nach: Träger der mit Bundesmitteln geförderten Heizspiegel-Kampagne ist die co2oNLINE gGmbH. Teil dieser Kampagne ist die kostenlose Erstellung von Heizgutachten. Die können allerdings keineswegs nur Privatpersonen mit türkischem Migrationshintergrund beantragen, sondern grundsätzlich JEDER, der das Gefühl hat, dass seine Heizkosten zu hoch sind.!!!!

    Wirklich neu ist nur die Möglichkeit, dass das kostenlose Heizgutachten jetzt auch auf türkisch be- und erstellt werden kann. Das ist schon alles.

    http://www.heizspiegel.de/heizspiegelkampagne/service.html

  • 11.09.2009 22:21 Uhr

    von LaoMo:

    "Die Rassismuskeule ist in diesem Fall einfach dumm, weil der Islam KEINE Rasse" ne die "Kritik"(welche Ausschließlich negativ ist) richtet sich gegen Menschen ohne meist ein religiöser Hintergrund vorherrscht bei Dingen. oft reicht schon ein Türkischer/arabischer Name. Zuletzt der Libanese der eine Strasse gekauft hatte, zwar lebte jahrelang in Deutschland und arbeite aber seine Haut sorgte für Haut vorm Mund (ohne überhaupt den Religiösen (und hier belanglosen) Hintergrund zu kennen.

    Diese Ausländer sind aber nur solange gut sofern für die Argumentation gegen den Islam taugen.
    Kelek ist nach der Hetzte vieler Islamkritiker "genetisch Minderwertig" weil dies Muslimen im Blut läge(sic)
    Denn meist hat die "Islamkritik(tm)" nichts mit dem Islam zu tun sondern den Puren Hass auf eine Hautfarbe. Und das ist natürlich Rassismus.
    "immerhin sympathisieren die Neonazis mit Islamisten wie Ahmadiendschad" ja seine Foderung Israel nach Deutschland zu verlegen wurde begeistert aufgenommen. Genauso wie der Holocaust Leugner

    "Solange das Thema Islam, Islamisierung und hohe Kriminalitätsrate unter den islamischen Migranten zu einem Tabu Thema erklärt wird"

    wachen sie aus ihre gestörten Traumwelt auf? Was waren die Titelblätter Stern, Spiegel, Bild usw? Sind das "Untergrundmedien"? Aber typisch bezieht der "Islamkritiker" seine Quellen aus den rechten Mainstream Medien nennt er sich trotztdem "Gegen den Mainstream".
    Es drüfte eher daran liegen das zahlreiche Qualitätblogger lügen zusammenspinnen. Wie "Moschee" kaufhaus deko, wenn die EM Fahnen der Türkei übrig geblieben ist

    "Wenn man aber bedenkt, welchen Druck und welcher verbalen und auch körperlicher Gewalt die Mitglieder der Pro Bewegungen " Meist gilt es schon als "Angriff" auf diese Leute wenn

    "und denen die deutsche Gesetzgebung...Mohammed bzw. den Koran berufen." Ach ja die "Koran Richterin" die hämisch und verächtlich sagte "dies sei so in Marrokanischen Kultur üblich" aber dies als "Einknicken" verklärt wurde

    ".Schade das der Deutsche der mit seinen Heizkosten .... Initiiert übrigens vom Bundesumweltministerium, Sigmar Gabriel (SPD)."
    QED!! Lügen wie sie oft von "Islamkritikern" kommen und auch noch stolz auf ihre unfähigkeit sind zu leseen
    Der Reihe nach: Träger der mit Bundesmitteln geförderten Heizspiegel-Kampagne ist die co2oNLINE gGmbH. Teil dieser Kampagne ist die kostenlose Erstellung von Heizgutachten. Die können allerdings keineswegs nur Privatpersonen mit türkischem Migrationshintergrund beantragen, sondern grundsätzlich jeder, der das Gefühl hat, dass seine Heizkosten zu hoch sind.

    Wirklich neu ist nur die Möglichkeit, dass das kostenlose Heizgutachten jetzt auch auf türkisch be- und erstellt werden kann. Das ist schon alles.

  • 06.09.2009 14:47 Uhr

    von aso:

    @ Spin:
    Da Sie dem Autor / der Quelle einer Information offensichtlich grundsätzlich eine höhere Bedeutung beimessen als dem Inhalt:
    Was der von Ihnen empfohlene bekennende Marxist wie Freerk Huisken äußert, muß demnach nicht eher den Realitäten entsprechen, ist vielmehr nur eine andere Perspektive.

    Die Quelle von Jörges ( Journalist des Jahres 04 ) ist übrigens in seinem Artikel erwähnt:
    Der Jahresbericht der Integrationsbeauftragen...
    Nochmal:
    Es geht bei den Statistiken nicht pauschal um Ausländer, sonder um die Problemgruppen unter ihnen. Welche das sind, hat bereits der Historiker Wehler im taz-Interview 02 beschrieben:
    http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2002/09/10/a0132

    Daß es ganz offensichtlich Probleme mit der Integration gibt, die sich nicht auf den Ausländer-Status reduzieren lassen, zeigten vergleichende Schüler-Studien, in denen Vietnamesen sogar besser als Deutsche abschnitten.

    Wer wie Huisken keine Gefahr einer Islamisierung sieht ( demographische Prognosen sagen etwas anderes ), und wer wie Kolat nichts mehr von Integration wissen will, verweigert sich den Realitäten, entwickelt einen Tunnelblick, und ist geneigt jegliche berechtigte Kritik als „rechtspopulistisch“, oder als „pathologische“ Phobie abzuwürgen.

    So werden Probleme nicht mal thematisiert, geschweige denn gelöst, und gleichzeitig den Populistischen Parteien neue Wähler zu getrieben. Pro Köln / Pro NRW erzielten in Bezirken mit hohem Muslim-Anteil die größten Erfolge. Woran mag das liegen?

  • 04.09.2009 22:08 Uhr

    von Spin:

    "aso", ihre empfohlene "Stern-Aufdeckung" ist geschrieben vom anerkannten Demagogen Jörges, zu jenem bitte: http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2006/05/31/a0144.
    Bis Sie einen besseren Zeugen finden, führen Sie sich bitte die Zahlen des Statistischen Bundesamtes solange zu Gemüte, bis Sie sie verstehen. (siehe unten, Spin, 03.09.2009 13:48 Uhr)
    Dem anderen Lesetipp entnehme ich folgendes:
    "Kolat kündigte auch an, dass Wort "Integration" aus seinem Sprachschatz zu streichen. Dieses Wort sei "nicht definiert" und unbestimmt. Konkreter sei der von ihm angestrebte Begriff der Partizipation (Teilhabe) und die Forderung nach gleichen Rechten." Das kann ich nur unterstützen. Und mit der "Integration" in eine "Leitkultur", die an Beckstein und Oettinger angegossen wird, kann ich persönlich, bio- und kartoffeldeutsch, weniger anfangen als mit der meiner Neuköllner Nachbarn.

    Nochmal: Wenn Sie aus einer für Ausländer (was etwas anderes ist als Muslime) nachteiligen Statistik in Bildungsabschlüssen und Straftaten deren "Nicht-Integrierbarkeit" (nach Ihren Maßstäben, versteht sich) schließen, dann schneiden (deutsche!) Männer auch nicht eben toll ab. Sollen wir daher alle abgeschoben werden?

    Sollten Sie einmal Interesse an einer weniger resentimentgeladenen Perspektive als der neo-rassistischen haben, empfehle ich den Text
    "Volkseinheit mit und ohne Muslime" unter http://www.fhuisken.de/loseTexte.html
    Da steht, warum sich Pro Köln ebenso wie Normaldemokraten in ihrer Einschätzung über Inländer und Ausländer täuschen.

    Ende der Durchsage auf diesem Kanal.

  • 04.09.2009 14:31 Uhr

    von aso:

    @ Spin:
    Sorry es kam mir auf den Inhalt des Kolat-Statements an. Es ging mir nicht um die Quelle (war an erster Stelle beim googeln).
    Diese Quelle ist weniger „anrüchig“:
    „...Kolat kündigte auch an, dass Wort "Integration" aus seinem Sprachschatz zu streichen...“:
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0301/politik/0046/index.html

    Was die „Statistiken“ angeht: Dachte Ihnen wären die Zahlen bekannt.
    „...Diese Daten sind nicht geheim. Aber sie sind auch nicht leicht zugänglich. Viele finden sich - hartes Brot der Statistik - im Jahresbericht von Maria Böhmer...“:
    http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/zwischenruf-die-vergrabene-bombe-634119.html

    Schade, daß Sie zu den 4 Integrationsmythen nichts beizutragen haben...

    Das Problem in D ist in der Tat, daß es keine Partei gibt, wie zB. die PVV von Geert Wilders in Holland (immerhin schon zweitstärkste Partei), die konservative Werte vertritt, und der man keine Nähe zu Nazis nachsagen kann. Ersatzweise wird versucht, sie als „rechtspopulistisch“ zu diffamieren.

    Daher ergeben sich leider bei Pro Köln Schnittmengen bei Interessenlage und Personal.
    Man darf aber bei aller unterstellter oder tatsächlicher Nähe nicht vergessen, daß die Pro-Bewegung, wie auch die Pi-Seite stramm pro-israelisch auftritt. Das beißt sich zumindest mit dem Antisemitismus der Nazis, die hier mehr mit den „grauen Wölfen“ gemein haben.

  • 04.09.2009 13:16 Uhr

    von KHJ aus Köln:

    @Von Brian von Nazareth: oder besser - Das Leben des Brian?

    @HJ - Hitler Jugend
    Der Linke Witz besteht vor allen Dingen aus Beleidigungen und bösen Unterstellungen, so bei dem libyschen Diktator und Revolutionsführer Muammar al-Gaddaf, der die Schweiz auflösen will, nur weil sein Sohn Hannibal, sich in der Schweiz nicht "benommen" hat.

    Das "J" steht aber für etwas anders da. Also, damit - wo die Linken so ihre großen Probleme haben - mit lebenden Juden.

    @Von Brian von Nazareth: - Zitat
    "Tja, so ist das halt, wenn man der Journaille nichts in die Feder diktieren kann wie in Den Guten Alten Zeiten beim Josef aus Rheydt.
    Man kann's drehen und wenden, wie man will: Goebbels bleibt tot.

    Aber vielleicht wird ja eines Tages wieder alles wie früher, gell."

    Und eins ist auch sicher: Stalin und Rosa Luxemburg bleiben auch tot. Und das ist gut so!

  • 04.09.2009 12:09 Uhr

    von Brian von Nazareth:

    @HJ aus Köln:

    Tja, so ist das halt, wenn man der Journallie nichts in die Feder diktieren kann wie in Den Guten Alten Zeiten beim Josef aus Rheydt.
    Man kann's drehen und wenden, wie man will: Goebbels bleibt tot.

    Aber vielleicht wird ja eines Tages wieder alles wie früher, gell.

  • 04.09.2009 10:11 Uhr

    von Spin:

    An aso:

    Da Sie Kenan Kolat nicht zitieren, sondern aus www.blauenarzisse.de zitieren, erlaube ich mir zu sagen: das ist ein Projekt aus dem Dunstkreis Nationalkonservativer und der Jungen Freiheit, also genau des Scharnieres zwischen rechtskonservativ und rechtsradikal, dass auch die Pro...-Leute darstellen.

    Hier gilt ebenso wie bei Ihren "Statistiken":
    Wenn man sich immer nur selbst zitiert, wird man auch nicht schlauer und irgendwann fällt das mal auf.

    Wer Pro Köln als nicht rechtsradikal Einstuft, sollte sich mal mit den Lebensläufen der Chefs Beisicht und Rouhs befassen, geht ganz leicht. Mit ihrer Sammlung an braunen Clubs ließe sich eine kleine Enzyklopädie füllen.


  • 04.09.2009 00:40 Uhr

    von KHJ aus Köln:

    Pasacal Beucker war es nicht!

    Sie war unscheinbar, die TAZ-Journalistin. Ich saß neben ihr und wusste nicht wer sie war. Sie war klein und zierlich trug eine Brille und hatte dunkles Haar. Nach einer halben Stunde verließ sie die Fraktionssitzung von pro Köln und hatte das gehört - was sie hören wollte. Keiner wusste also, wer diese junge zierliche Frau war.

    Jetzt lese ich den Artikel in der TAZ und muss feststellen, dass sie ein Bild gezeichnet hatte, wie es bei den Linken üblich ist. Genauso verhält es sich mit den toten Juden. Sie werden bei Linken gewürdigt und bedauert, nur bei den lebenden Juden sieht ganz anders aus.

    Es gilt das Prinzip, der politischen Abwehr von Rechts. Dabei kann das Bild der Rechten von der Pro-Bewegung nicht düster genug sein. Die "DIE LINKE" in Köln hat nur mit 4,8% abgeschnitten, also hinter pro Köln. Und das tut natürlich sehr weh!

    KHJ aus Köln

  • 03.09.2009 23:08 Uhr

    von vril:

    Wenn Pro Köln ja so gar nichts mit Nazis zu tun hat, sondern vielmehr eine Sammelgruppe für "von der Islamisierung Verängstigte" oder sowas darstellt - warum zum Teufel hat dann a) fast die ganze Führungsspitze eine klar rechtsradikale Vergangenheit und ist heute hauptberuflich, wie Wolter und Beisicht, sehr gern mit der Strafverteidigung von Nazis befaßt? b) Warum fordern Pro Köln-Redner beim Wahlkampf dann, daß man das Veedel auch künftig noch als "deutsches" erkennen können solle? Wie kommt c) eine Kooperation mit Naziparteien wie der FPÖ zustande, deren Führungspersonal sich ständig - wie gerade jetzt wieder (http://derstandard.at/fs/1250691415076/STANDARD-Interview-Die-FPOe-sorgt-fuer-Hass-und-Hetze) auf schlimmste Weise antisemitisch äußert - und bei günstiger Gelegenheit sicherlich auch betätigen möchte? Wie kommt es, daß d) im sog. Jugendmagazin von Pro Köln gegen Ausländer im Allgemeinen, für geschichtsrevisionistische Ansätze und "Deutsch ist geil!" geworben wird, wenn es doch NUR um die "Gefahren der Islamisierung" geht?

    Bitte um Antwort von den Kameraden hier! Ihr wollt doch immer sachlich sein, argumentieren. Also bitte.

    Und noch was: wenn man den ganzen Tag PI liest, dann denkt man natürlich, daß alles Schlechte auf dieser Welt vorwiegend von Moslems ausgeht. Klar. Würde ich wohl auch denken, wenn ich nur diese BILD-Zeitung in vereinfachtem Deutsch läse. Lest doch mal was anderes. Macht doch mal Erfahrungen. Damit soll nicht gesagt sein, daß nicht auf vielen Feldern die Kacke am Dampfen ist in Sachen Integration oder wie auch immer man es nennen will. Stimmt. Aber warum sollten ausgerechnet die Profilneurotiker-Nazis von Pro Köln ("Erdrutschartiger Wahlsieg! Historisch! Etc.!") dafür die richtigen Problemlöser sein? Geht doch in die konservativen Parteien und bringt da Eure Punkte ein. Bei denen denke ich nämlich, daß sie meist noch einen aus demokratischem Grundkonsens bestehenden ideologischen Puffer haben, um vielleicht aus Euren Forderungen die dahinterstehenden sozialen Probleme isolieren und angehen zu können, so da welche sind, ohne das im Stürmer-Stil wie Pro Köln tun zu müssen. Geht ruhig mal auf deren Seite, wenn Ihr noch nicht da wart, ein anderer Ausdruck für diese unerträgliche, unfaire und wahnsinnig aufgeblasene Hetze fällt mir nicht ein.

  • 03.09.2009 20:10 Uhr

    von Ihr Namekarin bryant:

    Es ist nicht alles braun was 'rechts' ist! Aber so wird jeder gleich in die Schmuddelecke gestellt der sich nicht ueber die Islamisierung Deutschlands erfreut zeigt.

  • 03.09.2009 19:22 Uhr

    von Peter Löwisch:

    es muß die kritische frage gestellt werden, warum PK trotz des demaskierenden Auftretens, z.B. bei den zwei so genannten Antiislamisierungskongressen, einen so hohen Stimmanteil in Köln bekommen hat. Ich bin schon seit langem der Meinung, dass Ignorieren nicht zuum erfolg führt. Vielmehr muß sich, auch und gerade in der täglichen politischen Arbeit, offensiv damit auseinander gesetzt werden, diebrauen Rattenfänger müssen mehr als es bisdher geschehen ist, vor der Öffentlichkeit demaskiert werden.
    Denn diese PK Wahlergebnis zusammen gesehen mit dem NPD Erfolg in den Landtagswahlen lässt böses zukünftig vermuten. Es stellt sich die Frage, ob wir uns mit den 13% mit rechtsextremistischem Weltbild abfinden müssen, dass schon 1981 in der
    Sinusstudie festgestellt wurde.

  • 03.09.2009 18:20 Uhr

    von Pat:

    Folgender Satz konkretisiert in etwa die Grenze zwischen Po-Köln und der NPD:

    "Das vornehme Wort Kultur tritt anstelle des verpönten Ausdrucks Rasse, bleibt aber ein bloßes Deckbild für den brutalen Herrschaftsanspruch."

  • 03.09.2009 15:39 Uhr

    von aso:

    @ Spin:
    Möglicher weise hat das Wort „asozial“ in Dänemark eine andere Konnotation als in D.
    „...Das ignoriert auch, dass Muslime und alle anderen permanente Anpassungsleistungen erbringen, um im jeweiligen Land leben zu können....“:

    Da sind Sie leider nicht auf dem aktuellem Stand:
    „...Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, bekräftigte seine Absage an Integration und fordert statt dessen Partizipation – sprich: Machtteilhabe ohne Gegenleistung...“:
    http://www.blauenarzisse.de/v3/index.php/anstoss/577-partizipation-statt-integration-schwan-und-kolat-gehen-auf-kuschelkurs

    Zu den Statistiken:
    30% der türkischen Kids haben keinen Schulabschluß, 60% haben keinen Berufsabschluß, und 80% ist der Anteil an Intensivstraftätern. Bei einem Bevölkerungsanteil von?
    Vielleicht ist es erhellender, sich die vier Integrationsmythen genauer anzusehen?

    „...Ein Teil der Lösung ist es, mehr zu wissen: Gute Sozialarbeit hängt von genügend Informationen ab, schreibt Nicolai Sennels...“:
    http://europenews.dk/de/node/20845

    @ Balthasar:
    Möglicherweise meint @ orwell, daß man gewisse Entscheidungen nicht den Politikern allein überlassen sollte, sondern, z.B. über Voksabstimmungen als mündiger Bürger ein Mitspracherecht hat, was wichtige Entscheidungen angeht, wie z.B. Einwanderung ja, aber nicht ungesteuert, sondern nach Punktesystem, wie in anderen Ländern auch, wie z.B. Türkei-Beitritt, über den es woanders auch Volksabstimmungen gibt, etc.

  • 03.09.2009 13:54 Uhr

    von Balthasar:

    @ orwell:

    "das ist eben kein Rassismus, das ist eine Sache welche demokratisch entscheiden ist bzw. zu entscheiden gewesen wäre."
    Ich weiß nicht, was "das" sein soll, aber dass es keinen demokratischen, also Mehrheits-Rassismus gäbe, ist wirklich nachweislich Quatsch, dazu muss man nicht mal zum NS oder in die Kolonialzeit zurück gehen. Gottseidank ist es so dramatisch nicht schon wieder. Aber das aufzuhalten, bleibt ein Kampf, der auch gegen "Pro Köln" und Konsorten geführt werden muss.

  • 03.09.2009 13:48 Uhr

    von Spin:

    an "aso":
    Aus ihrer Interview-Empfehlung:
    "Es ist asoziales Verhalten, das einen arm macht. Und nicht andersherum.(...)
    Als erstes sollten wir sofort die Immigration für alle Menschen aus islamischen Ländern stoppen, bis wir bewiesen haben, dass Integration von Muslimen möglich ist."

    Warum? Weil die Kulturen halt per se anders seien. Ist halt so, kann man nichts machen. Simpel, ein bisschen blöd, und glaubt nur jemand, der Leute andere Kulturen verachtet. Das ignoriert auch, dass Muslime und alle anderen permanente Anpassungsleistungen erbringen, um im jeweiligen Land leben zu können.

    Zu den Kriminalitätsstatistiken: Angehörige randständiger Minderheiten, denen kulturelle (Sprache), soziale, ökonomische Ressourcen fehlen und die starker Ausgrenzung und Abwertzung durch die "weiße", europäische Außenwelt unterliegen, für die Anerkennung generell schwerer zu erlangen ist, werden statistisch darin immer auffällig bleiben - das gilt eben auch für Europäer.
    Dennoch machen in Deutschland Deutsche übrigens 77% der Verurteilten aus, Ausländer sind besonders bei Straftaten nach dem Aufenthaltsgesetz auffällig - wo Deutsche klar privilegiert sind (Stat. Bundesamt 2008).

    Übrigens: 95% der Strafgefangenen sind Männer. Ich habe als Mann kein Interesse, dass mir deshalb jemand nach dem Muster der "Pro NRW"-Rassisten meine Aufenthaltsberechtigung streitig macht.

    Aber schon der obige Nazibegriff "asozial" ist verräterisch, siehe dazu einfach mal http://de.wikipedia.org/wiki/Asozialit%C3%A4t

  • 03.09.2009 11:37 Uhr

    von Mr. Burns:

    @Adam Wiesent.
    @Tobias
    @Anonymus
    @aso

    Ich kann diesen Vorschreibern nur beipflichten. Hoffnung keimt auf, wenn Forenteilnehmer die gesellschaftlichen und politischen Probleme erkennen und auch als solche ansprechen. Die Reaktion derer, die das gewalttätige Auftreten von Antifa-Gruppierungen mit dem Kampf gegen das vermeintliche, rechte Böse legetimieren sind entlarvend und zeigen doch nur, dass diese ideologisch Verblendetenen zu einem konstruktiven Diskurs einfach nicht in der Lage sind und auch nicht sein wollen.

  • 03.09.2009 10:14 Uhr

    von aso:

    @ Balthasar:
    Statt sich über einen unglücklich formulierten Satz zu mokieren,
    wäre es sinnvoller, sich mit den Inhalten auseinander zusetzen, z.B. mit mit den verlinkten Seiten.
    Der europaweite überproportionale Anteil in der Kriminalitätsstatistik ist langsam auch kein Geheimnis mehr.
    Interessant ist diesbezüglich der Bericht eines dänischen Psychologen in einem Kopenhagener Jugendgefängnis:
    http://europenews.dk/de/node/21875

  • 03.09.2009 09:49 Uhr

    von orwell:

    Nein Balthasar,
    das ist eben kein Rassismus, das ist eine Sache welche demokratisch entscheiden ist bzw. zu entscheiden gewesen wäre.
    Nur hat das keine Partei angeboten, trotz hoher Nachfrage.

  • 02.09.2009 21:46 Uhr

    von Was eine Hetze:

    TAZ betreibt selbst Nazihetze vom allerfeinstem. Mehr braucht ein Bürger auch nicht mehr dazu zu sagen. Außer das TAZ auf SED-Kurs ist, wie es gewünscht ist.

    ***Anmerkung der Redaktion: Die taz hat ja ein dickes Fell. Und deshalb lassen wir diesen Kommentar jetzt mal stehen. Aber wir bitten doch sehr darum, solche drastischen Unterstellungen zu unterlassen. Sollten sich Pöbeleien gegen einzelne Autoren oder Kommentatoren richten, löschen wir solcherlei Aussagen übrigens rigide.

  • 02.09.2009 19:04 Uhr

    von Volker Vonssen:

    Ich vermute, daß es rechts der bereits etablierten Partien sicher noch Raum für eine weitere Partei gibt, die eben nicht auf Dumpfniveau der NPD agiert - ob man es will oder auch nicht. Würde mich wundern, wenn wir nicht mehr von denen hören würden!

  • 02.09.2009 18:27 Uhr

    von Balthasar:

    Tja, normaler deutscher und europäischer "Wir wollen unter uns bleiben"-Rassismus, Ressentiment, das sich als 'Kritik' tarnt. Mir schient das vor allem ein Effekt der diesbezüglich etwas vernünftiger, "mittiger" und rassimus-reflektierter werdenden CDU zu sein. Da gab es ja in den Neunzigern noch Sprüche von der "durchrassten Gesellschaft" und andere Hetzereien, zuletzt 1999 mit der Unterschriftenkampagne gegen den Doppelpass.
    Irgendwo müssen sich die Kretins ja sammeln.

    Das sie dabei solch komische Sachen sagen wie in folgendem Zitat, zeigt, wie wirr sie trotz ihres einfachen Weltbildes sind:
    "Komisches Land in dem wir leben.Man könnte meinen, von Ängsten zerfressen nicht als Nazi hingestellt zu werden, von den eigenen Leuten, aber auch von Leuten, die selbst teilweise ein faschistoides Verhalten an den Tag legen" usw. Das ist zwar erbärmlich, aber leider die Realität, mit der man sich auseinanderzusetzen hat.

  • 02.09.2009 17:49 Uhr

    von Somer:

    Aha. Denke auch, dass Nazis politisch in Dkeine Chance haben.

    Aber warum dann die ganzen Millionen Steuergelder für den "Kampf gegen Rechts" (tm)? Nachtigall... "1984" lässt grüssen.
    ;-)

  • 02.09.2009 17:29 Uhr

    von aso:

    Ein Blick über die Grenze hilft:
    Angesichts des Erfolges der erst 06 von Geert Wilders gegründetet Partei PVV (schon zweitstärkste Partei bei der Europawahl), macht sogar die sozialdemokrartische
    PvdA-Vorsitzende Lilianne Ploumen die Migranten-Rolle rückwärts:
    “Der Fehler, den wir nie wieder machen dürfen, war ist das Vermeiden von Kritik auf Kulturen oder Religionen unter dem Gesichtspunkt der Toleranz.” :
    http://blogs.taz.de/meineguete/kategorie/pvv/
    In Deutschland gibt es keinen van Gogh...

  • 02.09.2009 17:20 Uhr

    von Anonymous:

    Die Islamisierung Europas, und damit auch Deutschlands ist doch schon in vollem Gange.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,646390,00.html

    Selbst englische Polizisten finden deutliche Worte in Bezug auf Gewalttäter mit moslemischem Hintergrund.Will nur keiner hören von den "englischen Nazis", gelle.

    Dazu wird noch in Moscheen gebetet bzw. auch gehetzt, Deutsche werden übelst beschimpft bevor sie ins Koma getreten werden, wenn ein Verdächtiger zu einer Befragung auf die Polizeiwache abgeholt werden soll, werden sogar die Polizisten angegriffen und niedergeschlagen...

    und vor lauter political correctness traut sich der feige Deutsche nicht mal Tacheles zu reden, stattdessen wird fast alles als bedauerlicher Einzelfall dargestellt und oder die Nazikeule geschwungen.

    Konsequentes durchgreifen seitens der Politik oder der Judikative meist Fehlanzeige.
    Vor einiger Zeit gab es für einen Gewalttäter mit Migrationshintergrund von einer Richterin mildernde Umstände, da er ja aus einem anderem Kulturkreis kommt, und er es halt nicht anders kennengelernt hat.Der Aufreger ging dann zwar durch die Presse, aber sowas passiert leider öfters.

    Da können wir ja gleich die Sharia in Deutschland einführen, das wäre auch viel ehrlicher, dann würden sich bestimmte Gruppen hier auch noch gleich viel heimischer fühlen - und ganz ehrlich, manchmal würde ich auch mal gern jemanden steinigen wollen.

    Hier, auch so eine komische Geschichte.
    Schade das der Deutsche der mit seinen Heizkosten nicht so recht klarkommt, selbst sehen kann wo er bleibt. Initiiert übrigens vom Bundesumweltministerium, Sigmar Gabriel (SPD).

    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/heizkosten-gutachten-fuer-tuerken-article569545.html

    Komisches Land in dem wir leben. Man könnte meinen, von Ängsten zerfressen nicht als Nazi hingestellt zu werden, von den eigenen Leuten, aber auch von Leuten, die selbst teilweise ein faschistoides Verhalten an den Tag legen, und denen die deutsche Gesetzgebung wohl egal zu sein scheint, sich aber immer mal wieder gern auf Mohammed bzw. den Koran berufen.

    Übrigens, diejenigen die so gern mal die Nazi-und Rassismuskeule rausholen; wie lächerlich; sollten sich mal mit Godwins Gesetz beschäftigen.
    No sorry, ihr seit so armselig und zugleich auch nicht diskussionstauglich. Vielen von denen geht es nur um die Meinungshoheit, aber nicht um die Sache als solche.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Godwins_Gesetz

  • 02.09.2009 16:58 Uhr

    von Liesel007:

    Ich erkenne nur Hass, Wut, Rücksichtlosigkeit, Geschmacklosigkeit.......

    Es gab auch mal Meinungsfreiheit und Sachlichkeit in Deutschland - schon vergessen???

    Muss so ein Bericht sein. Einfach traurig was aus objektiver und sachlicher Berichterstattung geworden ist.

  • 02.09.2009 16:51 Uhr

    von Tobias G.:

    @AntiFaschist:

    Genauso geht es mir auch. Ich muss damit Leben lernen, dass ich ein kruder Rechter bin, sobald ich die Menschenrechte einfordere. Das ist zum Brechen. Wie soll man da noch links(liberal) sein?

  • 02.09.2009 16:36 Uhr

    von rantanplan:

    "Diese "linken Schlägertruppen" sind genau das.
    Linke verlauste Schläger, dumm und betrunken. Unterste Schublade, voller Gewaltfantasien gegen "Nazis" "

    ...da hat wohl jemand copy&paste aus der Zeitung mit den vier großen bösen Buchstaben gemacht?

    naja ich hab feierabend...

  • 02.09.2009 16:34 Uhr

    von O. Mertens:

    Was ich von Ihnen gerne wüßte, Herr Wiesent: wo haben Sie denn im vorliegenden Artikel die Nazi-, bzw. Rassismuskeule gefunden? Die Wörter "Rassismus" oder "Rassist" kommen im Text nicht vor. Der Begriff "Nazi" findet sich genau einmal im Zusammenhang mit der Nähe der Herren Rouhs und Beisicht bzw. ihrer polit. Organisationen zur neonazistischen Szene. Diese Nähe ist wohl hinreichend belegt.
    Wenn Polemik "ein öffentlicher, meist scharfer und unsachlicher Meinungsstreit im Rahmen politischer [...] Diskussionen" (Quelle: http://de.wiktionary.org/wiki/Polemik )ist, dann kann ich nicht erkennen, was an Beuckers Artikel polemisch ist.

  • 02.09.2009 16:31 Uhr

    von AntiFaschist:

    Bitte verbreiten sie ihre kruden rechten Ansichten nicht im Taz-Forum. Ich möchte bei meiner täglichen Internetlektüre keinen Brechreiz bekommen.

  • 02.09.2009 16:17 Uhr

    von Tobias:

    Ich würde Pro-irgendwas-Parteien weder wählen noch unterstützen.
    Was ich aber unterstütze ist die besagte "freie Meinungsäußerung". Jeder hat das Recht seine Meinung, wie dumm und unangebracht sie auch erscheinen mag, zu äußern. Mich stört am Status Quo, dass Menschen die andere in ihren Grundrechten einschränken und Straftaten begehen als die Anständigen gepriesen werden und Menschenrechtsverletzungen legitimiert werden, mitten im "weltoffenen, liberalen" Köln.
    Und schon ist die halbe Demokratie im Eimer und kaum einen scheint dies zu interessieren.
    Sachliche Kritik, Gegenstudien, Kulturelle Integration, das bringt die Sache ans Ziel, nicht die Kopie des Straßenkampfes von vor 75 Jahren - in dunkleren Outfits.
    Wegen solchen Unfugs muss ich Partei ergreifen für Menschen, die sehr skurrile Ideale haben und krude Thesen vertreten... Quo vadis?

  • 02.09.2009 16:03 Uhr

    von puupskoeln.de:

    "weil der Islam KEINE Rasse ist und deswegen kann Islamkritik kein Rassismus sein"

    der neue rassismus ist ein kultureller rassismus keiner der rassen mehr. ist ein alter hut und genau die argumentation hört man auch immer wieder von den freien kräften jenseits der npd. gleiche rechtfertigung, selbe dumpfe gesinnung.

  • 02.09.2009 15:49 Uhr

    von R.Mayer:

    "Darüber hinaus sind Markus Beisicht und Manfred Rouhs, die beiden unangefochtenen Köpfe von „Pro Köln“, immer noch weit entfernt von ihrem Wahlerfolg von 1989, als sie selbst noch als „Republikaner“ firmierten und mit 7,4 Prozent (29.641 Stimmen) erstmals den Sprung in den Kölner Rat schafften"

    Genau, das ist der Grund weshalb diese Pro-Parteien unwählbar sind. Sie sind schlichte Nachfolger von Republikanern und anderen Parteien von rechtaussen. Diese Tatsache ist zugleich aber auch das tragische an der Sache. Denn viele Bürger wollen keine weitere Islamisierung des Landes und vor allem keine die mit Steuergeldern getragen wird, finden aner keine "wählbare" Partei die siches Problems annehmen würde. Pi News und wie sie alle heissen sind lediglich Ausdruck dieses, meines Erachtens nach auch berechtigten, Einwands gegenüber der deutschen Migrationspolitik. So ist es nicht verwunderlich, dass gerade in Köln eine solche Partei auch gewählt wird, da gerade hier der islamische Bevölkerungsanteil besonders hoch ist. Würde unsere politische Führung die Ängste und Probleme der Bevölkerung ernst nehmen, dann hätten Dumbatz-Parteien wie Pro-Köln keine Chance.

  • 02.09.2009 15:38 Uhr

    von Adam Wiesent:


    @ rantanplan

    Nun ja, ich sehe eben einen Unterschied zwischen Menschen die einen Pappschild mit einer durchgestrichenen Moschee halten und Menschen die hemmungslos faustgroße Steine auf andere Menschen schmeissen und offenbar schwere Verletzung und Tod in Kauf nehmen, wenn sie diese Dinge gleichsetzen, dann haben sie ein Problem mit der Wahrnehmung.

    Die Rassismuskeule ist in diesem Fall einfach dumm, weil der Islam KEINE Rasse ist und deswegen kann Islamkritik kein Rassismus sein, oder wollen sie Menschen wie Necla Kelek oder Ralph Giordan Rassisten nennen?

    Wenn man etwas gegen die Pro Parteien hat, dann bitte Argumente und nicht Fäuste, Steine und dumpfe Parolen benutzen.

    Auch wenn ich Pro Köln nicht mag, werde ich alles tun, damit sie frei ihre Meinung äussern kann, das ist etwas was mich, einen Demokraten, von Pseudodemokraten wie z.B. Sie unterscheidet.

  • 02.09.2009 15:38 Uhr

    von Sternchen:

    Öhms, also so kritisch ich die ProIrgendwasses auch sehe...
    Diese "linken Schlägertruppen" sind genau das.
    Linke verlauste Schläger, dumm und betrunken. Unterste Schublade, voller Gewaltfantasien gegen "Nazis"(bzw was sie dafür halten).
    Das hat nix von Protest gegen ProKöln, das sind ganz fiese Leute - wer sie schonmal erlebt hat weiss was ich meine.

  • 02.09.2009 15:12 Uhr

    von rantanplan:

    @A.Wiesent...

    ...wer von "linken Schlägertrupps" redet und die Pro-Hohlkopf-Fraktion als mutige, für "freie Meinunsäußerung" eintretende Leute bezeichnet, sieht sich wohl selbst auch gern mit Anti-Moschee-Schildern in der Gegend rumstehen, und wenn mal gerade keine Kundgebung ist, wird der geistige Dünnpfiff in der taz in den Kommentarspalten verbreitet

    Und welche Keule, wenn nicht die Nazi-und Rassistenkeule, würden Sie denn vorschlagen? Mir fällt da keine ein...man sollte einen Rassisten auch so bezeichnen, wenn er durch sein Handeln und seine Äußerungen sich als solcher darstellt...

    ...in diesem Sinne...

  • 02.09.2009 15:00 Uhr

    von Udo:

    Irgendwann wird auf der im Artikel zitierten Internetseite ein Link gesetzt und dann geht es hier so richtig ab.

  • 02.09.2009 14:28 Uhr

    von Adam Wiesent:

    Ich glaube nicht, dass sich Pro Köln oder Pro NRW als Konkurrenz zu NPD sieht, immerhin sympathisieren die Neonazis mit Islamisten wie Ahmadiendschad und Pro Köln ist islamkritisch eingestellt, somit ist Ihre Polemik Herr Beucker hier ganz daneben.

    Wenn man aber bedenkt, welchen Druck und welcher verbalen und auch körperlicher Gewalt die Mitglieder der Pro Bewegungen ausgesetzt sind, dann sind die Wahlergebnisse beachtlich. Diese Menschen riskieren ihr Leben nur, weil sie das Recht auf freie Meinungsäusserung ausüben und das ist für einen Rechtsstaat wie Deutschland beschämend, vor allem wenn sich etablierte angeblich demokratische Parteien mit linken Schlägertrupps sympathisieren die am liebsten einen Pogrom an den Pro Parteien verüben würden.

    Solange das Thema Islam, Islamisierung und hohe Kriminalitätsrate unter den islamischen Migranten zu einem Tabu Thema erklärt wird, solange werden Pro Parteien immer mehr Zulauf bekommen.

    Nichts beschert diesen Parteien mehr Wähler als solche Artikel wie das von Ihnen Herr Beucker, es ist an der Zeit, dass man sich mit diesem Thema sachlich auseinandersetzt und nicht immer sofort die Nazi- und Rassistenkeule rausholt das ist billig, dumm und kontraproduktiv.

  • 02.09.2009 14:25 Uhr

    von Benjamin:

    Camouflage trifft es ganz gut.

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