Ich finde es schade, dass in diesem Land ausschließlich die Christen als Veranstalter von Anti-Abtreibungsdemonstrationen herausgebildet haben. Ich bin Atheist, und ich würde auch gerne mal gegen die Tötung von ungeborenen Kindern demonstrieren; aber allein das Bild der tausenden Kreuze wirkt auf alle Nicht-Christen (und vermutlich auch auf viele Christen) abschreckend. In Amerika hat man das viel besser organisiert - Dort demonstrieren Christen, Juden, Atheisten und Moslems Seite an Seite. Und jede Religion hat ihre eigenen Pro-Life-Organisationen ins Leben gerufen. Es gibt dort auch homosexuelle Anti-Abtreibungsorganisationen...wenn es in Deutschland gelingen würde, mehr Menschen verschiedenster Religionen und sexuellen Orientierungen auf dieses Thema aufmerksam zu machen, würde es auch gelingen, Teilnehmerzahlen wie in den USA zu erreichen. Dann hätte man auch eine Chance, dieses Unrecht wirklich zu bekämpfen.
22.09.2011 10:04 Uhr
von kokolores:
what the fuck? ^^ Leute, mit euch will niemand ernsthaft diskutieren. Das hat mit Religiösen, die mit Gottes Wille den nur sie hören können das ultimative Totschlagargument immer wieder aus der Tasche ziehen gar keinen Sinn.
Und wer Abtreibungen etwa mit dem Holocaust vergleicht oder von Mord spricht -oder sich sogar gegen Kondome und Verhütung ausspricht - liebt offensichtlich Ungeborene, fühllose Zellen lieber als lebende Menschen.
Ob es passt oder nicht... die Gegenseite hat nicht nur die besseren Argumente sondern auch noch sowas wie Humor. Könnt ihr nicht einfach im stillen Kämmerlein beten und de Politik Gott überlassen? Danke.
21.09.2011 00:24 Uhr
von aktivposten:
Das Niveau der Gegendemonstranten ist absolut erbärmlich. Eine demokratische Gesellschaft sollte eine Diskussion führen können, aber sobald es gegen Christen geht (Beispiele: Christival Bremen; Kongress in Marburg; ProChrist; Vorträge von Prof. Gitt;...), nehmen sich die (Gegen)-Demonstranten die gröbsten Beleidigungen und Unverschämtheiten heraus, die sie selbst gegen sich nie dulden würden. In Marburg wurden die Kongressteilnehmer angehalten, ihr Teilnehmerschild zu entfernen, wenn sie den Saal verlassen. Man befürchtete nach offenen Drohungen, die von "demokratischen Kräften" (B90/Grüne, DIE LINKE, Jusos, Schwusos, Gewerkschaft Verdi, AntiFa, AStA usw.) auch per Presse verbreitet wurden, offene Gewalt gegen Kongressteilnehmer. Und das auch in Berlin die Teilnehmer einer Demo für das Leben von der Polizei geschützt werden müssen...
Einfach nur beschämend für unser Land.
20.09.2011 23:32 Uhr
von Hundeherz:
Ich kann nicht nachvollziehen, dass wir diese Frage im 21. Jahrhundert, im Herzen der westlichen Welt überhaupt noch diskutieren. VERDAMMTE AXT, Frauen sind Menschen! Menschen haben ein Recht auf ihren eigenen Körper. Durch NICHTS kann dieses Recht verwirkt werden und keine muss dieses Recht abgeben, auch nicht wegen einer Schwangerschaft. Das heisst nicht, dass frau sich leichtfertig für eine Abtreibung entscheiden sollte. Das ist ein schwerer, oft aber notwendiger Schritt. Die Entscheidung liegt bei der Frau, denn es ist ihr Körper. Und die Entscheidung sollte respektiert werden, anstatt die Frauen unter moralischen Druck zu setzen und sie bevormunden zu wollen. Liebe Abtreibungsgegner: Setzt eure ganze Energie bitte zuerst auf das Ziel, allen bereits geborenen Kindern ein wunderbares, gerechtes, chancengleiches Leben mit Perspektive zu schaffen. (Auch eines ohne sexuelle Belästigung, insbesondere für die an katholrischen Schulen) Wenn ihr das geschafft habt und die Friede Freude Eierkuchen Welt erreicht ist, dann, aber erst DANN ist es für euch legitim eure Stimme zu erheben. Komisch, dass so viel für ungeborenes Leben gekämpft wird. Wo bleibt der Kampf für das geborene Leben, wo bleibt der Kampf für das Leben der Frauen, die es schon gibt? Tut was gegen Armut, Chancenungleichheit, Hunger auf der Welt (es gibt so viele hungernde Kinder!!!!), tut was dagegen, dass so viele Frauen in der Welt an illegalen Abtreibungen sterben müssen, weil kein Arzt sie durchführt! Denn: Frauen werden immer abtreiben. Lasst uns alles dafür tun, dass das unter menschenwürdigen und medizinisch gesicherten Zuständen passieren kann! Respektierte ENDLICH dass Frauen Menschen mit Rechte auf Selbstbestimmung sind! Ihr kennt den Spruch: Wenn Männer die Kinder bekämen, wäre Abtreibung längst Menschenrecht. Genau.
20.09.2011 11:49 Uhr
von Wolfgang Banse:
Für das werdende Leben eintreten Tause3nde Kinder erbliclken pro Jahr nicht das licht der Welt,weil sie im Mutterleib getötet werden,in einme der reichsten Länder der Welt.1000Kreuze für das Leben,eine Aktion die jedes Jahr stattfindet in der Bundeshauptstadt Berlin möchte ein Signal in die Gesellschaft bringen.Leben zu bejahen und dies nicht ab zu töten. Niemand sollte auf Grund wirtschaftlicher Verhältnisse eine Indikattion in Erwägung ziehen und diese auch durch führen.Die Bundesrepublikanische Gesellschaft muss kinderfreundlicher werden um nicht aus zu sterben. Kinder sind die Zukunft der Gesellschaft,ohne sie wäre die Gesellschaft um ein vielfaches ärmer.
19.09.2011 18:04 Uhr
von H. Rubarth:
Wie gut, dass die Mütter der aufgebrachten, johlenden jungen Leute mit ihren respektlosen und geistlosen Parolen nicht so gedacht haben wie sie! Diese Menschen, die in Liebe von ihren Müttern aufgezogen wurden, werden sich einmal vor Gott verantworten müssen, und dann gibt es keine Hilfe mehr von Gleichgesinnten.
19.09.2011 11:38 Uhr
von DCast88:
Ich finden den Beitrag auch zu oberflächlich, eine Gesellschaft muss sich die Frage schon stellen dürfen, ob es ein "Recht auf Leben" gibt oder nicht bzw. wenn ja, ob es über/unter dem "Recht auf Selbstbestimmung einer Frau" steht.
Und: "Hätt' Maria abgetrieben, wärt' ihr uns erspart geblieben" ist glaub ich kein wirkliches Niveau, mit dem man eine ernste Diskussion über das Thema führen sollte.
19.09.2011 11:15 Uhr
von Ihr NameJilia:
@von Albern Es geht nicht um den Traum der Gesellschaft! Und das Thema hat auch keine ernste "gesellschaftliche" Diskussion verdient, da es kein Diskussionsthema ist, was Frau mit IHREM Körper macht! Das ist eine private Entscheidung die niemanden etwas angeht! Ich lasse meinen Körper nicht zu einem Brutkasten degradieren über den "demokratisch" abgestimmt wird. Abtreibung ist Sache der Frau, kein Abtreibungsgegner wird gewzungen selbst eine Abtreibung vorzunehmen, sich aber das Recht anmaßen zu wollen, über den Körper anderer Menschen zu entscheiden ist einfach nur eine bodenlose Frechheit!
18.09.2011 18:20 Uhr
von mündige Bürgerin:
Tja, so sind se halt diese Religionen...
Ich will selbst darüber entscheiden dürfen ob ich abtreibe oder nicht. Auch will ich den Zellhaufen untersuchen lassen ob Gendefekte da sind.
Pro-Abtreibung und PID!!
18.09.2011 16:38 Uhr
von Albern:
was soll dieser alberne Artikel? Das Thema hat eine ernsthafte Diskussion verdient. Dass Frauen ihre ungeborenen Kinder durch Abtreibung töten kann doch wohl kaum unser Traum von dieser Gesellschaft sein?
Leserkommentare
14.10.2011 20:00 Uhr
von Razorback:
Ich finde es schade, dass in diesem Land ausschließlich die Christen als Veranstalter von Anti-Abtreibungsdemonstrationen herausgebildet haben. Ich bin Atheist, und ich würde auch gerne mal gegen die Tötung von ungeborenen Kindern demonstrieren; aber allein das Bild der tausenden Kreuze wirkt auf alle Nicht-Christen (und vermutlich auch auf viele Christen) abschreckend. In Amerika hat man das viel besser organisiert - Dort demonstrieren Christen, Juden, Atheisten und Moslems Seite an Seite. Und jede Religion hat ihre eigenen Pro-Life-Organisationen ins Leben gerufen. Es gibt dort auch homosexuelle Anti-Abtreibungsorganisationen...wenn es in Deutschland gelingen würde, mehr Menschen verschiedenster Religionen und sexuellen Orientierungen auf dieses Thema aufmerksam zu machen, würde es auch gelingen, Teilnehmerzahlen wie in den USA zu erreichen. Dann hätte man auch eine Chance, dieses Unrecht wirklich zu bekämpfen.
22.09.2011 10:04 Uhr
von kokolores:
what the fuck? ^^
Leute, mit euch will niemand ernsthaft diskutieren. Das hat mit Religiösen, die mit Gottes Wille den nur sie hören können das ultimative Totschlagargument immer wieder aus der Tasche ziehen gar keinen Sinn.
Und wer Abtreibungen etwa mit dem Holocaust vergleicht oder von Mord spricht -oder sich sogar gegen Kondome und Verhütung ausspricht - liebt offensichtlich Ungeborene, fühllose Zellen lieber als lebende Menschen.
Ob es passt oder nicht... die Gegenseite hat nicht nur die besseren Argumente sondern auch noch sowas wie Humor. Könnt ihr nicht einfach im stillen Kämmerlein beten und de Politik Gott überlassen? Danke.
21.09.2011 00:24 Uhr
von aktivposten:
Das Niveau der Gegendemonstranten ist absolut erbärmlich. Eine demokratische Gesellschaft sollte eine Diskussion führen können, aber sobald es gegen Christen geht (Beispiele: Christival Bremen; Kongress in Marburg; ProChrist; Vorträge von Prof. Gitt;...), nehmen sich die (Gegen)-Demonstranten die gröbsten Beleidigungen und Unverschämtheiten heraus, die sie selbst gegen sich nie dulden würden.
In Marburg wurden die Kongressteilnehmer angehalten, ihr Teilnehmerschild zu entfernen, wenn sie den Saal verlassen. Man befürchtete nach offenen Drohungen, die von "demokratischen Kräften" (B90/Grüne, DIE LINKE, Jusos, Schwusos, Gewerkschaft Verdi, AntiFa, AStA usw.) auch per Presse verbreitet wurden, offene Gewalt gegen Kongressteilnehmer.
Und das auch in Berlin die Teilnehmer einer Demo für das Leben von der Polizei geschützt werden müssen...
Einfach nur beschämend für unser Land.
20.09.2011 23:32 Uhr
von Hundeherz:
Ich kann nicht nachvollziehen, dass wir diese Frage im 21. Jahrhundert, im Herzen der westlichen Welt überhaupt noch diskutieren. VERDAMMTE AXT, Frauen sind Menschen! Menschen haben ein Recht auf ihren eigenen Körper. Durch NICHTS kann dieses Recht verwirkt werden und keine muss dieses Recht abgeben, auch nicht wegen einer Schwangerschaft. Das heisst nicht, dass frau sich leichtfertig für eine Abtreibung entscheiden sollte. Das ist ein schwerer, oft aber notwendiger Schritt. Die Entscheidung liegt bei der Frau, denn es ist ihr Körper. Und die Entscheidung sollte respektiert werden, anstatt die Frauen unter moralischen Druck zu setzen und sie bevormunden zu wollen. Liebe Abtreibungsgegner: Setzt eure ganze Energie bitte zuerst auf das Ziel, allen bereits geborenen Kindern ein wunderbares, gerechtes, chancengleiches Leben mit Perspektive zu schaffen. (Auch eines ohne sexuelle Belästigung, insbesondere für die an katholrischen Schulen) Wenn ihr das geschafft habt und die Friede Freude Eierkuchen Welt erreicht ist, dann, aber erst DANN ist es für euch legitim eure Stimme zu erheben. Komisch, dass so viel für ungeborenes Leben gekämpft wird. Wo bleibt der Kampf für das geborene Leben, wo bleibt der Kampf für das Leben der Frauen, die es schon gibt? Tut was gegen Armut, Chancenungleichheit, Hunger auf der Welt (es gibt so viele hungernde Kinder!!!!), tut was dagegen, dass so viele Frauen in der Welt an illegalen Abtreibungen sterben müssen, weil kein Arzt sie durchführt! Denn: Frauen werden immer abtreiben. Lasst uns alles dafür tun, dass das unter menschenwürdigen und medizinisch gesicherten Zuständen passieren kann! Respektierte ENDLICH dass Frauen Menschen mit Rechte auf Selbstbestimmung sind! Ihr kennt den Spruch: Wenn Männer die Kinder bekämen, wäre Abtreibung längst Menschenrecht. Genau.
20.09.2011 11:49 Uhr
von Wolfgang Banse:
Für das werdende Leben eintreten
Tause3nde Kinder erbliclken pro Jahr nicht das licht der Welt,weil sie im Mutterleib getötet werden,in einme der reichsten Länder der Welt.1000Kreuze für das Leben,eine Aktion die jedes Jahr stattfindet in der Bundeshauptstadt Berlin möchte ein Signal in die Gesellschaft bringen.Leben zu bejahen und dies nicht ab zu töten.
Niemand sollte auf Grund wirtschaftlicher Verhältnisse eine Indikattion in Erwägung ziehen und diese auch durch führen.Die Bundesrepublikanische Gesellschaft muss kinderfreundlicher werden um nicht aus zu sterben.
Kinder sind die Zukunft der Gesellschaft,ohne sie wäre die Gesellschaft um ein vielfaches ärmer.
19.09.2011 18:04 Uhr
von H. Rubarth:
Wie gut, dass die Mütter der aufgebrachten, johlenden jungen Leute mit ihren respektlosen und geistlosen Parolen nicht so gedacht haben wie sie! Diese Menschen, die in Liebe von ihren Müttern aufgezogen wurden, werden sich einmal vor Gott verantworten müssen, und dann gibt es keine Hilfe mehr von Gleichgesinnten.
19.09.2011 11:38 Uhr
von DCast88:
Ich finden den Beitrag auch zu oberflächlich, eine Gesellschaft muss sich die Frage schon stellen dürfen, ob es ein "Recht auf Leben" gibt oder nicht bzw. wenn ja, ob es über/unter dem "Recht auf Selbstbestimmung einer Frau" steht.
Und: "Hätt' Maria abgetrieben, wärt' ihr uns erspart geblieben" ist glaub ich kein wirkliches Niveau, mit dem man eine ernste Diskussion über das Thema führen sollte.
19.09.2011 11:15 Uhr
von Ihr NameJilia:
@von Albern
Es geht nicht um den Traum der Gesellschaft! Und das Thema hat auch keine ernste "gesellschaftliche" Diskussion verdient, da es kein Diskussionsthema ist, was Frau mit IHREM Körper macht! Das ist eine private Entscheidung die niemanden etwas angeht! Ich lasse meinen Körper nicht zu einem Brutkasten degradieren über den "demokratisch" abgestimmt wird. Abtreibung ist Sache der Frau, kein Abtreibungsgegner wird gewzungen selbst eine Abtreibung vorzunehmen, sich aber das Recht anmaßen zu wollen, über den Körper anderer Menschen zu entscheiden ist einfach nur eine bodenlose Frechheit!
18.09.2011 18:20 Uhr
von mündige Bürgerin:
Tja, so sind se halt diese Religionen...
Ich will selbst darüber entscheiden dürfen ob ich abtreibe oder nicht. Auch will ich den Zellhaufen untersuchen lassen ob Gendefekte da sind.
Pro-Abtreibung und PID!!
18.09.2011 16:38 Uhr
von Albern:
was soll dieser alberne Artikel?
Das Thema hat eine ernsthafte Diskussion verdient.
Dass Frauen ihre ungeborenen Kinder durch Abtreibung töten kann doch wohl kaum unser Traum von dieser Gesellschaft sein?