Amphibienfilme: So heißen Filme, die fürs Kino und fürs Fernsehen produziert werden. Aktuelles Beispiel: "Buddenbrooks". Versaut das Fernsehen das Kino, wie Kritiker fürchten?von Klaus Raab
Ich löse mal das Problem ganz schnell. Film förder Gelder werden nur nach Einspiel erfolge ausgezahlt. Alle die hier aufgeführten Filme füllen keinen Kinosaal und landen un ausgepackt im Bundesdeutschen Filmarchiv,Schade um die Steuergelder.
24.12.2008 01:28 Uhr
von claytonrot:
"'Fernsehen wird mit der gleichen Akribie und der gleichen Hingabe gemacht wie Kino', sagt er. 'Es ist ja nicht so, dass die Teile, die exklusiv fürs Fernsehen entstehen, billiger gemacht werden.'" Da fängt der Artikel meiner Sicht nach keinen Sinn mehr zu ergeben, denn das Fernsehen konnte sich durch seine Vergänglichkeit immer mehr erlauben. Fernsehfilme werden von den Zuschauern meist nur einmal gesehen und können nicht pausiert werden, was die Regisseure verführt endlose Dialoge ohne Bezug zum Plot oder andere Längen einzubauen. Mir ist bewusst dass dies ein Zitat eines Zitats ist, aber für mich zieht diese Aussage den ganzen Artikel herunter. Fairerweise muss ich zugeben, dass ich begeisterter Kinogänger bin, aber im Monat nicht mehr als eine Stunde fernsehe. (Außerdem kann ich nur meinen Vorkommentator bestätigen, dass ein Krokodil als Titelbild für einen Artikel über Amphibienfilme sehr peinlich ist...)
22.12.2008 13:08 Uhr
von Rand:
Hätte man statt dem Krokodil nicht lieber einen Frosch oder eine Kröte für das Bild wählen sollen? Das sind wenigstens Amphibien und nicht wie das Krokodil ein Reptil... Oder war das ein subtiler Kommentar zur Lage des deutschen Filmes, des Reptilienfilmes, der am Boden kriecht und sich zu nichts andrem aufraffen kann als Geschichtsverwurstung?
Leserkommentare
29.12.2008 23:11 Uhr
von Kenny:
Ich löse mal das Problem ganz schnell.
Film förder Gelder werden nur nach Einspiel erfolge
ausgezahlt.
Alle die hier aufgeführten Filme füllen
keinen Kinosaal und landen un ausgepackt im
Bundesdeutschen Filmarchiv,Schade um die Steuergelder.
24.12.2008 01:28 Uhr
von claytonrot:
"'Fernsehen wird mit der gleichen Akribie und der gleichen Hingabe gemacht wie Kino', sagt er. 'Es ist ja nicht so, dass die Teile, die exklusiv fürs Fernsehen entstehen, billiger gemacht werden.'"
Da fängt der Artikel meiner Sicht nach keinen Sinn mehr zu ergeben, denn das Fernsehen konnte sich durch seine Vergänglichkeit immer mehr erlauben. Fernsehfilme werden von den Zuschauern meist nur einmal gesehen und können nicht pausiert werden, was die Regisseure verführt endlose Dialoge ohne Bezug zum Plot oder andere Längen einzubauen. Mir ist bewusst dass dies ein Zitat eines Zitats ist, aber für mich zieht diese Aussage den ganzen Artikel herunter. Fairerweise muss ich zugeben, dass ich begeisterter Kinogänger bin, aber im Monat nicht mehr als eine Stunde fernsehe. (Außerdem kann ich nur meinen Vorkommentator bestätigen, dass ein Krokodil als Titelbild für einen Artikel über Amphibienfilme sehr peinlich ist...)
22.12.2008 13:08 Uhr
von Rand:
Hätte man statt dem Krokodil nicht lieber einen Frosch oder eine Kröte für das Bild wählen sollen? Das sind wenigstens Amphibien und nicht wie das Krokodil ein Reptil...
Oder war das ein subtiler Kommentar zur Lage des deutschen Filmes, des Reptilienfilmes, der am Boden kriecht und sich zu nichts andrem aufraffen kann als Geschichtsverwurstung?