• 20.10.2009

Debatte Strategie Grüne

Jenseits der Lager

Im neuen 5-Parteien-System sollten sich alle Parteien an die Aufgabe machen, sich für neue Regierungsoptionen zu öffnen. Die Grünen-Wähler erwarten das.von Dieter Janecek & Andrea Lindlohr

  • 28.10.2009 13:37 Uhr

    von dirk:

    Grüne Marktwirtschaft braucht die sozialen Themen nur noch als schmückendes Beiwerk, um das ehemalige soziale Gewissen zu beruhigen. Viel Spaß mit der FDP!

  • 23.10.2009 22:07 Uhr

    von Leserin:

    Auch wenn's ne Debatte mit einem zweiten Beitrag ist, die 1. Person in diesem hier ist wirklich ekelhaft. Bitte nicht noch mal...

  • 23.10.2009 15:29 Uhr

    von ole:

    @vic

    Ja, Sie sagen es... wenn?!
    Offenbar sind die 3 Parteien dort eben NICHT in der Lage dazu, auch wenn es Ihnen nicht passt. Anderenfalls hätten wir rot-rot-grün. Haben wir aber nicht.
    Und da es noch keinen Volksaufstand bei den Grünen gegeben hat, scheint die Mehrheit der Grünen Wähler eben nicht für Rot-Rot-Grün zu sein, eventuell für Rot(SPD)-Grün, geht aber nicht. Und scheinbar können sie auch mit Jamaika gut leben. Denn dann gibt es wenigstens soziale und ökologische Aspekte in der neuen Regierung.

    Und bevor Sie weiter nur "schwarzmalen", warten Sie doch einfach mal ab, wie diese neue Koalition ihre Arbeit macht. Vorab motzen ist einfach, bringt aber nichts, da Sie nichts wissen, was Sie noch nicht wissen. Den apokalyptischen Sozial-Kahlschlag, wie Sie ihn ja hier immer und immer wieder prophezeien, werden wir mit einer solchen CDU eh nie erleben. Dazu ist der soziale Flügel der CDU zu stark und der neoliberale zu schwach. Daran wird auch die FDP nichts ändern. Denn das wäre das Ende von schwarz-gelb in 4 Jahren und die große Chance für Rot-Grün bzw. Rot-Rot-Grün.


  • 23.10.2009 03:11 Uhr

    von vic:

    @ole
    Gut, dann werde ich genauer.
    Alles OHNE schwarze und/oder gelbe Beteiligung ist besser außer braun.
    Selbst wenn´s nur Nanopartikel sind.
    Und wenn drei andere Parteien außer braun endlich in der Lage sind das umzusetzen, dann sollte man meinen, dass sie das tun. Denn dafür wurden sie gewählt.

  • 22.10.2009 13:33 Uhr

    von ole:

    @vic

    Na bitte, dann haben Ihnen die Grünen ja einen Gefallen getan. Wenn ALLES besser sein soll als schwarz-gelb... Also, schwarz-gelb-grün ist nicht schwarz-gelb... um mal bei der Farbphobie zu bleiben.
    Die Grünen sind quasi das soziale Gewissen dieser Koalition... rein theoretisch zumindest.

    Und die LINKE?
    Feindbild Hartz VI, Feindbild Agenda2010, die SPD im Saarwahlkampf faktisch als das "Böse" und den Ursprung allen sozialen Übels abgestempelt...
    Man müßte doch froh sein, wenn die Erfinder der Generation Hartz nicht mehr in der Regierung sind?
    Oder würden sich die LINKE dann nicht auch als soziales Gewissen einer rot-roten Koalition sehen? Wäre zumindest logisch.



  • 22.10.2009 08:56 Uhr

    von vic:

    @ole
    Das gilt selbstverständlich auch für die SPD.
    Trotzdem bin ich der Meinung, jede Gelegenheit sollte genutzt werden um schwarz-gelb zu verhindern. Wie recht ich damit habe, werden sie auch noch zu spüren bekommen. Außer sie gehören zu den ganz großen Tieren.
    Um ihrer nächsten Frage zuvorzukommen. Für Grüne gilt das grundsätzlich auch. Aber besser als schwarz-gelb ist alles außer braun.

  • 21.10.2009 15:20 Uhr

    von ole:

    Ach @vic

    Dann sind Sie ganz alleine. Die SPD hat und schreckt auch weiterhin nicht davor zurück, mit CDU zu koalieren. Demzufolge müßten auch die Sozialdemokraten für Sie schon längst gestorben sein. Dennoch haben Sie sich aufgeregt, daß in Thüringen nicht Rot-Rot zustande gekommen ist.
    Und ich gebe Ihnen Brief und Siegel, daß Sie die Grünen wieder lieb haben, wenn diese sich mal zu einer Koalition oder Zusammenarbeit mit den LINKE entschließen.
    Die LINKE wird immer Partner brauchen. So ist das nun einmal und so wird es immer sein. Und so ergeht es eben auch den anderen Parteien. Das kann man gut finden oder aber auch nicht... aber das ist eben die Realität, an der auch die LINKE nicht vorbei kommt.

  • 21.10.2009 10:35 Uhr

    von Florian Dice:

    Auch ich möchte mich hier in die Reihe derer einreihen, die euch Grünen Lebewohl sagen. Ihr wart ein netter Haufen und ihr habt die Parteienlandschaft in Deutschland reformiert. Das geschah vor allem weil ihr unkonventionell und nicht professionell wart. Ihr habt euch gegen das Establishment aufgelehnt und kurzzeitig habt ihr triumphiert.
    Mit den 7 Jahren Regierungsbeteiligung in Bonn begann dann der Niedergang. Das rebellische verschwand und wurde durch den Dreiteiler mit Schlips ersetzt. Ihr wurdet echte Profis und habt damit immerhin die Anerkennung der gesamten Bevölkerung erreicht. Leider habt ihr dabei vergessen, warum ihr eigentlich Politik macht. Und inzwischen haben bei euch nur noch echte Profis das sagen, die gar keinen anderen Grund sehen Politik zu machen, als eben Profi zu sein. Vollblutpolitiker eben. Genau wie Lafontaine, nur noch nicht so erfahren. Und leider nicht so klug wie Lafontaine. Der hat nämlich begriffen, dass er auf die Dauer nur Erfolg haben konnte, indem er sich auf ein Konzept festgelegt hat. Und wenn ich schon abgebrühte Profis wählen muss, dann doch lieber welche, die sich auf ein mir passendes Konzept festgelegt haben. Ist mir dann auch egal, ob Lafontaine glaubwürdig ist, Hauptsache er bleibt bei seinem Konzept. Echte Sympathie-Träger, also Leute denen man glaubt, dass sie Politik machen um etwas zu erreichen, und nicht einfach um schick Politiker zu sein, sehen ich im Moment überhaupt nicht.

  • 21.10.2009 07:35 Uhr

    von vic:

    Die Grünen gibt´s für mich nicht mehr. Wer nicht davor zurückschreckt mit schwarz-gelb zu koalieren, hat für mich jede politische Bedeutung verloren.

  • 20.10.2009 19:31 Uhr

    von Clara:

    @ reblek

    Ich kann ihnen ja in allem zustimmen, nur bitte, Herr Ströbele kann nichts für Jamaika im Saarland.
    Er ist ein vorbildlicher Politiker, einer meiner absoluten Lieblinge, mutig und mit einem geraden Rücken, nach all der Zeit. Es gibt nur sehr wenige Politiker über die man das sagen.

  • 20.10.2009 17:10 Uhr

    von julia seeliger:

    Los Wanderos
    Es gibt zwei sich gegenüberstehende Artikel zur zentralen Debatte des Grünen-Parteitags. Sie sind unter "Theorie" eingeordnet.

  • 20.10.2009 15:39 Uhr

    von Gramisci:

    Super, die Grünen wandern immer mehr ins Lager der Bourgeoisie bzw. ihre Wähler gehören eben diesem Lager an.
    Ich, als Sozialist, kann die Grünen bei aller Liebe nicht wählen. Wenn ich mir meine Grünen hier vor Ort anschaue, da kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Sie propagandieren neoliberale Wirtschafsansätze mit grünen Anstrich. Denken, dass man Studiengebühren sozial verträglich gestalten und sind für Elitenförderung!
    Für mich sind die Grünen mittlerweile Teil des konservativen Lagers. Ich bin schon lange ein Freund von Rot-Rot! Und ich denke, dass könnte durch aus möglich sein. Wofür noch die Grüne? Saarland und Hamburg haben es ja gezeigt, wie wohl die Zeichen der Zeit sind!

  • 20.10.2009 13:47 Uhr

    von reblek:

    "Dazu gehört auch, das Rechts/Links-Denken innerhalb unserer Partei überwinden. Um das zu können, müsste in dem Verein erst einmal in relevantem Maße "Links-Denken" vorhanden sein, das sich nicht in einem Feigenblatt wie Stroebele erschöpft.

  • 20.10.2009 13:35 Uhr

    von Los Wanderos:

    Ich bin ja selbst aktiver Grüner, frage mich aber doch etwas irritiert, was diese Schrift in der taz zu suchen hat. Als internes Papier innerhalb der Partei ist sowas ja schön und gut, aber unkommentiert in einer Zeitung? Nö, Kinders, das hat mit Journalismus nichts zu tun.

  • 20.10.2009 13:29 Uhr

    von hellacharlot:

    Was ist denn das für ein Traumtänzerparteiartikel. Ist es wirklich möglich, so einfach politisch überall hinzuhampeln. Schon mal etwas von Interessensgegensätzen gehört? War es wirklich Lafontaine, der unvermeidlich auf der Oppositionsbank Platz genommen hat, oder waren es nicht Rot und Grün, die ihn da von vorn herein mit ihren Festlegungen in Richtung "Linkspartei auf keinen Fall" festgesetzt haben? Will Grün mit den ständigen Schuldzuweisungen an Lafontaine die Wähler davon ablenken, dass sie überall da, wo sie die Chance der Wahl hatten, sich für Schwarz-Gelb entschieden haben? Dass sie gar nicht offen, sondern eine festgelegt neoliberale Partei sind, dass Hartz IV aus ihrer Regierungszeit stammt und dass sie jetzt mit denen regieren, die sich darauf festlegen, dass ein sittenwidriger Lohn erst bei ein Drittel unterhalb des üblichen Lohnes anfängt, das sind in Branchen mit Regellöhnen von teilweise unter 5 € ca. 3 bis 3,5 € pro Stunde. Alles paletti für Grün, kein Problerm, wenn man Menschen die Würde nimmt? Oder hat Sarrazins Festlegung, dass 20% der Bevölkerung ökonomisch nicht gebraucht werden, auch bei den Grünen Einzug
    gehalten?
    Bleibt die Attraktivität der Grünen am Ende ihre Beliebigkeit jeweils in die Koalition zu stolpern, die sich mit den meisten Versprechungen oder Posten anbiedert, auch, wenn Grün dabei die Wahlprogramm-Essentials, mit denen sie die Wähler gelockt hatten, mal schnell über Bord wirft, wie im schwarz-grünen Hamburg mehrfach geschehen?

  • 20.10.2009 13:29 Uhr

    von Christian Kriegsmann:

    Ich bin wirklich nur angewiedert und enttäuscht...

    Ein Artikel in einer ZEitung in der 1 Person Plural... Der Stil und das Niveau sinkt unaufhörlich. Ein solches Thema kann man evtl. in einem Interview behandeln, mit kritischen Fragen. Aber das ist einfach nur... Mir fehlen echt die Worte.

    Schämt euch!

  • 20.10.2009 13:28 Uhr

    von muck s:

    Die Lager überwinden klingt ja sehr vernünftig. Fragt sich nur, ob danach nicht nur einfach ein Lager übrig bleibt. Das wäre zwar eine konsequente Fortsetzung des bisheringen Kurses, aber ob das wirklich das ist, was die grünen Wähler wollen?

  • 20.10.2009 13:19 Uhr

    von Ralph Hoffmann:

    Darf die Offenheit in allen Richtungen dazu führen, dass man beliebig, ja sogar x-beliebig Koalitionen eingeht? Die Antwort kann nur nein lauten, und das ist durchaus realistisch. Saarmaica war ein großer Fehler. Zwar scheint es, als hätte man viel rausgehandelt und Grüne Ziele durchsetzen können - übrigens alles, was man auch mit Rot-Rot-Grün erreichen hätte können. Das Thema Kohle wäre durch SPD und Grüne entschieden worden; darüber hinaus hätten mit Sicherheit noch mehr Themen Übereinstimmung gefunden. Aber die Wirklichkeit wird so aussehen, dass nach Abschluss des Koalitionsvertrages die Grünen ein Schattendasein führen werden. Sie können nicht mehr aus der Koalition mit Schwarz-.Gelb unbeschadet raus. Es wird dann immer heißen, "die Grünen sind schuld". Im Falle von Rot-Rot-Grün wäre das anders gewesen. Es wäre ein leichtes gewesen, Lafontaine als den Schuldigen auszumachen, denn er sorgt liebend gerne für Unruhe und Unfug. So aber hat man nicht nur die WählerInnen getäuscht, indem man das System Müller erst recht ans Regieren gebracht hat, sondern man wird nie mehr wieder Plakate wie "Schwarz-Gelb abwählen" aufstellen können, denn genau das haben die Grünen jetzt einmal verhindert. Und die Plakate sind nur das Synonym für den Glaubwürdigkeitsverlust. Mag sein, dass Schwarz-Gelb eines Tages mal zur Vernunft zurückkehrt - Wunder soll es ja angeblich geben. Davon sind wir aber noch meilenweit entfernt. Und was die Umfragen unter dem Wahlvolk angehen so muss man klar festhalten, dass es mehr Menschen gibt, die Schwarz-Gelb-Grün nicht wollen, als WählerInnen der Grünen. Wenn schon Zahlenspiele, dann bitte auch dieses...

  • 20.10.2009 13:01 Uhr

    von Clara:

    Wenn man Grün wählt, soll man also demnächst auch automatisch den Neoliberalismus mitwählen dürfen, sozusagen als Zusatzservice.:)
    Vielleicht sollten die Grünen sich nicht nur ein Feigenblatt ins Logo machen, sondern auch auf diese Tatsache verstärkt hinweisen, um klarzustellen, das sie auf gar keinen Fall für einen Wandel stehen, so kann man ja vielleicht noch den einen oder anderen NPD Wähler von sich überzeugen.
    4,50 € Stundenlohn, davon träumen bestimmt auch viele Realos bei den Grünen, vor allem Joschka Fischer. :)

  • 20.10.2009 13:00 Uhr

    von Lasse Wißmann:

    Machtgeil, statt Prinzipientreu. Genau das hab ich befürchtet.

  • 20.10.2009 12:37 Uhr

    von Silke:

    Sorry, ihr Lieben, aber wenn ihr unbedingt der CDU zur Macht verhelfen wollt (siehe Saarland), dann wähle ich euch nicht mehr.

    Außerdem fehlt den Grünen ohne SPD etwas Entscheidendes: nämlich Sozialpolitik! Nur SPD ist aber auch nix, deshalb schade, dass ihr euch nicht weiterhin nach links orientieren wollt und jetzt vielleicht einfach mal mit der Linkspartei zusammenarbeiten!?

  • 20.10.2009 12:33 Uhr

    von zumm:

    Ich glaub, in 10 Jahren sind die Grünen in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. wer mit jedem alles machen kann, wird letztlich von niemandem gebraucht. Ist aber nicht schade drum

  • 20.10.2009 12:24 Uhr

    von Mister Schtief:

    Danke TAZ,

    Ich erinnere mich noch an die heftige Zeit hier bei euch vor der Wahl wo eure Autorin Seeliger den Piraten partout das Recht auf eine Abschaffung des "Rechts/Links-Denken" streitig machen wollte.

    Und nun kommen selbst die Grünen zu Vernunft. Toll, entschuldigen brauch sich auch keiner die Piraten halten das schon aus, doch bitte ich die TAZ das nächste mal bei solch starken Argumentationen und Ausschliessereien von Möglichkeiten eure Autoren etwas mehr zu betreuen und immer daraufhinzuweisen, dass andersdenken möglich erlaubt und nicht schlimm ist.


    "Dazu gehört auch, das Rechts/Links-Denken innerhalb unserer Partei überwinden. Es frisst Kraft, die wir für die Durchsetzung unserer politischen Ziele brauchen."

  • 20.10.2009 12:23 Uhr

    von mackenzie:

    Also wenn ich als Grünen-Stammwähler grün wählte wusste ich, was ich ganz eindeutig nicht bekommen würde. Wie kommen die Autoren bloß darauf, dass "die Grünen-Wähler" jetzt etwas anderes wollen. Ich jedenfalls halte Ausschließeritis nicht für eine Krankheit sondern für die Grundlage für Vertrauen. Wenn die Grünen sich jetzt darauf beschränken wollen, Ökologiepartei zu sein, geben große Teile ihrer Wurzeln auf. Was soll das. Weiß doch wohl mittlerweile jeder, dass die ökologische Frage nicht ohne die Lösung der sozialen Frage beantwortet werden kann.

  • 20.10.2009 11:54 Uhr

    von Ex-GW:

    Ich frage mich, wie sich der von Herrn Müller geforderte Mindestlohn von 4,50 mit den "grünen Kernforderungen" verträgt. Aber vielleicht habe ich ja all die Jahre irgendwas falsch verstanden, und die Grünen sind gar keine linke Partei.

  • 20.10.2009 11:53 Uhr

    von asd:

    das iss doch komplett schwachsinn!!

    man hätte nicht fdp wählen müssen wenn man die regierung abwählen wollte!
    die linke ist auch nicht nur auf opposition gegangen.
    iss das ein propagandablatt hier oder was? bildzeitung lässt grüssen!

    es ist ja uch nicht so das die schwarz gelbe regierung so überragend gewählt wurde und einen niemals einzuholenden vorsprung hatt.
    die schwarz gelbe regierung basiert doch nur auf den nur teilweise ausgegelichenen überhangmandaten.
    hätten sich grüne und spd nicht so infantiel gegenüber der linken verhalten, hätte es 9 bundesländer ohne cdu regierung geben können!
    betrachtet man dazu die beispielhaft geringe wahlbeteiligung kann man also ganz klar sagen, dass die parteien die wahl gewinnen können wenn sie nichtwähler dazu motivieren können wieder in ihre politik zu vertrauen. also ehrlichere politik machen. und nicht einen wahlkampf gegen schwarz gelb, "cdu abwählen" dann aber doch lieber mit ihr koallieren als eine linke regierung zu bilden?!

    wenn alle nichtwähler, linken, piraten und freie wähler eine partei wählen würden (grob alle die grundliegendere probleme mit unserem system haben) würde diese die regierung stellen! nur mal so zum nachdenken.

  • 20.10.2009 11:44 Uhr

    von Andreas M.:

    Richtig, genau das ist es was ich von Euch erwarte! Grüne als Anhängsel der Spezialdemokraten ist doch lächerlich, dann können wir gleich alle bei denen eintreten.

  • 20.10.2009 11:41 Uhr

    von leon:

    wieso veröffentlich die taz denn diesen 1a realo-antrag als artikel - muss das sein? ich mein, es kann ja drüber berichtet werden...

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