• 02.11.2011

Es nehmen nun mehr Schwellenländer am Gipfel teil. Trotzdem bleiben weite Regionen der Welt unterrepräsentiert und der Club agiert vollkommen intransparent.

Club der Rückwärtsdenker

KOMMENTARvon Jens Martens

  • 03.11.2011 10:28 Uhr

    von globoix:

    @ hto: Hä?? Bahnhof!

  • 03.11.2011 08:43 Uhr

    von Michel Mortier:

    Demokratie und ungezügelte Kapitalismus vermischen sich wie Feuer und Wasser.

  • 02.11.2011 22:50 Uhr

    von Hansel:

    "Die Entscheidungen, die die G 20 fällt, haben auch auf Länder Auswirkungen, die nicht am Tisch der Mächtigen sitzen." - habe ich mich da verschaut oder steht dieser Satz ernsthaft in dem Artikel da oben? Na so was, wer hätte das gedacht! Wenn die USA und Russland einen Atomkrieg starten, dann betrifft das auch andere Länder - tolle Erkenntnis des Autors.

    Das Niveau dieses Artikels ist ja selbst für taz-Verhältnisse erschreckend - keine Ahnung, wo die taz immer diese Gast-Autoren ausbuddelt, sonst sind das ja immer irgendwelche völlig unbekannten Professoren. Aber dieser "Geschäftsführer" eine "politikkritischen Vereins" (Bekommt der da ernsthaft Geld für? Das kann doch kein richtiger Job sein) ist ja noch mal zwei Stufen tiefer.

  • 02.11.2011 17:10 Uhr

    von hto:

    Diese Welt- und "Werteordnung" wird im "gesunden" Konkurrenzdenken für den "freiheitlichen" Wettbewerb um ... gedacht, wenn also nicht rückwärts gedacht wird, dann nur in gutbürgerlich-gebildeter Suppenkaspermentalität auf Sündenbocksuche - NEIN NEIN NEIN, wirkliche Visionen die wahrhaftig und zweifelsfrei vorwärts wären, die gehen nicht in den konsum- und profitautistischen Kopfsalat durch Hirnwäsche mittels konfusionierender Überproduktion von systematisch-systemrationalem Kommunikationsmüll!?

  • 02.11.2011 16:21 Uhr

    von Marcus:

    Ob der Verfasser erkennt wie konträhr seine Vorferungen sind? Das Problem das die G20 keinen efektiv output erzeugt liegt ja gerade an der vielzahl ihrer mitglieder. Eine Weiter öffnung würde nur zu noch mehr stillstand führen. So wie es schon bei der Un oder dem Klimagipfel von Kopenhagen vorgeführt wurde. Das mag kein idealer zustand sein aber besser ein kleinere Gruppe kommt zu ergebnissen die sie Umsetzen kann als das es gar keine ergebnise gibt. Die bisher mangelnden resultate mögen auch der Grund dafür sein das die G8 noch nicht entgültigt beerdigt wurde. Diese hat zwar nicht mehr dieselbe beherschende Stellung wie die G20 aber wenn große wenn das Brot nicht in den Ofen passt muss man eben Brötchen backen.

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