• 28.07.2010

Datensicherheit bei Facebook

170 Millionen Accounts ausgelesen

Ein Programmierer hat eine Software geschrieben, mit der sich offene Profile bei Facebook abfragen und in einer Datenbank speichern lassen. Ein Teil landete in Tauschnetzen.von Ben Schwan

  • 30.01.2011 13:01 Uhr

    von Michael :

    Man darf nicht immer nur die schlechte Seite einer Sache betrachten. Man findet bei Allem irgendwas negatives. Schön das drüber gesprochen wird.
    Denkt mal auch an die positiven Seiten von Twitter, Social Networks, und echtzeit kommunikation.

  • 02.08.2010 17:55 Uhr

    von Jan:

    "Bei "SchülerVZ", einem grundsätzlich geschlosseneren Netz, wurde unter anderem in die Suchfunktion eine Hürde eingebaut, die die regelmäßige Eingabe eines für ein Programm nur schwer zu knackenden Sicherheitscodes verlangt[...]."

    1. Das SchülerVZ ist kein grundsätzlich geschlossenes Netz mehr. Auch dort wurden Apps integriert wie beim großen Vorbild Facebook.
    2. Die CAPTCHAs wurden im SchülerVZ schon vor einiger Zeit abgeschafft.

  • 29.07.2010 16:16 Uhr

    von JayJay:

    Was sich weder in der Überschrift widerspiegelt, noch dem Verfasser wirklich klar zu sein scheint, ist, dass, wie korrekt beschrieben, nur Daten ausgelesen werden können, welche der Nutzer selbst als "öffentlich" hinterlegt hat. Dies auszuschalten wurde in den letzten Monaten mehr als häufig beschrieben und auch aufgrund massiver Kritik, von Datenschützern und Usern, durch Facebook mittlerweile kindeleicht gemacht! Ein wenig mehr Ahnung von der Materie und etwas weniger Populismus sind durchaus wünschenswert!

  • 28.07.2010 22:01 Uhr

    von Helmut Frosch:

    Mir ist absolut unbegreiflich, dass man persönliche Daten ins Netz stellt. Keine, aber auch keine Datenschutzerklärung garantiert, dass kein Missbrauch getrieben wird, weil einmal im Netz vorhandene Daten schlichtweg nicht mehr "zurückgeholt" werden können.

  • 28.07.2010 19:57 Uhr

    von dada:

    ben schwan, gibt es dich wirklich? bist du von der onlineredaktion? gibt es sowas bei der taz?
    ein crawler programm zu schreiben ist weder schwer, noch neu und hauptsächlich eine fleißaufgabe (da man viele einzelheiten einfach ausprobieren muss).
    crawler für facebook und co. gibt es, seit es solche netzwerke gibt. das einzig bemerkenswerte an dem geschilderten fall ist eigentlich, dass der genannte "programmierer" die gesammelten daten und sein programm veröffentlicht hat.
    jeder mensch, der persönliche daten ins internet stellt muss sich dessen bewusst sein, dass diese daten damit im prinzip für immer und ewig jedem anderen menschen zugänglich sind, der ebenfalls zugang zum internet hat.
    hast du eigentlich auch einen facebook-account, ben?

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