• 04.08.2008

Daten-Filzer an der US-Grenze

Bei Einreise Rechner-Entzug

Das US-Heimatschutzministerium hat sich erstmals dazu geäußert, was es an der US-Grenze mit Datenträgern wie Laptops, Handys oder USB-Sticks von Reisenden tun kann: Alles.von Ben Schwan

  • 30.04.2009 01:13 Uhr

    von HekMek:

    >>Laptops, aber auch Mobiltelefone, iPods, Kameras und tragbare Speichermedien wie Festplatten oder USB-Sticks können vor Ort untersucht, aber auch auf unbegrenzte Zeit eingezogen werden, "um Kopien davon mit anderen Behörden zu teilen".<<
    Ist das nicht die Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Material ohne Einverständnis des Rechteinhabers? ;-)

  • 25.02.2009 11:30 Uhr

    von meckimesser:

    Mir fällt dazu nur ein: Die USA werde ich erst wieder bereisen, wenn sich diese Politik der vorab-verdächtigung und der schwersten Eingriffe in individuelle Freiheitsrechte geändert hat. Schade eigentlich, aber es sieht so aus als würde sich unter Obama nichts wirklich ändern in dieser Beziehung.

  • 07.08.2008 11:06 Uhr

    von Martin:

    Mh, die Amis müssen ja ganz schon die Hose voll haben. Für mich etwas unverständlich. Ok, der 11. Seb. tat weh, aber was Bush in der Zwischenzeit abzog übertrifft es doch bei weitem. Mehr tote US-Bürger im Irak als in New York und meines Wissens sind die Kriege teuerer gewesssen als der 11 Seb.
    Mal schon was als nächstes kommt.

  • 06.08.2008 07:12 Uhr

    von Rainer:

    Mir fällt dazu nix mehr ein...bis auf: konsequent sind sie ja, die Amis.... Gruß Rainer

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