Durch "IP Traceback" sollen sämtliche Internet-Nutzer namentlich zurückverfolgbar werden. Der Vorschlag stammt ursprünglich von der chinesischen Regierung.von Ben Schwan
Wenn die taz ernsthaft Online-Journalismus betriebe, hätte sie mindestens die Quellen verlinkt, zumal die Hälfte der kühnen Thesen des Artikel reiner Unfug sind.
Die "chinesische Lösung" jetzt auch fürs Web 2.0. LOL! Kaum zu glauben, dass so was im Westen ernsthaft in Erwägung gezogen wird.
@Na und Nachbars Rechner zu klauen, wird definitiv NICHT ausreichen, die geplante Technik zu überlisten...:-)
29.09.2008 12:32 Uhr
von ibs-ibbens:
kinderlalla von hirnlosen stasi-aktivisten und sesselfurzer gesocks. sollte jemals solch ein nonsens eingeführt werden, bin ich der erste der den pc in die tonne kloppt.
29.09.2008 08:58 Uhr
von info2:
ist die frage ob sowas überhaupt jemals global durchgesetzt werden kann.
zum thema technik sag ich da nur ipv6 machts möglich.
greets
28.09.2008 02:04 Uhr
von Informatiker:
Es wird sich zeigen, inwieweit die Technik eine Rückverfolgung ermöglicht und durch Gegenmaßnahmen doch wieder ausgehebelt werden kann. Ich werde sie mir bei Gelegenheit einmal detailliert ansehen.
Was eine solche Technik auf jeden Fall nicht kann, ist das identifizieren der Person, die die IP-Adresse in dem Moment nutzt.
26.09.2008 21:55 Uhr
von Ferguson:
Somit haben alle Stasi-Mitarbeiter wieder einen Job und können außerdem Nachwuchskräfte ausbilden. Viel Vergnügen!
26.09.2008 20:42 Uhr
von na und:
Auch gegen diesen Standard (sollte er denn überhaupt eingeführt werden) wird es Mittel und Wege geben. Früher klauten Diebe Autos, um damit Juwelier-Schaufenster einzufahren, der Kriminelle von morgen stiehlt dann eben Nachbars Rechner....
26.09.2008 18:49 Uhr
von Jones:
"(...)Die Technik wird beispielsweise von Dissidenten genutzt, um im Internet ihre Meinung frei zu äußern, ohne Repressionen fürchten zu müssen."
Ade Meinungsfreiheit... dann müssen wir aufgeklärten Bürger wohl ab 2009 ganz genau aufpassen, was wir lesen und wo wir was kommentieren - nicht dass man uns noch unter Terrorverdacht stellt -.-
Schöne neue Welt.
26.09.2008 18:44 Uhr
von treba:
Einfach nurnoch lächerlich....
26.09.2008 18:30 Uhr
von Pas Materski:
eh, auf die Art und Weise, sollte es der TAZ.de doch möglich sein in den "News" aufzutauchen mit Artikeln die schon nen Monat alt sind. Ich meine wenn "news" wie Darfur schon in der Taz behandelt wurden, dann sollten sie eventü. Rückwirkend mit dem ersten Artikel der taz zu dem Thema erscheinen. rafft hier eh keiner, weil NERDS
Leserkommentare
25.10.2008 15:46 Uhr
von Burkahrd Schröder:
Wenn die taz ernsthaft Online-Journalismus betriebe, hätte sie mindestens die Quellen verlinkt, zumal die Hälfte der kühnen Thesen des Artikel reiner Unfug sind.
http://news.cnet.com/8301-13578_3-10040152-38.html
http://en.wikipedia.org/wiki/IP_traceback
usw.
29.09.2008 14:58 Uhr
von Jens:
Die "chinesische Lösung" jetzt auch fürs Web 2.0. LOL! Kaum zu glauben, dass so was im Westen ernsthaft in Erwägung gezogen wird.
@Na und
Nachbars Rechner zu klauen, wird definitiv NICHT ausreichen, die geplante Technik zu überlisten...:-)
29.09.2008 12:32 Uhr
von ibs-ibbens:
kinderlalla von hirnlosen stasi-aktivisten und sesselfurzer gesocks.
sollte jemals solch ein nonsens eingeführt werden, bin ich der erste der den pc in die tonne kloppt.
29.09.2008 08:58 Uhr
von info2:
ist die frage ob sowas überhaupt jemals global durchgesetzt werden kann.
zum thema technik sag ich da nur ipv6 machts möglich.
greets
28.09.2008 02:04 Uhr
von Informatiker:
Es wird sich zeigen, inwieweit die Technik eine Rückverfolgung ermöglicht und durch Gegenmaßnahmen doch wieder ausgehebelt werden kann. Ich werde sie mir bei Gelegenheit einmal detailliert ansehen.
Was eine solche Technik auf jeden Fall nicht kann, ist das identifizieren der Person, die die IP-Adresse in dem Moment nutzt.
26.09.2008 21:55 Uhr
von Ferguson:
Somit haben alle Stasi-Mitarbeiter wieder einen Job und können außerdem Nachwuchskräfte ausbilden. Viel Vergnügen!
26.09.2008 20:42 Uhr
von na und:
Auch gegen diesen Standard (sollte er denn überhaupt eingeführt werden) wird es Mittel und Wege geben. Früher klauten Diebe Autos, um damit Juwelier-Schaufenster einzufahren, der Kriminelle von morgen stiehlt dann eben Nachbars Rechner....
26.09.2008 18:49 Uhr
von Jones:
"(...)Die Technik wird beispielsweise von Dissidenten genutzt, um im Internet ihre Meinung frei zu äußern, ohne Repressionen fürchten zu müssen."
Ade Meinungsfreiheit... dann müssen wir aufgeklärten Bürger wohl ab 2009 ganz genau aufpassen, was wir lesen und wo wir was kommentieren - nicht dass man uns noch unter Terrorverdacht stellt -.-
Schöne neue Welt.
26.09.2008 18:44 Uhr
von treba:
Einfach nurnoch lächerlich....
26.09.2008 18:30 Uhr
von Pas Materski:
eh,
auf die Art und Weise,
sollte es der TAZ.de doch möglich
sein in den "News" aufzutauchen mit Artikeln
die schon nen Monat alt sind.
Ich meine wenn "news" wie Darfur schon in der Taz behandelt wurden, dann sollten sie eventü. Rückwirkend mit dem ersten Artikel der taz zu dem Thema erscheinen.
rafft hier eh keiner, weil NERDS