Das Flair von Karstadt
Filterkaffee und Römertopf
Investor Berggrün will die Karstadt-Warenhäuser "beleben und verjüngen". Karstadt gehört zu Deutschland – aber zu einem, das es nicht mehr gibt. Ein Ortsbesuch in der Filiale in Wismar.von Kirsten Küppers
Leserkommentare
29.08.2010 23:29 Uhr
von Jutta Siegert:
Ihren Kommentar hier eingeben
Zur ergänzenden/vergleichenden Lektüre empfohlen:
Georges Friedmann, Karstadt, in: Margarete Zimmermann (Hg.), "Ach, wie gut schmeckt mir Berlin". Französische Passanten im Berlin der zwanziger und frühen dreißiger Jahre, Das Arsenal, 2010, Seite 113-125 (zuerst: 1930 in Monde)
29.08.2010 00:09 Uhr
von gregor:
Auch ich war diesen Sommer in meinem Urlaub in Wismar im Karstadt.
Tolle Frauen mit grosser Kompetenz. Sehr gut wurde ich bedient. Besonders eine Verkäuferin mit super langen blonden Haaren hat mich bei einem Hosenkauf bis hin zur Umkleide super bedient.
Hoffe für Sie nur das beste.
Dann bis zum nächsten Jahr.
P.S. Dann lade ich das blonde Wunder mal zum Kaffee ein.
27.08.2010 22:37 Uhr
von wismarer:
Besser hätte dies ein Ur-Wismerer nicht kommentieren können. Sehr gut, aber die Wismarer Stammmanschaft kämpft!
27.08.2010 20:39 Uhr
von Frank:
Ist Horten wirklich pleite gegangen? Nach meiner Erinnerung ist es von Kaufhof übernommen worden, und hat nach der Fusion im Gesamtkonzern eher die stärkere Rolle gespielt.
27.08.2010 13:02 Uhr
von hanseat333:
Großartige Analyse, vielen Dank! Hervorragend beobachtet. Mir waren die vollbusigen Verkäuferinnen lieber.