• 14.12.2008

Correa setzt Zinszahlungen aus

Ecuador zahlt Schulden nicht zurück

Präsident Rafael Correa setzt Zinszahlungen in Millionenhöhe aus, weil er sie für nicht rechtmäßig und unmoralisch hält. Analysten befürchten eine Vertrauenskrise.von Gerhard Dilger

  • 18.10.2010 01:02 Uhr

    von Gabriel:

    bedanken kann sich das equadorianische volk für die emensen schulden, bei den vereinigten staaten.
    sie sind letztendlich dafür verantwortlich, dass gute präsidenten bei mysteriöse flugzeugabstürze ums leben kommen und die korrupten nach ihrer amtszeit in miami residieren.
    in diesem sinne...danke kapitalismus, danke weltbank und danke amerika für all das elend auf der welt.

  • 16.12.2008 19:54 Uhr

    von Lara:

    Besonders muss eben beachtet werden wie genau die Schulden zustande kamen - da einige Schulden teilweise noch aus erneuerten Kolonialkrediten stammen ... und die aus den letzten Jahren stammenden Schulden korrupten Praesidenten zuzurechnen sind, welche sich mittlerweile in Miami abgesetzt haben.
    Es ist einfach ungerecht dass jeder ecuadorianischer Buerger mit 1800 Dollar Schulden zur Welt kommt ... und die Schulden aufgrund der extrem ueberhoehten Zinsen rasant rasen und Ecuador bereits mehr zurueckgezahlt hat als dass es erhalten hat ...
    Die Banken aus der "1.Welt" sollten sich schaemen solche korrupten Politikern ueberhaupt Kredite genehmigt zu haben und solche ueberhoehten Zinsen den ecuadorianischen Buergern abzuverlagen ...
    Ich wuensche Correa viel Erfolg auf seinem Weg!
    Ecuador hat eine bessere Zukunft verdient !
    Liebe Gruesse aus Quito

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder