• 24.11.2009

Christliche Gewerkschaften

Lohndrücker im Namen Gottes

Christliche Gewerkschaften drücken die Leiharbeiterlöhne. Jetzt ziehen Betroffene vor Gericht, der Ausgang wird in jedem Fall weitreichende Folgen haben.von Eva Völpel

  • 07.02.2011 09:23 Uhr

    von grisu1:

    Hallo,
    der DGB hat genauso bescheidene Tarifvertäge abgeschlossen. In der selben Höhe!!! die Christen haben 7,60 € ausgehandelt und der DGB auch!! Siee Tarifregister NRW

  • 20.01.2011 18:11 Uhr

    von Arbeit macht Frei:

    Hallo Ich kann es laut der anderen nur bestätigen das diese Gewerkschaft es nur zu einer Gewerkschaft schafft weil Sie nun mal nicht in der mitte Der Arbeigeber und Arbeitnehmer steht sonder halt mit IHRER masche Arbeitgeber wirbt zum EINTRÄTEN ist halt ein SAFTladen denn Wie kann es sein das einem Wenn man im Jahr mehr als 15 Tage Krank ist einfach Urlaub abgezogen wird ? Entweder mann ist Krank oder mann Arbeitet . Und diese Regelung ist ja auch sehr schlau.?
    Warum ? ganz einfach mann macht einfach Blau (1-3 Wochen und schon hat man für 3 Tage abzug 3 Wochen Urlaub. :)- So ist das mann NUN mit den SCHLAUEN Gesetzen dem einem Vorteil dem andere nachteil.

    Schönen Gruß an die ARBEITEDE BEVÖLKERUNG.

  • 25.11.2009 12:25 Uhr

    von Randall:

    Das ist das beschissene in diesem Land: Der Arbeitgeber kann sich eine Gewerkschaft aussuchen, mit der sie verhandeln will, und die suchen sich natürlich die mit den besten Konditionen raus. Und das Ergebnis wird dann afaik auf alle Mitarbeiter übertragen.

    Ich könnte ausrasten, wenn ich so etwas lese.

  • 24.11.2009 22:10 Uhr

    von joseph:

    Hat in Deutschland die Presse nur ein Interessen über eine Gewerkschaft Kritik aus zu üben. Und immer diese Christliche. Kennt man in diesem land nicht den Pluralismus der Gewerkschaft oder ist noch immer wie vor 20 Jahren bei der DDR die Einheitsgewerkschaft noch hoch populär. Bei uns in Frankreich gibt’s 6 anerkannte Organisation das ist gut so, und das Heißt das wir auch wiesen was ein Streik ist. Bei uns ist auch gleiche arbeit gleiche lohn das sollt ihr die Presse mal dem DGB beibringen die Tarifverträge mit ca. 3,5€ unterzeichnet.

  • 24.11.2009 15:39 Uhr

    von Christof Schwenzer:

    Zu den Fragen von Georg Fischer
    Damals wie heute, war der Fraktionszwang ein beliebtes Mittel der Politik um nicht zu sagen Standard, d.h. die Abgeordneten haben sich gar nichts dabei gedacht, das ist nämlich nicht ihre Aufgabe! Der Arbeitsminister hieß damals im Übrigen Clement und der ist Aufsichtsratsvorsitzender
    des fünftgrößten deutschen Personaldienstleisters.
    Alles klar?
    Was das Attribut "christlich" anbelangt:
    Die "christlichen" Gewerkschaften sind so
    christlich, wie die heutige SPD sozialdemokratisch.

  • 24.11.2009 15:28 Uhr

    von recherche?:

    es wäre ja sehr hilfreich gewesen, zu erfahren, was für leute und warum in den betreffenden gewerkschaften organisiert sind -- und wenn sich die leiharbeiter daran stören, dass die zuständigen gewerkschaften ungenügende tarifverträge aushandeln, steht ihen frei, sich anderweitig zu organisieren und dafür zu werben.
    ganz offensichtlich sind ja die dgb-angehörigen gewerkschaften nur höchst ungenügend vertreten, woran liegt denn das nun wieder?
    verdi hat immerhin schon lange interesse daran, die böse konkurrenz zu entsorgen -- statt sich zu fragen, wieso sie in diesen bereichen offenbar nicht reüssieren kann.

    so ganz ist mir nicht klar, was das jetzt werden soll ...

  • 24.11.2009 15:11 Uhr

    von Schulz:

    Heute war aber der anscheinend gleichlautende Artikel in der Druckzeitung besser und kuerzer.
    In Frankreich werden Leiharbeiter mit 10 Prozent Aufschlag zum Tarif entlohnt.
    So gut lebt man also in Frankreich!

  • 24.11.2009 14:48 Uhr

    von Doug:

    "Hinter dem Kirchturmkreuz der Matthäuskirche arbeiten in Frankfurt/Main Fensterputzer an der Fassade des Hochhauses "Pollux" in einer Gondel. Hoffentlich wurden ihre Löhne nicht von einer christlichen Gewerkschaft ausgehandelt."

    Ist die taz eigentlich einfach nur eine BILD in grün?

  • 24.11.2009 14:41 Uhr

    von Don Wolli:

    Wenn Kranken+Rentenversicherungen sich angeblich "neutral" verhalten wollen und dadurch viele Millionen Ansprüche verjähren, ist das dann juristisch gesehen nicht so etwas wie Veruntreuung? Sie müssen doch alles rechtlich sinnvoll Mögliche tun, um Schaden von ihrem Arbeitgeber(=den Versicherten) abzuwenden. Und dazu gehört doch auch durch Betriebsprüfungen zu verhindern, dass die Ansprüche verjähren. Leider müssen die verantwortlichen Manager den möglichen Schaden nicht bezahlen, sondern kriegen womöglich noch Boni.

  • 24.11.2009 14:29 Uhr

    von georg fischer:

    Frage an die Parteien: wie konnte Rot-Grün so ein Gesetz verbrechen? Waren (sind) diese Abgeorneten wirklich soo, sagen wir mal schmeichelhaft, dumm? bei ihren Diäten achten sie doch auch auf "angemessene" Höhe!
    Frage an die Kirchen: was sagen die zum Gebrauch des Attributs "christlich" für solch menschenverachtende Praxis?

  • 24.11.2009 14:14 Uhr

    von gastonlagaffe:

    "Es geht uns dabei um sozial- und finanzpolitische Aspekte" - nicht um den ausgebeuteten arbeiter nein um die nicht eingezahlten steuern/abgaben. klare prioritätenverteilung...

  • 24.11.2009 14:05 Uhr

    von anke:

    All in all they just are: another brick in the wall.

  • 24.11.2009 13:41 Uhr

    von tom:

    "Gewinnt die CGZP, erhält eine systematische Praxis des Lohndumpings grünes Licht."
    Ich hoffe das passiert eben nicht! Die Feststellung der Nicht-Tariffähigkeit muss einfach kommen, damit diese Sklaventreiber "auf die Fresse kriegen"...hoffentlich klagen dann alle Arbeitnehmer, die es betrifft, es soll richtig rauchen!

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