Chinesische Unternehmen in Kongos Bergbauprovinz Katanga verletzen Sicherheitsstandards und Arbeitnehmerrechte, prangert eine lokale Menschenrechtsorganisation an.von Dominic Johnson
Wie kommt man auch auf die Idee das ein Unternehmen aus China in einem anderen Land bessere Zustände schafft wie dort wo es her kommt. Europäer siedeln ja auch um weils dort billiger ist, weniger Vorschriften gibt, also insgesamt die Belegschaft schlechter Behandelt werden darf.
30.01.2010 13:15 Uhr
von Heinrich Etling:
Es ist absolut richtig und wichtig,diese Zustände im Kongo anzuprangern. Bitte dabei nicht vergessen,so etwas gibt es in unserer Bananenrepublik nicht nur als Einzelfall. Der TV Doku Film "Die Billigheimer" oder das "Lidl Schwarzbuch" von ver.di ,decken auf . Also,bei mir um die Ecke muss gekehrt werden und das zunehmend häufiger!
Leserkommentare
31.01.2010 11:07 Uhr
von Das Selbst:
Wie kommt man auch auf die Idee das ein Unternehmen aus China in einem anderen Land bessere Zustände schafft wie dort wo es her kommt.
Europäer siedeln ja auch um weils dort billiger ist, weniger Vorschriften gibt, also insgesamt die Belegschaft schlechter Behandelt werden darf.
30.01.2010 13:15 Uhr
von Heinrich Etling:
Es ist absolut richtig und wichtig,diese Zustände im Kongo anzuprangern.
Bitte dabei nicht vergessen,so etwas gibt es in unserer
Bananenrepublik nicht nur als Einzelfall.
Der TV Doku Film "Die Billigheimer" oder das "Lidl Schwarzbuch" von ver.di ,decken auf .
Also,bei mir um die Ecke muss gekehrt werden und das zunehmend häufiger!