• 02.11.2009

Chinas neuer Kampf gegen Piraten

Schießen oder zahlen?

Auch Peking diskutiert jetzt über Maßnahmen, um gegen Schiffsentführer vorzugehen. Verbesserte internationale Kooperation könnte ein Weg sein. Schießen oder zahlen, das ist die Frage.von Jutta Lietsch

  • 04.11.2009 10:21 Uhr

    von aso:

    @ Edelweiß:
    „...handelt es sich um eine Art der Verteidigung und so ne Art Zoll...“:

    Und das 700 Seemeilen vor der somalischen Küste auf offenem Meer?..Wer soll das glauben...erpresserischer Raubüberfall mit Waffengewalt plus Entführung trifft es eher...

  • 02.11.2009 20:42 Uhr

    von Edelweiß:

    Ich sehe es wie Gaddafi,
    bei der Seeräuberei handelt es sich um eine Art der Verteidigung und so ne Art Zoll, nix weiter.

  • 02.11.2009 19:21 Uhr

    von Anonym:

    Die Bildunterschrift gilt zu berichtigen. Auf dem Bild ist kein Bw-Hubschrauber, sondern ein Heli der Royal Navy.

  • 02.11.2009 16:55 Uhr

    von Harry S.:

    Das kommt davon, wenn man mit Terroristen/Piraten verhandelt:"Die Piraten sind inzwischen technisch bestens ausgerüstet: Von den Geldern, die sie mit früheren Überfällen erpresst haben, haben sie modernste Schnellboote und Raketen gekauft..."

    Das verstärkte Engagement Chinas beendet jetzt hoffentlich den Kuschelkurs mit diesen Verbrechern. Denn dort gilt ja wohl eher: erst schießen, dann (vielleicht) fragen.

  • 02.11.2009 16:55 Uhr

    von Harry S.:

    Das kommt davon, wenn man mit Terroristen/Piraten verhandelt:"Die Piraten sind inzwischen technisch bestens ausgerüstet: Von den Geldern, die sie mit früheren Überfällen erpresst haben, haben sie modernste Schnellboote und Raketen gekauft..."

    Das verstärkte Engagement Chinas beendet jetzt hoffentlich den Kuschelkurs mit diesen Verbrechern. Denn dort gilt ja wohl eher: erst schießen, dann (vielleicht) fragen.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder