• 05.06.2009

CSU hadert mit Fünf-Prozent-Hürde

Seehofers Schicksals-Wahl

Aktuelle Umfragen sehen die CSU bei der Europawahl bei sechs Prozent. Wenn die Partei keine fünf Prozent schafft, kann es für den bayerischen Ministerpräsidenten eng werden.von Bernhard Hübner

  • 04.04.2011 19:20 Uhr

    von Bayer49:

    Die CSU düfte schlechter als die Umfragewerte anschneiden
    Bei der Landtagswahl 2008 wurden der CSU 48 - 49 % vorausgesagt und erreicht hat sie dann 43.4 %. Ich glaube, dass auch jetzt so mancher Befragte die CSU in Sicherheit wiegen will, weil die CSU bei schlechten Umfragewerten aus Angst vor Machtverlust das Vorheucheln der Anwälte des kleinen Mannes ins Unerträgliche steigert und niemand will sich dies anhören.

    Erst bei der Wahl machen viele Bürger dann ernst und gehen mit der Einstellung "Es tut mir ja so leid" an die Urne. Schon allein die zu erwartende monatelange Winselei der CSU bei einem Scheitern an der 5 %-Hürde ist es wert, der CSU die Stimme zu versagen. Hinzu kommt noch die Nacht der langen Messer, in der Seehofer letztmals im Mittelpunkt steht.

    Aus meiner Sicht hat die abgehobene CSU aus ihrer "minus 17.4 %"-Schlappe bei der Landtagswahl nichts gelernt. Es wurde nur die Heuchelei, Lüge und Täuschung intensiviert, wobei Seehofer der hemmschwellenlosen Schaumschlägerei überfüht wurde. Auch die Bauern haben dies erkannt:

    www.haberfeldtreiben.info

  • 04.04.2011 19:20 Uhr

    von Armin Müller:

    Diese Debatte wird leider etwas fern der Empirie geführt, auch der Taz-Autor vermeidet dies. Die Grundzahlen habe ich an anderer Stelle mal zusammengestellt:
    http://www.heise.de/tp/blogs/8/139781

    Insgesamt ist es also sehr unwahrscheinlich, dass die CSU unter 5% bleibt, unabhängig davon, wem es schadet oder nutzt.

  • 04.04.2011 19:20 Uhr

    von Waehler:

    Dem Artikel fehlt der Hinweis, daß jeder Wahlberechtigte in ganz Deutschland bei dieser Wahl die Möglichkeit hat, der CSU zu schaden, ohne eine der etablierten Parteien wählen zu müssen. Je höher die Wahlbeteiligung, desto besser die Chancen, daß die CSU nicht 5% der abgegebenen Stimmen erreicht. Egal ob CDU, Bibeltreue Christen oder Tierschutzpartei, jede Stimme erhöht die Hürde für die CSU.

  • 11.02.2011 17:53 Uhr

    von Bayer49:

    Die CSU düfte schlechter als die Umfragewerte anschneiden
    Bei der Landtagswahl 2008 wurden der CSU 48 - 49 % vorausgesagt und erreicht hat sie dann 43.4 %. Ich glaube, dass auch jetzt so mancher Befragte die CSU in Sicherheit wiegen will, weil die CSU bei schlechten Umfragewerten aus Angst vor Machtverlust das Vorheucheln der Anwälte des kleinen Mannes ins Unerträgliche steigert und niemand will sich dies anhören.

    Erst bei der Wahl machen viele Bürger dann ernst und gehen mit der Einstellung "Es tut mir ja so leid" an die Urne. Schon allein die zu erwartende monatelange Winselei der CSU bei einem Scheitern an der 5 %-Hürde ist es wert, der CSU die Stimme zu versagen. Hinzu kommt noch die Nacht der langen Messer, in der Seehofer letztmals im Mittelpunkt steht.

    Aus meiner Sicht hat die abgehobene CSU aus ihrer "minus 17.4 %"-Schlappe bei der Landtagswahl nichts gelernt. Es wurde nur die Heuchelei, Lüge und Täuschung intensiviert, wobei Seehofer der hemmschwellenlosen Schaumschlägerei überfüht wurde. Auch die Bauern haben dies erkannt:

    www.haberfeldtreiben.info

  • 11.02.2011 17:53 Uhr

    von Waehler:

    Dem Artikel fehlt der Hinweis, daß jeder Wahlberechtigte in ganz Deutschland bei dieser Wahl die Möglichkeit hat, der CSU zu schaden, ohne eine der etablierten Parteien wählen zu müssen. Je höher die Wahlbeteiligung, desto besser die Chancen, daß die CSU nicht 5% der abgegebenen Stimmen erreicht. Egal ob CDU, Bibeltreue Christen oder Tierschutzpartei, jede Stimme erhöht die Hürde für die CSU.

  • 06.06.2009 10:11 Uhr

    von Bayer49:

    Die CSU düfte schlechter als die Umfragewerte anschneiden
    Bei der Landtagswahl 2008 wurden der CSU 48 - 49 % vorausgesagt und erreicht hat sie dann 43.4 %. Ich glaube, dass auch jetzt so mancher Befragte die CSU in Sicherheit wiegen will, weil die CSU bei schlechten Umfragewerten aus Angst vor Machtverlust das Vorheucheln der Anwälte des kleinen Mannes ins Unerträgliche steigert und niemand will sich dies anhören.

    Erst bei der Wahl machen viele Bürger dann ernst und gehen mit der Einstellung "Es tut mir ja so leid" an die Urne. Schon allein die zu erwartende monatelange Winselei der CSU bei einem Scheitern an der 5 %-Hürde ist es wert, der CSU die Stimme zu versagen. Hinzu kommt noch die Nacht der langen Messer, in der Seehofer letztmals im Mittelpunkt steht.

    Aus meiner Sicht hat die abgehobene CSU aus ihrer "minus 17.4 %"-Schlappe bei der Landtagswahl nichts gelernt. Es wurde nur die Heuchelei, Lüge und Täuschung intensiviert, wobei Seehofer der hemmschwellenlosen Schaumschlägerei überfüht wurde. Auch die Bauern haben dies erkannt:

    www.haberfeldtreiben.info

  • 05.06.2009 13:34 Uhr

    von Armin Müller:

    Diese Debatte wird leider etwas fern der Empirie geführt, auch der Taz-Autor vermeidet dies. Die Grundzahlen habe ich an anderer Stelle mal zusammengestellt:
    http://www.heise.de/tp/blogs/8/139781

    Insgesamt ist es also sehr unwahrscheinlich, dass die CSU unter 5% bleibt, unabhängig davon, wem es schadet oder nutzt.

  • 05.06.2009 08:39 Uhr

    von Waehler:

    Dem Artikel fehlt der Hinweis, daß jeder Wahlberechtigte in ganz Deutschland bei dieser Wahl die Möglichkeit hat, der CSU zu schaden, ohne eine der etablierten Parteien wählen zu müssen. Je höher die Wahlbeteiligung, desto besser die Chancen, daß die CSU nicht 5% der abgegebenen Stimmen erreicht. Egal ob CDU, Bibeltreue Christen oder Tierschutzpartei, jede Stimme erhöht die Hürde für die CSU.

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