• 02.02.2010

CO2-Ziele nach Kopenhagen

"Geradewegs in Richtung 3,5 Grad"

Sechs Wochen nach Kopenhagen melden nur 55 Staaten ihre Ziele zur Treibhausgasreduktion. Die Experten sind enttäuscht über die Vorgaben.von Nadine Michel

  • 04.02.2010 02:58 Uhr

    von Anna Luehse:

    @Hagen R.:

    "Das Ticket ist gelöst- wir fahren gemeinsam in Richtung Verderben. Juchee!"

    Yippee!! Man nennt es KLIMAOPTIMUM.
    Im Gegensatz zum sinnfreien Kampfbegriff "Klimawandel" ist KLIMAOPTIMUM ein RICHTIGER wisenschaftlicher Terminus für +2°C.

    Was war noch gleich das Gegenteil von Klimawandel?
    Klimastatik? :-)

    "In the vast majority of stations we did not see indications for a global warming of the atmosphere."
    - H.J. Schellnhuber, Physical Review E68, 046133 (2003)

    Leider: Seit 2003 wird es ZUNEHMEND kälter.

    Klimaclown Schellnhuber widerlegt sich selbst:

    "Die 10 Punkte der Klimarealisten - Nur Fiction oder fundierte Wissenschaft

    Auf FOCUS Online hatten unter der Regie der Focus Redakteuin Christina Steinlein, die medien-bekannten und forschen Klimaforscher Prof. Marotzke, Prof. Claußen, Prof. Schellnhuber und Prof. Rahmstorf aus Ihrer Sicht versucht, anhand von 10 ausgesuchten Thesen der Klimarealisten, die Argumente der von dieser Gruppe so bezeichneten “Klimaskeptiker“ zu widerlegen. ... "
    http://www.eike-klima-energie.eu/

  • 03.02.2010 14:48 Uhr

    von Klimarealist:

    Jeden Tag kommen neue Fakten über die einseitige Arbeit des Weltklimarats (IPCC) ans Tageslicht, Wie wäre es, einmal zur Kenntnis zu nehmen, dass es gewichtige Gegenargumente gegen die Klimahysterie gibt:
    - Die Satellitenmessungen zeigen seit 10 Jahren keinen globalen Temperaturanstieg mehr an. Die "Rekorde" der Bodenmessungen sind durch dramatische Verringerung der Meßstationen, Effekte von Hitzeinseln und kreative Bearbeitung der Daten zweifelhaft. Die Wärmespeicherung der Meere ist seit 2005 rückläufig.
    - Selbst bei einer Verdoppelung des CO2 würde die Durchschnittstemperatur nur um maximal 1 Grad steigen, wenn es keine Verstärkungseffekte durch das wichtigste Treibhausgas gäbe, nämlich Wasserdampf. Hierzu zeigen neuere Forschungsergebnisse, dass die Rückkoppelung eher negativ ist, der Wasserdampf den Temperaturanstieg eher dämpft. Insofern sind die sowieso sehr unzuverlässigen Klimamodelle Makulatur.
    - Die genauen Komponenten des CO2-Kreislaufs sind bisher wissenschaftlich unstritten. Das gleiche gilt für die historische Entwicklung der CO2-Werte, genau wie für die historische Temperaturentwicklung (Baumringanalysen, die in den letzten Jahrzehnten aber nicht mit den Thermometermessungen übereinstimmen).
    - Usw. usw.
    Reine Klimapolitik ist zudem unsinnig und teuer. Billionen für das Kyotoabkommen führen zu einer Reduktion der Durchschnittstemperatur um 0,1 Grad. Der Beitrag Deutschlands liegt trotz Kosten von Hunderten von Milliarden global unter der Meßbarkeitsgrenze (das deutsche Solarprogramm hält den Klimawandel um eine Stunde auf). Das Meer mit einem Salzstreuer nachzusalzen, ist wirkungsvoller als "Klimapolitik". Es kann nur darum gehen, sich an den Klimawandel anzupassen und die Umwelt zu schützen, aber nicht durch unsinnigen "Klimaschutz" das Geld zu verbrennen. Aber der Klimagott erhalte den frommen Glauben.

  • 03.02.2010 08:53 Uhr

    von agtrier:

    @TAZ: könntet ihr nicht mal die korrekte Schreibweise von chemischen Formeln benutzen, wenn ihr sie schon einsetzt (nichts spräche dagegen, "Kohlendioxyd" zu schreiben...) - die dafür notwendigen Symbole sind schon längst Teil des Unicode-Standards, und falls Euer CMS das nicht unterstützt, wird's Zeit für ein Update.
    Also, die bösen Moleküle heißen "CO₂", nicht "CO2". Die tiefgesetzte Zwei kriegt man unter Windows am einfachsten aus der "Zeichentabelle" (irgendwo unter "Zubehör" versteckt). Auf dem Mac gibt's dafür die Zeichentabelle für die Menüleiste.
    Viele Grüße
    ag.

  • 03.02.2010 02:36 Uhr

    von Hagen R.:

    Das Ticket ist gelöst- wir fahren gemeinsam in Richtung Verderben.

    Juchee!

  • 03.02.2010 00:34 Uhr

    von Rainer:

    Hallo,
    also besonders dieser extreme Winter sollte einige unkritische Dogmatiker der "Klimaerwärmung" zu mehr Nachdenken bringen.
    Zumal auch das Aufdecken vieler Fälschungen der hoch subventionierten Forscher viele neue Fragen aufwirft.
    Gruß aus dem bitterkalten Mecklenburg, wo eigentlich bald Palmen am Ostsee Strand wachsen sollten....

  • 02.02.2010 23:23 Uhr

    von A.H.:

    Es ist schon interessant, dass in wissenschaftlichen Kreisen, in denen der Klimawandel untersucht wird, keine Spur von der Panik zu spüren ist, die die Medien und Aktivisten versprühen.

    Ich frage mich ernsthaft: Stehen die Angst vor dem Klimawandel und die Rufe nach Gegenmaßnahmen in umgekehrter Proportion zu dem naturwissenschaftlichen Background der Agitatoren?

  • 02.02.2010 20:17 Uhr

    von Karl:

    Wechselwirkungsanalyse mangelhaft!, hören und verstehen Sie Physikalische Chemie und dann fragen Sie Sie sich nochmals wie das Hirngespinst einer Temperaturgrenze mit Entfernung von Phasenbruchteilen aus einem zutiefst unverstandenen Multiphasensystem überhaupt ereichbar sein soll!

    Und noch eine Frage:

    Wie gedenken die werten Proponenten den Erfolg ihrer Maßnahme zu überprüfen? Gehaltsanalysen? gar "black-box" Temperaturbestimmungen....?

    Es muß nicht jeder Schwachsinn mitgemacht werden, zumal wenn es keine naturwissenschaftliche Methode der Erfolgsprüfung gibt!


    Glück auf!

    Karl

  • 02.02.2010 17:56 Uhr

    von Anna Luehse:

    Lachnummer: Obama und Osama gegen die menschengemachte Erdüberhitzungskatastrophe. Aktuell:

    "... Auch in der politischen Landschaft hat der Climagate-Skandal Spuren hinterlassen. In den USA und in England befassen sich parlamentarische Untersuchungen mit der Affäre und als der amerikanische Präsident Obama vor kurzem vor dem Kongress von “überwältigenden Beweisen für den Klimawandel” sprach, erntete er vor allem lautes Gelächter. ..."

    http://www.readers-edition.de/2010/02/02/wie-ein-klimaforscher-die-erwaermung-voranschreiten-laesst/

    @taz: Mit der BILD-Zeitung und Rüttgers Emissionshandelsministerium seid ihr allmählich die letzten Gläubigen in der Medienlandschaft. Merkel hat m.W. Guru Schellnhuber entlassen und findet jetzt "Artenschutz" irgendwie attraktiver. Zitat (Quelle mit Links):

    " ... Welt: Die selbstgemachte Klimakatastrophe der UN (weitere hier), Spiegel: Gletscherprognose: Klimarat-Chef soll Panne verschwiegen haben (weitere hier), WDR: Ziemlich peinlichPrognose des Klimarats zur Schmelze der Himalaya-Gletscher ist nicht fundiert, Zeit: Eiskalt geirrt. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzten. ..." (ebd.)

    Anm.: Eisenbahner Pachauri hat seit 2007 gewußt, daß die lukrative Himalaja-Story frei erfunden ist.

    Wahr ist: CO2 ist wichtiger Grundstoff allen Lebens. Die CO2-Hasser und Zertifikatendealer haben keine Argumente mehr.

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