CDU-Politiker Pfeiffer kritisiert Minister
"Röttgen verweigert die Arbeit"
Dass der Umweltminister keine Vorteile in langen Laufzeiten sieht, erbost den Unions-Wirtschaftsexperten Joachim Pfeiffer. Röttgen sei "nicht an Fakten orientiert".von Malte Kreutzfeldt
Leserkommentare
02.09.2010 11:16 Uhr
von Gerhard Fischer:
Herr Pfreifer,
wenn sie Ihren Wählerauftrag ernst nehmen würden, dann müssten Sie für den Ausstieg sein, Herr Röttgen hat es wohl als einziger in der CDU kapiert.
Die Mehrheit des Volkes will den Ausstieg/Umstieg, so wie es von Rot/Grün damals beschlossen wurde.
Es gibt keine erkennbaren Vorteil für eine Verlängerung der AKW's, ausser den Gewinn der Atomkraftbetreiber zu vervielfachen. Der Strom wird dadurch auch nicht billiger und das Geld für den Umstieg werden wir auch ohne die "Energiesteuer" beschaffen, baut mal die Subventionen ab.
02.09.2010 10:03 Uhr
von daweed:
Herr Röttgen verweigert die Arbeit und Herr Pfeiffer das denken...
02.09.2010 09:16 Uhr
von Reinhard:
Zwei Meldungen die den Geist der hinter Röttgens Politik steht erhellt!
1. Militanter Klimaschützer nimmt schwerbewaffnet Geiseln und wird erschossen!
Es zeigt deutlich die Geisteshaltung dieser Sekte.
2. Sarrazin nennt Friedmann ein Arschloch! Auch wenn ich mich wiederhole: Was ist falsch an dieser Feststellung?
3. Sarrazin for president!
02.09.2010 07:46 Uhr
von vic:
Unions-Wirtschaftsexperte Joachim Pfeiffer, ehemaliger Mitarbeiter von ENBW und EVS beklagt, Röttgen ignoriere Fakten und verfolge andere Ziele.
Dreist.