• 06.02.2010

Bushido-Film "Zeiten ändern dich"

Der Hass stand ihm besser

Langweilig: Der Film erzählt Bushidos Leben als klassische Aufsteigerstory vom schicksalsgebeutelten Migrantenjungen zum Popstar mit Breitling-Uhr.von Doris Akrap

  • 03.06.2010 16:21 Uhr

    von SamSamilia:

    Das witzige an sich ist, das die Mehrheit der Leute, die ihre Meinung über diesen Künstler ausdrücken wollen, anscheinend nicht verstehen können, dass er es geschafft hat aus wenig (ich sage mit Absicht nicht "nichts"), mehrere Millionen Euro auf seinem Konto und denen seiner Freunde und seiner Familie anzuhäufen. Unabhängig davon, wie er das gemacht hat, ob seine Texte ehrlich sind, ob sie Fake sind, oder ob beides zutrifft, es ist letztendlich egal. Die Jugend steht teilweise drauf (Achtung es gibt mind. eine genausogroße Anti-Bushido-Fangemeinde) und er verdient sich mit dem, was er macht, eine goldene Nase. Na und? Andere zocken Millionen an der Börse und führen eine Finanzkrise herbei. Und der Dude hats einfach nur geschafft aus seinem anfänglichen Hobby eine Firma und seine Brötchen für die nächsten 100 Jahre zu machen. Und er hat es hervorragend verstanden, die Medienlandschaft sowie einige "bedeutende" Persönlichkeiten mit in seinem Bann zu ziehen..

    Respekt wer das so kann. Und solange viele Leute seine Mukke kaufen..macht er was falsch? Eher nicht. Die Nachfrage bestimmt immer das Produkt. Die Nachfrage ist groß, also ist auch der, der das Produkt liefert, Besitzer eines großen Kontos.

    Der Samy Deluxe Fan!

  • 10.02.2010 19:49 Uhr

    von jamel:

    An den Komentaren dieser Bushido Fans hier sieht man wie es mit dem denken hier aussieht, und nein ich bin kein "schwuler spießer" ich gehöre zur rapszene da wart ihr noch nichtmal geplant.
    Wärt ihr wirklich Bushido fans hättet ihr euch ein wissen über ihn angelegt, er wuchs in Tempelhof auf und das meine lieben kinder ist alles andere als ein gheddo, dann leugnet ihr sogar sachen die er selber zugibt zbs: er sagt selbst dass er sich dieses Gangsterimage gemacht hat damit genau so leute wie ihr es ihm abkaufen (vorallem kaufen)
    kein richtiger gangster würde jemals sagen: ich bin ein gangster und ein gangster würde auch nie mit lederjacke und boxerschnitt rumlaufen.
    und jetzt zu dem Film:
    Auch wenn Manfred es gerne so hätte die medien regen sich nicht darüber auf, sie lachen den film aus weil es der einfalsloseste film ist der die letzten 15 jahre rauskam, dass in dem film nicht sein wirkliches leben gezeigt wird ist euch hoffendlich klar, aber ich hätte mir mehr fantasie erwartet. Als ich in den Film gegangen bin dacht ich mir halt: oke ne kleine gangsterstory mit viel rap, warum nicht? Aber der film hat weder eine handlung noch spannung.
    So und jetz ist genug-ich geh gleich raus in meine harte gegend und kämpf ums überleben....

  • 09.02.2010 13:42 Uhr

    von Floda Nashir:

    Ach Mädels, macht euch doch nicht ins Hemd. Ihr dürft den tollen Rapper doch so gut finden, wie ihr wollt. Und ich darf den so doof finden, wie er nun mal ist. Wo liegt das Problem? Wollt ihr in faschistoider Manier eine einheitliche Meinung für alle durchsetzen?

  • 09.02.2010 12:43 Uhr

    von Besserwisser:

    Traurig ist ja nicht nur, dass so ein unsympathischer Mensch ein Vorbild für Kids wird. Nein, auch künstlerisch geht dieser Gossendreck rein gar nicht. Ich halte HipHop als Kunstform und als Stimme der Unterdrückten schon für wichtig aber der Typ hat ja gar nicht begriffen worum´s da geht. Der fand die Musikvideos mit Tits & Ass am Pool immer so cool und dacht sich früh: Das will ich auch... Optimale StreetCredibility um mit Cleverness denn richtig abzusahnen.

    Gestern beim Einkauf hab ich seine Zeitschrift gesehen (´Meine tiefsten Geheimnisse´ oder so stand vorne drauf). Bushido kennt wohl keine Schamgrenze. Und sein Publikum ist so jung und naiv... die checken´s leider noch nich.

  • 09.02.2010 11:51 Uhr

    von Dolly:

    Nach allem, was man so liest, scheint "Zeiten ändern dich" ein ultra lustiger Kinderfilm zu sein. FSK 12, das ist doch was für die Nachfolgegeneration der Biene Maja-Gucker mit Migrationshintergrund, einfach ein knuffiger Familienfilm für Leute mit orientalischen Wurzeln, bei denen Frauenfeindlichkeit zum Alltag gehört. Nach Nazis und Terroristen sind jetzt halt mal Rassisten dran. Alles Teile unserer Realität.

    Kinderfilme haben ihre eigene Logik, und so sehen die deutschen Produkte, die sich auf die aktuelle trashige Multikulti-Popkultur einlassen müssen, um erfolgreich zu sein, eben gerade aus. Deutschland schafft es halt nicht, originär in dieser Underdog-Kultur zu sein und sollte deshalb auch nicht so tun. Die Leistung der Constantin ist dann eben die Mainstreamisierung und das Umschiffen sämtlicher marketinghinderlicher Aspekte in Bushidos Biopic. Vielleicht waren die Rechte an den Songs einfach zu teuer, deshalb sind keine drin. Oder durch Indizierung der expliziten Texte ergäbe sich auch das Problem, dass eine familienkompatible FSK 12 nicht möglich gewesen wäre.

    Zu fordern, der Film hätte anders ausfallen müssen, geht an der Sache vorbei. Denn das deutsche Filmwesen KANN JA GAR KEINEN coolen Rapper-Film drehen. Wo soll das Know-How dazu plötzlich her kommen? Der Film ist sicher so geworden, wie er sein soll. Kostengünstig hergestellt und übergreifend vermarktbar. Den Rest erledigen die Medien, die auf den Mann einprügeln, obwohl der Film vielleicht nur ein Riesenspass ist, der superernst vorgetragen wird. Lasst Euch nicht provozieren....!

    Also, ich werd mir den Film auf jeden Fall angucken. Und zwar in einem Problemkiez. Aber wahrscheinlich gibts da schon in jedem Kinderzimmer Raubkopien.

  • 08.02.2010 20:13 Uhr

    von Oliver:

    Ja da stimmt wirklich, all diese Leute labern immer aber haben noch nich eine Bushido Platte gehört. Und sie haben sicher auch noch nicht in einem Immigrantenviertel gelebt, und gesehen und gehört, was die Kids dort im Bus so quatschen, und vor allem was sie so tun,

    also ich schließ mich an: Bushido, lass dich nich unter kriegen.

  • 08.02.2010 15:06 Uhr

    von Merve:

    Es macht mich rasend, solche Kommentare zu lesen !
    Ihr habt wirklich kein Ahnung wer Bushido wirklich ist ! Ihr seht nur den ausländischen Ghettojungen, der endlich mal was erreicht hat und das wollt ihr ihm auch noch kaputt machen ! Ich finde es lächerlich.. Hat denn einer von euch auch nur seine neuesten Alben & hört sich seine Texte mal genauer an ? Er spricht nämlich nichts außer die Wahrheit ! Außerdem verstehe ich nicht, weshalb er frauenfeindlich sein sollte.. Okee, gut, er ist als ausländischer Junge "vielleicht" so erzogen worden, aber denkt ihr wirklich er denkt so. Schaut doch einmal seinen Film an, die Szenen mit Selina, wie er sie geliebt hat. Außerdem wie soll man den Frauen, die mit jedem Mann ins Bett steigen denn sonst betiteln ?????
    Ehrenswerte Frauen oder was ? Aber ist eure Sache !

    Bushido lässt zwar wirklich nichts auf sich sitzen und teilt auch aus, wenn es sein muss, ..aber ihr denkt meiner Meinung nach, viiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeL zu rassistisch...

    Es tut mir Leid aber denkt mal darüber nach, wie ihr jetzt wärt, wenn ihr den gleichen Scheiß hättet durchleben müssen wie Bushido.
    Er ist kein Ekliger & auch kein Widerling..Er lebt seinen Traum und er zeigt seine wahre Persönlichkeit, nicht wie die meisten Stars viiieL aus ihrem Leben verheimlichen mögen.
    Aber nun, denkt wirklich noch einmal über das geschriebene nach... Lasst ihn doch machen
    Bushido ?! Du bist toll ! ! !
    Lass dich niemals unterkriegen.

  • 08.02.2010 07:11 Uhr

    von caffitto:

    Der kriegt doch keinen ganzen Satz raus, wenn er spricht. Ey, des isch jetzt voll mein Ernscht Alta...

    Nein, diesen Hype/Bushido als Vorbild? Ich checks net. So weit ich aber mitbekommen habe, sollen 13-15 jaehrige, auf Opfer geeichte Girlies den so toll finden.

  • 08.02.2010 00:46 Uhr

    von Teller:

    Zeiten ändern sich und Geld stinkt nicht.

  • 07.02.2010 13:50 Uhr

    von otto:

    Scheiße schwimmt!

  • 07.02.2010 11:01 Uhr

    von kleiner Unflat:

    Ein Furunkel am Arsch der Rapmusik !

  • 07.02.2010 01:35 Uhr

    von Gretus:

    Hallo,

    wer nicht nachvollziehen kann, wie stolz Bushido gewesen sein muss, seinen kleinen Bruder im Kino zu sehen, hat den Film nicht verstanden.

    Da sich hier alle wieder über die üblischen Klischees aufregen, scheint die wahre Intention des Filmes, nämlich die Bedeutung einer Familie, selbt bei der taz nicht angekommen zu sein. Schade...

    Grüße

    Gretus

  • 06.02.2010 22:57 Uhr

    von manfred:

    einfach nur geil wie die medien sich aufregen
    bushido ist einfach der beste

  • 06.02.2010 22:17 Uhr

    von karin bryant:

    Es ist ein Witz dass ausgerechnet Typen wie dieser Klein-Kriminelle Rapper mit Ausdruecken wie Ehre und Respekt um sich werfen auch wenn sie oft das nicht mal buchstabieren koennen.Man sollte diesen Typen einmal erklaeren dass man sich Respekt und Ehre nicht kaufen kann,egal wie viel Geld man fuer ihren Muell einkassiert. Kunst ist es sicherlich nicht.

  • 06.02.2010 11:45 Uhr

    von Yoga Harry:

    Herr Bushido spiegelt die Mentalität wieder, die sich in den Köpfen der Jugendlichen entwickelt hat. Ich mache dafür unsere schlechte Bildung und unser verantwortungsloses und unsolidarisches Miteinander in unserer Gesellschaft verantwortlich. Bushido ist nichts weiter als ein Geschäftsmann. Letz fetz!

  • 05.02.2010 18:15 Uhr

    von Majo:

    Die Medienkonzerne schmeißen ständig irgendwelche "rebell without cause" Heinis auf den Markt, um ihren Euro zu machen. Ungefestigte Jugendliche eifern solchen imagepolierten Typen gerne nach, das ist doch nichts Neues. Sonst wären sie beim Jobcenter, oder würden tatsächlich ner alten Omi noch die Handtasche klauen. Belangloser gehts nicht mehr, gibts vielleicht noch was wichtigeres ???

  • 05.02.2010 17:49 Uhr

    von Basti:

    Das beste ist ja dass er offen zugibt mit seinem dreck nur geld machen zu wollen. und hier wird er als "künstler" bezeichnet. jedes bisschen aufmerksamkeit ist zu viel !

  • 05.02.2010 17:23 Uhr

    von Cajun Coyote:

    Ich kann den Hype um diese primitive Type sowieso nicht verstehen. Außer den ewig gleichen Asi-Sprüchen hatte er doch nie was zu bieten.

    Gänzlich fassungslos macht es mich, wenn Politiker wie Herr Seehofer nichts Eiligeres zu tun haben, als sich gleich mit aufs Bild zu drängen. Ey, Alda, meinen Respekt hast du verspielt.

  • 05.02.2010 17:09 Uhr

    von Bundespopel:

    Wer Bushido zu einem Vorbild für Migrantenkids erklärt, der will anscheinend einen Bürgerkrieg in diesem Land haben, Typen wie Blödshido soll man links liegen lassen und ignorieren.

  • 05.02.2010 17:07 Uhr

    von Martin:

    Hallo Bushito,

    auch ein Film kann aus Sch*ße kein Gold machen.

    Ein schwuler Nicht-Fan

  • 05.02.2010 16:43 Uhr

    von elmar:

    dieser bernd eichinger. erst AAAdolf, dann AAAAndreas. nun AAAAAnis (= buschido). als nächstes sind dann AAAAAA-Hörnchen dran + AAAAAAAschenpuddel . . . AAAAAAAASbach urAAAAAAAAlt). AAAAAAAAAAspirin. und damit es erträglich wird darauf gAAAAAAAAAAAnz viele hektoliter hAAAAAAAAAAAAnnen AAAAAAAAAAAAAlt.

  • 05.02.2010 16:21 Uhr

    von achim:

    ich halte bushido sogar für weniger gerissen.

  • 05.02.2010 15:54 Uhr

    von Miss Norris:

    *klopft auf Tischplatte* Ich stimme Lulu zu 100% zu.Ein Widerling wie er im Buche steht.

  • 05.02.2010 14:36 Uhr

    von Lulu:

    Ich halte Bushido für eines der gerissensten Arschlöcher in unserer Medienlandschaft. Er ist frauenfeindlich, homophob und herzlos. So einen als Vorbild für eine Generation zu haben wird ein Trauerspiel mit heftigen Konsequenzen.
    Ich behaupte sogar, dass zwischen Bushidos (und Konsorten) steigender Popularität und der (eklatant) zunehmenden Schwulen- und Frauenfeindlichkeit unter dt. Jugendlichen ein Zusammenhang besteht.
    Als Piratin halte ich übrigend auch nichts von Bushidos fortschrittsfeindlicher Vorgehensweise gegen Urheberrechtsverletzungen.
    Und die stillschweigende Akzeptanz in den Medien (vor allen Dingen von Frauen) macht mich z.T rasend
    Ekliger Typ!

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