Die Studenten- und Schülerproteste erreichten heute ihren vorläufigen Höhepunkt. Es gab Festnahmen in Wiesbaden, Essen und Bochum. Eine Übersicht über die Aktionen gibt es hier.
Schavan, Gewerkschaften und Co sind leider die falschen Ansprechpartner! Unsere Bundesbildungsministerin hat nun mal keinerlei Befugnisse mehr seit die alte Hochschulrahmengesetzgebung weggefallen ist. Bildung ist nun ausschließlich Ländersache! Warum tritt Deutschland denn bei europäischen Bildungskonferenzen mit 16!!!! Ministern an, statt mit einem, wie alle anderen?
Deshalb sollten sich die Proteste nicht auf die Hochschulen und deren Räumlichkeiten konzentrieren sondern vor den Bildungs-/Wissenschafts-ministerien der Länder stattfinden. Besetzt diese, wenn es wirklich ein Ergebnis geben soll.
19.11.2009 07:49 Uhr
von So und so:
@ Tzaduk:
Was wollen Sie uns damit sagen? Ungebildete Studenten, packt eure Sachen ein und marschiert in Reih und Glied. Denken ist nicht erwünscht, weil ihr es nicht gelernt habt. Also Maul halten! Jeder Versuch ist sinnlos.
Erstaunlich wie einige hier denken. Ganz nach dem Motto: Bringt doch eh alles nichts. Warum schmiedet ihr eigentlich nicht gleich eure eigenen Ketten und bindet euch fest. Hat doch eh alles keinen Sinn. Ihr unterschätzt die Unberechenbarkeit des Menschen. Eventuell geht alles lautlos unter. Vielleicht aber auch nicht. Irgendwann kommt der letzte Tropfen, der das Fass zum explodieren bringt.
Seltsam ist es schon: Vor 12 Jahren gab es ebenfalls Proteste. Doch damals wurde kein Pfefferspray oder Schlagstöcke von der Polizei eingestezt. Vor irgednetwas müssen die doch heute geradezu phobische Ängste haben. Offensichtlich ist da doch weitaus mehr im Busch, als unsereiner annehmen mag.
* Why Are We Destroying Public Education? University of California Students and Staff Prepare for System-Wide Strike to Protest Cuts *
"The governing body of the University of California system, the Board of Regents, is preparing to vote on a major tuition hike for both undergraduate and graduate students. Undergraduate tuition would rise an average 32 percent, while some graduate schools would begin charging thousands of dollars for programs that are currently tuition-free. The Regents are meeting Thursday at UCLA, where students from across the state are converging for what organizers have dubbed a "Crisis Fest," including mass protests, civil disobedience and teach-ins."
18.11.2009 17:15 Uhr
von kleiner Spinner:
"Der Rektor des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums in Köln wollte nicht, dass seine SchülerInnen an der Demo teilnehmen. Deswegen hat er die Schule abgeschlossen."
Könnt ihr da bitte noch ein bisschen genauer recherchieren? Wenn es sich nämlich wirklich so zugetragen hat, werde ich Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung stellen. Aber diese zwei Sätze reichen mir dafür nicht.
18.11.2009 15:58 Uhr
von locuta:
@mal angemerkt
Etwas ot, aber trotzdem: ist Dir bei diesem ganzen durchgeknallten Genderirrsinn eigentlich schonmal aufgefallen, daß üblicherweise nur positiv besetzte Begriffe genderisiert werden? Oder hast Du schon von VerbrecherInnen, MörderInnen, LinkskriminellInnen, NazInnen usw.usf. gehört? Also, wenn schon, denn schon und dann mit allen Konsequenzen bitteschön!
18.11.2009 14:38 Uhr
von kritiker:
im sommer wie auch gestern habe ich mich aktiv am bildungsstreik beteiligt. außerdem war ich klar für das besetzen des audimax. nach nur einer nacht bin ich zum starken gegner der besetzerkultur geworden, die gerade ihren lauf nimmt. warum?
- völlig illusorische Forderungen (1500 euro bildungsgehalt u.Ä.) die NIEMAND ernst nimmt / konstruktive, weniger radikale Forderungen werden sofort von der autonomen Mehrheit abgeschmettert - die "leitung" der besetzung geht hauptsächlich von der antifa aus / es befinden sich kaum studenten im besetzten hörsaal (kommentare wie z.b. "da stinkts wie in nem marderloch") / vielmehr hat sich der hörsaal zu einer enklave der antifa entwickelt, dessen gefolgschaft sich kaum bis überhaupt nicht aus studenten rekrutiert - konstruktive beiträge werden nicht gehört bzw. wollen nicht gehört werden / schon eher werden arbeitsgruppen wie die AG "Hygiene" gegründet, die für das stündliche lüften des Hörsaals verantwortlich sind
damit macht man sich lächerlich. zudem ist festzustellen dass eine basis für diesen protest nicht existent ist. bei einer beteiligung von max. 5% der studentenschaft, kann man davon ausgehen, dass min. 80% es nicht für nötig halten zu demonstrieren und damit mit den studienbedingungen einverstanden ist. wenn 800 jurastudenten 120 besetzern ihre meinung mit buh-rufen demonstrieren, so zeigt sich damit ein falsches selbstverständnis der besetzer. diese (und bis heut morgen auch ich) haben die weis- und wahrheit nicht gepachtet.
18.11.2009 10:45 Uhr
von Anneliese :
Verehrte Taz-Redaktion,
"Polizei benutzt Pfefferspray", warum erhebt man diese Nebensächlichkeit zur Schlagzeile über einen Artikel, dessen Inhalt viel aussagekräftiger ist?
Diese Titelzeile erwartet man bei der BILD, bisher eigentlich nicht bei der Taz. Zeigt die Skulptur am Haus schon Wirkung?
18.11.2009 09:10 Uhr
von Martina:
@ nochmitDiplom: "Die Studenten sollten mal eine zentrale Website machen und da ihre eigenen Forderungen stellen ..."
keine Ahnung, aber davon jede Menge ...
wie wärs denn hiermit?
--> http://www.bildungsstreik2009.de/ siehe "Forderungen der Schüler_innen/ Studierenden"
Schön dass im Zusammenhang mit dem Bildungsstreik immer nur den Protestierenden Unwissen vorgeworfen wird ...
17.11.2009 20:13 Uhr
von Marko:
Das ist also der Protest unserer geistigen Elite von morgen. Gut gemeinte Ansätze, beschämend nierdige Beteiligung und eine Debattenkultur auf der Vollversammlung, die nur Fremdschämatacken verursacht. In Köln wird z. B. diskutiert, ob man den Hörsaal besetzen soll. Wenn nein, dann eben nicht, wenn ja, wie sollen wir die Besetzung dann nennen? Soll es eine friedliche Besetzung oder nur eine Besetzung im Sinne einer Besetzung sein oder etwas anderes? Auf der Demo hat mich ein Kommilitone gefragt, ob es denn so etwas wie einen Zeitplan für heute gäbe, er hätte ja schließlich nicht den ganzen Tag Zeit.
Statt den Verursachern dieser Bildungsmisere einmal ordentlich Feuer unter dem sprichwörtlichen Arsch zu machen, musste ich mich heute belehren lassen, dass wir uns schließlich in einer pluralistischen Gesellschaft befinden, in der diskursiv abgestimmt wird, was hinterher geschehen soll.
Schavan & Konsorten lachen sich vermutlich einen ab, ob dieser pubertären Protestaktion. Und vermutlich weiß sie auch ganz genau, dass sich nichts ändern wird, denn Gefahr geht von dieser domestizierten Kindergarten-Proteskultur sicher nicht aus. Vielleicht sollte man diesen Möchtegern-Revoluzzern einmal sagen, dass Protest weh tun kann, wenn man für seine Ziele einsteht. Aber ich glaube auch, dass es typisch deutsches Phänomen ist: Wenn man einen Tritt in den Arsch bekommt, sagt man hinterher noch artig Dankeschön und entschuldigt sich, dass man im Weg stand.
Ich habe diesbezüglich jegliche Hoffnung verloren, uns geht es vermutlich wirklich noch zu gut. Also weiter im Mainstream des frechen Bürgers aber ja darauf achten, dass man sein Gesicht nicht verliert, denn Benehmen muss sein.
17.11.2009 19:35 Uhr
von Kerstin Lehmann:
Dass die Polizei überall mitmischt, Politiker versuchen zu "diskutieren",sich aber niemand, der die z.T. mehr als berechtigten Forderungen erfüllen könnte sich zur stellungnahme bewegen lässt, das klingt, als hätten da ne Menge Leute Angst!
17.11.2009 18:28 Uhr
von Algorin:
Ihr habt AACHEN vergessen in eurem Bericht! Wir waren heute rund 2500 auf der Straße!
17.11.2009 18:05 Uhr
von Johannes:
Warum wird bei Wiesbaden nur von den 300 Leuten die vor dem Landtag demonstriert haben berichtet? Die, nach Polizeiangaben 4500 (laut Veranstalter 8000) Teilnehmer an der Demo vor dem Kultusministerium werden nicht erwähnt.
17.11.2009 18:04 Uhr
von Jörn Bockmann:
solange es keine klare absage an ihk, schavan und alle anderen bildungszerstörer gibt, ist der protest leider ohne kraft. es ist jetzt an der zeit diesem ganzen wahnsinn aus exzellenzmist, elitären,faschistoidem wahn und wirtschaftlicher ausrichtung eine KLARE KAMPFANSAGE zu erteilen.
17.11.2009 17:47 Uhr
von flanders:
@Von mal angemerkt
...gib mir mal die Salzstreuerin bitte! (ich, neulich am Frühstückstisch, wollte witzig sein)
17.11.2009 17:26 Uhr
von unibrennt.at:
mich freut, dass der internationale aktionstag (nicht nur bundesweit) so großen erfolg hatte bzw hat. ich möchte noch erwähnen, dass sich in österreich sicher keiner gedanken darum macht, ob die uni-besetzungen "noch einen tag fortgesetzt werden".
in österreich sind die unis bereits knapp 4 WOCHEN besetzt, und kein ende in sicht.
die bildungsproblematik ist keine deutsche, österreichische, französische ode britische, sondern eine EUROPÄISCHE. gemeinsam statt einsam.
beste soli-grüße
17.11.2009 17:24 Uhr
von Bremer:
Macht mehr, immer mehr und hört nicht auf! Und warum geht hier in Bremen nichts, ich will auf die Straße! Und das sagt einer, der noch nie Demonstrieren war!
17.11.2009 17:16 Uhr
von Wadim:
Schön zu sehen, dass sich die Studenten nicht alles gefallen lassen.
17.11.2009 17:14 Uhr
von Joe:
Schreibt einfach Europaweite Proteste und nehmt die Italienier noch mit auf: http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1273209/Studentenproteste-gegen-Bildungsreform-in-ganz-Italien.html
17.11.2009 16:46 Uhr
von N.A.:
Essen: "Zwischen 2.500 und 3000 Studierende waren seit halb zehn durch die Stadt gezogen, um kurz vor eins lösten die Polizisten die Aktion friedlich auf."
Wie komisch, dass wir seit halb zehn durch die Stadt gezogen sein sollen, wo wir doch erst um halb elf an der Universität losgelaufen sind. Die Demonstration wurde von der Polizei von Anfang an durch unbelebte Seitengassen gelotst; durch die Innenstadt durften wir nicht - angeblich wegen des Weihnachtsmarktes (der sich bei weitem nicht durch die ganze Innenstadt erstreckt).
Von friedlicher Auflösung durch die Polizei kann ebenfalls keine Rede sein - es wurde versucht, die Demonstranten durch Einschüchterung zur Auflösung zu bewegen. Die Begründung dafür wüsste ich zu gerne, da sich die Demonstranten die ganze Zeit über FRIEDLICH verhielten.
Da muss es einen nicht wundern, wenn die Schüler und Studenten im Zuge der Polizei-Willkür versuchen, sich an einem anderen Ort wieder zu versammeln und sich weiter Gehör zu verschaffen.
Der Organisator, der die Polizei mehrfach auf das Grundrecht der Versammlungsfreiheit aufmerksam gemacht hatte, wurde später festgenommen.
17.11.2009 16:24 Uhr
von Karlheinz:
Dass wenigsten die Studenten sich nicht alles gefallen lassen, macht mir Hoffnung für die Zukunft. Vieles gäbe es da, was geändert werden müsste.
Mehr in meinem Blog http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/
17.11.2009 16:23 Uhr
von nochmitDiplom:
IHK, Schavan, Gewerkschaften - jeder sieht in dem Protest das, was er gerne sehen würde. Schavan will noch schnellere bessere Reformen, IHK meint, Studenten sollen noch mehr praxisnah, also berfufsvorbereitend ausgebildet werden, Gewerkschaften sehen ihre GEW-Forderungen.
Die Studenten sollten mal eine zentrale Website machen und da ihre eigenen Forderungen stellen, sonst werden sie erdrückend umarmt von denen, die die Misere mit ihren politischen Forderungen erst möglich gemacht haben.
17.11.2009 16:12 Uhr
von Jemand:
Die Demonstrationsteilnehmer in Essen waren zu einem hohen Prozentsatz Schüler, denen leider ein wenig das Organisationstalent fehlte und die die Demo stellenweise zur "schul frei, saufen"-Party verkommen liessen.
17.11.2009 16:01 Uhr
von Josef A.:
Nürnberg, 17.11.2009: ca. 7000 SchülerInnen & StudentInnen auf der Straße. Im Lauf der Demonstration ist es zur Besetzung der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule gekommen. Die Besetzung hält derzeit noch an. Im Vorfeld an die Großdemonstration in Nürnberg wurde ebenfalls das Audimax der Universität Erlangen von ca. 600 Studierenden besetzt. Nach einer Umstellung der Hochschulen durch die Polizei zog sich diese schließlich nach Aufforderung der Hochschulleitungen zurück. Dennoch ist es im Vorfeld zu Festnahmen gekommen.
17.11.2009 15:50 Uhr
von f.l.:
In Essen war die Polizei eh ein wenig nervös, direkt nachc 5 Minuten schon den Platz räumen wollen etc, was soll denn das?
17.11.2009 15:23 Uhr
von C. Gerhardt:
In Essen hat die Staatsmacht die ganze Zeit über gefilmt.....
17.11.2009 15:19 Uhr
von thefnord:
Die Studenten sollten auf Nummer sicher gehen und auch die Polizei filmen. Man weiß ja was passiert, wenn sie es nicht machen. FSA
17.11.2009 15:07 Uhr
von Heinrich:
Eine schöne fortlaufende Berichterstattung der TAZ des großen und sehr fördernswerten ersten Engagements der Studenten.
Ein nettes kleines HU-Morgeninterview, das allerdings die Protest-Realität angesichts der Tageszeit 6 Uhr nur sehr beschränkt wiedergibt: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/900304/Uni-Streik-Bildung-ausfinanzieren
17.11.2009 15:06 Uhr
von Ein Pragmatiker:
@Tzaduk
Ich gebe dir völlig recht. Ein schönes Interview in der TAZ von heute ist auch hier zu lesen:
http://bit.ly/3U1dcS
Dieses Wertegemenge führt zu überhaupt nichts und spätestens wenn Wirtschaftsstudenten oder Juristen nur wegen ihrem Studienfach ausgebuht und mit "Lobby"-Rufen von der Bühne gezerrt werden, ist es doch einfach nur noch lächerlich.
Deshalb: Wer die Forderungen des Bildungsstreiks unterstützt, aber sich nicht gleich alle anderen Forderungen des Pakets "Pseudo-Links mit Happening" einkaufen will, MUSS ZU DEN PLENARSITZUNGEN GEHEN UND FLAGGE ZEIGEN. Sonst gehen die eigentlichen Ziele unter und wir jagen weiter Credit-Points hinterher.
Content is King oder Inhalt vor formalen Anforderungen!
17.11.2009 15:01 Uhr
von kermit:
nur eine glühweinrevolution. morgen geht's wieder zurück in die uniklassen. zu brav 2009.
17.11.2009 14:45 Uhr
von Joseph:
Ein weiterer kurzer Tagesschaubeitrag ist hier zu sehen http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/nm1168.html . Dieser besteht aus dem Beitrag ansich "Bundesweite Studentenproteste Für ein besseres Studium auf die Straße" http://www.tagesschau.de/inland/studentenproteste118.html und und einem Interview "Marina Helmke, Studentin der Universität Hamburg, zu den Forderungen der Protestbewegung" http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video604854.html .
Marina Helmke gibt dabei ein wirklich tolles Interview, auch anbetracht dessen, dass sie noch so jung ist. Hingegen ist die selbstverliebte, infantile und polemische Moderation der Gabi Bauer bei solch einem ernsten und bedeutenden Thema völlig unangemessen, inakzeptabel und unglaubwürdig.
17.11.2009 14:44 Uhr
von Tzaduk:
An den Unis sind bei Wahlen Beteiligungsquoten von 3-4%. Wer nimmt das denn ernst? Wenn die Leute, die sich jahrelang nicht engagiert haben, auf einmal genug haben, dann ist das schwer zu vermitteln - auch der Politik. Wenn dann außerdem Interviews von Akademikern (und ja, "Genderbetonung" Akademikerinnen) gegeben werden, wo die jungen Damen und Herren echte Artikulationsschwierigkeiten haben, dann nehme ich das noch viel weniger ernst. Die uralten Probleme werden neu verpackt, aber die Studenten verstehen selbst immer weniger davon. Und das ist das eigentliche Drama. Eisernes Schwarz-Weiß-Sehen, keinerlei eigene Vorschläge und (unglaubliche Schwachheiten für Hochschulweise) eine Vermengung eigener Ziele, bis kein einziges mehr erreichbar ist. "Frauenquote" und "Besseres Kantinenessen" in einem Abwasch mit "Bologna rückgängig machen" und "Unis besser ausstatten". Jedes Ziel für sich keine schlechte Idee - aber als Packet will das nicht ein einziger Student alles auf einmal. Dumm sowas, einfach dumm.
17.11.2009 13:49 Uhr
von Dolph:
Proteste? Welche Proteste? Kinderkacke mit Happeningcharakter ist das! Wie jedes Jahr bei den "Studentenstreiks" gegen dies oder jenes. Ich wünschte, es gäbe mal richtige Proteste.
17.11.2009 13:26 Uhr
von Robert:
In Sachsen wird es am kommenden Dienstag eine zentrale Demo in Leipzig geben!
17.11.2009 13:18 Uhr
von mal angemerkt:
Ich hatte schon Angst, dass die Proteste wieder verlaufen...
By the way an die Redaktion: Wenn schon der Versuch der Genderbetonung gemacht wird, dann auch durchziehen! Also auch SchülerInnen, StudentInnen, TeilnehmerInnen, DemonstrantInnen... Wirkt sonst wie gewollt und nicht gekonnt
Leserkommentare
20.11.2009 11:28 Uhr
von topbert:
Schavan, Gewerkschaften und Co sind leider die falschen Ansprechpartner! Unsere Bundesbildungsministerin hat nun mal keinerlei Befugnisse mehr seit die alte Hochschulrahmengesetzgebung weggefallen ist. Bildung ist nun ausschließlich Ländersache! Warum tritt Deutschland denn bei europäischen Bildungskonferenzen mit 16!!!! Ministern an, statt mit einem, wie alle anderen?
Deshalb sollten sich die Proteste nicht auf die Hochschulen und deren Räumlichkeiten konzentrieren sondern vor den Bildungs-/Wissenschafts-ministerien der Länder stattfinden. Besetzt diese, wenn es wirklich ein Ergebnis geben soll.
19.11.2009 07:49 Uhr
von So und so:
@ Tzaduk:
Was wollen Sie uns damit sagen? Ungebildete Studenten, packt eure Sachen ein und marschiert in Reih und Glied. Denken ist nicht erwünscht, weil ihr es nicht gelernt habt. Also Maul halten! Jeder Versuch ist sinnlos.
Erstaunlich wie einige hier denken. Ganz nach dem Motto: Bringt doch eh alles nichts. Warum schmiedet ihr eigentlich nicht gleich eure eigenen Ketten und bindet euch fest. Hat doch eh alles keinen Sinn. Ihr unterschätzt die Unberechenbarkeit des Menschen. Eventuell geht alles lautlos unter. Vielleicht aber auch nicht. Irgendwann kommt der letzte Tropfen, der das Fass zum explodieren bringt.
Seltsam ist es schon: Vor 12 Jahren gab es ebenfalls Proteste. Doch damals wurde kein Pfefferspray oder Schlagstöcke von der Polizei eingestezt. Vor irgednetwas müssen die doch heute geradezu phobische Ängste haben. Offensichtlich ist da doch weitaus mehr im Busch, als unsereiner annehmen mag.
18.11.2009 18:09 Uhr
von maart:
Auch in Kalifornien gibt's Proteste:
http://www.democracynow.org/2009/11/17/why_are_we_destroying_public_education
* Why Are We Destroying Public Education? University of California Students and Staff Prepare for System-Wide Strike to Protest Cuts *
"The governing body of the University of California system, the Board of Regents, is preparing to vote on a major tuition hike for both undergraduate and graduate students. Undergraduate tuition would rise an average 32 percent, while some graduate schools would begin charging thousands of dollars for programs that are currently tuition-free. The Regents are meeting Thursday at UCLA, where students from across the state are converging for what organizers have dubbed a "Crisis Fest," including mass protests, civil disobedience and teach-ins."
18.11.2009 17:15 Uhr
von kleiner Spinner:
"Der Rektor des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums in Köln wollte nicht, dass seine SchülerInnen an der Demo teilnehmen. Deswegen hat er die Schule abgeschlossen."
Könnt ihr da bitte noch ein bisschen genauer recherchieren? Wenn es sich nämlich wirklich so zugetragen hat, werde ich Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung stellen. Aber diese zwei Sätze reichen mir dafür nicht.
18.11.2009 15:58 Uhr
von locuta:
@mal angemerkt
Etwas ot, aber trotzdem: ist Dir bei diesem ganzen durchgeknallten Genderirrsinn eigentlich schonmal aufgefallen, daß üblicherweise nur positiv besetzte Begriffe genderisiert werden?
Oder hast Du schon von VerbrecherInnen, MörderInnen, LinkskriminellInnen, NazInnen usw.usf. gehört?
Also, wenn schon, denn schon und dann mit allen Konsequenzen bitteschön!
18.11.2009 14:38 Uhr
von kritiker:
im sommer wie auch gestern habe ich mich aktiv am bildungsstreik beteiligt. außerdem war ich klar für das besetzen des audimax. nach nur einer nacht bin ich zum starken gegner der besetzerkultur geworden, die gerade ihren lauf nimmt. warum?
- völlig illusorische Forderungen (1500 euro bildungsgehalt u.Ä.) die NIEMAND ernst nimmt / konstruktive, weniger radikale Forderungen werden sofort von der autonomen Mehrheit abgeschmettert
- die "leitung" der besetzung geht hauptsächlich von der antifa aus / es befinden sich kaum studenten im besetzten hörsaal (kommentare wie z.b. "da stinkts wie in nem marderloch") / vielmehr hat sich der hörsaal zu einer enklave der antifa entwickelt, dessen gefolgschaft sich kaum bis überhaupt nicht aus studenten rekrutiert
- konstruktive beiträge werden nicht gehört bzw. wollen nicht gehört werden / schon eher werden arbeitsgruppen wie die AG "Hygiene" gegründet, die für das stündliche lüften des Hörsaals verantwortlich sind
damit macht man sich lächerlich. zudem ist festzustellen dass eine basis für diesen protest nicht existent ist. bei einer beteiligung von max. 5% der studentenschaft, kann man davon ausgehen, dass min. 80% es nicht für nötig halten zu demonstrieren und damit mit den studienbedingungen einverstanden ist. wenn 800 jurastudenten 120 besetzern ihre meinung mit buh-rufen demonstrieren, so zeigt sich damit ein falsches selbstverständnis der besetzer. diese (und bis heut morgen auch ich) haben die weis- und wahrheit nicht gepachtet.
18.11.2009 10:45 Uhr
von Anneliese :
Verehrte Taz-Redaktion,
"Polizei benutzt Pfefferspray", warum erhebt man diese Nebensächlichkeit zur Schlagzeile über einen Artikel, dessen Inhalt viel aussagekräftiger ist?
Diese Titelzeile erwartet man bei der BILD, bisher eigentlich nicht bei der Taz. Zeigt die Skulptur am Haus schon Wirkung?
18.11.2009 09:10 Uhr
von Martina:
@ nochmitDiplom: "Die Studenten sollten mal eine zentrale Website machen und da ihre eigenen Forderungen stellen ..."
keine Ahnung, aber davon jede Menge ...
wie wärs denn hiermit?
--> http://www.bildungsstreik2009.de/
siehe "Forderungen der Schüler_innen/ Studierenden"
Schön dass im Zusammenhang mit dem Bildungsstreik immer nur den Protestierenden Unwissen vorgeworfen wird ...
17.11.2009 20:13 Uhr
von Marko:
Das ist also der Protest unserer geistigen Elite von morgen. Gut gemeinte Ansätze, beschämend nierdige Beteiligung und eine Debattenkultur auf der Vollversammlung, die nur Fremdschämatacken verursacht. In Köln wird z. B. diskutiert, ob man den Hörsaal besetzen soll. Wenn nein, dann eben nicht, wenn ja, wie sollen wir die Besetzung dann nennen? Soll es eine friedliche Besetzung oder nur eine Besetzung im Sinne einer Besetzung sein oder etwas anderes? Auf der Demo hat mich ein Kommilitone gefragt, ob es denn so etwas wie einen Zeitplan für heute gäbe, er hätte ja schließlich nicht den ganzen Tag Zeit.
Statt den Verursachern dieser Bildungsmisere einmal ordentlich Feuer unter dem sprichwörtlichen Arsch zu machen, musste ich mich heute belehren lassen, dass wir uns schließlich in einer pluralistischen Gesellschaft befinden, in der diskursiv abgestimmt wird, was hinterher geschehen soll.
Schavan & Konsorten lachen sich vermutlich einen ab, ob dieser pubertären Protestaktion. Und vermutlich weiß sie auch ganz genau, dass sich nichts ändern wird, denn Gefahr geht von dieser domestizierten Kindergarten-Proteskultur sicher nicht aus. Vielleicht sollte man diesen Möchtegern-Revoluzzern einmal sagen, dass Protest weh tun kann, wenn man für seine Ziele einsteht. Aber ich glaube auch, dass es typisch deutsches Phänomen ist: Wenn man einen Tritt in den Arsch bekommt, sagt man hinterher noch artig Dankeschön und entschuldigt sich, dass man im Weg stand.
Ich habe diesbezüglich jegliche Hoffnung verloren, uns geht es vermutlich wirklich noch zu gut. Also weiter im Mainstream des frechen Bürgers aber ja darauf achten, dass man sein Gesicht nicht verliert, denn Benehmen muss sein.
17.11.2009 19:35 Uhr
von Kerstin Lehmann:
Dass die Polizei überall mitmischt, Politiker versuchen zu "diskutieren",sich aber niemand, der die z.T. mehr als berechtigten Forderungen erfüllen könnte sich zur stellungnahme bewegen lässt, das klingt, als hätten da ne Menge Leute Angst!
17.11.2009 18:28 Uhr
von Algorin:
Ihr habt AACHEN vergessen in eurem Bericht!
Wir waren heute rund 2500 auf der Straße!
17.11.2009 18:05 Uhr
von Johannes:
Warum wird bei Wiesbaden nur von den 300 Leuten die vor dem Landtag demonstriert haben berichtet?
Die, nach Polizeiangaben 4500 (laut Veranstalter 8000) Teilnehmer an der Demo vor dem Kultusministerium werden nicht erwähnt.
17.11.2009 18:04 Uhr
von Jörn Bockmann:
solange es keine klare absage an ihk, schavan und alle anderen bildungszerstörer gibt, ist der protest leider ohne kraft. es ist jetzt an der zeit diesem ganzen wahnsinn aus exzellenzmist, elitären,faschistoidem wahn und wirtschaftlicher ausrichtung eine KLARE KAMPFANSAGE zu erteilen.
17.11.2009 17:47 Uhr
von flanders:
@Von mal angemerkt
...gib mir mal die Salzstreuerin bitte!
(ich, neulich am Frühstückstisch, wollte witzig sein)
17.11.2009 17:26 Uhr
von unibrennt.at:
mich freut, dass der internationale aktionstag (nicht nur bundesweit) so großen erfolg hatte bzw hat.
ich möchte noch erwähnen, dass sich in österreich sicher keiner gedanken darum macht, ob die uni-besetzungen "noch einen tag fortgesetzt werden".
in österreich sind die unis bereits knapp 4 WOCHEN besetzt, und kein ende in sicht.
die bildungsproblematik ist keine deutsche, österreichische, französische ode britische, sondern eine EUROPÄISCHE.
gemeinsam statt einsam.
beste soli-grüße
17.11.2009 17:24 Uhr
von Bremer:
Macht mehr, immer mehr und hört nicht auf! Und warum geht hier in Bremen nichts, ich will auf die Straße!
Und das sagt einer, der noch nie Demonstrieren war!
17.11.2009 17:16 Uhr
von Wadim:
Schön zu sehen, dass sich die Studenten nicht alles gefallen lassen.
17.11.2009 17:14 Uhr
von Joe:
Schreibt einfach Europaweite Proteste und nehmt die Italienier noch mit auf: http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1273209/Studentenproteste-gegen-Bildungsreform-in-ganz-Italien.html
17.11.2009 16:46 Uhr
von N.A.:
Essen: "Zwischen 2.500 und 3000 Studierende waren seit halb zehn durch die Stadt gezogen, um kurz vor eins lösten die Polizisten die Aktion friedlich auf."
Wie komisch, dass wir seit halb zehn durch die Stadt gezogen sein sollen, wo wir doch erst um halb elf an der Universität losgelaufen sind. Die Demonstration wurde von der Polizei von Anfang an durch unbelebte Seitengassen gelotst; durch die Innenstadt durften wir nicht - angeblich wegen des Weihnachtsmarktes (der sich bei weitem nicht durch die ganze Innenstadt erstreckt).
Von friedlicher Auflösung durch die Polizei kann ebenfalls keine Rede sein - es wurde versucht, die Demonstranten durch Einschüchterung zur Auflösung zu bewegen. Die Begründung dafür wüsste ich zu gerne, da sich die Demonstranten die ganze Zeit über FRIEDLICH verhielten.
Da muss es einen nicht wundern, wenn die Schüler und Studenten im Zuge der Polizei-Willkür versuchen, sich an einem anderen Ort wieder zu versammeln und sich weiter Gehör zu verschaffen.
Der Organisator, der die Polizei mehrfach auf das Grundrecht der Versammlungsfreiheit aufmerksam gemacht hatte, wurde später festgenommen.
17.11.2009 16:24 Uhr
von Karlheinz:
Dass wenigsten die Studenten sich nicht alles gefallen lassen, macht mir Hoffnung für die Zukunft. Vieles gäbe es da, was geändert werden müsste.
Mehr in meinem Blog
http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/
17.11.2009 16:23 Uhr
von nochmitDiplom:
IHK, Schavan, Gewerkschaften - jeder sieht in dem Protest das, was er gerne sehen würde. Schavan will noch schnellere bessere Reformen, IHK meint, Studenten sollen noch mehr praxisnah, also berfufsvorbereitend ausgebildet werden, Gewerkschaften sehen ihre GEW-Forderungen.
Die Studenten sollten mal eine zentrale Website machen und da ihre eigenen Forderungen stellen, sonst werden sie erdrückend umarmt von denen, die die Misere mit ihren politischen Forderungen erst möglich gemacht haben.
17.11.2009 16:12 Uhr
von Jemand:
Die Demonstrationsteilnehmer in Essen waren zu einem hohen Prozentsatz Schüler, denen leider ein wenig das Organisationstalent fehlte und die die Demo stellenweise zur "schul frei, saufen"-Party verkommen liessen.
17.11.2009 16:01 Uhr
von Josef A.:
Nürnberg, 17.11.2009: ca. 7000 SchülerInnen & StudentInnen auf der Straße. Im Lauf der Demonstration ist es zur Besetzung der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule gekommen. Die Besetzung hält derzeit noch an. Im Vorfeld an die Großdemonstration in Nürnberg wurde ebenfalls das Audimax der Universität Erlangen von ca. 600 Studierenden besetzt. Nach einer Umstellung der Hochschulen durch die Polizei zog sich diese schließlich nach Aufforderung der Hochschulleitungen zurück. Dennoch ist es im Vorfeld zu Festnahmen gekommen.
17.11.2009 15:50 Uhr
von f.l.:
In Essen war die Polizei eh ein wenig nervös, direkt nachc 5 Minuten schon den Platz räumen wollen etc, was soll denn das?
17.11.2009 15:23 Uhr
von C. Gerhardt:
In Essen hat die Staatsmacht die ganze Zeit über gefilmt.....
17.11.2009 15:19 Uhr
von thefnord:
Die Studenten sollten auf Nummer sicher gehen und auch die Polizei filmen. Man weiß ja was passiert, wenn sie es nicht machen. FSA
17.11.2009 15:07 Uhr
von Heinrich:
Eine schöne fortlaufende Berichterstattung der TAZ des großen und sehr fördernswerten ersten Engagements der Studenten.
Ein nettes kleines HU-Morgeninterview, das allerdings die Protest-Realität angesichts der Tageszeit 6 Uhr nur sehr beschränkt wiedergibt: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/900304/Uni-Streik-Bildung-ausfinanzieren
17.11.2009 15:06 Uhr
von Ein Pragmatiker:
@Tzaduk
Ich gebe dir völlig recht. Ein schönes Interview in der TAZ von heute ist auch hier zu lesen:
http://bit.ly/3U1dcS
Dieses Wertegemenge führt zu überhaupt nichts und spätestens wenn Wirtschaftsstudenten oder Juristen nur wegen ihrem Studienfach ausgebuht und mit "Lobby"-Rufen von der Bühne gezerrt werden, ist es doch einfach nur noch lächerlich.
Deshalb: Wer die Forderungen des Bildungsstreiks unterstützt, aber sich nicht gleich alle anderen Forderungen des Pakets "Pseudo-Links mit Happening" einkaufen will, MUSS ZU DEN PLENARSITZUNGEN GEHEN UND FLAGGE ZEIGEN. Sonst gehen die eigentlichen Ziele unter und wir jagen weiter Credit-Points hinterher.
Content is King oder Inhalt vor formalen Anforderungen!
17.11.2009 15:01 Uhr
von kermit:
nur eine glühweinrevolution. morgen geht's wieder zurück in die uniklassen. zu brav 2009.
17.11.2009 14:45 Uhr
von Joseph:
Ein weiterer kurzer Tagesschaubeitrag ist hier zu sehen http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/nm1168.html . Dieser besteht aus dem Beitrag ansich "Bundesweite Studentenproteste
Für ein besseres Studium auf die Straße" http://www.tagesschau.de/inland/studentenproteste118.html und und einem Interview "Marina Helmke, Studentin der Universität Hamburg, zu den Forderungen der Protestbewegung" http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video604854.html .
Marina Helmke gibt dabei ein wirklich tolles Interview, auch anbetracht dessen, dass sie noch so jung ist. Hingegen ist die selbstverliebte, infantile und polemische Moderation der Gabi Bauer bei solch einem ernsten und bedeutenden Thema völlig unangemessen, inakzeptabel und unglaubwürdig.
17.11.2009 14:44 Uhr
von Tzaduk:
An den Unis sind bei Wahlen Beteiligungsquoten von 3-4%. Wer nimmt das denn ernst? Wenn die Leute, die sich jahrelang nicht engagiert haben, auf einmal genug haben, dann ist das schwer zu vermitteln - auch der Politik. Wenn dann außerdem Interviews von Akademikern (und ja, "Genderbetonung" Akademikerinnen) gegeben werden, wo die jungen Damen und Herren echte Artikulationsschwierigkeiten haben, dann nehme ich das noch viel weniger ernst. Die uralten Probleme werden neu verpackt, aber die Studenten verstehen selbst immer weniger davon. Und das ist das eigentliche Drama. Eisernes Schwarz-Weiß-Sehen, keinerlei eigene Vorschläge und (unglaubliche Schwachheiten für Hochschulweise) eine Vermengung eigener Ziele, bis kein einziges mehr erreichbar ist. "Frauenquote" und "Besseres Kantinenessen" in einem Abwasch mit "Bologna rückgängig machen" und "Unis besser ausstatten". Jedes Ziel für sich keine schlechte Idee - aber als Packet will das nicht ein einziger Student alles auf einmal. Dumm sowas, einfach dumm.
17.11.2009 13:49 Uhr
von Dolph:
Proteste? Welche Proteste? Kinderkacke mit Happeningcharakter ist das! Wie jedes Jahr bei den "Studentenstreiks" gegen dies oder jenes. Ich wünschte, es gäbe mal richtige Proteste.
17.11.2009 13:26 Uhr
von Robert:
In Sachsen wird es am kommenden Dienstag eine zentrale Demo in Leipzig geben!
17.11.2009 13:18 Uhr
von mal angemerkt:
Ich hatte schon Angst, dass die Proteste wieder verlaufen...
By the way an die Redaktion: Wenn schon der Versuch der Genderbetonung gemacht wird, dann auch durchziehen! Also auch SchülerInnen, StudentInnen, TeilnehmerInnen, DemonstrantInnen... Wirkt sonst wie gewollt und nicht gekonnt