Bundeswehrpsychiater über Traumata
"Selbstmord-Fälle gibt es"
Bis zu zehn Prozent der Bundeswehrsoldaten könnten traumatisiert aus einem Auslandseinsatz zurückkehren, schätzt ein Bundeswehrpsychiater – aber nur ein Prozent begibt sich Behandlung.von Christian Jakob
Leserkommentare
11.02.2011 17:54 Uhr
von Rick:
hmm..tja vic. eine interessante auffassung die du da vertrittst. auch eine art den rechtsstaat in frage zu stellen.
11.02.2011 17:53 Uhr
von Wollenberg:
1. Wer eine PTBS erleidet wird im Falle eines Statuswechsel eine entsprechende Gesundheitsziffer erhalten und z.B. nicht mehr Berufssoldat werden: der Karriereknick ist da!
2. Es gibt einen Grund nicht wieder dorthin zu gehen:
das hohe Risiko (erneut) an einer PTBS zu erkranken
11.02.2011 17:53 Uhr
von vic:
Meines Wissens wurde niemand gezwungen "das Vaterland am Hindukusch zu verteidigen".
Meine Anteilnahme hält sich also in engen Grenzen. Eure Traumata habt ihr euch verdient. Mich muss niemand verteidigen.
11.02.2011 17:53 Uhr
von Hindenburg:
Na super.
Keine Frage zum Betreuungsangebot für Soldaten von Seiten der BW,
keine Frage zurm Versicherungs- und Rechtsschutz
traumatisierter Soldaten.
Wer hat das Interview geführt, ein Stabsuntergefreiter?
25.06.2009 13:22 Uhr
von Rick:
hmm..tja vic. eine interessante auffassung die du da vertrittst. auch eine art den rechtsstaat in frage zu stellen.
24.06.2009 06:11 Uhr
von Wollenberg:
1. Wer eine PTBS erleidet wird im Falle eines Statuswechsel eine entsprechende Gesundheitsziffer erhalten und z.B. nicht mehr Berufssoldat werden: der Karriereknick ist da!
2. Es gibt einen Grund nicht wieder dorthin zu gehen:
das hohe Risiko (erneut) an einer PTBS zu erkranken
23.06.2009 06:12 Uhr
von vic:
Meines Wissens wurde niemand gezwungen "das Vaterland am Hindukusch zu verteidigen".
Meine Anteilnahme hält sich also in engen Grenzen. Eure Traumata habt ihr euch verdient. Mich muss niemand verteidigen.
22.06.2009 19:16 Uhr
von Hindenburg:
Na super.
Keine Frage zum Betreuungsangebot für Soldaten von Seiten der BW,
keine Frage zurm Versicherungs- und Rechtsschutz
traumatisierter Soldaten.
Wer hat das Interview geführt, ein Stabsuntergefreiter?