• 22.06.2009

Bundeswehrpsychiater über Traumata

"Selbstmord-Fälle gibt es"

Bis zu zehn Prozent der Bundeswehrsoldaten könnten traumatisiert aus einem Auslandseinsatz zurückkehren, schätzt ein Bundeswehrpsychiater – aber nur ein Prozent begibt sich Behandlung.von Christian Jakob

  • 11.02.2011 17:54 Uhr

    von Rick:

    hmm..tja vic. eine interessante auffassung die du da vertrittst. auch eine art den rechtsstaat in frage zu stellen.

  • 11.02.2011 17:53 Uhr

    von Wollenberg:

    1. Wer eine PTBS erleidet wird im Falle eines Statuswechsel eine entsprechende Gesundheitsziffer erhalten und z.B. nicht mehr Berufssoldat werden: der Karriereknick ist da!
    2. Es gibt einen Grund nicht wieder dorthin zu gehen:
    das hohe Risiko (erneut) an einer PTBS zu erkranken

  • 11.02.2011 17:53 Uhr

    von vic:

    Meines Wissens wurde niemand gezwungen "das Vaterland am Hindukusch zu verteidigen".
    Meine Anteilnahme hält sich also in engen Grenzen. Eure Traumata habt ihr euch verdient. Mich muss niemand verteidigen.

  • 11.02.2011 17:53 Uhr

    von Hindenburg:

    Na super.

    Keine Frage zum Betreuungsangebot für Soldaten von Seiten der BW,
    keine Frage zurm Versicherungs- und Rechtsschutz
    traumatisierter Soldaten.

    Wer hat das Interview geführt, ein Stabsuntergefreiter?

  • 25.06.2009 13:22 Uhr

    von Rick:

    hmm..tja vic. eine interessante auffassung die du da vertrittst. auch eine art den rechtsstaat in frage zu stellen.

  • 24.06.2009 06:11 Uhr

    von Wollenberg:

    1. Wer eine PTBS erleidet wird im Falle eines Statuswechsel eine entsprechende Gesundheitsziffer erhalten und z.B. nicht mehr Berufssoldat werden: der Karriereknick ist da!
    2. Es gibt einen Grund nicht wieder dorthin zu gehen:
    das hohe Risiko (erneut) an einer PTBS zu erkranken

  • 23.06.2009 06:12 Uhr

    von vic:

    Meines Wissens wurde niemand gezwungen "das Vaterland am Hindukusch zu verteidigen".
    Meine Anteilnahme hält sich also in engen Grenzen. Eure Traumata habt ihr euch verdient. Mich muss niemand verteidigen.

  • 22.06.2009 19:16 Uhr

    von Hindenburg:

    Na super.

    Keine Frage zum Betreuungsangebot für Soldaten von Seiten der BW,
    keine Frage zurm Versicherungs- und Rechtsschutz
    traumatisierter Soldaten.

    Wer hat das Interview geführt, ein Stabsuntergefreiter?

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