Die Opposition wirft der Bundeswehr Fehler beim Angriff auf zwei Tanklaster vor. Bundeswehr-Oberst Georg Klein habe eine Gefahr "konstruiert".von Paul Wrusch
@vic: Dümmer geht kaum noch, oder? Mein Vorschlag: Oberst Klein wird "selbstverständlich vor einem Zivil-Gericht wegen mehrfachem Totschlags (mindestens) in besonders schwerer Form angeklagt", lebenslänglich mit Wasser und Brot in einem öffentlich ausgestellten Käfig, an dem Schulklassen vorbei ziehen und Kinder ihn mit Fäkalien bewerfen dürfen. Ordnung/Strafe muss sein. Im Gegenzug wirst du selbstverständlich wegen schwerer Wehrkraftzersetzung und Kollaboration mit dem Feind vor ein afghanisches Militär-Standgericht gestellt und erschossen. Zugegeben, dieser Vorschlag ist ungefähr genauso dumm wie deiner.
11.02.2011 18:02 Uhr
von Amos:
Mensch, Meier! Die deutschen Soldaten wollen auch möglichst unbeschadet wieder nach Hause. Schuld haben diejenigen, die diese Soldaten dahingeschickt haben.
11.02.2011 18:02 Uhr
von karin bryant:
solche Zwischenfaelle wuerden vermieden wenn keine deutschen Soldaten in Kriege geschickt werden die nicht gewonnen werden koennen ,wo sie aber taeglich unter aeusserst gefaherlichen Umstaenden leben muessen.Holt die Bundeswehr aus Afghanistan raus!Sollen die Afghanen ihr Land selber befreien wenn sie es so wollen.
11.02.2011 18:02 Uhr
von iBot:
Da sollte Herr Arnold sich wohl mal vertrauensvoll an seine Parteifreunde wenden, die damals an der Regierung saßen.
11.02.2011 18:02 Uhr
von Brian von Nazareth:
Wenn ein mit Benzin voller Tanklastzug irgendwo in Deutschland an irgendeiner Straße stehen und es sich herumsprechen würde, dass dort jemand das Benzin für 50% billiger verkauft (oder gar, dass man sich dort kostenlos bedienen könne, weil das Ding herrenlos sei) - wie lange würde es wohl dauern, bis der Deutsche mit seinem Kanister dort auftauchte?
Ach so, ich vergaß: dann wären die getöteten Zivilisten natürlich alle moslemische Terroristen gewesen, weil ein anständiger und echter Deutscher natürlich niemals einen Tanklastzug illegal anzapfen würde ...
Der Deutsche hat halt seit 65 Jahren keinen mehr töten dürfen. Der muss eben erst an Afghanen üben.
06.11.2009 13:14 Uhr
von Stefan:
@vic: Dümmer geht kaum noch, oder? Mein Vorschlag: Oberst Klein wird "selbstverständlich vor einem Zivil-Gericht wegen mehrfachem Totschlags (mindestens) in besonders schwerer Form angeklagt", lebenslänglich mit Wasser und Brot in einem öffentlich ausgestellten Käfig, an dem Schulklassen vorbei ziehen und Kinder ihn mit Fäkalien bewerfen dürfen. Ordnung/Strafe muss sein. Im Gegenzug wirst du selbstverständlich wegen schwerer Wehrkraftzersetzung und Kollaboration mit dem Feind vor ein afghanisches Militär-Standgericht gestellt und erschossen. Zugegeben, dieser Vorschlag ist ungefähr genauso dumm wie deiner.
04.11.2009 16:10 Uhr
von Tobias:
@Amos Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin!
Jeder Soldat der dort hingeht ist selbst Schuld!
04.11.2009 13:02 Uhr
von Unbequemer:
@VIC Ich glaube Sie haben nur ein Problem: Mit diesem Rechtsstaat. Haben Sie schon mal daran gedacht nach Nordkorea, Venezuela oder ähnlichen Vorbildsländern auszuwandern? Wäre das nichts? Dieses verkommene Deutschland ist doch nichts für Ihren Fanatismus.
04.11.2009 11:11 Uhr
von Amos:
Mensch, Meier! Die deutschen Soldaten wollen auch möglichst unbeschadet wieder nach Hause. Schuld haben diejenigen, die diese Soldaten dahingeschickt haben.
04.11.2009 10:00 Uhr
von jonas:
@ "The Brain" Brian: Ahhhh ja... sehr... unqualifiziert.
Der Tanklaster stand schließlich nicht im Feierabend-Verkehr in Berlin-Mitte am Straßenrand sondern eher zwischen Lübbe und Halbe mitten in der Pampa. Und der Angriff erfolgte spät in der Nacht. Spaziergänger sind da sicher keine vorbei gekommen. Wenn denn Zivilisten vor Ort waren, dann sicher unter Zwang der Taliban um die LKWs zu bergen.
Als Zivilist kriegt man die Berichte ja leider nicht zu sehen, interessieren würde es mich sehr. Aber vom Hören-Sagen finde ich die Reaktion der/des Bundeswehr/Oberst Klein nachvollziehbar. Mitglieder einer terroristischen Vereinigung entwenden 2 volle Tanklaster und fahren damit in der Nähe eines Stützpunktes der feindlichen Truppen herum. Wo ist da die konstruierte Gefahr, von der die opposition spricht? Mir kommt sie ziemlich real vor.
Die wahren Verfehlungen werden von unseren Politikern begangen, die das "K"-Wort immernoch vermeiden wollen (von zu Guttenberg mal abgesehen, der aber auch nur "kriegsähnliche Zustände" nennt statt "Krieg"). Sicher birgt das ganze völkerrechtlich Komplikationen, weil dort Krieg immer Staat gegen Staat bedeutet. Aber unsere Truppen zu entsenden, ständig das ach so robuste Mandat der Bundeswehr breit zutreten und dann bei größeren Zwischenfällen die eigenen Soldaten wegen falschem Verhalten anzuzeigen ist, noch sehr vornehm ausgedrückt, hinterfotzig.
04.11.2009 09:27 Uhr
von Minstrel:
Na da frage ich doch mal den Brian: wie viele afghanische Dorfbewohner haben wohl seiner Ansicht nach ein Auto vor dem Haus stehen und ein paar leere Kanister bereit? Und wie schnell spricht sich das wohl ein paar Stunden nach Sonnenuntergang herum, daß irgendwo da drüben, etliche Kilometer entfernt, zwei Tanklastwagen feststecken? Wenn natürlich erst mal ein Haufen Taliban in ihren Pickups vorbeikommt und sagt: "Alles aufstehen! Ihr werdet uns jetzt helfen, diese Laster wieder flottzumachen! Oder wir knallen euch ab als Schoßhunde der Ungläubigen!" ... ja, dann allerdings. Schließlich wußte man bis dahin in Afghanistan auch, daß die Europäer ein "Nein" als Antwort akzeptieren. Im Gegensatz zu den freundlichen Aufständischen von nebenan.
04.11.2009 09:14 Uhr
von Dukath:
Im Krieg passiert immer Scheiße. Es gibt keinen Krieg ohne Scheiße. Man kann nicht eine Armee irgendwo hinschicken und auf einen Kuschelkrieg ohne Scheiße hoffen. Das ist Illusion. Tötung auf Verdacht ist eine ganz normale Kriegstaktik, die es solange gibt, wie es den Krieg gibt. Das betrifft die eigenen Soldaten ("friendly fire") und auch die harmlose Bevölkerung ("Kolateralschäden"). Wem das nicht gefällt und ein Mensch ist, soll den Krieg abschaffen. Denn was vom Menschen geschaffen wurde, kann auch vom Menschen abgeschafft werden. Den guten Krieg gibt es nicht.
04.11.2009 02:49 Uhr
von vic:
Hier wird getäuscht, getrickst, unter den Teppich gekehrt, wo es nichts zu verteidigen gibt. Klein ist definitiv untauglich und muss schnellstens aus dem Verkehr gezogen, und selbstverständlich vor einem Zivil-Gericht wegen mehrfachem Totschlags (mindestens) in besonders schwerer Form angeklagt werden. Die Leute haben eine Gelegenheit genutzt, wie sie die zivilisierte deutsche Bevölkerung ebenso nutzen würde. Ich werde jedoch nie verstehen, wieso diese eine Person in der Lage ist, eine derartig folgenschwere Entscheidung zu treffen, die dann auch noch befolgt wird. Warum nur ahne ich breits, wie das ausgeht?
04.11.2009 01:08 Uhr
von karin bryant:
solche Zwischenfaelle wuerden vermieden wenn keine deutschen Soldaten in Kriege geschickt werden die nicht gewonnen werden koennen ,wo sie aber taeglich unter aeusserst gefaherlichen Umstaenden leben muessen.Holt die Bundeswehr aus Afghanistan raus!Sollen die Afghanen ihr Land selber befreien wenn sie es so wollen.
03.11.2009 21:58 Uhr
von iBot:
Da sollte Herr Arnold sich wohl mal vertrauensvoll an seine Parteifreunde wenden, die damals an der Regierung saßen.
03.11.2009 17:33 Uhr
von Brian von Nazareth:
Wenn ein mit Benzin voller Tanklastzug irgendwo in Deutschland an irgendeiner Straße stehen und es sich herumsprechen würde, dass dort jemand das Benzin für 50% billiger verkauft (oder gar, dass man sich dort kostenlos bedienen könne, weil das Ding herrenlos sei) - wie lange würde es wohl dauern, bis der Deutsche mit seinem Kanister dort auftauchte?
Ach so, ich vergaß: dann wären die getöteten Zivilisten natürlich alle moslemische Terroristen gewesen, weil ein anständiger und echter Deutscher natürlich niemals einen Tanklastzug illegal anzapfen würde ...
Der Deutsche hat halt seit 65 Jahren keinen mehr töten dürfen. Der muss eben erst an Afghanen üben.
Leserkommentare
11.02.2011 18:02 Uhr
von Stefan:
@vic:
Dümmer geht kaum noch, oder?
Mein Vorschlag: Oberst Klein wird "selbstverständlich vor einem Zivil-Gericht wegen mehrfachem Totschlags (mindestens) in besonders schwerer Form angeklagt", lebenslänglich mit Wasser und Brot in einem öffentlich ausgestellten Käfig, an dem Schulklassen vorbei ziehen und Kinder ihn mit Fäkalien bewerfen dürfen. Ordnung/Strafe muss sein.
Im Gegenzug wirst du selbstverständlich wegen schwerer Wehrkraftzersetzung und Kollaboration mit dem Feind vor ein afghanisches Militär-Standgericht gestellt und erschossen.
Zugegeben, dieser Vorschlag ist ungefähr genauso dumm wie deiner.
11.02.2011 18:02 Uhr
von Amos:
Mensch, Meier! Die deutschen Soldaten wollen auch möglichst unbeschadet wieder nach Hause. Schuld haben diejenigen, die diese Soldaten dahingeschickt
haben.
11.02.2011 18:02 Uhr
von karin bryant:
solche Zwischenfaelle wuerden vermieden wenn keine deutschen Soldaten in Kriege geschickt werden die nicht gewonnen werden koennen ,wo sie aber taeglich unter aeusserst gefaherlichen Umstaenden leben muessen.Holt die Bundeswehr aus Afghanistan raus!Sollen die Afghanen ihr Land selber befreien wenn sie es so wollen.
11.02.2011 18:02 Uhr
von iBot:
Da sollte Herr Arnold sich wohl mal vertrauensvoll an seine Parteifreunde wenden, die damals an der Regierung saßen.
11.02.2011 18:02 Uhr
von Brian von Nazareth:
Wenn ein mit Benzin voller Tanklastzug irgendwo in Deutschland an irgendeiner Straße stehen und es sich herumsprechen würde, dass dort jemand das Benzin für 50% billiger verkauft (oder gar, dass man sich dort kostenlos bedienen könne, weil das Ding herrenlos sei) - wie lange würde es wohl dauern, bis der Deutsche mit seinem Kanister dort auftauchte?
Ach so, ich vergaß: dann wären die getöteten Zivilisten natürlich alle moslemische Terroristen gewesen, weil ein anständiger und echter Deutscher natürlich niemals einen Tanklastzug illegal anzapfen würde ...
Der Deutsche hat halt seit 65 Jahren keinen mehr töten dürfen. Der muss eben erst an Afghanen üben.
06.11.2009 13:14 Uhr
von Stefan:
@vic:
Dümmer geht kaum noch, oder?
Mein Vorschlag: Oberst Klein wird "selbstverständlich vor einem Zivil-Gericht wegen mehrfachem Totschlags (mindestens) in besonders schwerer Form angeklagt", lebenslänglich mit Wasser und Brot in einem öffentlich ausgestellten Käfig, an dem Schulklassen vorbei ziehen und Kinder ihn mit Fäkalien bewerfen dürfen. Ordnung/Strafe muss sein.
Im Gegenzug wirst du selbstverständlich wegen schwerer Wehrkraftzersetzung und Kollaboration mit dem Feind vor ein afghanisches Militär-Standgericht gestellt und erschossen.
Zugegeben, dieser Vorschlag ist ungefähr genauso dumm wie deiner.
04.11.2009 16:10 Uhr
von Tobias:
@Amos
Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin!
Jeder Soldat der dort hingeht ist selbst Schuld!
04.11.2009 13:02 Uhr
von Unbequemer:
@VIC
Ich glaube Sie haben nur ein Problem: Mit diesem Rechtsstaat. Haben Sie schon mal daran gedacht nach Nordkorea, Venezuela oder ähnlichen Vorbildsländern auszuwandern? Wäre das nichts?
Dieses verkommene Deutschland ist doch nichts für Ihren Fanatismus.
04.11.2009 11:11 Uhr
von Amos:
Mensch, Meier! Die deutschen Soldaten wollen auch möglichst unbeschadet wieder nach Hause. Schuld haben diejenigen, die diese Soldaten dahingeschickt
haben.
04.11.2009 10:00 Uhr
von jonas:
@ "The Brain" Brian: Ahhhh ja... sehr... unqualifiziert.
Der Tanklaster stand schließlich nicht im Feierabend-Verkehr in Berlin-Mitte am Straßenrand sondern eher zwischen Lübbe und Halbe mitten in der Pampa. Und der Angriff erfolgte spät in der Nacht. Spaziergänger sind da sicher keine vorbei gekommen. Wenn denn Zivilisten vor Ort waren, dann sicher unter Zwang der Taliban um die LKWs zu bergen.
Als Zivilist kriegt man die Berichte ja leider nicht zu sehen, interessieren würde es mich sehr. Aber vom Hören-Sagen finde ich die Reaktion der/des Bundeswehr/Oberst Klein nachvollziehbar.
Mitglieder einer terroristischen Vereinigung entwenden 2 volle Tanklaster und fahren damit in der Nähe eines Stützpunktes der feindlichen Truppen herum. Wo ist da die konstruierte Gefahr, von der die opposition spricht? Mir kommt sie ziemlich real vor.
Die wahren Verfehlungen werden von unseren Politikern begangen, die das "K"-Wort immernoch vermeiden wollen (von zu Guttenberg mal abgesehen, der aber auch nur "kriegsähnliche Zustände" nennt statt "Krieg").
Sicher birgt das ganze völkerrechtlich Komplikationen, weil dort Krieg immer Staat gegen Staat bedeutet. Aber unsere Truppen zu entsenden, ständig das ach so robuste Mandat der Bundeswehr breit zutreten und dann bei größeren Zwischenfällen die eigenen Soldaten wegen falschem Verhalten anzuzeigen ist, noch sehr vornehm ausgedrückt, hinterfotzig.
04.11.2009 09:27 Uhr
von Minstrel:
Na da frage ich doch mal den Brian: wie viele afghanische Dorfbewohner haben wohl seiner Ansicht nach ein Auto vor dem Haus stehen und ein paar leere Kanister bereit? Und wie schnell spricht sich das wohl ein paar Stunden nach Sonnenuntergang herum, daß irgendwo da drüben, etliche Kilometer entfernt, zwei Tanklastwagen feststecken?
Wenn natürlich erst mal ein Haufen Taliban in ihren Pickups vorbeikommt und sagt: "Alles aufstehen! Ihr werdet uns jetzt helfen, diese Laster wieder flottzumachen! Oder wir knallen euch ab als Schoßhunde der Ungläubigen!" ... ja, dann allerdings. Schließlich wußte man bis dahin in Afghanistan auch, daß die Europäer ein "Nein" als Antwort akzeptieren. Im Gegensatz zu den freundlichen Aufständischen von nebenan.
04.11.2009 09:14 Uhr
von Dukath:
Im Krieg passiert immer Scheiße. Es gibt keinen Krieg ohne Scheiße. Man kann nicht eine Armee irgendwo hinschicken und auf einen Kuschelkrieg ohne Scheiße hoffen. Das ist Illusion.
Tötung auf Verdacht ist eine ganz normale Kriegstaktik, die es solange gibt, wie es den Krieg gibt.
Das betrifft die eigenen Soldaten ("friendly fire") und auch die harmlose Bevölkerung ("Kolateralschäden"). Wem das nicht gefällt und ein Mensch ist, soll den Krieg abschaffen. Denn was vom Menschen geschaffen wurde, kann auch vom Menschen abgeschafft werden.
Den guten Krieg gibt es nicht.
04.11.2009 02:49 Uhr
von vic:
Hier wird getäuscht, getrickst, unter den Teppich gekehrt, wo es nichts zu verteidigen gibt. Klein ist definitiv untauglich und muss schnellstens aus dem Verkehr gezogen, und selbstverständlich vor einem Zivil-Gericht wegen mehrfachem Totschlags (mindestens) in besonders schwerer Form angeklagt werden.
Die Leute haben eine Gelegenheit genutzt, wie sie die zivilisierte deutsche Bevölkerung ebenso nutzen würde.
Ich werde jedoch nie verstehen, wieso diese eine Person in der Lage ist, eine derartig folgenschwere Entscheidung zu treffen, die dann auch noch befolgt wird.
Warum nur ahne ich breits, wie das ausgeht?
04.11.2009 01:08 Uhr
von karin bryant:
solche Zwischenfaelle wuerden vermieden wenn keine deutschen Soldaten in Kriege geschickt werden die nicht gewonnen werden koennen ,wo sie aber taeglich unter aeusserst gefaherlichen Umstaenden leben muessen.Holt die Bundeswehr aus Afghanistan raus!Sollen die Afghanen ihr Land selber befreien wenn sie es so wollen.
03.11.2009 21:58 Uhr
von iBot:
Da sollte Herr Arnold sich wohl mal vertrauensvoll an seine Parteifreunde wenden, die damals an der Regierung saßen.
03.11.2009 17:33 Uhr
von Brian von Nazareth:
Wenn ein mit Benzin voller Tanklastzug irgendwo in Deutschland an irgendeiner Straße stehen und es sich herumsprechen würde, dass dort jemand das Benzin für 50% billiger verkauft (oder gar, dass man sich dort kostenlos bedienen könne, weil das Ding herrenlos sei) - wie lange würde es wohl dauern, bis der Deutsche mit seinem Kanister dort auftauchte?
Ach so, ich vergaß: dann wären die getöteten Zivilisten natürlich alle moslemische Terroristen gewesen, weil ein anständiger und echter Deutscher natürlich niemals einen Tanklastzug illegal anzapfen würde ...
Der Deutsche hat halt seit 65 Jahren keinen mehr töten dürfen. Der muss eben erst an Afghanen üben.