Bundestag debattiert Spätabtreibung
Union will Bußgeld für Ärzte
Im Bundestag kämpfen Behindertenpolitiker und Frauenrechtler um ein neues Gesetz zu Spätabtreibungen. Dahinter steht der Verdacht, Behinderte würden zu schnell abgetrieben.von Heide Oestreich
Leserkommentare
04.04.2011 19:01 Uhr
von Thea Schäfer:
Ich kenne viele Geistig behinderte Menschen und ich nehme so viel Lebensfreude bei ihnen wahr. Mütter und Väter behinderter Kinder werden von der Gemeinschaft jedoch im Stich gelassen.Von dem Versuch einer Integration kaum eine Spur. Nicht nur dass die Kassen kaum Therapien zahlen, nein, wenn man sich fur das Kind entscheidet, trägt man bis zu seinem Tode die Verantwortung. Das bedeutet auch wenn das Kind 30 ist wird man noch nach den wenigen angebotenen Freizeitmöglichkeiten suchen müssen, die "Kinder" dort hinfahren. Wenn das Kind 40 ist und verrentet wird kann es oft nicht mehr in einem Wohnheim z.B. der Lebendhilfen wohnen, was dann?
Integrationsklssen in der Grund- und Sekundarstufe, Assistenzen? Fehlanzeige! Denkmalschutz in öffentlichen Gebäuden verhindert oft einen behindertengerechte Umbauten. Solange Dinge den Staat wichtiger sind als Menschen darf er sich nicht wundern wenn Eltern sich nicht zutrauen ihr ganzes eigenes Leben aufzugeben und evt. Geschwisterkinder zu vernachlässigen. Es gibt Entscheidungen die muss man nicht hinterfragen sondern akzeptiern.
11.02.2011 17:48 Uhr
von Thea Schäfer:
Ich kenne viele Geistig behinderte Menschen und ich nehme so viel Lebensfreude bei ihnen wahr. Mütter und Väter behinderter Kinder werden von der Gemeinschaft jedoch im Stich gelassen.Von dem Versuch einer Integration kaum eine Spur. Nicht nur dass die Kassen kaum Therapien zahlen, nein, wenn man sich fur das Kind entscheidet, trägt man bis zu seinem Tode die Verantwortung. Das bedeutet auch wenn das Kind 30 ist wird man noch nach den wenigen angebotenen Freizeitmöglichkeiten suchen müssen, die "Kinder" dort hinfahren. Wenn das Kind 40 ist und verrentet wird kann es oft nicht mehr in einem Wohnheim z.B. der Lebendhilfen wohnen, was dann?
Integrationsklssen in der Grund- und Sekundarstufe, Assistenzen? Fehlanzeige! Denkmalschutz in öffentlichen Gebäuden verhindert oft einen behindertengerechte Umbauten. Solange Dinge den Staat wichtiger sind als Menschen darf er sich nicht wundern wenn Eltern sich nicht zutrauen ihr ganzes eigenes Leben aufzugeben und evt. Geschwisterkinder zu vernachlässigen. Es gibt Entscheidungen die muss man nicht hinterfragen sondern akzeptiern.
05.12.2008 22:46 Uhr
von Thea Schäfer:
Ich kenne viele Geistig behinderte Menschen und ich nehme so viel Lebensfreude bei ihnen wahr. Mütter und Väter behinderter Kinder werden von der Gemeinschaft jedoch im Stich gelassen.Von dem Versuch einer Integration kaum eine Spur. Nicht nur dass die Kassen kaum Therapien zahlen, nein, wenn man sich fur das Kind entscheidet, trägt man bis zu seinem Tode die Verantwortung. Das bedeutet auch wenn das Kind 30 ist wird man noch nach den wenigen angebotenen Freizeitmöglichkeiten suchen müssen, die "Kinder" dort hinfahren. Wenn das Kind 40 ist und verrentet wird kann es oft nicht mehr in einem Wohnheim z.B. der Lebendhilfen wohnen, was dann?
Integrationsklssen in der Grund- und Sekundarstufe, Assistenzen? Fehlanzeige! Denkmalschutz in öffentlichen Gebäuden verhindert oft einen behindertengerechte Umbauten. Solange Dinge den Staat wichtiger sind als Menschen darf er sich nicht wundern wenn Eltern sich nicht zutrauen ihr ganzes eigenes Leben aufzugeben und evt. Geschwisterkinder zu vernachlässigen. Es gibt Entscheidungen die muss man nicht hinterfragen sondern akzeptiern.