Bundesregierung will DDR-Ministerrat ehren
Aufregung um Ehrenpension
Pünktlich zum 18. Jubiläum der deutschen Einheit hat die Bundesregierung eine Sonderpension für die Mitglieder des letzten DDR-Ministerrates beschlossen. Doch es gibt auch Kritiker der Ehrenpension.von Carl Ziegner
Leserkommentare
04.04.2011 18:57 Uhr
von bbux:
Ich weiß gar nicht, wie oft ich in der laufenden Legislaturperiode von unseren Politikern schon dachte - jetzt haben sie endgültig und kollektiv den Verstand verloren.
Aber das hier übertrifft ja wirklich alles!
Nicht einen Cent für die DDR-Schergen!!!!!!
Falls wir überraschenderweise tatsächlich Geld übrig haben, das noch nicht an bedürftige Banken verteilt wurde, könnte man es besser in etwas sinnvolles wie Bildung oder Gesundheit investieren.
11.02.2011 17:47 Uhr
von bbux:
Ich weiß gar nicht, wie oft ich in der laufenden Legislaturperiode von unseren Politikern schon dachte - jetzt haben sie endgültig und kollektiv den Verstand verloren.
Aber das hier übertrifft ja wirklich alles!
Nicht einen Cent für die DDR-Schergen!!!!!!
Falls wir überraschenderweise tatsächlich Geld übrig haben, das noch nicht an bedürftige Banken verteilt wurde, könnte man es besser in etwas sinnvolles wie Bildung oder Gesundheit investieren.
04.10.2008 09:30 Uhr
von Martin Sachse:
Arnold Vaatz (MdB) bezeichnete die Demo in der "Leipziger Volkszeitung" als "beschämend", was zu Recht ehemalige Verfolgte der DDR und die Opferverbände zornig macht. Die taz kommt in ihrem Artikel dem Problem näher. Nur sind es nicht nur die Genannten, sondern weitere potenzielle Empfänger einer Ehrenrente, bei denen die Nähe zum DDR-Unrechtssystem resp. ihre Stasiverstrickung nicht abschließend geklärt ist. Das Problem ist längst keines mehr, das nur Verfolgte der DDR betrifft, sondern tangiert unsere demokratische Kultur. Auch Menschen, die in der "alten Bundesrepublik" ein Leben hart gearbeitet haben, bekommen oft so niedrige Renten, von denen sie ihren Unterhalt nicht bestreiten können und zusätzliche Grundsicherungsleistungen erhalten. Noch weniger werden diese "Sonderhonorierungen" für Ex-DDR-Minister künftigen Renten-Genarationen zu vermitteln sein. Also ein brisantes politisches Thema und ein soziales zugleich.
Martin Sachse
Journalist
03.10.2008 17:57 Uhr
von bbux:
Ich weiß gar nicht, wie oft ich in der laufenden Legislaturperiode von unseren Politikern schon dachte - jetzt haben sie endgültig und kollektiv den Verstand verloren.
Aber das hier übertrifft ja wirklich alles!
Nicht einen Cent für die DDR-Schergen!!!!!!
Falls wir überraschenderweise tatsächlich Geld übrig haben, das noch nicht an bedürftige Banken verteilt wurde, könnte man es besser in etwas sinnvolles wie Bildung oder Gesundheit investieren.