• 18.05.2009

Bundespräsident Horst Köhler

Der Putzige

Köhler hat das Amt des Bundespräsidenten anders interpretiert als seine Vorgänger. Beim Volk ist er beliebt, obwohl er sich mit dem Basiskontakt schwertut.von Ralph Bollmann

  • 04.04.2011 19:18 Uhr

    von H.Klöcker:

    Anmerkung aus den NachDenkSeiten dazu:

    Nicht nur bei Spiegel oder RTL gibt es Hofberichterstattung, sondern leider auch bei der noch immer mit einem linken Mythos verbundenen taz, wie der Artikel „„Der Putzige” zeigt. Schon allein der verniedlichende Titel „putzig” verweist auf die Harmlosigkeit des amtierenden Bundespräsidenten, der beim Volk beliebt sei und der in Faible für Afrika habe. Die dunklen Seiten von Köhler werden einfach unterschlagen - in bester PR - Manier.

    Hier bei Nr. 23 nachschauen
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=3952#more-3952

  • 04.04.2011 19:18 Uhr

    von NoKöhler:

    Köhler - ein Präsident der immer alles ein paar Wochen später merkt als der Rest von Deutschland, um dann dazu auch noch noch seinen unmaßgeblichen Senf dazu ... vorzulesen.
    Beliebt beim Volk? Bei welchem denn?

  • 04.04.2011 19:18 Uhr

    von orphelia:

    Es lebe die Pressefreiheit.

    Dieser Artikel hat sicher sehr viel Mut verlangt. Ganz die neue taz: brennend relevant, unbestechlich objektiv, kritisch, blitzsauber recherchiert.

    Danke taz, danke Horst!

  • 04.04.2011 19:18 Uhr

    von enra:

    Nicht nur bei Spiegel oder RTL gibt es Hofberichterstattung, sondern leider auch bei der noch immer mit einem linken Mythos verbundenen taz, wie der Artikel „„Der Putzige” zeigt. Schon allein der verniedlichende Titel „putzig” verweist auf die Harmlosigkeit des amtierenden Bundespräsidenten, der beim Volk beliebt sei und der in Faible für Afrika habe. Die dunklen Seiten von Köhler werden einfach unterschlagen - in bester PR - Manier.

  • 04.04.2011 19:18 Uhr

    von GOTGAME!?:

    Wer sagt das Horst beliebt ist? Trottel

  • 11.02.2011 17:53 Uhr

    von H.Klöcker:

    Anmerkung aus den NachDenkSeiten dazu:

    Nicht nur bei Spiegel oder RTL gibt es Hofberichterstattung, sondern leider auch bei der noch immer mit einem linken Mythos verbundenen taz, wie der Artikel „„Der Putzige” zeigt. Schon allein der verniedlichende Titel „putzig” verweist auf die Harmlosigkeit des amtierenden Bundespräsidenten, der beim Volk beliebt sei und der in Faible für Afrika habe. Die dunklen Seiten von Köhler werden einfach unterschlagen - in bester PR - Manier.

    Hier bei Nr. 23 nachschauen
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=3952#more-3952

  • 11.02.2011 17:52 Uhr

    von orphelia:

    Es lebe die Pressefreiheit.

    Dieser Artikel hat sicher sehr viel Mut verlangt. Ganz die neue taz: brennend relevant, unbestechlich objektiv, kritisch, blitzsauber recherchiert.

    Danke taz, danke Horst!

  • 11.02.2011 17:52 Uhr

    von enra:

    Nicht nur bei Spiegel oder RTL gibt es Hofberichterstattung, sondern leider auch bei der noch immer mit einem linken Mythos verbundenen taz, wie der Artikel „„Der Putzige” zeigt. Schon allein der verniedlichende Titel „putzig” verweist auf die Harmlosigkeit des amtierenden Bundespräsidenten, der beim Volk beliebt sei und der in Faible für Afrika habe. Die dunklen Seiten von Köhler werden einfach unterschlagen - in bester PR - Manier.

  • 11.02.2011 17:52 Uhr

    von GOTGAME!?:

    Wer sagt das Horst beliebt ist? Trottel

  • 21.05.2009 09:57 Uhr

    von H.Klöcker:

    Anmerkung aus den NachDenkSeiten dazu:

    Nicht nur bei Spiegel oder RTL gibt es Hofberichterstattung, sondern leider auch bei der noch immer mit einem linken Mythos verbundenen taz, wie der Artikel „„Der Putzige” zeigt. Schon allein der verniedlichende Titel „putzig” verweist auf die Harmlosigkeit des amtierenden Bundespräsidenten, der beim Volk beliebt sei und der in Faible für Afrika habe. Die dunklen Seiten von Köhler werden einfach unterschlagen - in bester PR - Manier.

    Hier bei Nr. 23 nachschauen
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=3952#more-3952

  • 20.05.2009 15:28 Uhr

    von NoKöhler:

    Köhler - ein Präsident der immer alles ein paar Wochen später merkt als der Rest von Deutschland, um dann dazu auch noch noch seinen unmaßgeblichen Senf dazu ... vorzulesen.
    Beliebt beim Volk? Bei welchem denn?

  • 20.05.2009 12:28 Uhr

    von orphelia:

    Es lebe die Pressefreiheit.

    Dieser Artikel hat sicher sehr viel Mut verlangt. Ganz die neue taz: brennend relevant, unbestechlich objektiv, kritisch, blitzsauber recherchiert.

    Danke taz, danke Horst!

  • 20.05.2009 10:38 Uhr

    von enra:

    Nicht nur bei Spiegel oder RTL gibt es Hofberichterstattung, sondern leider auch bei der noch immer mit einem linken Mythos verbundenen taz, wie der Artikel „„Der Putzige” zeigt. Schon allein der verniedlichende Titel „putzig” verweist auf die Harmlosigkeit des amtierenden Bundespräsidenten, der beim Volk beliebt sei und der in Faible für Afrika habe. Die dunklen Seiten von Köhler werden einfach unterschlagen - in bester PR - Manier.

  • 18.05.2009 12:16 Uhr

    von peter kelczynski:

    das horst köhler in seiner berliner rede das (wirtschafts)wachstum an sich in frage stellte, war richtungsweisend und mutig. die einfache erkenntnis, das es kein immerwährendes wachstum geben kann, ist in den köpfen der restlichen politikerkaste noch nicht angekommen. dennoch wird wohl und wehe täglich gebetsmühlenhaft daran gehängt. dieses denken ist zumindest für die hochentwickelten staaten ein auslaufmodell.
    in diesem sinne: vielen dank, horst köhler!

    Peter Kelczynski
    Koppel 24
    20099 Hamburg St. Georg

    http://peteke.wordpress.com/

  • 18.05.2009 12:00 Uhr

    von GOTGAME!?:

    Wer sagt das Horst beliebt ist? Trottel

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder