Drei Viertel der Altonaer votieren für schwedisches Möbelhaus in der Großen Bergstraße. Ein zweites Bürgerbegehren gegen den Neubau will die CDU aushebeln.von Marco Carini
Wenn es stimmt wie jule in Ihrem Kommentar informiert, dann war es kein ordnungsgemäßer Bürgerentscheid, sondern eine schmutzige Unterschriftensamlung mit gesetzlich bindender Wirkung. Das die Begehren nicht zusammengefasst wurden ist der eigentliche politische Skandal. Ich fühle mich von den politisch veranwortlichen verarscht.
26.01.2010 18:46 Uhr
von Ikea, Nein Danke!:
das Ergebnis der Abstimmung ist zu Bedauern und zeigt nur, dass die Aufklärung geleistet werden muss
ich würde mich nicht freuen einen ausbeuterischen und Umweltverschmutzenden Konzern in meiner Nachbarschaft zu haben (wo kommt das Holz her?, welches Land steht auf Ikea Löffel?..)
was grosse Menschenströme mit FrittenBuden, KlamottenLäden und Luxusgeschäften zu tun haben die die Gentrifizierung voran treiben sieht man eigentlich überall (da muss man nicht mal nach Berlin fahren)
wer kurze Wege zum Arbeitsplatz (Gewerbe) und Innenstadtnähe haben möchte + eine gut ausgebaute Verkehrsanbindung (viele verstehen darunter immernoch das Auto) der darf sicherlich hohe Mieten zahlen
26.01.2010 14:00 Uhr
von mag Altona:
Wieviel Ikea braucht Hamburg??? Zwei reichen da nicht aus. Es werden mehr billig Regal benötigt. Tauschen wir einfach die 1970er Bausünder durch eine neue aus. Das wird dann schon.
23.01.2010 14:30 Uhr
von Peter:
Ich möchte von den IKEA-Gegnern mal fogenden Widerspruch gelöst bekommen: Einerseits wird behauptet, der Stadtteil versinke wegen des hohen angeblich zu erwartenden Verkehrsaufkommens im CO2-Siff. Andererseits wird behauptet, der Stadtteil werde durch IKEA und neue Gewerbeansiedlungen aufgewertet und dadurch würden die Mieten steigen. Also was denn nun? Wenn ich die Kohle habe, mir eine teure Miete leisten zu können, dann ziehe ich aber lieber ein wenig westlicher mit Othmarschen beginnend. Da habe ich meine Ruhe. Im Siff zahlt doch keiner freiwillig hohe Mieten. In diesem Fall wäre eher eine Abwanderung aus Altona/Nord-Ottensen zu erwarten. Ist das die alte SED/PDS-Logik der Linken? Die ist schon immer gescheitert ist. Auch wenn es einmal ganze 40 Jahre gedauert hat.
23.01.2010 14:28 Uhr
von Peter:
Ich möchte von den IKEA-Gegnern mal fogenden Widerspruch gelöst bekommen: Einerseits wird behauptet, der Stadtteil versinke wegen des hohen angeblich zu erwartenden Verkehrsaufkommens im CO2-Siff. Andererseits wird behauptet, der Stadtteil werde durch IKEA und neue Gewerbeansiedlungen aufgewertet und dadurch würden die Mieten steigen. Also was denn nun? Wenn ich die Kohle habe, mir eine teure Miete leisten zu können, dann ziehe ich aber lieber ein wenig westlicher mit Othmarschen beginnend. Da habe ich meine Ruhe. Im Siff zahlt doch keiner freiwillig hohe Mieten. In diesem Fall wäre eher eine Abwanderung aus Altona/Nord-Ottensen zu erwarten. Ist das die alte SED/PDS-Logik der Linken? Die ist schon immer gescheitert ist. Auch wenn es einmal ganze 40 Jahre gedauert hat.
23.01.2010 10:06 Uhr
von Konrad Bierbraucher:
Die Abstimmungsfrage war nicht neutral und aus meiner Sicht nicht in Ordnung. Ich traue denjenigen Bürgern von Altona, die sich an dem Entscheid beteiligt haben, aber dennoch zu, dass sie sich hiervon nicht übermäßig hiervon haben beeinflussen lassen. Immerhin wurde genügend in den Medien und im Stadtteil über das Bürgerbegehren berichtet.
Bei einem weniger klaren Ergebnis (z.B. 45/55) sähe die Sache anders aus. Beim jetzigen Ergebnis wäre ein weiterer Entscheid aus meiner Sicht aber kein Mehr sondern ein Weniger an Demokratie. Demokratie bedeutet auch, dass die Mehrheit am Ende ihre Vorstellungen auch umsetzen kann (sofern die Rechte der Minderheit hierdurch nicht unzulässig eingeschränkt werden.
Ein weiterer Entscheid würde dagegen nur Stillstand bedeuten und könnte dazu führen, dass Entscheide als politisches Instrument wieder verschwinden, weil sie zu beliebigen Ergebnissen führen.
Persönlich bin ich übrigens ganz gegen ein Recht auf Bürgerentscheide. Sie öffnen dem Populismus Tür und Tor. Das Beispiel 'Wir wollen lernen' macht vor, dass über einen Bürgerentscheid ein geschickt gefädeltes Netz aus Falschinfiornmationen und egoistischen konservativen Interessen sich unter Mitwirkung der Mehrheit eine Politik gegen die Mehrheit macht.
23.01.2010 08:55 Uhr
von Prometheus:
Waldschlößchenbrücke in Dresden, IKEA in Altona - und immer Angriffe von Kritikern auf die Willensbekundung der Bürgerinnen und Bürger. Ja zur direkten Demokratie - aber nur wenn das Ergebnis "passt"? Argumente und Meinungen müssen in einer lebendigen Demokratie vor einer demokratischen Entscheidung mit Verstand und Leidenschaft ausgetauscht werden. Vielleicht haben hier Einige noch Nachholbedarf im Verständis über demokratische Strukturen. Wahre Demokraten respektieren eine demokratische Entscheidung. Dies schließt nicht ein Engagement im Prozess der Umsetzung einer Entscheidung aus. Den Bürgern in Altona ist zu wünschen, dass ihr Wille jetzt mit Sorgfalt umgesetzt wird.
22.01.2010 21:21 Uhr
von anna blume:
Treppenwitzartig lustig finde ich, dass die meisten der Frappant-Befürworter-Prominenz in Ottensen wohnen, einem Stadtteil, der erst durch diesen gentrifizibla Prozess so ausgesprochen schön und wohnenswert geworden ist...
22.01.2010 19:47 Uhr
von nette hanseatin:
Ich ärgere mich schon lange über die Penetranz der Links Partei und deren Ignoranz dessen, was die Bürger hier wollen. Sie selber sind für mehr Demokratie angetreten, nun bitte sollten sie das Votum der BürgerInnen von Altona auch akzeptieren. Die Gegenargumente haben sie ja nun mehr als laut genug deutlich gemacht und ich glaube kaum, das jemand die nicht kannte, als er sein Kreuzchen gemacht hat. Es wäre politische Größe den Bürgerwillen zu akzeptieren, auch wenn er nicht dem eigenen entspricht. Mich sind sie als Wählerin seit dieser Debatte los.
22.01.2010 18:56 Uhr
von jule:
Bezüglich Demokratie.
So lief es hier: 1. Es war klar, dass es ein Begehren GEGEN IKEA geben wird. 2. Es wurde ein PRO IKEA BEGEHREN gestartet. 3. Obwohl die Bezirksversammlung eigentlich das gleiche will, wie das Begehren und diesem somit hätte beitreten können (dann hätte es keine Abstimmung gegeben), wurde sich entschieden das Begehren durchzuführen. 4. In dem verschickten Brief zu dem Begehren durften nur die Befürworter von IKEA ihre Position darstellen. 5. Das GEGEN Begehren wurde trotzdem gestartet. 6. Das PRO-BEGEHREN hat mit einem deutlichen Ja geendet.
An dieser Stelle stehen wir momentan.
Vorr. wird folgendes passieren:
7. Das GEGEN-Begehren wird verhindert, in dem der Senat die Sache evoziert (an sich zieht). Dann kann es kein Begehren mehr geben. Begründet wird das damit, dass ja bereits ein (kostspieliges) Begehren stattfand, bei dem eine große Mehrheit sich FÜR IKEA aussprach. Alle sind glücklich und zufrieden MIT IKEA, OHNE MEHR SOZIALWOHNUNGEN, OHNE EIN OFFENES STADTTEILZENTRUM
this is what democracy looks like.
22.01.2010 15:48 Uhr
von Altona-Fan:
Erstaunlich, wie leicht den politisch verantwortlichen die Verharmlosungen der enormen Veränderungen betreffend der Zunahme des Straßenverkehrs in diesem Stadtteil fallen. "Es gehe darum die zusätzliche Verkehrsbelastung so gering wie möglich zu halten". Dabei wissen die Planer von den großen zusätzlich zu erwartenden Verkehrsströmen durch die restliche Hafenrandbebauung sowie durch das neue Kreuzfahrtterminal. Die anlandenden und abfahrenden Besucher und deren Zubringer müssen ja auch noch über Altonas Straßen entsorgt werden. Da hat Ikea mit tausenden Autos pro Tag gerade noch gefehlt. Leute,denkt doch selber nach und lest auch mal zwischen den Zeilen.
21.01.2010 22:07 Uhr
von durden:
die linkspartei ist einfach nicht wählbar. unglaublich welches demokratieverständnis hier mal wieder präsentiert. abstimmen bis das ergebnis passt, oder wie?
21.01.2010 21:32 Uhr
von St. Weidemann:
Diese Entscheidung ist eindeutig. Die Gegener sollten aufhören die Bürger für dumm zu erklären. Nicht jeder Widersrtand ist sinnvoll. Die Altonaer sind ernst zu nehmen. Hier waren einige linke Selbstdarsteller am Werk, Journalisten, die sich selber interessant machen wollten usw. Die menschen sind nicht so dumm, wie sich manche selbsternannte Vorzeigelinke das vorstellen.
Leserkommentare
16.02.2010 22:26 Uhr
von Diethard Meyer:
Wenn es stimmt wie jule in Ihrem Kommentar informiert, dann war es kein ordnungsgemäßer Bürgerentscheid, sondern eine schmutzige Unterschriftensamlung mit gesetzlich bindender Wirkung. Das die Begehren nicht zusammengefasst wurden ist der eigentliche politische Skandal. Ich fühle mich von den politisch veranwortlichen verarscht.
26.01.2010 18:46 Uhr
von Ikea, Nein Danke!:
das Ergebnis der Abstimmung ist zu Bedauern und zeigt nur, dass die Aufklärung geleistet werden muss
ich würde mich nicht freuen einen ausbeuterischen und Umweltverschmutzenden Konzern in meiner Nachbarschaft zu haben
(wo kommt das Holz her?, welches Land steht auf Ikea Löffel?..)
was grosse Menschenströme mit FrittenBuden, KlamottenLäden und Luxusgeschäften zu tun haben die die Gentrifizierung voran treiben sieht man eigentlich überall (da muss man nicht mal nach Berlin fahren)
wer kurze Wege zum Arbeitsplatz (Gewerbe) und Innenstadtnähe haben möchte + eine gut ausgebaute Verkehrsanbindung (viele verstehen darunter immernoch das Auto) der darf sicherlich hohe Mieten zahlen
26.01.2010 14:00 Uhr
von mag Altona:
Wieviel Ikea braucht Hamburg???
Zwei reichen da nicht aus.
Es werden mehr billig Regal benötigt.
Tauschen wir einfach die 1970er Bausünder durch eine neue aus.
Das wird dann schon.
23.01.2010 14:30 Uhr
von Peter:
Ich möchte von den IKEA-Gegnern mal fogenden Widerspruch gelöst bekommen: Einerseits wird behauptet, der Stadtteil versinke wegen des hohen angeblich zu erwartenden Verkehrsaufkommens im CO2-Siff. Andererseits wird behauptet, der Stadtteil werde durch IKEA und neue Gewerbeansiedlungen aufgewertet und dadurch würden die Mieten steigen. Also was denn nun? Wenn ich die Kohle habe, mir eine teure Miete leisten zu können, dann ziehe ich aber lieber ein wenig westlicher mit Othmarschen beginnend. Da habe ich meine Ruhe. Im Siff zahlt doch keiner freiwillig hohe Mieten. In diesem Fall wäre eher eine Abwanderung aus Altona/Nord-Ottensen zu erwarten. Ist das die alte SED/PDS-Logik der Linken? Die ist schon immer gescheitert ist. Auch wenn es einmal ganze 40 Jahre gedauert hat.
23.01.2010 14:28 Uhr
von Peter:
Ich möchte von den IKEA-Gegnern mal fogenden Widerspruch gelöst bekommen: Einerseits wird behauptet, der Stadtteil versinke wegen des hohen angeblich zu erwartenden Verkehrsaufkommens im CO2-Siff. Andererseits wird behauptet, der Stadtteil werde durch IKEA und neue Gewerbeansiedlungen aufgewertet und dadurch würden die Mieten steigen. Also was denn nun? Wenn ich die Kohle habe, mir eine teure Miete leisten zu können, dann ziehe ich aber lieber ein wenig westlicher mit Othmarschen beginnend. Da habe ich meine Ruhe. Im Siff zahlt doch keiner freiwillig hohe Mieten. In diesem Fall wäre eher eine Abwanderung aus Altona/Nord-Ottensen zu erwarten. Ist das die alte SED/PDS-Logik der Linken? Die ist schon immer gescheitert ist. Auch wenn es einmal ganze 40 Jahre gedauert hat.
23.01.2010 10:06 Uhr
von Konrad Bierbraucher:
Die Abstimmungsfrage war nicht neutral und aus meiner Sicht nicht in Ordnung. Ich traue denjenigen Bürgern von Altona, die sich an dem Entscheid beteiligt haben, aber dennoch zu, dass sie sich hiervon nicht übermäßig hiervon haben beeinflussen lassen. Immerhin wurde genügend in den Medien und im Stadtteil über das Bürgerbegehren berichtet.
Bei einem weniger klaren Ergebnis (z.B. 45/55) sähe die Sache anders aus. Beim jetzigen Ergebnis wäre ein weiterer Entscheid aus meiner Sicht aber kein Mehr sondern ein Weniger an Demokratie. Demokratie bedeutet auch, dass die Mehrheit am Ende ihre Vorstellungen auch umsetzen kann (sofern die Rechte der Minderheit hierdurch nicht unzulässig eingeschränkt werden.
Ein weiterer Entscheid würde dagegen nur Stillstand bedeuten und könnte dazu führen, dass Entscheide als politisches Instrument wieder verschwinden, weil sie zu beliebigen Ergebnissen führen.
Persönlich bin ich übrigens ganz gegen ein Recht auf Bürgerentscheide. Sie öffnen dem Populismus Tür und Tor. Das Beispiel 'Wir wollen lernen' macht vor, dass über einen Bürgerentscheid ein geschickt gefädeltes Netz aus Falschinfiornmationen und egoistischen konservativen Interessen sich unter Mitwirkung der Mehrheit eine Politik gegen die Mehrheit macht.
23.01.2010 08:55 Uhr
von Prometheus:
Waldschlößchenbrücke in Dresden, IKEA in Altona - und immer Angriffe von Kritikern auf die Willensbekundung der Bürgerinnen und Bürger. Ja zur direkten Demokratie - aber nur wenn das Ergebnis "passt"? Argumente und Meinungen müssen in einer lebendigen Demokratie vor einer demokratischen Entscheidung mit Verstand und Leidenschaft ausgetauscht werden. Vielleicht haben hier Einige noch Nachholbedarf im Verständis über demokratische Strukturen. Wahre Demokraten respektieren eine demokratische Entscheidung. Dies schließt nicht ein Engagement im Prozess der Umsetzung einer Entscheidung aus. Den Bürgern in Altona ist zu wünschen, dass ihr Wille jetzt mit Sorgfalt umgesetzt wird.
22.01.2010 21:21 Uhr
von anna blume:
Treppenwitzartig lustig finde ich, dass die meisten der Frappant-Befürworter-Prominenz in Ottensen wohnen, einem Stadtteil, der erst durch diesen gentrifizibla Prozess so ausgesprochen schön und wohnenswert geworden ist...
22.01.2010 19:47 Uhr
von nette hanseatin:
Ich ärgere mich schon lange über die Penetranz der Links Partei und deren Ignoranz dessen, was die Bürger hier wollen.
Sie selber sind für mehr Demokratie angetreten, nun bitte sollten sie das Votum der BürgerInnen von Altona auch akzeptieren.
Die Gegenargumente haben sie ja nun mehr als laut genug deutlich gemacht und ich glaube kaum, das jemand die nicht kannte, als er sein Kreuzchen gemacht hat.
Es wäre politische Größe den Bürgerwillen zu akzeptieren, auch wenn er nicht dem eigenen entspricht.
Mich sind sie als Wählerin seit dieser Debatte los.
22.01.2010 18:56 Uhr
von jule:
Bezüglich Demokratie.
So lief es hier:
1. Es war klar, dass es ein Begehren GEGEN IKEA geben wird.
2. Es wurde ein PRO IKEA BEGEHREN gestartet.
3. Obwohl die Bezirksversammlung eigentlich das gleiche will, wie das Begehren und diesem somit hätte beitreten können (dann hätte es keine Abstimmung gegeben), wurde sich entschieden das Begehren durchzuführen.
4. In dem verschickten Brief zu dem Begehren durften nur die Befürworter von IKEA ihre Position darstellen.
5. Das GEGEN Begehren wurde trotzdem gestartet.
6. Das PRO-BEGEHREN hat mit einem deutlichen Ja geendet.
An dieser Stelle stehen wir momentan.
Vorr. wird folgendes passieren:
7. Das GEGEN-Begehren wird verhindert, in dem der Senat die Sache evoziert (an sich zieht). Dann kann es kein Begehren mehr geben. Begründet wird das damit, dass ja bereits ein (kostspieliges) Begehren stattfand, bei dem eine große Mehrheit sich FÜR IKEA aussprach.
Alle sind glücklich und zufrieden
MIT IKEA, OHNE MEHR SOZIALWOHNUNGEN, OHNE EIN OFFENES STADTTEILZENTRUM
this is what democracy looks like.
22.01.2010 15:48 Uhr
von Altona-Fan:
Erstaunlich, wie leicht den politisch verantwortlichen
die Verharmlosungen der enormen Veränderungen betreffend der Zunahme des Straßenverkehrs in diesem Stadtteil fallen.
"Es gehe darum die zusätzliche Verkehrsbelastung so gering wie möglich zu halten".
Dabei wissen die Planer von den großen zusätzlich zu erwartenden Verkehrsströmen durch die restliche Hafenrandbebauung sowie durch das neue Kreuzfahrtterminal. Die anlandenden und abfahrenden
Besucher und deren Zubringer müssen ja auch noch über Altonas Straßen entsorgt werden.
Da hat Ikea mit tausenden Autos pro Tag gerade noch gefehlt.
Leute,denkt doch selber nach und lest auch mal zwischen den Zeilen.
21.01.2010 22:07 Uhr
von durden:
die linkspartei ist einfach nicht wählbar. unglaublich welches demokratieverständnis hier mal wieder präsentiert. abstimmen bis das ergebnis passt, oder wie?
21.01.2010 21:32 Uhr
von St. Weidemann:
Diese Entscheidung ist eindeutig. Die Gegener sollten aufhören die Bürger für dumm zu erklären. Nicht jeder Widersrtand ist sinnvoll. Die Altonaer sind ernst zu nehmen. Hier waren einige linke Selbstdarsteller am Werk, Journalisten, die sich selber interessant machen wollten usw. Die menschen sind nicht so dumm, wie sich manche selbsternannte Vorzeigelinke das vorstellen.