Bob Dylan ist eine Pussy, die seine Texte verschlüsselt, Anton Newcombe vom "Brian Jonestown Massacre" dagegen macht richtig gefährliche Musik. Und redet Klartext darüber.von Thomas Winkler
Habe diese Band erst endeckt, als vor einigen Wochen in TNT eine Fernsehserie von Martin Scorsese anlief.
Boardwalk Empire. Der Opener ist unterlegt mit "Straight Up And Down".
Der Gitarrensound elektrisierte mich. Bin sofort an meinen PC und und habe nach der Band gegoogelt. Es waren "The BrianJonesTown Massacre".
Jetzt läuft die Musik seit Wochen bei mir hoch und runter und bringt mich in Laune. Und ich frage mich, was ist daran düster?
Mann, gibt es Klasse-Musiker auf dieser Welt. Ständig muss man nach ihnen suchen. Manchmal kann man sie sogar finden. Und wenn es über den Umweg einer Fernsehserie ist.
Anton mach weiter. Und super, dass Du in Berlin wohnst. So bist Du ganz nah!
06.05.2010 16:10 Uhr
von musicfreak:
Schade, daß die Komentare hier von allen negativ waren. Es zeigt deutlich, wie es um diese Gesellschaft bestellt ist. Musik und gerade die der gesellschaftlichen Masse täglich präsentiert wird ist reiner Kommerz! Ein Lob auf anspruchsvolle Musik, deren Musiker absolut nicht zur oberflächlichen Masse gehören! Was wäre ich Glücklich mehr Musiker einer Klasse von Brian Jonestown Massacre zu hören und zu sehen! Aber ich muss nicht frustiert sein, es gibt sie man muss sie nur kennen!
Wenn man nach einem konzert ein bisschen Kontakt zu den Musikern sucht, findet man den ehrlichen Menschen und das ist nach dem Konzert mit Brian Jonestown Massacre gelungen und es ist ein gutes Gefühl Menschen zu treffen und nicht 98% der oberflächlichen nach materiellen Werten strebenden Masse sind! Das Leben lohntdoch - vorallem mit ehrlicher guter Musik Ein Hoch auf diese Band!!!!!!!!!!!!!!!!!! Schade, daß es mir nicht möglich ist die Konzerte auch in Berlin und Hamburg zu besuchen!!!
29.03.2010 14:56 Uhr
von ccs:
vor jahren hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass newcombe mal in der taz steht. die tendenz müsste eigentlich bedenklich stimmen. auch angesichts der einen underground-habitus pflegenden möchtegern-wer, yuppies, cocktailschlürfer und anzugträger die sich manchmal in dem lokal am senefelder tümmeln, wo newcombe des öfteren auflegt.
22.03.2010 19:52 Uhr
von anton alfred newcombe:
Lassen Sie uns jetzt fair sein ... ich wurde gebeten, zu dieser Musik und meine eigene Sammlung ideas.my Deutsch sprechen, ist arm, so ist das Produkt der Schriftsteller nicht die speaker.i ist es egal, zu viel, was die Menschen daraus machen meine Kunst ... warum sollte ich auch? Es ist Frühling und Berlin ist schön.
25.02.2010 13:39 Uhr
von jan:
Der Mann spielt doch auch nur das Spiel, er spielt es ziemlich gut, aber er spielt es mit. Nichtsdestotrotz: Grossartige Musik, Grossartige Band oder Kollektiv oder was ihm nun gerecht wird.... Zumindest nicht Solokünstler.
24.02.2010 16:30 Uhr
von _c_:
Manche Musiker sollten sich besser nur auf ihre Musik konzentrieren und ihre Meinung für sich behalten. Und wenn das wieder eins dieser "Ich erzähle den Medien Müll, weil ich so independent bin"-Interviews war, sollte man besser gar kein Interview geben.
24.02.2010 14:23 Uhr
von taktloss:
Zu viel heisse Luft kann übrigens auch Geisteskrankheiten bei Erwachsenen auslösen.
Leserkommentare
03.06.2011 19:35 Uhr
von Peter Pander:
Habe diese Band erst endeckt, als vor einigen Wochen in TNT eine Fernsehserie von Martin Scorsese anlief.
Boardwalk Empire. Der Opener ist unterlegt mit "Straight Up And Down".
Der Gitarrensound elektrisierte mich. Bin sofort an meinen PC und und habe nach der Band gegoogelt. Es waren "The BrianJonesTown Massacre".
Jetzt läuft die Musik seit Wochen bei mir hoch und runter und bringt mich in Laune. Und ich frage mich, was ist daran düster?
Mann, gibt es Klasse-Musiker auf dieser Welt. Ständig muss man nach ihnen suchen. Manchmal kann man sie sogar finden. Und wenn es über den Umweg einer Fernsehserie ist.
Anton mach weiter. Und super, dass Du in Berlin wohnst. So bist Du ganz nah!
06.05.2010 16:10 Uhr
von musicfreak:
Schade, daß die Komentare hier von allen negativ waren. Es zeigt deutlich, wie es um diese Gesellschaft bestellt ist.
Musik und gerade die der gesellschaftlichen Masse täglich präsentiert wird ist reiner Kommerz!
Ein Lob auf anspruchsvolle Musik, deren Musiker absolut nicht zur oberflächlichen Masse gehören!
Was wäre ich Glücklich mehr Musiker einer Klasse von Brian Jonestown Massacre zu hören und zu sehen!
Aber ich muss nicht frustiert sein, es gibt sie man muss sie nur kennen!
Wenn man nach einem konzert ein bisschen Kontakt zu den Musikern sucht, findet man den ehrlichen Menschen und das ist nach dem Konzert mit Brian Jonestown Massacre gelungen und es ist ein gutes Gefühl Menschen zu treffen und nicht 98% der oberflächlichen nach materiellen Werten strebenden Masse sind!
Das Leben lohntdoch - vorallem mit ehrlicher guter Musik Ein Hoch auf diese Band!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Schade, daß es mir nicht möglich ist die Konzerte auch in Berlin und Hamburg zu besuchen!!!
29.03.2010 14:56 Uhr
von ccs:
vor jahren hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass newcombe mal in der taz steht. die tendenz müsste eigentlich bedenklich stimmen. auch angesichts der einen underground-habitus pflegenden möchtegern-wer, yuppies, cocktailschlürfer und anzugträger die sich manchmal in dem lokal am senefelder tümmeln, wo newcombe des öfteren auflegt.
22.03.2010 19:52 Uhr
von anton alfred newcombe:
Lassen Sie uns jetzt fair sein ... ich wurde gebeten, zu dieser Musik und meine eigene Sammlung ideas.my Deutsch sprechen, ist arm, so ist das Produkt der Schriftsteller nicht die speaker.i ist es egal, zu viel, was die Menschen daraus machen meine Kunst ... warum sollte ich auch? Es ist Frühling und Berlin ist schön.
25.02.2010 13:39 Uhr
von jan:
Der Mann spielt doch auch nur das Spiel, er spielt es ziemlich gut, aber er spielt es mit.
Nichtsdestotrotz: Grossartige Musik, Grossartige Band oder Kollektiv oder was ihm nun gerecht wird.... Zumindest nicht Solokünstler.
24.02.2010 16:30 Uhr
von _c_:
Manche Musiker sollten sich besser nur auf ihre Musik konzentrieren und ihre Meinung für sich behalten. Und wenn das wieder eins dieser "Ich erzähle den Medien Müll, weil ich so independent bin"-Interviews war, sollte man besser gar kein Interview geben.
24.02.2010 14:23 Uhr
von taktloss:
Zu viel heisse Luft kann übrigens auch Geisteskrankheiten bei Erwachsenen auslösen.