Brandenburgs Stasi-Beauftragte Poppe
Hartnäckig, neugierig, entschieden
Brandenburg war das einzige neue Bundesland, das auf einen Beauftragten für die Stasi-Vergangenheit verzichtete. Jetzt gibt es eine: die Bürgerrechtlerin Ulrike Poppe.von Kai Schlieter
Leserkommentare
15.12.2010 12:03 Uhr
von Penquitt Hans-Joachim:
Nun wurde wieder ein schönes Plätzen für einen
Tapfren Wiederstandskämpfer geschaffen und vergoldet.
Mit dem Geld könnte Kitas,Altenheine gut Finanzziert
werden,das würde Sinn haben.
20 Jahre nach der Wende kann man nur noch den Kopf
schütteln über verschendungs Orgie der Brandenburger
Politiker.Diese Damen und Herren bekommen nicht aber
auchgar nichts in dieReihe. insbesondeere CDU FDP und
Grüne.Das Land versinkt im Sumpf der Lügen Korruption
Vetternwirtschaft,Parteienfilz,Kriminalität.
Liest keiner die berichte der Landes und Bundesrechnungshöfe.Der Bürger insbesondere der
Ostdeutsche wird belogen und betrogen und abgezockt
Damit aber keiner was merken soll muß die Stasi her-
halten.Warum wird keine Kommision gebildet die die
Treuhand betrügerein aufklärt.Die Betrügerein der
Beamten in Brandenburg in Fragen Reise Kosten usw.
An diese riesigen Probleme traut sich keiner heran
weil der Sumpf riesengroß ist
Selbst die Kirche ist nicht das was sie eigentlich
sein sollte.Der Bürger muß für diese Damen und Herren
bluten,damit diese Fürstlich Leben.
18.12.2009 12:49 Uhr
von Richard Kerpen:
Was mich an der ganzen Debatte stört, ist die Tatschae, dass sich alles nur auf die LINKE fokussiert. Die ehemaligen Blockflöten CDU (OstCDU und Bauerpartei) und FDP (LPDP und NPDP) haben ihre Geschichte gar nicht aufgearbeitet. Man kann der LINKEN vorwerfen noch nicht genug gatan zu haben, aber immerhin beschäftifen sie sich damit!
18.12.2009 11:08 Uhr
von Martin:
Hat man die Dame auch gründlich überprüft? Bei den Landtagsabgeordneten gibt es ja immer noch neue Überraschungen.
18.12.2009 10:31 Uhr
von schuldter:
ein sehr guter Artikel
vielen dank
18.12.2009 09:31 Uhr
von lounger:
Interessanter, gut geschriebener Artikel. Für sowas les & kauf ich die taz.
18.12.2009 09:10 Uhr
von Jakob Kaiser:
Eigentlich mutet es doch ein wenig skuril an, dass es Stasi-Beauftragte statt SED-Beauftragte gibt. Ebenso wie es eine NS-Herrschaft gab, gab es die SED-Herrschaft, die Stasi funktionierte nur in Ableitung von diesem Apparat.
der Stasibeauftragte ist demnach ein etwas peinlicher Kunstgriff, da die SED (mehrfach umbenannt, aber nie neugegründet) bestens integriert in den ostdeutschen Parlamenten sitzt (Stasi-Spitzel inklusive).
Während auf die meist harmlosen Verwirrten in den Westverbänden der Linken eingedroschen wird, werden die Pragmatiker der Stasi als konstruktiv gelobt. Der vermeintliche Pragmatismus verdient weig Lob, denn er ist eine Folge der alten Herrschaftspraxis: Wenn es pramatisch sein soll, Busfahrer aus dem öffentlichen Dienst rauszuschmeissen und Schulessen wegzukürzen, dann sind die Parlamentarier aus SED und ihrem, Sicherheitsdiesnt wahrlich Pragmatiker.