• 08.02.2010

"Bombspotter" in Belgien

Ausflug ins US-Atomwaffenlager

Belgische Aktivisten halten sich eine Stunde unbemerkt auf einer Luftwaffenbasis auf, drehen darüber ein Video und laden es bei Youtube hoch. Eine Blamage für die Nato.von Otfried Nassauer

  • 10.02.2010 10:45 Uhr

    von namenlesen:

    Der Verfasser der Seite ist die selbe Person wie der Autor des Artikels. :-)

  • 09.02.2010 18:51 Uhr

    von Google:

    Zitat:

    "Für die Wartung und den Zugang zu den Atomwaffen sind an den Standorten Büchel, Kleine Brogel, Volkel , und Ghedi, auf denen sich europäische Luftwaffen an der technisch-nuklearen Teilhabe beteiligen, jeweils 130-140 US-Spezialisten zuständig."

    Quelle:
    http://www.bits.de/public/stichwort/atomwaffen-d-eu.htm

    Der Verfasser dieser Seite geht von 10-20 Bomben am Standort aus. Er belegt seine Quellen detailliert, allerdings sind die Infos von 2008.

  • 08.02.2010 01:07 Uhr

    von Ardense jagers:

    Warum sind die Aktivisten nicht mal in der Nähe von Atomwaffen gewesen?

    Da es in Kleine Brogel schlicht und einfach keine Atomwaffen gibt.
    Sollte der Herr Nassauer tatsächlich Beweise für die Existenz von B61-kernwapen in Kleine Brogel haben, wäre dies eine Sensation und alle Zeitungen Westeuropas würden sich darum reissen
    Hat er aber nicht; trotzdem behauptet er im taz-Artikel dreist "Dort lagern noch immer bis zu 20 atomare Bomben des Typs B-61."

    Das ist Qualitätsjournalismus.
    Weiß er Herr Naussauer auch, dass man die Basis jedes Jahr legal an einen "spottersdag" betreten kann.
    http://www.airshow-magazin.de/specials/kleinebrogel/index.php
    http://i40.tinypic.com/fbj1qo.jpg

    PS: Nicht nur die taz hat gute Medienanwälte.

  • 08.02.2010 00:38 Uhr

    von Ardense Jagers:

    Ich weiß nicht, wer dieser Ottfried Nassauer ist.
    Aber:
    Ich bin aus Limburg. Viele meiner Verwandten sind Angehörige der belgischen Armee.
    Mit diesem Hintergrund muss ich eines anmerken:

    Die Aktivisten waren nicht mal in der Nähe von Atomwaffen.

    Ich kann mich auch feiern lassen, dass ich mit einer Besuchergruppe ins Pentagon gekommen bin und einen Aufkleber in der Besucherkantine aufkleben konnte.
    Trotzdem war ich dann noch nicht mal in der Nähe sensibler Informationen.

    Die taz ist manchmal einfach schlecht.

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