Der Bohrtechnik-Experte Matthias Reich über die BP-Krisentechnik und den russischen Vorschlag, das Ölloch mit einer Atombombe zu schließen.von Jonas Vogt
In Ungarn soll eine neuartige Unterwasser-Gulaschkanone entwickelt worden sein, mit deren Hilfe und einer Menge Speisestärke jedes Loch zugekleistert werden kann.
19.07.2010 22:52 Uhr
von ohnmacht:
achso ne atombombe. ja nehm ich auch manchmal um mich zu rasieren
19.07.2010 18:57 Uhr
von Mirko:
Betreffs Atombombe: Die sprengung erfolgt im Wasser, und zwar so das der Feuerball nicht den Meeresboden berührt, sondern nur dessen Druckwelle. Das funktioniert wie Dynamitfischen (eine Nuklearwaffe ist zuallererst eine Druckwaffe). Da die Detonation im Wasser eingeschlossen ist werden alle Spaltprodukte aufgebraucht - es entsteht keine Radioaktive kontamination (Nukleartorpedos funktionieren so). Allerdings wird durch die Druckwelle die auf dem Meeresboden ankommt ein Unterdruck erzeugt der dazu führt das das Rohr im Meeresboden implodiert - und damit die Bohrung insgesamt verschließt. Bei all dem Druck in 1500fuß Wassertiefe ist das auch nicht zu verhindern.
BP will einfach nur das Bohrloch behalten und weiter Öl abfördern. Reine Gier. Das ist alles.
19.07.2010 17:39 Uhr
von Deustches Atomforum:
Wir würden es beführworten, das Loch mit Atommüll zu verstopfen. Somit könnten wir 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Leserkommentare
15.08.2010 20:24 Uhr
von Rolf Schäfer:
In Ungarn soll eine neuartige Unterwasser-Gulaschkanone entwickelt worden sein, mit deren Hilfe und einer Menge Speisestärke jedes Loch zugekleistert werden kann.
19.07.2010 22:52 Uhr
von ohnmacht:
achso ne atombombe. ja nehm ich auch manchmal um mich zu rasieren
19.07.2010 18:57 Uhr
von Mirko:
Betreffs Atombombe: Die sprengung erfolgt im Wasser, und zwar so das der Feuerball nicht den Meeresboden berührt, sondern nur dessen Druckwelle. Das funktioniert wie Dynamitfischen (eine Nuklearwaffe ist zuallererst eine Druckwaffe). Da die Detonation im Wasser eingeschlossen ist werden alle Spaltprodukte aufgebraucht - es entsteht keine Radioaktive kontamination (Nukleartorpedos funktionieren so). Allerdings wird durch die Druckwelle die auf dem Meeresboden ankommt ein Unterdruck erzeugt der dazu führt das das Rohr im Meeresboden implodiert - und damit die Bohrung insgesamt verschließt. Bei all dem Druck in 1500fuß Wassertiefe ist das auch nicht zu verhindern.
BP will einfach nur das Bohrloch behalten und weiter Öl abfördern. Reine Gier. Das ist alles.
19.07.2010 17:39 Uhr
von Deustches Atomforum:
Wir würden es beführworten, das Loch mit Atommüll zu verstopfen. Somit könnten wir 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen.