Die "Bild" befasst sich mit ihrer Rolle in der Wulff-Affäre. Der Chefredakteur verspricht Antworten. An wen gab er die Mailbox-Nachricht des Bundespräsidenten weiter?von Felix Dachsel
Christian Wulff sollte den Axel-Springer Verlag auf Herausgabe des Bandes mit dem Telefonat verklagen, wie die wohl reagieren würden...
23.01.2012 02:22 Uhr
von DocEx:
Ich lese gerade den Namen Dr. Mathias Döpfner. Da fällt mir ein, welch seelische Schmerzen er und Tricky Dicky wohl durch die Mailbox-Drohung von Herrn Wulff erlitten haben müssen, dass sie sich erst nach drei Wochen erholt hatten, um mit Paukenschlag 1. Januar ganz Deutschland über ihre seriösen Kollegen von Spiegel, FAS/FAZ und SZ von dem erlittenen Unbill in Kenntnis zu setzen.
Eine echte Schmierengeschichte, passt gut zu dem gel-schmierigen Nerd Diekmann. Eine Machtanmaßung der Medien. Cui bono?
16.01.2012 19:39 Uhr
von Jürgen:
Ein BP, welcher sich enerseits als "Moralapostel" (s.seine früheren Reaktionen auf das Verhalten andere Politiker) aufspielt und andererseits gegen seine gepredigte Moral ständig verstößt, ist unglaubwürdig und für diese Postion unqualifiziert. Seine Betonung der Wichtigkeit von Netzwerken (Äußerung bei der Hoteleinweihung eines Hotels eines seiner vielen derzeitigen "Amtsfreunden" ) wirft Fragen auf und führt durch das Verhalten zu Missverständnissen. Wie der Köllner sagt: man kennt sich - man hift sich. Schnell in eine Postion der Wirtschaft wechseln. Vielleicht bei Maschmeier anfragen. Er nimmt gerne ehemalige Politiker auf, z.B als Berater für die Riesterrente.
15.01.2012 19:22 Uhr
von Hardy Heron:
Ich finde es einfach Klasse, wie die taz gegen den medial inszenierten Machtkampf agiert!
15.01.2012 16:25 Uhr
von Martin:
Klasse Artikel über Diekmanns äußerst dubioses Treiben!! Dieser Mann ist schlicht und ergreifend beleidigt. Bin mal gespannt auf die Antworten des Fragenkatalogs, wenn er sie denn wirklich gibt! Und dass er selbst schon negative Artikel über sich verhindert hat, das passt absolut ins "Bild". Man sollte rechtliche Schritte gegen ihn einleiten, denn er stellt eine ECHTE Gefahr für die Pressefreiheit dar!!
15.01.2012 16:18 Uhr
von Wolfgang:
Die "Causa Wulff" ist an Peinlichkeiten nicht mehr zu überbieten: in allen politischen Lagern, bei den Medien und bei der zweigeteilten Gesellschaft. Die Konsequenz dabei, die Wähler gehen nicht mehr zur Wahl.
15.01.2012 16:09 Uhr
von Frank:
Herr Wulff ist nicht nur BP sondern tritt auch für "Pro Christ" mit ultrakonservativen Thesen in die Öffentlichkeit - und wenn an den Gerüchten im Internet über seine Frau etwas dran ist, dann muss das auf den Tisch. Sorry.
15.01.2012 14:52 Uhr
von Erwin Thomasius:
Ich habe auch schon seit längerem den Eindruck, dass es eine Affäre hinter der Affäre gibt. Wahrscheinlich sind wir alle auf eine Kampange des Springer-Verlages hereingefallen. Der Axel-Springer-Verlag ist das Problem.
15.01.2012 12:05 Uhr
von Brett:
Na endlich. Dass es eine Affäre hinter der Affäre gibt, ist doch klar. Das Durchstecken der Informationen über den Anruf W's. an die Kollegen hatt dabei wohl nicht nur den Zweck, etwas zu leaken, was man nicht selbst veröffentlichen wollte, sondern es ging darum, die Zeitungsfront festzusammenzuschließen, also den Kollegen ein ehrwürdiges Motiv fürs Weiterbohren zu liefern. Praktisch alle sind auf den Schlachtruf "Verteidigung der Pressefreiheit - jetzt erst Recht gegen Wulff" hereingefallen. Nach wie vor ist die Presse als demokratische Instanz aber von niemandem mehr bedroht als vom Springer Verlag, der seine Meinungsmacht völlig nach Belieben und ungeheuer trickreich einsetzt. Für Publizistikwissenschaftler muss das doch geradezu ein sensationell schöner Fall sein. Wie da auch psychologisch vorgegangen wird, damit z.B. keine unerwünschten Kollateralschäden an Merkel entstehen, das ist extrem kunstvoll gemacht.
15.01.2012 11:25 Uhr
von p3t3r:
warum spielen diekbild´s und sonstige ambitionierte und gewählte und nicht gewählte, linke wie rechte "polanisten" nicht ihr SCH...SCHACHSPIEL zuhause im wohnzimmer und lassen den rest der menschen in ruhe
15.01.2012 10:47 Uhr
von Wolf:
Ein früherer Ministerpräsident mit Nehmerqualitäten und einem "Gedächtnis" eines Primaners ?
Leserkommentare
23.01.2012 02:41 Uhr
von DocEx:
Christian Wulff sollte den Axel-Springer Verlag auf Herausgabe des Bandes mit dem Telefonat verklagen, wie die wohl reagieren würden...
23.01.2012 02:22 Uhr
von DocEx:
Ich lese gerade den Namen Dr. Mathias Döpfner. Da fällt mir ein, welch seelische Schmerzen er und Tricky Dicky wohl durch die Mailbox-Drohung von Herrn Wulff erlitten haben müssen, dass sie sich erst nach drei Wochen erholt hatten, um mit Paukenschlag 1. Januar ganz Deutschland über ihre seriösen Kollegen von Spiegel, FAS/FAZ und SZ von dem erlittenen Unbill in Kenntnis zu setzen.
Eine echte Schmierengeschichte, passt gut zu dem gel-schmierigen Nerd Diekmann. Eine Machtanmaßung der Medien. Cui bono?
16.01.2012 19:39 Uhr
von Jürgen:
Ein BP, welcher sich enerseits als "Moralapostel" (s.seine früheren Reaktionen auf das Verhalten andere Politiker) aufspielt und andererseits gegen seine gepredigte Moral ständig verstößt, ist unglaubwürdig und für diese Postion unqualifiziert. Seine Betonung der Wichtigkeit von Netzwerken (Äußerung bei der Hoteleinweihung eines Hotels eines seiner vielen derzeitigen "Amtsfreunden" ) wirft Fragen auf und führt durch das Verhalten zu Missverständnissen. Wie der Köllner sagt: man kennt sich - man hift sich.
Schnell in eine Postion der Wirtschaft wechseln. Vielleicht bei Maschmeier anfragen. Er nimmt gerne ehemalige Politiker auf, z.B als Berater für die Riesterrente.
15.01.2012 19:22 Uhr
von Hardy Heron:
Ich finde es einfach Klasse, wie die taz gegen den medial inszenierten Machtkampf agiert!
15.01.2012 16:25 Uhr
von Martin:
Klasse Artikel über Diekmanns äußerst dubioses Treiben!! Dieser Mann ist schlicht und ergreifend beleidigt. Bin mal gespannt auf die Antworten des Fragenkatalogs, wenn er sie denn wirklich gibt!
Und dass er selbst schon negative Artikel über sich verhindert hat, das passt absolut ins "Bild". Man sollte rechtliche Schritte gegen ihn einleiten, denn er stellt eine ECHTE Gefahr für die Pressefreiheit dar!!
15.01.2012 16:18 Uhr
von Wolfgang:
Die "Causa Wulff" ist an Peinlichkeiten nicht mehr zu überbieten: in allen politischen Lagern, bei den Medien und bei der zweigeteilten Gesellschaft.
Die Konsequenz dabei, die Wähler gehen nicht mehr zur Wahl.
15.01.2012 16:09 Uhr
von Frank:
Herr Wulff ist nicht nur BP sondern tritt auch für "Pro Christ" mit ultrakonservativen Thesen in die Öffentlichkeit - und wenn an den Gerüchten im Internet über seine Frau etwas dran ist, dann muss das auf den Tisch. Sorry.
15.01.2012 14:52 Uhr
von Erwin Thomasius:
Ich habe auch schon seit längerem den Eindruck,
dass es eine Affäre hinter der Affäre gibt.
Wahrscheinlich sind wir alle auf eine Kampange des Springer-Verlages hereingefallen.
Der Axel-Springer-Verlag ist das Problem.
15.01.2012 12:05 Uhr
von Brett:
Na endlich. Dass es eine Affäre hinter der Affäre gibt, ist doch klar. Das Durchstecken der Informationen über den Anruf W's. an die Kollegen hatt dabei wohl nicht nur den Zweck, etwas zu leaken, was man nicht selbst veröffentlichen wollte, sondern es ging darum, die Zeitungsfront festzusammenzuschließen, also den Kollegen ein ehrwürdiges Motiv fürs Weiterbohren zu liefern. Praktisch alle sind auf den Schlachtruf "Verteidigung der Pressefreiheit - jetzt erst Recht gegen Wulff" hereingefallen. Nach wie vor ist die Presse als demokratische Instanz aber von niemandem mehr bedroht als vom Springer Verlag, der seine Meinungsmacht völlig nach Belieben und ungeheuer trickreich einsetzt. Für Publizistikwissenschaftler muss das doch geradezu ein sensationell schöner Fall sein. Wie da auch psychologisch vorgegangen wird, damit z.B. keine unerwünschten Kollateralschäden an Merkel entstehen, das ist extrem kunstvoll gemacht.
15.01.2012 11:25 Uhr
von p3t3r:
warum spielen diekbild´s und sonstige ambitionierte und gewählte und nicht gewählte, linke wie rechte "polanisten" nicht ihr SCH...SCHACHSPIEL zuhause im wohnzimmer und lassen den rest der menschen in ruhe
15.01.2012 10:47 Uhr
von Wolf:
Ein früherer Ministerpräsident mit Nehmerqualitäten und einem "Gedächtnis" eines Primaners ?
Das wird ja immer doller und peinlicher.
Abtreten ist angesagt, ganz fix !