• 16.01.2012

Bild antwortet auf taz-Fragen

Diekmann wulfft sich raus

Welche Rolle spielt Kai Diekmann in der Mailbox-Affäre? Die Bild versprach Aufklärung. Und wird zum Wulff: schweigen, leugnen, rausreden.von Felix Dachsel

  • 17.01.2012 22:48 Uhr

    von Charly Whisky:

    Ich wundere mich auch, wie ein "Staatsrechtler" ein Gutachten erstellen kann, um eine strafrechtliche Relevanz in der Kreditaffäre festzustellen:

    1. Wer gab diese Gutachten in Auftrag?

    2. Wer bezahlt diese Gutachten (oder besser: den Gutachter)?

  • 17.01.2012 19:31 Uhr

    von S. Harper:

    @ rofl:
    Guter, durchdachter Beitrag, der sehr viel Wahres enthält.

    Liebe taz,
    auch ich wäre sehr interessant an der Beantwortung der von rofl gestellten Fragen - mit Ausnahme der Fragen 1 und 2. Die scheinen mir aber ohnehin nicht nach Beantwortung zu schreien, sondern einen anderen Zweck erfüllen.

  • 17.01.2012 15:33 Uhr

    von Affenschaukeln:

    Kommt es denn jetzt wegen Wulf zum Rockerkrieg, weil seine Hannoveraner Kumpels lieber mit den Hells Angels und seine Geschäftsfreunde von den Berliner Grauen Wölfen eher mit den Bandidos können?
    Bild schweigt bei Kampfhundattacken durch Rockerchef und alle anderen bei Wulfs Naziconnection.

  • 17.01.2012 15:20 Uhr

    von renami:

    Wie gehabt: TAZ flirtet weiter mit BILD ... ;)

  • 17.01.2012 14:33 Uhr

    von stefanibus:

    Wer die Pressefreiheit so richtig verletzt, das ist doch in erster Linie die Presse. Die Erklärungen des Herrn Kai Diekmann bleiben um ein Vielfaches nebulöser und unglaubwürdiger als die Erklärungen des BP. Diekmann hat durch die Weitergabe der Abschrift des Textes auf seinem Anrufbeantworter bewusst in Kauf genommen dass es zu einer Veröffentlichung durch andere Medien kommen könnte. Er hat diese damit indirekt bewusst zu ermöglichen versucht. Einen Satz empfinde ich als ganz besonders erstaunlich: Kai Diekmann schreibt: "Rechtliche Bedenken gegen eine Veröffentlichung gab es nicht." Ich bin kein Jurist aber Wulff wird seine Nachricht wohl kaum in dem Bewusstsein formuliert haben mehr als einen Zuhörer zu haben. Meinem Empfinden zur Folge ist die Weitergabe der Abschrift der Mailbox-Nachricht bereits eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte des BP. Und diese Weitergabe ist bereits durch Diekmann bestätigt worden. Wulff hat ein Privatgespräch mit Diekmann führen wollen und statt dessen den persönlichen Anrufbeantworter von Diekmann erreicht. Wulff hat in innerlicher Rage eine persönliche Nachricht an Diekmann auf sein persönliches Band gesprochen. Ich kann keinen Skandal erkennen. Ausser der polemischen und zerstörerischen, gänzlich einseitigen, Verlagshausübergreifenden Verleumdungspresse gegen Wulff. Die Salamitaktik hat nicht Wulff, sondern die Presseorgane an den Tag gelegt.

  • 17.01.2012 14:26 Uhr

    von rofl:

    "In der Causa Wulff geht es nicht nur um die Verfehlungen, die dem Bundespräsidenten angelastet werden, sondern auch darum, wie Medien immer wieder versuchen, selbst zu Akteuren werden."

    Medien die zu Akteuren werden? Ordnet Euch doch mal selber kurz in dieses Koordiantensystem ein.


    Ich hab mal ein paar Feststellungen und entsprechende Fragen an Euch zusammengestellt. Da Ihr von andern großspurig Antworten verlangt, müssen die nach Euerm Selbstverständniss ja zwingend gegeben werden.
    Schaun wir mal, ob Ihr den Ansprüchen, die Ihr an unterirdische Medien wie die Bild stellt, überhaupt selbst im Ansatz erfüllt:


    - Pleitegriechen- und Hartz4-Kampagnen lassen die TAZ nicht aufhorchen, aber einen BP der die Hand aufhält und sich auf Anrufbeantwortern um Kopf und Kragen redet schon.
    FRAGE: Warum verteidigt Ihr Leute, die Dreck am Stecken haben, habt aber offensichtlich kein Problem damit, wenn ganze Volksgruppen grundlos diskriminiert und unter Generalverdacht gestellt werden?

    - Als die Bild den Wulff hochgeschrieben hat, war Euch das keine Silbe wert. Nun, wo er runtergeschrieben wird, müsst Ihr anscheinend dazwischen gehn.
    FRAGE: Warum erst jetzt?

    - Wulff hat der Bild die Trumpfkarten selbst auf den Anrufbeantworter diktiert. Nicht die Bild hat sich Wulff ausgesucht, sondern umgekehrt.
    FRAGE: Wie kommt Ihr darauf, dass Euch (die Ihr mit dem Vorgang ja erst mal rein gar nichts zu tun habt) jemand Antworten schuldet? Hat der Diekmann Euern Anrufbeantworter vollgequatscht, oder woraus leitet Ihr diesen Anspruch ab?

    - Wulff ist BP und die Bild ein Boulevardblatt.
    FRAGE: Wie kommt man auf das mehr als schmale Brett, an einen BP die selben Maßstäbe zu stellen, wie an ein Kampagnenblatt?

    - Wulff wird (auf Lebenszeit) fürstlich vom Volk alimentiert und hält trotzdem überall die Hand auf, während sich die Bild durch Anzeigen und Verkäufe finanziert.
    FRAGE: Was und wieviel davon muss man zum Frühstück trinken, dass berechtigte Fragen (an den BP) hierzu als eine Kampagne bezeichnet werden und man stattdessen meint, die Presse würde einem Antworten schulden und nicht die Leute, die man selber bezahlt?


    Da grad kein Wochenende ist (auch goldig - selber zu faul hier mal die Kommentare freizuschalten und von Andern im selben Zeitraum Antworten verlangen - Merkbefreiung live!) kann man ja wohl bis Donnerstag mit einer Antwort rechnen.
    Daher werde ich diesen Post auch bei Meedia veröffentlichen, ganz im Sinne der offener-Brief-Nummer, die grade so ultrahip ist. Falls ich im Laufe des Tages noch weitere Artikel finde, die sich mit Euerm heldenhaften Einsatz für BP und Pressefreiheit beschäftigen, werde ich auch dort posten.
    So und gez ma husch-husch Antworten anne Sonne. Quid pro quo, werte Taz.

  • 17.01.2012 13:36 Uhr

    von BiBo:

    Liebe Leute,
    wenn ich hier die Kommentare so lese. Was ist denn Aufgabe der Medien, der Presse im Besonderen? Einen Politiker Zitat "endlich zum Rücktritt bewegen" oder Aufklärung im Sinne journalistischer Arbeit. Überparteilich und neutral. Das sollten sich hier viele mal fragen.

    Richtig ist, Wulff hat Mist gebaut. Mehrfach. Richtig ist aber auch, dass in der breiten Medienlandschaft weniger darüber diskutiert wird, wie man dieses Thema weiter erhellen kann, sondern die MEINUNG vorherrscht und die Argumente entweder bei einer Agentur oder gleich bei den anderen abgeschrieben werden. Nicht mit dem Ziel der Aufklärung (=Auftrag) sondern mit dem Ziel der Ausführung (am besten selbst Politiker absetzen).

    Von daher finde ich den von der TAZ hier diskutierten kritischen Dialog mit der eigenen Zunft (die ja nun mal u.a. BILD geprägt ist) super.

  • 17.01.2012 12:59 Uhr

    von Schiba :

    Seit gestern zu beobachten: die Causa Wulff verliert rapide an medialer Aufmerksamkeit. Costra, Euro, die Uckermarsche Weckduck-Persistenz und das TAZ Gewusel mit Diekmann sei Dank. Dass die BILD die BILD ist,und immer bleiben wird, wussten wir doch schon lange.
    Dass aber hier nun ein Fall von präsidialem Lug und Betrug über Nacht erfolgreich ausgesessen wird und alle Blätter mitmachen: das lässt mich auch an der TAZ zweifeln.

  • 17.01.2012 10:35 Uhr

    von Bürger Lars liest keine bild:

    Was soll denn nun das sein? Will man nun BILD und Diekmann hochjazzen und verklären.
    Will man den endlich den herrn Wulff zumRücktritt bewegen oder weiter ablenken vom eigentlichen Problem. Das Problem ist nämlich, dass im Schloss einer sitzt, der glaubt das aussitzen zu können.

    Und das sollten wir nicht hinnehmen. Wir als Bürger und auch die taz nicht, als Zeitung für Bürger.

  • 17.01.2012 10:15 Uhr

    von stefanibus:

    Der Diekmann Skandal bleibt keine 8 Stunden auf der Titelseite der TAZ-Zeitung, obwohl das Thema für die Leser von größtem Interesse ist. Und obwohl diese Geschichte für die TAZ exklusiv ist - also so zu sagen ein journalistischer sechser im Lotto - greift kein einziges anderes Pressorgan diese Geschichte auf und die TAZ lässt der Wortlaut der Antworten von Diekmann nur 8 Stunden Online auf der Titelseite stehen. Diese Unterschlagung ist der wahre Skandal! Diese Geschichte ist einfach kommentarlos totgeschwiegen worden. Das entspricht nicht dem Willen des Volkes. Kein einziger Leser-Kommentar ist zu diesem Artikel bisher von der TAZ Online gestellt worden.

  • 17.01.2012 09:37 Uhr

    von Wunderlich:

    Oh taz.
    Wir haben einen Bundespräsidenten, der anonyme Schecks in Kochscher Höhe annimmt, das Geschäftsmodell Koch (Spende ist Darlehen) ganz für die eigene Tasche kopiert, halbjährlich beim Emir, einem der Reichsten der Welt, aufkreuzt, morgenländische Handschlagsqualität als deutsche Rechtsnorm ansetzen will und die Stahlgewitter der Bundespräsidentschaft mit durchgedrücktem Rücken und stahlhartem Lächeln für die Zeit danach - wohl kaum in Deutschland - überstehen will.

    Und die taz beschäftigt sich mit Diekmannexegese.

    Das ist wie mit Gummiente gegen die Sintflut anzurudern.

  • 17.01.2012 08:45 Uhr

    von Sarah:

    Leyendecker hat in einer Talkrunde im TV klar gesagt, das ihm der Text vorliegt. Frage Moderator: kennen Sie den Text? Leyendecker: natürlich. Es klang so, als ob er (allen) größeren Zeitungen vorlag.

  • 17.01.2012 07:21 Uhr

    von der Hunsrücker Bauer:

    allein die Frage ist schon BLÖD

  • 17.01.2012 07:03 Uhr

    von Deniz :

    Danke TAZ!!!!

    Danke für die wirklich wichtigen Feagen an die richtigen Leute ! Es ist ein Unding das Diekmann und Co. Eine solche Macht ausüben. Anstatt die Affäre auf zu klaren. Mich interessiert brennend was alles dahinter steckt. Bitte weiter so !!!!

  • 17.01.2012 06:43 Uhr

    von T.V.:

    TAZ schenkt BILD Aufmerksamkeit, um auch Aufmerksamkeit zu bekommen? Die Profilierungsebenen der ganzen Sache werden langsam kompliziert...

  • 17.01.2012 03:08 Uhr

    von vic:

    Na und.
    Welchen Anspruch hat "man" an Dieckmann, welchen an Wulff?

  • 17.01.2012 02:53 Uhr

    von senta rieger:

    Was für ein "Waschlappenbild" vom angeblich mächtigen Diekmann: zögerlich, ängstlich, feige, unklar.

    Schauerlich!

  • 17.01.2012 01:09 Uhr

    von PeterWolf:

    Wer ist denn der Mann auf dem Bild?
    Sieht ziemlich verstört aus!

  • 16.01.2012 23:01 Uhr

    von Michael Pfeiffer:

    Endlich mal die richtigen Fragen. Das sind genau die, die ich mir von Anfang an gestellt habe. Das warum und wie hat ja bisher noch niemanden interessiert. Nur leider sind die Antworten doch recht nichtssagend...

  • 16.01.2012 21:18 Uhr

    von Walther Döring:

    Als ich das von Euren Erleuterungen zu Diekmanns Schniedel gelesen habe dachte ich sofort:

    Diekmann, der ist nicht dick mann.

    (Und störend lang wohl auch nicht!)

  • 16.01.2012 21:01 Uhr

    von Hennes v. Aken:

    Wer mit Wullf raufgefahren ist ,fährt auch mit Wullf runter ! Eine unheilige Allianz zwischen Biedermänner und Brandstifter !

  • 16.01.2012 20:53 Uhr

    von Refa Abay:

    Respekt!

  • 16.01.2012 20:33 Uhr

    von unglaubwürdiger Diekmann:

    Die Erklärungen des Herrn Kai Diekmann bleiben um ein Vielfaches nebulöser und unglaubwürdiger als die Erklärungen des BP. Zwar verweis Diekmann mehrfach darauf die Pressestelle habe die Textabschriften des Mailboxanrufes nicht weiter geleitet, aber er schweigt sich dazu aus, ob das Dokument auf anderen Wegen von seinem Verlag aus gezielt zur Veröffentlichung weitergeleitet worden ist. Darüber hinaus muss Diekmann klar gewesen sein, dass nach der Herausgabe der Abschrift der Nachricht auf seiner Mailbox der Persönlichkeitsschutz des BP bezüglich einer Veröffentlichung dieser Abschrift nicht mehr unter der Kontrolle der Bild-Zeitung zu halten sein kann. er hat somit durch den Rat welchen er sich einholen wollte bewusst in Kauf genommen die Veröffentlichung dieser Inhalte durch andere Medien zu ermöglichen. Einen Satz empfinde ich als ganz besonders erstaunlich: Herr Kai Diekmann schreibt: "Rechtliche Bedenken gegen eine Veröffentlichung gab es nicht." Ich bin kein Jurist aber hier hat Wulff definitiv ein Privatgespräch mit Diekmann führen wollen und statt diesem dann in innerer Aufruhr den persönlichen Anrufbeantworter von Diekmann erreicht. Wulff hat daraufhin in Rage eine persönliche Nachricht an Diekmann auf das Band gesprochen. Wulff wird diese Nachricht wohl kaum in dem Bewusstsein formuliert haben mehr als einen Zuhörer zu haben. Ich teile daher die Auffassung von Herrn Wulff: "letztlich gibt es auch Persönlichkeitsrechte. Auch für einen Bundespräsidenten.“ Sollte die Aufzeichnung jemals irgendwo ausserhalb des Verlages der Bildzeitung auftauchen so erwarte ich eine Verurteilung von Diekmann. Meinem Empfinden zur Folge genügt für eine solche Verurteilung bereits die Weitergabe der Abschrift der Mailbox-Nachricht. Und diese Weitergabe ist erfolgt. Das hat Herr Diekmann heute schriftlich bestätigt. Schon diese bewusste Weitergabe der Informationen aus dem eigenen Verlagshaus heraus ist höchst problematisch. Wenn nicht sogar bereits Unrecht.

  • 16.01.2012 20:23 Uhr

    von Wunderlich:

    Warum will die taz die Kreditaffäre des Bundespräsidenten in eine Presseaffäre Diekmanns umdrechseln?
    Die eigentlich ungeklärte Frage bleibt, warum und von wem der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland anonyme Schecks annimmt.
    Der Bundespräsident selbst hatte der Bild doch angeblich die Geerkenskreditverträge übergeben und aktiv die mailbox besprochen, wohl wissend, dass es sich bei "Bild" um eine Boulevardzeitung auf der Suche nach Storys und weder um Freunde noch um eine therapeutische Einrichtung handelt.
    Hätte Diekmann ein Ganovenehrenwort geben und halten sollen, Verträge mit starken Hinweisen auf ungesetzliches Verhalten des obersten Repräsentanten nicht zu veröffentlichen?

  • 16.01.2012 19:27 Uhr

    von Woody Guthrie:

    Eine Blabla-Antwort von Herrn Diekmann.
    War allerdings zu erwarten---

    WG

  • 16.01.2012 19:02 Uhr

    von yberg:

    diekmann gehts um umsatz und gewinn,schlicht um geld und noch mal geld.

    der springer verlag mit seinem flagschiff und seiner cashcow "BILD" hat das problem,daß die bildzeitung über die jahre mindestens über 300 millionen zum ergebnis beitrug und oft alle restaktivitäten und überteuerte einkäufe mitsubventionierte.

    durch die veränderung des medienkonsums ,der arbeitswelt und der alterung der zielgruppe,wurde das produkt immer weniger nachgefragt und trotz aller möglicher mitverkauften produkte zeichnet sich ein gewinnrückgang ab ,da das internet business sich trotz gegenteiligen verlautbarungen schwach entwickelt und die gewinnrückgänge nicht kompensieren kann.

    also muß der springer verlag sein produkt über die skandalisierung von nachrichten und wiederlicher schleichwerbung für sendungen und produkte an den leser bringen.

    da das einkommen von diekmann erheblich aus boni besteht ,kennt er wenns ums geld geht weder freund noch feind.da gehts ihm dem kalten ego wie seidem alter ego dr.döpfner

    vor kurzem gabs auch ne kleene geschichte über hans olaf henkels kalte abfuhr bei "BILD"s in einer wöchentlich erscheinenden hamburger politpostille, die zum großen teil der belegschaft gehört

    hintergrund soll diekmanns futterneid als autor sein.

    wenn der springer verlag das vaterland weiterrettet bleibt kein auge trocken und keine schwarze socke farbecht und die gerettete moral geht an der schwindsucht ein.


    GGGGGRRRRRHHHHHHHHHH.....

  • 16.01.2012 18:26 Uhr

    von IWiwiwi:

    IVielen Dank für diese tolle Idee der taz.
    Bitte stellen Sie dem Herrn Arnim auch mal einige Fragen zu seinen übereilten Verurteilungen im Fall Wulff. Wie sieht er diese, nachdem der Staaatsanwalt keinen Grund für Ermittlungen sieht. Ebenso einigen sogen. Fachleuten - die nicht unterscheiden konnten zwischen eeinem Geldmarktkredit und einer Hypothek. So sollte man auch alle Aussagen v on selbsternannten
    Experten -wie bei Politikern- hinterher mit den Er-
    gebnissen vergleichen. Z.B. Heini Bremer, Frau Pro.
    Höhler usw. Mit Freundlichen Grüßen
    hren Kommentar hier eingeben

  • 16.01.2012 18:25 Uhr

    von ion:

    Ergebnis des versuchten taz-vs.-Bild-Hypes: Null-Komma-Null;
    Und sich selbst ins Knie gef*.

  • 16.01.2012 18:15 Uhr

    von Johann:

    "Mann, ist der Dickmann!"

  • 16.01.2012 18:07 Uhr

    von General-Investigation:

    Schon ein tolles Stück Journalismus!

    Hätte man bei Ihnen in der Redaktion ein wenig aufgepasst und sich z.B. einfach mal eine Sendung mit Herrn Diekmann angesehen, die vor einigen Abenden ausgestrahlt wurde, wären diese Fragen hinfällig gewesen, denn die wurden dort schon beantwortet.
    Wieso habe ich den Eindruck, das es Ihnen gar nicht um die Sache an sich geht, sondern eher um diese Hassliebe zur Bild?
    Als Leser verschiedener Blätter stellt man immer wieder fest, das sich nur die taz so derart seltsam benimmt; ich frage mich, mit welchem Hintergrund.
    Wie wäre es, wenn Sie das einfach mal den Lesern beantworten?

    Wie wäre es mit einer Frist bis Donnerstag 12:00?!
    Und nun bin ich gespannt ob denn dieser Kommentar veröffentlicht wird, denn ab und an wird das wohl mal nicht getan wenn es ein wenig kritisch ist...warum eigentlich?

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