es ist gar ein starkes stück den countainer abzuräumen,aber noch besser ist einen architekten für 80000€ zubeauftragen etwas neues zu bauen.der leiter der bahnmission muss ja auch ein ding an der waffel haben. ach übrigens geile zeitung schade nur zu wenig gekauft
06.12.2011 23:04 Uhr
von Etwas mehr Empathie bitte:
Schönes Scheißen!
Zum Onlineartikel: Ich sprach auch mit jemandem vor Ort. Schon zu der Bahnhofsmission kommen in mehreren Schüben am Tag etwa 50 Menschen zur Essensausgabe. Eine Beobachterin vom Straßenfeger schätzte, dass davon etwa die Hälfte auf Klo muss. Die Klos in der Bahnhofsmission seien mit ihren dünnen Rohren und ihrer Anzahl deutlich zu wenige.
Das private Hygiene-Unternehmen im Bahnhof nimmt einen Euro. Die werden ihr Geschäft bestimmt nicht aus Warmherzigkeit ändern. Sonst ist da im Umkreis nicht viel. Im Winter auch nicht viel Gebüsch.
Dort muss etwas getan werden Leute! Ich hoffe, dass Zuständige, oder Beauftragte von Zuständigen (liebe Öffentlichkeitsarbeiterinnen und Öffentlichkeitsarbeiter von Berlin) sich Onlineartikel wie diesen mit Kommentaren durchlesen. Zu ihren Themen zumindest.
Wie fühlt sich denn ein Mensch, der in einer Schlange draußen vor der Bahnhofsmission friert? Der dann noch muss? Der vielleicht noch unter Zeitdruck ist - was Armut ja nun mal so mit sich bringen kann.
Ich habe kein Problem mit Menschen, die in so einer Situation ihre Notdurft vor den Bahnhofstüren, vor den Bustüren, vor den TouristInnen und vor das Museum für Fotografie verrichten. Tücher zum Abwischen gibt es kostenlos (na ja oder fast) in der Bahnhofsmission, bei McDonalds, Burger King und Co. :)
28.11.2011 17:03 Uhr
von TRE:
Gut so Carsten Engelmann, wer hat dir eigentlich den Posten eines Sozialstadtrats gegeben? Wir kommen dann jetzt einfach zu dir auf den Pott. Da gibt es sicher auch warmes Wasser und ne Duftkerze.
28.11.2011 15:19 Uhr
von sigibold:
Keine Aufregung Leute. Schließlich werden wir nun von zwei Parteien regiert, die einmal christlich und einmal sozial im Namen tragen. Vielleicht ein etwas betagter Spruch aber er erklärt es noch immer: Im Hundekuchen ist schließlich auch kein Hund drin.
Zur Farbenphysik: Wer in Rot Schwarz reinrührt bekommt ein Farbe, die sieht echt sch... aus.
sigibold
27.11.2011 21:06 Uhr
von Wolfgang Banse:
Berlin steht nicht für das,wofür es wirbt Das Land Berlin steht nicht für das,wofür es öffentlich wirbt.Tolereanz,Weltoffenheit.Sonst hätte man die Straßentoilette,die überwiegend von Wohnungs/Obdachlosen überwiegend benutzt wird,stehen gelassen. Menschen ohne Obdach habedn kein leichtes Los in der Bundeshauptstadt Berlin.Nirgends sind sie erwünscht,werden weggejagt.Überwiegend in der kalten Jahreszeit Herbst/ im Winter,in der kalten Jahreszeit sind sie Gesprächsstoff in den Medien.Notunterkünfte werden angeboten,von Kirchen,Verbänden-dies geschieht abre nicht aus reiner Nächstenliebe und Barmherzigkeit.Nein die Nozunterkünfte sind zu einer Einnahmequelle geworden,die von den hiesigen Bezirksämtern bezuschusst werden,so auch was die Berliner Stadtmision betrifft,die immer nach außen bekannt gibt,wieviel Menschen in den Notunterkünften so in der Lehrter Straße jede Nacht dort übernachten.Leider sagt nie der amtierende Stadtmissionsdirektor Filker nie,dass das Bezirksamt diese Notunterkunftstelle mit finanziert,im Rahmen der Kältehilfe bis zum 3e1.März eines jeden Jahres.Ab dem 1.April ist es dann aus mit der Notunterkunft,da keine Mittel mehr fließen.Aber die Wohnungs/Obdachlosigkeit ist mit dem 31.März eines jeden Jahres nicht behoben.Hauptzamtliche in den Kirchen,hier der Bischof der EKBO,die Pröpstin,der Konsistoralpräsident des Konsistoriums,die Superintendentinnen und Superintendenten,die Pfarrerschaft,die Angestellten könnten in einem Topf von ihrem monatlichen Salär ein zahlen,damit auch nach dem 31.März Notunterkünfte angeboten werden könnten.Ein Wohnungsloser wird in der Kirchengemeinde Frohnau nicht unterstüzt nach einer Wohnung.Wo kommt hier das zum Tragen,was Dietrich Bonhoeffer einforderte:"Kirche für andere da sein?""Nur wer für die Juden schreit der darf...."In die heutige Zeit übersetzt:"Nur derjenige sollte in das Halleluja mit einstimmen,der für einen Schwachen seine Stimme erhebt und sie ihnen verleiht."Es ist ein Skandal,dass es Wohnungs/Obdachlosigkeit in einemm der b reichsten Länder der Welt gibt.Gegenwärtig gibt es in Deutschland 240000 Wohnungs/Obdachlose,Tendenz steigend. Mitleideffekt ist nicht gefragt,sondern Hilfe. nicht nur in der kalten Jahreszeit.In der Vorweihnachtszeit zeigt man Herz,um sein Gewissen zu beruhigen und spendet diese Nächstenliebe und Barmherzigkeit den Gestrandeten gegenüber endet am Heiligen Abend mit Geschäftrsschluss. Eine falsch verstandene und praktizierte Hilfereitschaft ist dies.
Leserkommentare
11.02.2012 22:47 Uhr
von gensi:
es ist gar ein starkes stück den countainer abzuräumen,aber noch besser ist einen architekten für 80000€ zubeauftragen etwas neues zu bauen.der leiter der bahnmission muss ja auch ein ding an der waffel haben. ach übrigens geile zeitung schade nur zu wenig gekauft
06.12.2011 23:04 Uhr
von Etwas mehr Empathie bitte:
Schönes Scheißen!
Zum Onlineartikel: Ich sprach auch mit jemandem vor Ort. Schon zu der Bahnhofsmission kommen in mehreren Schüben am Tag etwa 50 Menschen zur Essensausgabe. Eine Beobachterin vom Straßenfeger schätzte, dass davon etwa die Hälfte auf Klo muss. Die Klos in der Bahnhofsmission seien mit ihren dünnen Rohren und ihrer Anzahl deutlich zu wenige.
Das private Hygiene-Unternehmen im Bahnhof nimmt einen Euro. Die werden ihr Geschäft bestimmt nicht aus Warmherzigkeit ändern. Sonst ist da im Umkreis nicht viel. Im Winter auch nicht viel Gebüsch.
Dort muss etwas getan werden Leute! Ich hoffe, dass Zuständige, oder Beauftragte von Zuständigen (liebe Öffentlichkeitsarbeiterinnen und Öffentlichkeitsarbeiter von Berlin) sich Onlineartikel wie diesen mit Kommentaren durchlesen. Zu ihren Themen zumindest.
Wie fühlt sich denn ein Mensch, der in einer Schlange draußen vor der Bahnhofsmission friert? Der dann noch muss? Der vielleicht noch unter Zeitdruck ist - was Armut ja nun mal so mit sich bringen kann.
Ich habe kein Problem mit Menschen, die in so einer Situation ihre Notdurft vor den Bahnhofstüren, vor den Bustüren, vor den TouristInnen und vor das Museum für Fotografie verrichten. Tücher zum Abwischen gibt es kostenlos (na ja oder fast) in der Bahnhofsmission, bei McDonalds, Burger King und Co. :)
28.11.2011 17:03 Uhr
von TRE:
Gut so Carsten Engelmann, wer hat dir eigentlich den Posten eines Sozialstadtrats gegeben? Wir kommen dann jetzt einfach zu dir auf den Pott. Da gibt es sicher auch warmes Wasser und ne Duftkerze.
28.11.2011 15:19 Uhr
von sigibold:
Keine Aufregung Leute. Schließlich werden wir nun von zwei Parteien regiert, die einmal christlich und einmal sozial im Namen tragen. Vielleicht ein etwas betagter Spruch aber er erklärt es noch immer: Im Hundekuchen ist schließlich auch kein Hund drin.
Zur Farbenphysik: Wer in Rot Schwarz reinrührt bekommt ein Farbe, die sieht echt sch... aus.
sigibold
27.11.2011 21:06 Uhr
von Wolfgang Banse:
Berlin steht nicht für das,wofür es wirbt
Das Land Berlin steht nicht für das,wofür es öffentlich wirbt.Tolereanz,Weltoffenheit.Sonst hätte man die Straßentoilette,die überwiegend von Wohnungs/Obdachlosen überwiegend benutzt wird,stehen gelassen.
Menschen ohne Obdach habedn kein leichtes Los in der Bundeshauptstadt Berlin.Nirgends sind sie erwünscht,werden weggejagt.Überwiegend in der kalten Jahreszeit Herbst/ im Winter,in der kalten Jahreszeit sind sie Gesprächsstoff in den Medien.Notunterkünfte werden angeboten,von Kirchen,Verbänden-dies geschieht abre nicht aus reiner Nächstenliebe und Barmherzigkeit.Nein die Nozunterkünfte sind zu einer Einnahmequelle geworden,die von den hiesigen Bezirksämtern bezuschusst werden,so auch was die Berliner Stadtmision betrifft,die immer nach außen bekannt gibt,wieviel Menschen in den Notunterkünften so in der Lehrter Straße jede Nacht dort übernachten.Leider sagt nie der amtierende Stadtmissionsdirektor Filker nie,dass das Bezirksamt diese Notunterkunftstelle mit finanziert,im Rahmen der Kältehilfe bis zum 3e1.März eines jeden Jahres.Ab dem 1.April ist es dann aus mit der Notunterkunft,da keine Mittel mehr fließen.Aber die Wohnungs/Obdachlosigkeit ist mit dem 31.März eines jeden Jahres nicht behoben.Hauptzamtliche in den Kirchen,hier der Bischof der EKBO,die Pröpstin,der Konsistoralpräsident des Konsistoriums,die Superintendentinnen und Superintendenten,die Pfarrerschaft,die Angestellten könnten in einem Topf von ihrem monatlichen Salär ein zahlen,damit auch nach dem 31.März Notunterkünfte angeboten werden könnten.Ein Wohnungsloser wird in der Kirchengemeinde Frohnau nicht unterstüzt nach einer Wohnung.Wo kommt hier das zum Tragen,was Dietrich Bonhoeffer einforderte:"Kirche für andere da sein?""Nur wer für die Juden schreit der darf...."In die heutige Zeit übersetzt:"Nur derjenige sollte in das Halleluja mit einstimmen,der für einen Schwachen seine Stimme erhebt und sie ihnen verleiht."Es ist ein Skandal,dass es Wohnungs/Obdachlosigkeit in einemm der b reichsten Länder der Welt gibt.Gegenwärtig gibt es in Deutschland 240000 Wohnungs/Obdachlose,Tendenz steigend.
Mitleideffekt ist nicht gefragt,sondern Hilfe. nicht nur in der kalten Jahreszeit.In der Vorweihnachtszeit zeigt man Herz,um sein Gewissen zu beruhigen und spendet diese Nächstenliebe und Barmherzigkeit den Gestrandeten gegenüber endet am Heiligen Abend mit Geschäftrsschluss.
Eine falsch verstandene und praktizierte Hilfereitschaft ist dies.