Die Verfilmung des Krimi-Bestsellers "Tannöd" erinnert an einen TV-"Tatort". Schade. Mit Julia Jentsch und Monica Bleibtreu hätte es ein toller Film werden können.von Dirk Knipphals
Der Film ist genauso eine Zumutung wie das Buch - einfach nur schlecht, uninspiriert, langweilig, dröge, jämmerlich zusammen geschustert, ohne Dramaturgie. Wieso kann ich mir eigentlich nicht mein Geld an der Kinokasse wiedergeben lassen, das Buch hab ich schon wieder ins Antiquariat gebracht und mir dafür was anderes gekauft. Ja, und auch ich frage mich, wer gibt das Geld für eine solche Produktion, wer besetzt die Rollen mit den ewig gleichen Gesichtern, deren ewig gleicher Ausdruck (so, jetzt mal Mimik 17b oder lieber doch 5a) einem den ganzen Abend versauen kann. Und dann fragt man sich, wieso andere Autoren und Regisseure jahrelang für einen Stoff kämpfen müssen und doch nur Absagen bekommen. Und keiner kennt die Antwort!
23.11.2009 11:57 Uhr
von Anne:
Dem Kommentar von Johnny schließe ich mich an. Das Buch ist eine Zumutung. Die Namen der Schauspieler gibt schon vor, was zu sehen sein wird. Es ist mir unbegreiflich, wo das Geld für die vielen langweiligen Produktionen herkommt. Mein Eindruck ist, Hauptsache ein paar bekannte Namen, das läuft dann schon. Mitunter sind ja schon die Besetzungen der Hauptfiguren identisch, wenn ich aber die Schauspielerinnen z.B. als Mutter, Mörderin und Ermittlerin gesehen habe, sind sie einfach nur verbraucht. Und: wenn ich schon am Anfang des Film aufgrund der Schauspielerin weiß, welche Rolle sie im Film einnehmen wird, bin ich frustriert.
19.11.2009 10:53 Uhr
von Johnny Odenwald:
Schwer, aus einer solchen Vorlage einen guten Film zu machen. Das Buch war schon unglaublick klischeebeladen, langweilig und zusammenhanglos komponiert. Außerdem ein mutmaßliches Plagiat. Damals eine völlige Fehlentscheidung für den Buchpreis.
Leserkommentare
27.12.2009 14:12 Uhr
von Daniel Anderson:
Der Film ist genauso eine Zumutung wie das Buch - einfach nur schlecht, uninspiriert, langweilig, dröge, jämmerlich zusammen geschustert, ohne Dramaturgie. Wieso kann ich mir eigentlich nicht mein Geld an der Kinokasse wiedergeben lassen, das Buch hab ich schon wieder ins Antiquariat gebracht und mir dafür was anderes gekauft.
Ja, und auch ich frage mich, wer gibt das Geld für eine solche Produktion, wer besetzt die Rollen mit den ewig gleichen Gesichtern, deren ewig gleicher Ausdruck (so, jetzt mal Mimik 17b oder lieber doch 5a) einem den ganzen Abend versauen kann. Und dann fragt man sich, wieso andere Autoren und Regisseure jahrelang für einen Stoff kämpfen müssen und doch nur Absagen bekommen. Und keiner kennt die Antwort!
23.11.2009 11:57 Uhr
von Anne:
Dem Kommentar von Johnny schließe ich mich an. Das Buch ist eine Zumutung. Die Namen der Schauspieler gibt schon vor, was zu sehen sein wird.
Es ist mir unbegreiflich, wo das Geld für die vielen langweiligen Produktionen herkommt. Mein Eindruck ist, Hauptsache ein paar bekannte Namen, das läuft dann schon. Mitunter sind ja schon die Besetzungen der Hauptfiguren identisch, wenn ich aber die Schauspielerinnen z.B. als Mutter, Mörderin und Ermittlerin gesehen habe, sind sie einfach nur verbraucht.
Und: wenn ich schon am Anfang des Film aufgrund der Schauspielerin weiß, welche Rolle sie im Film einnehmen wird, bin ich frustriert.
19.11.2009 10:53 Uhr
von Johnny Odenwald:
Schwer, aus einer solchen Vorlage einen guten Film zu machen. Das Buch war schon unglaublick klischeebeladen, langweilig und zusammenhanglos komponiert. Außerdem ein mutmaßliches Plagiat. Damals eine völlige Fehlentscheidung für den Buchpreis.