Mit ihrer Porno-Wir-AG will ein skandinavisches Paar von Berlin aus den Regenwald retten. Nur: Von "Fuck For Forest" will sich mancher ungern helfen lassen.von Enrico Ippolito
versteh nicht wo das problem ist. soll doch jeder helfen so gut er kann und auf eine art die spass macht. muss ja nicht alles diese moralinzerfressene restriktiv-spasslos linksaktionistische art sein.
11.03.2009 03:16 Uhr
von Didi:
interessant wieviele leute (nicht nur der autor, sondern auch hier auf der kommentarseite) probleme mit der sexualität anderer leute haben - wie es um die eigene bestellt ist mag man da gar nicht wissen. man urteile jedenfalls erst wenn man es ich wirklich angeschaut hat - und wenn man es nicht sehen will muss man ja nicht hinschauen (könnte sich aber fragen was genau einen daran stört - das muss man aber bei und mit sich selbst klären) - wilhelm reich wurde hier ja schon erwähnt. pornographie sehe ich da nicht wirklich - eher eine art körperkunst und bei den assozierten beteiligten vielleicht einfach exhibitionismus. schön, dass es dieses projekt gibt (mehr davon bitte)
25.02.2009 23:09 Uhr
von T. Az:
Wäre eine super Idee für die nächste taz-Werbekampagne: Ficken für die taz, RedakteurInnen lassen es mal so richtig spritzen!
Wer soll wegen solcher Artikel die taz kaufen?
25.02.2009 16:29 Uhr
von Max:
Tipp: "organic" übersetzt man lieber mit "ökologisch" als mit "organisch", denn auch eine in Pestizid ertränkte Gurke ist und bleibt "organisch"...
25.02.2009 13:44 Uhr
von Alexandra:
Aha, Bezahlen nur mit "creditcard"... alles klar. Das ist Pornoabzocke in der im Internet üblichen Form... Mit dem Unterschied, dass die Mitwirkenden Darsteller noch nicht mal bezahlt- weil für dumm verkauft werden. Herr lass Hirn ... usw.
25.02.2009 13:35 Uhr
von Felix Leitner:
Wenn man sich das Bild- und Videomaterial anschaut (ja, hab ich ;) ergreift einen unweigerlich das Gefühl des sich Fremdschämens. Es ist schlicht peinlich und teilweise unapettlich was man dort zu sehen bekommen. Speziell die Aufnahmen auf einem Rockkonzert, in denen das Pärchen angekündigt wird, auf die Bühne stürmt und in wenigen Sekunden den Geschlechtsakt vor einer grölenden Menge vollzieht ist, provoziet nicht, ist auch nicht anregend - nein, es ist schlicht traurig mitanzusehen. Ob man so den Regenwald rettet? Ich glaube eher, am Ende wird sich die Zweckgemeinschaft entfremdet haben und alle großen Worte von "Spenden, Frieden, Schutz des Regenwaldes" lösen sich in den üblichen Niederungen des ökonomischen Interesses auf...
25.02.2009 09:21 Uhr
von Alfred Brockof:
anything goes in our postmodern world, in der die Grenzen der westlichen Dekadenz immer noch nicht erreicht zu sein scheinen!!!!!!
25.02.2009 09:14 Uhr
von tutu:
wieso braucht die welt diesen artikel und dann noch einen so unkritischen? was ist das für eine art von journalismus, wenn der redakteur nicht mal überprüfen kann, ob und wo das geld ankommt. aber mehrmals im text lässt sich die seite anklicken. ich lach mich kaputt: eine bessere werbekampagne hätte sich das paar nicht wünschen können. reingefallen. naja, sex sells. auch in der taz. wie bescheuert!
25.02.2009 04:08 Uhr
von Sienna:
Ich bin mit FuckForForest seit 2 jahren befreundet und war beim interview mit Leona und dem TAZ Author Enrico dabei. Und einiges an Kritik muss ich jetzt doch mal loswerden: Als allererstes finde ich es aus journalistischer Sicht unmoeglich Zitate anzugeben die keine sind. Enrico hatte kein Diktiergeraet dabei und hatt sich meist nur Stichpunktartige verknappte Notizen zu Leonas Antworten gemacht.. diese dann als ganze Saetze frei nachzukonstruieren (auch noch aus dem Englischen!) und als echte Zitate auszugeben find ich richtig scheisse. Das mit den rasierten Schamhaaren, wie Michelito schon erwaehnt hat, ist dazu wirklich total gelogen! Jeder der sich auch nur mehr als ein Foto Set oder Video auf der Seite angeschaut hat kann dem wiedersprechen. Ausserdem geht es Tommy und Leona bei allem, sei es nun Koerperbehaarung, Aussehen, oder ins Gesicht spritzen, immer darum dass die Menschen die bei FuckForForest mitmachen sich so zeigen wie sie sind und sein wollen, und "im Bett" das tun was sie tun wollen, und moegen, und geniessen, ohne dass FuckForForest oder irgendjemand anderes ihn in dieser Hinsicht etwas vorschreibt. Dass das irgendwas damit zu tun hat dass FuckForForest gaengiger mainstream Porno-Aesthetik enstprechen will, oder ihr gar unterliegt, ist so weit hergeholt das ich nur lachen kann und mich Frage ob wir waehrend des interviews tatsaechlich alle im selben Raum sassen. Und dem ganzen Projekt seine Aufrichtigkeit nehmen zu wollen mit bloeden Saetzen wie: "Wirklich überprüfbar ist das allerdings nicht." ist die allergroesste Kroenung. Es wurde nicht einmal nach Nachweisen gefragt. Tommy und Leona koennten Enrico und jedem anderem den es interessiert, ein ganzen Ordner voller Papiere vorlegen ueber Projekte und Finanzen. Aber Videos, Fotos und Berichte von den tatsaechlichen Projekten in Ecuador und Costa Rica sind anscheinend in unserer heutigen buerokratischen Gesellschaft in der jeder jeden betruegt und hinterzieht fuer seine egoistischen Zwecke, nicht ausreichend "Beweis genug". ..Traurig, wenn du mich fragst.
Nun ja, ich glaub im grossen ganzen war der Bericht gut gemeint.. aber wahrscheinlich war dann im echten Leben 'halb-nackte' Frauen in einer 'dunklen chaotischen Friedrichshainer Wohnung' vor sich sitzen zu haben die so frei ueber sex reden, doch zu viel des guten fuer unseren Journalisten.
Ich kanns verstehen. Schade, ist es trotzdem.
24.02.2009 23:57 Uhr
von tero:
Ich finde den Artikel gelungen! Und vorne Weg, die Aktion von FFF ist prima, aber meiner Meinung nach nicht gut umgesetzt.
Zum Thema Schamhaare...auf der Internetseite werden rasierte und unrasierte Schamhaare gezeigt.
Viel wichtiger finde ich jedoch, dass es einfach kein nachweisbaren Beleg darüber gibt, dass die Gelder auch wirklich ankommen. Ok, sie werden von WWF etc. abgelehnt, aber trotzdem, ich würde mich nicht nur auf Bilder oder Texte von FFF verlassen.
Und zum Thema Verhütung: Die beiden Hauptdarsteller setzen auf Verhütung und benutzen bei den anderen Kondome.... und bei Orgien ist das dann ganz egal?? Es kann jeder selbst entscheiden, ob man verhütet oder nicht?? Also mit anderen Worten, ob man den anderen mit z.B.mit Aids ansteckt, bleibt dann jedem selbst überlassen?! Unglaublich verantwortungslos nenn ich das!Wenn man schon sowas macht, sollte man darauf bestehen, dass Kondome verwendet werden müssen!! Sowas gibt es ja noch nicht mal bei der Pornoindustrie. Ohne ärztiche Bescheinung, dass man vollkommen Gesund ist, geht da gar nix.
24.02.2009 23:56 Uhr
von shenanigans83:
Ist es eure Absicht mit Überschriften wie "Ficken für Wald in Ecuador" uns Leser und Leserinnen daran zu erinnern, das wir so etwas täglich haben könnten, wenn wir ein anderes Blatt "lesen" würden, das nur einen Steinwurf von euch weg... ich nenne es mal... jeden Tag auf's neue erbrochen wird? Jaaaa, ein 'bisschen Masochist' sind wir wohl alle ;-)
"Doch es sind keine schönen Aufnahmen mit Schauspielern, die wie Hollywoodstars aussehen." - aaah, diese ästhetischen Hollywood Pornos... man(n) schaut sie nur wegen der guten Reportagen...
24.02.2009 18:20 Uhr
von Frau Holz:
"Die Frauen haben alle rasierte Schamhaare" ist ja allein von der Formulierung her schon ein unsinniges Statement. Wenn dann hätten sie ja einen rasierten Genitalbereich. Naja immer noch besser als im Spiegel, wo es vor einiger Zeit sogar mal "rasietre Scheiden" gab...
24.02.2009 18:08 Uhr
von ben:
produzieren die eigentlich noch was aktuelles? vor jahren gab es ja mal einen hype um die seite. aber schön das ihr sie mal wieder aus der Versenkung geholt habt
24.02.2009 17:18 Uhr
von wanja:
"Jetzt gerade sei eine Gruppe ihrer Porno-Umweltschützer in Brasilien, um nach neuen Projekten Ausschau zu halten". Da müssen sie aber ganz schön viel Wüste oder Halbwüste in Brasilien aufforsten, wenn sie die Reise z.B. bzgl. CO2 Emissionen 'amortisieren' wollen - falls sie nicht zufällig per Segelschiff reisen (was natürlich sein könnte; aber ich halte es für eher unwahrscheinlich).
Sonst eine interessante Sache. Aber: Könnten die Leute nicht auch 'einfach so' ihr Geld spenden? -ohne diese pornographisch unterhaltsame 'Gegenleistung'?
Ohne 'Gegenleistung' scheint eben doch leider wenig zu gehen, sogar bei den meisten gesellschaftskritischen Leuten.
Ehrlich gesagt: http://www.greenbeltmovement.org ist mir irgendwie doch sympathischer.
24.02.2009 16:09 Uhr
von peter meier:
also ich find's geil.^^
das projekt gibts schon einige jahre und ich finde, es ist die beste provokation dieser art.
*daumen hoch für fff*
24.02.2009 15:45 Uhr
von Michelito:
"Die Frauen haben alle rasierte Schamhaare" so ein quatsch - bitte die webseiten mal anschauen!
24.02.2009 15:19 Uhr
von toeffel:
Vielleicht hätte sicher der oder die Redakteurin die Seiten auch mal anschauen sollen - Porno-Platitüden sind dort eigentlich nicht zu finden und wenn, dann eher auf ironische Art. Den Betreibern auch mehr oder weniger subtil zu unterstellen es ginge ihnen nur um ihren eigenen Kick ist auch unangemessen - zumindest nach meinem Gefühl. Stattdessen hätte man die Probleme der (deutschen) Linken mit Sexualität und speziell mit dieser Gruppe thematisieren können - einige dieser Probleme kann man aber zwischen den Zeilen auch in diesem Artikel lesen. Die "freie Liebe" und Wilhelm Reich sind offensichtlich mittlerweile vergessene Konzepte.
24.02.2009 14:38 Uhr
von andreas:
(diese Art von saeuerlichen artikeln liebe ich an der taz, das erinnert mich an den zeigefinger-artikel uebers mitbahnen, hach wie sind wir spiessig und neidzerfressen geworden, wir aeltlichen oekos)
Leserkommentare
20.05.2011 20:49 Uhr
von Name:
versteh nicht wo das problem ist. soll doch jeder helfen so gut er kann und auf eine art die spass macht. muss ja nicht alles diese moralinzerfressene restriktiv-spasslos linksaktionistische art sein.
11.03.2009 03:16 Uhr
von Didi:
interessant wieviele leute (nicht nur der autor, sondern auch hier auf der kommentarseite) probleme mit der sexualität anderer leute haben - wie es um die eigene bestellt ist mag man da gar nicht wissen. man urteile jedenfalls erst wenn man es ich wirklich angeschaut hat - und wenn man es nicht sehen will muss man ja nicht hinschauen (könnte sich aber fragen was genau einen daran stört - das muss man aber bei und mit sich selbst klären) - wilhelm reich wurde hier ja schon erwähnt.
pornographie sehe ich da nicht wirklich - eher eine art körperkunst und bei den assozierten beteiligten vielleicht einfach exhibitionismus. schön, dass es dieses projekt gibt (mehr davon bitte)
25.02.2009 23:09 Uhr
von T. Az:
Wäre eine super Idee für die nächste taz-Werbekampagne: Ficken für die taz, RedakteurInnen lassen es mal so richtig spritzen!
Wer soll wegen solcher Artikel die taz kaufen?
25.02.2009 16:29 Uhr
von Max:
Tipp: "organic" übersetzt man lieber mit "ökologisch" als mit "organisch", denn auch eine in Pestizid ertränkte Gurke ist und bleibt "organisch"...
25.02.2009 13:44 Uhr
von Alexandra:
Aha, Bezahlen nur mit "creditcard"... alles klar. Das ist Pornoabzocke in der im Internet üblichen Form... Mit dem Unterschied, dass die Mitwirkenden Darsteller noch nicht mal bezahlt- weil für dumm verkauft werden. Herr lass Hirn ... usw.
25.02.2009 13:35 Uhr
von Felix Leitner:
Wenn man sich das Bild- und Videomaterial anschaut (ja, hab ich ;) ergreift einen unweigerlich das Gefühl des sich Fremdschämens. Es ist schlicht peinlich und teilweise unapettlich was man dort zu sehen bekommen. Speziell die Aufnahmen auf einem Rockkonzert, in denen das Pärchen angekündigt wird, auf die Bühne stürmt und in wenigen Sekunden den Geschlechtsakt vor einer grölenden Menge vollzieht ist, provoziet nicht, ist auch nicht anregend - nein, es ist schlicht traurig mitanzusehen.
Ob man so den Regenwald rettet? Ich glaube eher, am Ende wird sich die Zweckgemeinschaft entfremdet haben und alle großen Worte von "Spenden, Frieden, Schutz des Regenwaldes" lösen sich in den üblichen Niederungen des ökonomischen Interesses auf...
25.02.2009 09:21 Uhr
von Alfred Brockof:
anything goes in our postmodern world, in der die Grenzen der westlichen Dekadenz immer noch nicht erreicht zu sein scheinen!!!!!!
25.02.2009 09:14 Uhr
von tutu:
wieso braucht die welt diesen artikel und dann noch einen so unkritischen? was ist das für eine art von journalismus, wenn der redakteur nicht mal überprüfen kann, ob und wo das geld ankommt. aber mehrmals im text lässt sich die seite anklicken. ich lach mich kaputt: eine bessere werbekampagne hätte sich das paar nicht wünschen können. reingefallen. naja, sex sells. auch in der taz. wie bescheuert!
25.02.2009 04:08 Uhr
von Sienna:
Ich bin mit FuckForForest seit 2 jahren befreundet und war beim interview mit Leona und dem TAZ Author Enrico dabei.
Und einiges an Kritik muss ich jetzt doch mal loswerden:
Als allererstes finde ich es aus journalistischer Sicht unmoeglich Zitate anzugeben die keine sind. Enrico hatte kein Diktiergeraet dabei und hatt sich meist nur Stichpunktartige verknappte Notizen zu Leonas Antworten gemacht.. diese dann als ganze Saetze frei nachzukonstruieren (auch noch aus dem Englischen!) und als echte Zitate auszugeben find ich richtig scheisse.
Das mit den rasierten Schamhaaren, wie Michelito schon erwaehnt hat, ist dazu wirklich total gelogen! Jeder der sich auch nur mehr als ein Foto Set oder Video auf der Seite angeschaut hat kann dem wiedersprechen. Ausserdem geht es Tommy und Leona bei allem, sei es nun Koerperbehaarung, Aussehen, oder ins Gesicht spritzen, immer darum dass die Menschen die bei FuckForForest mitmachen sich so zeigen wie sie sind und sein wollen, und "im Bett" das tun was sie tun wollen, und moegen, und geniessen, ohne dass FuckForForest oder irgendjemand anderes ihn in dieser Hinsicht etwas vorschreibt. Dass das irgendwas damit zu tun hat dass FuckForForest gaengiger mainstream Porno-Aesthetik enstprechen will, oder ihr gar unterliegt, ist so weit hergeholt das ich nur lachen kann und mich Frage ob wir waehrend des interviews tatsaechlich alle im selben Raum sassen.
Und dem ganzen Projekt seine Aufrichtigkeit nehmen zu wollen mit bloeden Saetzen wie: "Wirklich überprüfbar ist das allerdings nicht." ist die allergroesste Kroenung. Es wurde nicht einmal nach Nachweisen gefragt. Tommy und Leona koennten Enrico und jedem anderem den es interessiert, ein ganzen Ordner voller Papiere vorlegen ueber Projekte und Finanzen. Aber Videos, Fotos und Berichte von den tatsaechlichen Projekten in Ecuador und Costa Rica sind anscheinend in unserer heutigen buerokratischen Gesellschaft in der jeder jeden betruegt und hinterzieht fuer seine egoistischen Zwecke, nicht ausreichend "Beweis genug". ..Traurig, wenn du mich fragst.
Nun ja, ich glaub im grossen ganzen war der Bericht gut gemeint.. aber wahrscheinlich war dann im echten Leben 'halb-nackte' Frauen in einer 'dunklen chaotischen Friedrichshainer Wohnung' vor sich sitzen zu haben die so frei ueber sex reden, doch zu viel des guten fuer unseren Journalisten.
Ich kanns verstehen. Schade, ist es trotzdem.
24.02.2009 23:57 Uhr
von tero:
Ich finde den Artikel gelungen! Und vorne Weg, die Aktion von FFF ist prima, aber meiner Meinung nach nicht gut umgesetzt.
Zum Thema Schamhaare...auf der Internetseite werden rasierte und unrasierte Schamhaare gezeigt.
Viel wichtiger finde ich jedoch, dass es einfach kein nachweisbaren Beleg darüber gibt, dass die Gelder auch wirklich ankommen. Ok, sie werden von WWF etc. abgelehnt, aber trotzdem, ich würde mich nicht nur auf Bilder oder Texte von FFF verlassen.
Und zum Thema Verhütung: Die beiden Hauptdarsteller setzen auf Verhütung und benutzen bei den anderen Kondome.... und bei Orgien ist das dann ganz egal?? Es kann jeder selbst entscheiden, ob man verhütet oder nicht?? Also mit anderen Worten, ob man den anderen mit z.B.mit Aids ansteckt, bleibt dann jedem selbst überlassen?! Unglaublich verantwortungslos nenn ich das!Wenn man schon sowas macht, sollte man darauf bestehen, dass Kondome verwendet werden müssen!!
Sowas gibt es ja noch nicht mal bei der Pornoindustrie. Ohne ärztiche Bescheinung, dass man vollkommen Gesund ist, geht da gar nix.
24.02.2009 23:56 Uhr
von shenanigans83:
Ist es eure Absicht mit Überschriften wie "Ficken für Wald in Ecuador" uns Leser und Leserinnen daran zu erinnern, das wir so etwas täglich haben könnten, wenn wir ein anderes Blatt "lesen" würden, das nur einen Steinwurf von euch weg... ich nenne es mal... jeden Tag auf's neue erbrochen wird? Jaaaa, ein 'bisschen Masochist' sind wir wohl alle ;-)
"Doch es sind keine schönen Aufnahmen mit Schauspielern, die wie Hollywoodstars aussehen." - aaah, diese ästhetischen Hollywood Pornos... man(n) schaut sie nur wegen der guten Reportagen...
24.02.2009 18:20 Uhr
von Frau Holz:
"Die Frauen haben alle rasierte Schamhaare" ist ja allein von der Formulierung her schon ein unsinniges Statement. Wenn dann hätten sie ja einen rasierten Genitalbereich. Naja immer noch besser als im Spiegel, wo es vor einiger Zeit sogar mal "rasietre Scheiden" gab...
24.02.2009 18:08 Uhr
von ben:
produzieren die eigentlich noch was aktuelles? vor jahren gab es ja mal einen hype um die seite. aber schön das ihr sie mal wieder aus der Versenkung geholt habt
24.02.2009 17:18 Uhr
von wanja:
"Jetzt gerade sei eine Gruppe ihrer Porno-Umweltschützer in Brasilien, um nach neuen Projekten Ausschau zu halten". Da müssen sie aber ganz schön viel Wüste oder Halbwüste in Brasilien aufforsten, wenn sie die Reise z.B. bzgl. CO2 Emissionen 'amortisieren' wollen - falls sie nicht zufällig per Segelschiff reisen (was natürlich sein könnte; aber ich halte es für eher unwahrscheinlich).
Sonst eine interessante Sache. Aber: Könnten die Leute nicht auch 'einfach so' ihr Geld spenden? -ohne diese pornographisch unterhaltsame 'Gegenleistung'?
Ohne 'Gegenleistung' scheint eben doch leider wenig zu gehen, sogar bei den meisten gesellschaftskritischen Leuten.
Ehrlich gesagt: http://www.greenbeltmovement.org ist mir irgendwie doch sympathischer.
24.02.2009 16:09 Uhr
von peter meier:
also ich find's geil.^^
das projekt gibts schon einige jahre und ich finde, es ist die beste provokation dieser art.
*daumen hoch für fff*
24.02.2009 15:45 Uhr
von Michelito:
"Die Frauen haben alle rasierte Schamhaare"
so ein quatsch - bitte die webseiten mal anschauen!
24.02.2009 15:19 Uhr
von toeffel:
Vielleicht hätte sicher der oder die Redakteurin die Seiten auch mal anschauen sollen - Porno-Platitüden sind dort eigentlich nicht zu finden und wenn, dann eher auf ironische Art. Den Betreibern auch mehr oder weniger subtil zu unterstellen es ginge ihnen nur um ihren eigenen Kick ist auch unangemessen - zumindest nach meinem Gefühl. Stattdessen hätte man die Probleme der (deutschen) Linken mit Sexualität und speziell mit dieser Gruppe thematisieren können - einige dieser Probleme kann man aber zwischen den Zeilen auch in diesem Artikel lesen. Die "freie Liebe" und Wilhelm Reich sind offensichtlich mittlerweile vergessene Konzepte.
24.02.2009 14:38 Uhr
von andreas:
(diese Art von saeuerlichen artikeln liebe ich an der taz, das erinnert mich an den zeigefinger-artikel uebers mitbahnen, hach wie sind wir spiessig und neidzerfressen geworden, wir aeltlichen oekos)