• 29.08.2010

Berliner Kulturzentrum für Arme

Kunst trotz Armut

In der Gitschiner Strasse 15 in Kreuzberg können Menschen mit wenig Geld kreativ arbeiten oder einfach Kaffee trinken. Doch das Kulturzentrum bekommt keine Förderung.von Gabriele Goettle

  • 29.09.2010 01:08 Uhr

    von walter michners:

    Herzlichen Glückwunsch zum "ZEHNJÄHRIGEN" Überleben vom Zentrum "Gitschiner 15"!!!---Ich wünsche weiterhin viel Ausdauer und Mut für das Projekt....Herzlichst,der "Alte" Walter.(Holzschuhmacher)aus Karlsruhe.

  • 31.08.2010 15:49 Uhr

    von Graham Bookish:

    Meine Eltern hätten gesagt: "Ein Heiliger." Na ja, aber das Gesicht eines Starzen hat Jürgen Horn auf jeden Fall. Schön ist, daß Goettle in einer Fußnote auf den Gründer des Hauses hinweist, Dr. Joachim Ritzkowsky. Wer erinnert schon an diese Leute, die Menschlichkeit in die Welt bringen?

  • 31.08.2010 11:22 Uhr

    von quarktasche:

    danke, gabriele goettle! und wieder ein tolles porträt. und dank an herrn horn und dieser tollen einrichtung mit ihren ehrenamtlichen helferInnen. auf dass bald bezahlarbeitsplätze finanziert werden können!

    hier noch die internetadresse: http://www.gitschiner15.de/

  • 29.08.2010 23:06 Uhr

    von sellerie:

    VIELEN DANK FÜR DIESEN TEXT!

    mut machend - kraft gebend - beeindruckt - begeistert - berührt.

    VIEL MEHR DAVON.

    ich weiß wo ich nächste wwoche kaffee trinken gehe.

  • 29.08.2010 22:13 Uhr

    von Anna:

    Mein Respekt gilt Herrn Horn und allen Beteiligten. An Leuten wie Ihnen sollten sich die Politiker von heute ein Beispiel nehmen.

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