NS-Gedenkstätten schlagen Alarm: Die Besucherzahlen von Berliner Schülern sind um bis zu 40 Prozent gesunken. Lehrer bestreiten, dass sie weniger Exkursionen zu historischen Orten anbietenvon Philipp Sawallisch Und Susanne Gannott
Und was soll's? Der Zweck ist erfüllt, es haben sich jede Menge Leute beim Bau dieser Gedenkstätten die Taschen füllen können und die Politiker, die unsere Steuern dauernd erhöhen, um sowas auf die Beine zu stellen, haben sich profiliert. Die Lehrer sollen also in ihrer Freizeit Kurse belegen, wie man solche Fahrten organisiert, und die Schüler müssen wahrscheinlich gefesselt und geknebelt werden, damit sie 'n Denkmal besichtigen, statt über lebendige Geschichte informiert zu werden.
Wenn nicht die heutigen Nazis wg. schwerer Kindheit laufen gelassen würden, auch wenn sie grad' einen Angehörigen ihnen mißliebiger Völkerschaften halb oder ganz totgeschlagen haben, würd' ich diesem unseren Lande ja Ernsthaftigkeit in der "Vergangenheitsbewältigung" zugestehen ...
Leserkommentare
08.01.2009 10:13 Uhr
von Hannes:
Und was soll's? Der Zweck ist erfüllt, es haben sich jede Menge Leute beim Bau dieser Gedenkstätten die Taschen füllen können und die Politiker, die unsere Steuern dauernd erhöhen, um sowas auf die Beine zu stellen, haben sich profiliert.
Die Lehrer sollen also in ihrer Freizeit Kurse belegen, wie man solche Fahrten organisiert, und die Schüler müssen wahrscheinlich gefesselt und geknebelt werden, damit sie 'n Denkmal besichtigen, statt über lebendige Geschichte informiert zu werden.
Wenn nicht die heutigen Nazis wg. schwerer Kindheit laufen gelassen würden, auch wenn sie grad' einen Angehörigen ihnen mißliebiger Völkerschaften halb oder ganz totgeschlagen haben, würd' ich diesem unseren Lande ja Ernsthaftigkeit in der "Vergangenheitsbewältigung" zugestehen ...