Sarrazin, Stadtkewitz, "Pro Berlin" - haben sie Chancen, eine neue Partei neben der CDU zu formieren? Parteinforscher und Integrationsexperten sind sich uneins, genauso wie im Umgang mit den Sarrazin-Thesenvon Stefan Alberti / Alke Wierth
Bei der taz abzuschreiben halte ich nicht für verwerflich. Der Spiegelfechter schon. Mein Kommentar zu seinem Artikel zum gleichen Thema, der darauf verwies, dass die Spiegelfechter-Beiträge mehr oder weniger von der taz abgeschrieben sind, wurde deshalb umgehend gelöscht. Auch der zweite Kommentar mit dem Wortlaut "Danke fürs Löschen! Ich sage es trotzdem nochmal: Ein kritischer Journalist würde (auch) die TAZ kritsich lesen statt abzuschreiben. Na und. Gut abschreiben ist doch nichts schlimmes. Muss man doch nicht gleich den Kommentar beschämt entfernen." durfte nicht erscheinen.
14.09.2010 17:52 Uhr
von von Gremling:
Wenn man in Deutschland über die Migranten diskutieren möchte und man nicht mit den etablierten Parteien konform ist,wird jeder sofort als Rassist oder Nazi dekradiert.Außerdem ist die Partei"Die Freiheit"keine nur rechte Partei,sondern eine demokratische liberale rechte Bürgerpartei,die sich von dem "braunen Sumpf" distanziert.Es regt mich einfach auf,das sogar Politiker unser Grundgesetz nicht achten bzw anwenden,denn warum wird ein Herr Sarazin so angegriffen und auch sofort den Nazis zugeordnet.Er hat nur seine Ängste und Gedanken laut ausgesprochen,was viele unserer Bürger bewegt:Ist das nicht im Grundgesetz verankert?Ist es nicht möglich,das demokratische Partein offen mit "Andersdenkenden" diskutieren.Hat man Angst davor?Warum? Es ist Zeit für eine neue Partei!! Und die heißt "Die Freiheit" Ich glaube schon,das die Partei "Die Freiheit"eine gute Chance bei dem Wahlen 2011 hat. MfG Gremling
09.09.2010 15:15 Uhr
von peter:
@Nemo Genau! Darf es ein bisschen linker sein heisst auch: Darf es etwas mehr sein (Schulden, Bevormundung) Darf es etwas weniger sein (Netto, Verantwortung)
Und alles was mit rechnen und Realität zu tun hat, wird als Nazi-lastig eingestuft.
09.09.2010 01:03 Uhr
von fstbier:
Nachdem die CDU/CSU zur SPD mutiert ist, wird es höchste Zeit, eine rechte Partei rechts der Mittte zu positionieren. Ich für meinen Teil habe mit den zur Zeit vorhandenen Parteien nichts mehr gemeinsam und kann mich nur noch durch ungültigmachens des Wahlscheins dagegen wehren.
08.09.2010 19:20 Uhr
von Nemo:
"darfs ein bisschen linker sein" hatten wir schon 41 jahre, wird aber wider besseres wissen gewählt...
Leserkommentare
15.09.2010 08:38 Uhr
von mathieu:
Bei der taz abzuschreiben halte ich nicht für verwerflich. Der Spiegelfechter schon. Mein Kommentar zu seinem Artikel zum gleichen Thema, der darauf verwies, dass die Spiegelfechter-Beiträge mehr oder weniger von der taz abgeschrieben sind, wurde deshalb umgehend gelöscht. Auch der zweite Kommentar mit dem Wortlaut "Danke fürs Löschen! Ich sage es trotzdem nochmal: Ein kritischer Journalist würde (auch) die TAZ kritsich lesen statt abzuschreiben. Na und. Gut abschreiben ist doch nichts schlimmes. Muss man doch nicht gleich den Kommentar beschämt entfernen." durfte nicht erscheinen.
14.09.2010 17:52 Uhr
von von Gremling:
Wenn man in Deutschland über die Migranten diskutieren möchte und man nicht mit den etablierten Parteien konform ist,wird jeder sofort als Rassist oder Nazi dekradiert.Außerdem ist die Partei"Die Freiheit"keine nur rechte Partei,sondern eine demokratische liberale rechte Bürgerpartei,die sich von dem "braunen Sumpf" distanziert.Es regt mich einfach auf,das sogar Politiker unser Grundgesetz nicht achten bzw anwenden,denn warum wird ein Herr Sarazin so angegriffen und auch sofort den Nazis zugeordnet.Er hat nur seine Ängste und Gedanken laut ausgesprochen,was viele unserer Bürger bewegt:Ist das nicht im Grundgesetz verankert?Ist es nicht möglich,das demokratische Partein offen mit "Andersdenkenden" diskutieren.Hat man Angst davor?Warum? Es ist Zeit für eine neue Partei!! Und die heißt "Die Freiheit"
Ich glaube schon,das die Partei "Die Freiheit"eine gute Chance bei dem Wahlen 2011 hat.
MfG Gremling
09.09.2010 15:15 Uhr
von peter:
@Nemo
Genau!
Darf es ein bisschen linker sein heisst auch:
Darf es etwas mehr sein (Schulden,
Bevormundung)
Darf es etwas weniger sein (Netto, Verantwortung)
Und alles was mit rechnen und Realität zu tun hat, wird als Nazi-lastig eingestuft.
09.09.2010 01:03 Uhr
von fstbier:
Nachdem die CDU/CSU zur SPD mutiert ist, wird es höchste Zeit, eine rechte Partei rechts der Mittte zu positionieren. Ich für meinen Teil habe mit den zur Zeit vorhandenen Parteien nichts mehr gemeinsam und kann mich nur noch durch ungültigmachens des Wahlscheins dagegen wehren.
08.09.2010 19:20 Uhr
von Nemo:
"darfs ein bisschen linker sein" hatten wir schon 41 jahre, wird aber wider besseres wissen gewählt...