Die Wirtschaftskrise umfasst den Globus: Weltweit bangen Beschäftigte um ihre Jobs oder sind bereits entlassen. Vier taz-Korrespondenten über die Lage in ihren Ländern.
Bin gespannt, wann der erste das Wort "Weltwirschaftskrise" in den Mund nimmt! Es ist doch allmählich nicht mehr zu übersehen, dass uns alle die durchgeknallte Geldvermehrung der Amis erst mal gewaltig runterreißt. Wenn dieses Land nicht zugleich die gewaltigste Militärmaschinerie der Erde beherbergen würde, dann wäre es wirklich angezeigt,dass die UNO die USA unter Kuratel stellt. Ein UNO-Mandat für eine Friedenstruppe, die die Wall Street besetzt - ist doch ein netter Gedanke, oder?
26.02.2009 19:33 Uhr
von archimedes:
Man kann es nicht oft genug wiederholen: Nicht hinreichend, aber notwendig sind deutliche Arbeitszeitverkürzungen (um die vorhandene Arbeit gerechter zu verteilen),
zumal es ständiges Wachstum auch bzgl. Arbeitszeit nicht geben wird, zurzeit ja sogar das extreme Gegenteil (drastischer Rückgang, diesmal freilich nicht wegen maschineller Rationalisierung, was ja der "klassische" Hintergrund der obigen Forderung ist).
Leserkommentare
28.02.2009 05:48 Uhr
von fast:sniper:
Bin gespannt, wann der erste das Wort "Weltwirschaftskrise" in den Mund nimmt! Es ist doch allmählich nicht mehr zu übersehen, dass uns alle die durchgeknallte Geldvermehrung der Amis erst mal gewaltig runterreißt. Wenn dieses Land nicht zugleich die gewaltigste Militärmaschinerie der Erde beherbergen würde, dann wäre es wirklich angezeigt,dass die UNO die USA unter Kuratel stellt. Ein UNO-Mandat für eine Friedenstruppe, die die Wall Street besetzt - ist doch ein netter Gedanke, oder?
26.02.2009 19:33 Uhr
von archimedes:
Man kann es nicht oft genug wiederholen: Nicht hinreichend, aber notwendig sind deutliche Arbeitszeitverkürzungen (um die vorhandene Arbeit gerechter zu verteilen),
zumal es ständiges Wachstum auch bzgl. Arbeitszeit nicht geben wird, zurzeit ja sogar das extreme Gegenteil (drastischer Rückgang, diesmal freilich nicht wegen maschineller Rationalisierung, was ja der "klassische" Hintergrund der obigen Forderung ist).