• 13.04.2011

Belastung von Lebensmitteln

Atomstrahlen in Frankreich erhöht

Die unabhängige Strahlenmessstelle CRIIRAD warnt vor radioaktiv belasteter Milch und Regenwasser in Europa. Die EU-Kommission bleibt bislang gelassen.von BERNHARD PÖTTER

  • 14.04.2011 20:11 Uhr

    von G. Eigerzähler:

    Wie misst man eigentlich 8,5 Bequerel?

    Da muss man schon die Probe mit meterdicken Bleiwänden abschirmen, um eine derart geringe Radioaktivität zu detektieren....

  • 13.04.2011 16:23 Uhr

    von noevil:

    Was ist dazu von Alaska, Kanada und den USA zu hören? Es wird gar nicht erwähnt, dass sicherlich vom aus dem Westen kommenden Wind die Partikel zunächst diese Territorien überqueren müssen, bevor sie uns tangieren.

    Oder reicht unsere strahlende Weltsicht von Japan aus ohne Umwege nur bis zu unserem Nabel?

    Ausserdem würde mich als Laie interessieren, wie zwischen japanischer, amerikanischer und bspw. französischer Strahlung unterschieden und damit ihre Herkunft identifiziert werden kann.

  • 13.04.2011 13:59 Uhr

    von anna:

    Und hier der Link zu den Messungen der Uni Oldenburg über die Strahlenbelastung in der Luft durch Fukushima:

    http://uwa.physik.uni-oldenburg.de/52520.html

  • 13.04.2011 13:54 Uhr

    von swilly:

    "Atomstrahlen in Frankreich erhöht"

    Herr Pötter, was bitte sind denn Atomstrahlen? Radioaktive Strahlung, Radioaktivität, Kernstrahlung sind ja allgemein bekannt. Aber Atomstrahlen?

    Immer schön trivial bleiben, dann klappts auch mal bei der BILD.

  • 13.04.2011 12:33 Uhr

    von Libertiner:

    Vielleicht wird alles besser, wenn wir ein paar Glühbirnen auswechseln und das Rauchen einstellen-, dann kann die EU- Kommission weiter pennen.

  • 13.04.2011 12:17 Uhr

    von Thomas:

    Da fragt man sich, ob man dieses Jahr überhaupt Salat und ähnliches in den Garten setzen soll...

  • 13.04.2011 12:11 Uhr

    von Hagen:

    Was sind eigentlich "Atomstrahlen"?

  • 13.04.2011 12:01 Uhr

    von knittel:

    wie hoch ist der legale Grenzwert ?
    und wann beginnt der illegale Grenzwert ?

  • 13.04.2011 11:23 Uhr

    von Warnung hat nichts mit Panik zu tun:

    Immer dasselbe:
    Jede Warnung, jede Vorsichtsmaßnahme, jeder noch so zögerliche Hinweis auf mögliche Probleme wird nun immer gleich als angebliche PANIK hingestellt!
    Was soll das bitte?

    Wer macht denn Panik? Niemand, außer diejenigen, die anderen ständig vorwerfen Panik zu machen.

    Der Vorwurf der angebichen "Panikmache" ist wohl eher eine pauschale Diffamierung und der Versuch einer ZENSUR durch die Hintertür.

  • 13.04.2011 10:30 Uhr

    von vantast:

    Das ist unkritisch. In der Nähe von Atomkraftwerken gibt es sowieso erhöhte Krebswerte, die Regierung hat sich dran gewöhnt.

  • 13.04.2011 10:19 Uhr

    von Bleed Ranner:

    Der Titel des Artikels ist ein wenig "BILDlike", also reißerisch, ideologisch und technisch unkorrekt.

  • 13.04.2011 09:46 Uhr

    von Markus:

    Was bitte sind Atomstrahlen?

  • 13.04.2011 09:36 Uhr

    von Pümpel:

    Wow! "Atomstrahlen"! Respekt, die taz hat wirklich immer nur die klügsten Köpfe am Start...

  • 13.04.2011 09:34 Uhr

    von Rene:

    8,5 Bq pro was? Pro Liter? Pro Kubikmeter? Pro Regenschauer?

    Und 8,5 Bq entsprechen bei 131 Iod ca. 0,19 Mikrosievert. Also nichts Beunruhigendes. Viel mehr Sorgen mache ich mir um die Menschen in Japan.

    Und bisher ist ja nur ein kleiner Teil der gesamten Radioaktivität aus den AKWs entwichen.

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