Welche Lebensmittel sind mit Giften und Schwermetallen belastet? Drei Beispiele der Kontrolleure, die keineswegs den Appetit anregen.von M. Kreutzfeldt Und H. Gersmann
So ein quatsch - als wenn jeder tuerkische Haendler Obst aus der Tuerkei anbietet - die meisten versorgen sich auch nur am Grossmarkt...
Lokale Lieferanten mit Bio-Produktion unterstuetzen, und Obst zu den Saisonzeiten kaufen - gegen teure Transportwege
22.10.2009 05:43 Uhr
von Paul:
So ein Shit! Die Birnen meiner türkischen Händler sind mometan extrem gut und lecker und saftig. Jetzt ist mir rerstmal der Appetit vergangen.
21.10.2009 20:00 Uhr
von Till Wollheim:
Also sind die Türkischen Händler doch zu noch mehr als nur der Vitaminversorgung gut: der klammheimlichen Endlagerung alter Giftbestände aus EU Produktion. Zudem ist doch diese Vergiftung sehr gut! Das größte Umweltproblem ist doch nach wie vor die Überbevölkerung. Dagegen wirkt das Gift.
Also weiter so ...
Till
20.10.2009 10:25 Uhr
von aso:
"...kritisch waren ausschließlich Früchte aus der Türkei. Diese überschritten die zulässigen Grenzwerte allerdings erheblich: Bis zu 1.500-mal so viele Rückstände und Gifte wie tolerabel wurde gefunden...":
Wenn dort so großzügig mit Giften hantiert wird, stellen sich etliche Fragen:
1,) Woher kommt das Gift, wer verdient dran? 2,) Wenn solch große Giftmengen vorrätig sind, ist es nicht unwahrscheinlich, daß diese nur für Birnen verspritzt werden? wie sieht's mit anderem Obst/Gemüse aus? 3,) Ist die TGD und die Türkei schon gewarnt worden? Wohin außer der EU wird noch exportiert?
19.10.2009 18:24 Uhr
von Anna Luehse:
Das giftigste, das in deutschen Haushalten zu finden ist, sind EU-Quecksilberdampflampen (sog. "Energiesparlampen"), danach kommt das Medizinschränkchen.
Gift in der Schokolade? Scheißegal, Hauptsache, "klimafreundliche" Verpackung. Merke: Der Mensch ist nichts, CO2 ist alles!
Auch witzig: EU-Quecksilberstrategie http://www.euractiv.com/de/umwelt/kommission-stellt-quecksilber-strategie/article-134883
Leserkommentare
11.02.2010 09:08 Uhr
von Thomas:
So ein quatsch - als wenn jeder tuerkische Haendler Obst aus der Tuerkei anbietet - die meisten versorgen sich auch nur am Grossmarkt...
Lokale Lieferanten mit Bio-Produktion unterstuetzen, und Obst zu den Saisonzeiten kaufen - gegen teure Transportwege
22.10.2009 05:43 Uhr
von Paul:
So ein Shit! Die Birnen meiner türkischen Händler sind mometan extrem gut und lecker und saftig. Jetzt ist mir rerstmal der Appetit vergangen.
21.10.2009 20:00 Uhr
von Till Wollheim:
Also sind die Türkischen Händler doch zu noch mehr als nur der Vitaminversorgung gut: der klammheimlichen Endlagerung alter Giftbestände aus EU Produktion.
Zudem ist doch diese Vergiftung sehr gut! Das größte Umweltproblem ist doch nach wie vor die Überbevölkerung. Dagegen wirkt das Gift.
Also weiter so ...
Till
20.10.2009 10:25 Uhr
von aso:
"...kritisch waren ausschließlich Früchte aus der Türkei. Diese überschritten die zulässigen Grenzwerte allerdings erheblich: Bis zu 1.500-mal so viele Rückstände und Gifte wie tolerabel wurde gefunden...":
Wenn dort so großzügig mit Giften hantiert wird, stellen sich etliche Fragen:
1,) Woher kommt das Gift, wer verdient dran?
2,) Wenn solch große Giftmengen vorrätig sind, ist es nicht unwahrscheinlich, daß diese nur für Birnen verspritzt werden? wie sieht's mit anderem Obst/Gemüse aus?
3,) Ist die TGD und die Türkei schon gewarnt worden? Wohin außer der EU wird noch exportiert?
19.10.2009 18:24 Uhr
von Anna Luehse:
Das giftigste, das in deutschen Haushalten zu finden ist, sind EU-Quecksilberdampflampen (sog. "Energiesparlampen"), danach kommt das Medizinschränkchen.
Gift in der Schokolade? Scheißegal, Hauptsache, "klimafreundliche" Verpackung. Merke: Der Mensch ist nichts, CO2 ist alles!
Auch witzig: EU-Quecksilberstrategie
http://www.euractiv.com/de/umwelt/kommission-stellt-quecksilber-strategie/article-134883