• 02.07.2008

Bei Neonazis beliebte Kleidermarke vor Gericht

Ladenschluss bei Thor Steinar

Leipziger Richter verhandeln, ob eine Filiale der bei Rechtsradikalen beliebten Kleidermarke schließen muss. Vermieter fühlt sich getäuscht.von Julia Walker

  • 27.04.2009 19:40 Uhr

    von thorsten:

    also danke erst mal für die werbung. so verkauft es sich doch noch viel besser!!! mit eurem "terror"
    sorgt ihr für ausreichend nachwuchs. danke-danke-danke!!! ohne euch wären wir nicht so weit verbreitet.

  • 28.10.2008 21:38 Uhr

    von Heinz Adler:

    Viele Leipziger mögen THOR STEINAR,gute Qualität!!!
    ...wir brauchen noch viel mehr läden,am besten in ganz connewitz!!

  • 04.07.2008 17:21 Uhr

    von Sofonisba:

    @ Hoschi:
    Eine ziemlich beschränkte Ansicht wie man gegen Nazi-Läden vorgehen sollte die du da hast.
    Gewalt erzeugt nur Gegengewalt.
    Ist doch nett von den Nazis wenn sie sich durch einschlägige Markenklamotten kenntlich machen, so fällt es mir jedenfalls leichter sie zu boykottieren.

  • 03.07.2008 11:34 Uhr

    von yaltenbrucker:

    "In vielen deutschen Großstädten ist Thor Steinar mit zentral gelegenen Filialen in Berlin, Magdeburg, Dresden und eben Leipzig weiterhin präsent."
    Allein die Auswahl der Städte zeigt ja schon, dass die Marke nicht unpolitisch sein kann - die Firma weiß offenbar, wo die entsprechende braune Klientel zuhause ist.

  • 02.07.2008 14:47 Uhr

    von Hoschi:

    Ich glaube gegen Nazi-Läden geht man am besten vor, in dem man sie ausgiebig "renoviert", wie z.B. in Rostock. Vor Gericht hat man gegen die Nasen meistens keine Chance.

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