Ein Regierungssprecher soll neuer Intendant des Bayrischen Rundfunks werden. Die Grünen kritisieren, dies sei für die Debatte über die Staatsferne des Rundfunks fatal.von Steffen Grimberg
..ein weiterer Beweiß wie der Club des Polit-Karussells sich immer weiter dreht. Aber angeschnallt müssen's scho san bittschoen, sonst fliegn's da grad raus, gelle. Mir sann's und mir bleibsn. A Hunsgemeiner Dreck is des!
13.04.2010 20:53 Uhr
von diesem Postenkarussell träumen auch die Grünen-Politiker:
Abschalten! Bitte schaltet den Selbstbedienungsladen öffentlich-rechtlichen Rundfunk ab!
Die Grünen drehen genauso am Personalkarussell wie ALLE anderen Parteien. Wenn es um Postenwechsel zwischen Politik und öffentlich-rechtlichem Rundfunk geht, beweisen die Grünen stets ihre Gesellschaftsfähigkeit.
Von den jährlichen GEZ-Zwangsgebühren in Höhe von knapp 8 Milliarden Euro (!) geht nur ein ganz bescheidener Anteil in die politische Berichterstattung. Der Rest geht in die Produktion von geistigem Dünnschiss. Wieso der Zirkus um die viel gepriesene Staatsferne? Es geht um viel Geld und viele Posten.
Um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk noch weiter auswuchern zu lassen, entschieden sich die Ministerpräsidenten (staatsferne Politiker?) kurzerhand Computer, Telefone und sogar Registrierkassen (!) als sogenannte "neuartige Rundfunkempfangsgeräte" zu deklarieren. Von den Grünen oder irgendeiner anderen Partei habe ich bis heute noch nichts gegen diesen Irrsinn gehört.
Also hört auf zu heucheln! Bedient Euch weiter, Abzocker.
13.04.2010 17:31 Uhr
von Tobi:
als Hesse, der jedoch sehr nah an der bayrischen Grenze zu Hause ist, kann ich nur sagen, dass der BR den HR in Punkto Qualität weit hinter sich lässt.
Gerade Bayern 2 ist mittlerweile zum Lieblingssender vieler Freunde und Bekannter gleich welchen Alters avanciert. Sendungen wie der "Zündfunk" gehören zum Besten was der Hörfunk hierzulande zu bieten hat.
Insoweit bereitet es mir durchaus Sorgen, wenn dem BR mangeldes Zuhörerinteresse vorgeworfen wird. Herr Reitze vom HR hat es ja unter dem Vorwand der angeblich zu niedrigen Einschaltquoten bereits geschafft, die qualitative Privatisierung des HR herbeizuführen.
Man kann nur hoffen, dass der BR standhaft bleibt.
Leserkommentare
06.05.2010 19:39 Uhr
von Johannes:
..ein weiterer Beweiß wie der Club des Polit-Karussells sich immer weiter dreht. Aber angeschnallt müssen's scho san bittschoen, sonst fliegn's da grad raus, gelle. Mir sann's und mir bleibsn. A Hunsgemeiner Dreck is des!
13.04.2010 20:53 Uhr
von diesem Postenkarussell träumen auch die Grünen-Politiker:
Abschalten! Bitte schaltet den Selbstbedienungsladen öffentlich-rechtlichen Rundfunk ab!
Die Grünen drehen genauso am Personalkarussell wie ALLE anderen Parteien. Wenn es um Postenwechsel zwischen Politik und öffentlich-rechtlichem Rundfunk geht, beweisen die Grünen stets ihre Gesellschaftsfähigkeit.
Von den jährlichen GEZ-Zwangsgebühren in Höhe von knapp 8 Milliarden Euro (!) geht nur ein ganz bescheidener Anteil in die politische Berichterstattung. Der Rest geht in die Produktion von geistigem Dünnschiss. Wieso der Zirkus um die viel gepriesene Staatsferne? Es geht um viel Geld und viele Posten.
Um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk noch weiter auswuchern zu lassen, entschieden sich die Ministerpräsidenten (staatsferne Politiker?) kurzerhand Computer, Telefone und sogar Registrierkassen (!) als sogenannte "neuartige Rundfunkempfangsgeräte" zu deklarieren. Von den Grünen oder irgendeiner anderen Partei habe ich bis heute noch nichts gegen diesen Irrsinn gehört.
Also hört auf zu heucheln! Bedient Euch weiter, Abzocker.
13.04.2010 17:31 Uhr
von Tobi:
als Hesse, der jedoch sehr nah an der bayrischen Grenze zu Hause ist, kann ich nur sagen, dass der BR den HR in Punkto Qualität weit hinter sich lässt.
Gerade Bayern 2 ist mittlerweile zum Lieblingssender vieler Freunde und Bekannter gleich welchen Alters avanciert. Sendungen wie der "Zündfunk" gehören zum Besten was der Hörfunk hierzulande zu bieten hat.
Insoweit bereitet es mir durchaus Sorgen, wenn dem BR mangeldes Zuhörerinteresse vorgeworfen wird.
Herr Reitze vom HR hat es ja unter dem Vorwand der angeblich zu niedrigen Einschaltquoten bereits geschafft, die qualitative Privatisierung des HR herbeizuführen.
Man kann nur hoffen, dass der BR standhaft bleibt.
Tobi