• 19.08.2008

Batman-Verfilmung "Dark Knight"

Fettiger Agent des Chaos

In vier Wochen spielte der Batman-Film "Dark Knight" in den USA den zweithöchsten Umsatz der Kinogeschichte ein. Dank des überragenden Heath Ledger, dessen Präsenz alles überstrahlt.von B.Schweizerhof

  • 02.09.2008 18:14 Uhr

    von Halluzinator:

    Mag sein dass es sich nur um eine Comicverfiomung handelt. Ist es aber nicht finde ich, denn sonst hätte man die aufdringlichen 9/11-Anklänge draussenlassen können. Hat man aber nicht. Also hat der Film auch eine politische Aussage - siehe bitte hier: http://www.ipernity.com/blog/kartago/88956

  • 25.08.2008 13:43 Uhr

    von Daniel H.:

    Aaron Eckhart spielt den Staatsanwalt und nicht den Bürgermeister. Dieser wird von Nestor Carbonell (aus der Serie "Suddenly Susan") gespielt

  • 25.08.2008 07:37 Uhr

    von Fenrizwolf:

    Ich habe gerade diesen interessanten Artikel, über den neuen Batman - Film gelesen und mir ist ein kleiner Fehler aufgefallen.

    "Eine ganze Riege hervorragender Darsteller von Christian Bale als Batman über Aaron Eckhart als BÜRGERMEISTER und Gary Oldman als sein bester Polizist bemühen sich..."

    Aaron Eckhart spielt nicht den Bürgermeister sondern den Staatsanwalt, der Bürgermeister wird von Nestor Carbonell gespielt.

    mfG

  • 21.08.2008 13:32 Uhr

    von phil Smith:

    Schöne Interpretation und Kommentar des Charakters und gleichzeitig des Schauspielers.

    Etwas unverständlich jedoch der Kommentar meines Vorredners, der mit Anglizismen und Vergleichen zu Herrschaftsformen um sich wirft, obwohl es hier nur um eines geht: Eine Comicverfilmung, nicht mehr, nicht weniger.
    Wieder einmal sind Fremdwörter nicht unbedingt ein Gradmesser für Intellekt und Zielgenauigkeit.

  • 19.08.2008 16:52 Uhr

    von Bark Wind:

    Viele movie makers wollen, so scheint es, den Satz "schlimmer geht immer" belegen. B. Schweizerhof hat aber einigermaßen recht, insofern nämlich, als ohne gute actors solche movies nicht einmal halb so viele Menschen anschauen würden und davon wiederum einige nur, weil die Werbung vorher besser war als der Film oder weil sie sonst in ihren Cliquen 'out' werden könnten. Dazu kommt eine Mixture aus guten und schlechten Anteilen bei solchen Filmen, und wenn man die guten sehen will, muss man die schlechten leider auch ertragen, denken sicher viele (zumindest einige Leute, die ich kenne). Ein Problem dabei ist, dass sich auf diese Weise langfristig eine gewisse Gewöhnung auch an die schlechten Anteile einschleicht. ... Strukturell ähnlich sind im Laufe der Geschichte evtl. auch über Jahrzehntausende hinweg Feudalismus etc. entstanden (analog ist z.B. das Beherrschtwerden, im letzten Fall direkt von Menschen, im ästhetischen Fall von bestimmten Formen, die Welt wahrzunehmen - was beim letzten Fall (Feudalismus etc.) aber auch inklusive ist).

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