Nach wie vor sind weite Teile des Webs für blinde und sehbehinderte Menschen unzugänglich. Dabei könnten barrierefreie Angebote zur Integration beitragen.von Mark Heywinkel
Leiser Widerspruch. Marco Zehen steht nicht allein im Kampf um barrierearme Webangebote.
Es gibt viele, meist kleine Webdienstleister, die mit viel Engagement in dieser Richtung tätig sind. Richtig ist allerdings - und das hat die Erfahrung von 2002 bis heute gezeigt - dass die wesentlichsten Impulse zur Verbesserung der Zugänglichkeit und Nutzbarkeit nicht aus dem Kreis der Betroffenen kommen, sondern von den Webentwicklern.
Sehr nachteilig ist es allerding, wenn die Chancen, mit denen man Barrierefreiheit im positiven Sinne ins Licht der Öffentlichkeit rücken könnte, vertan werde.
Ich empfehele dazu den Artikel "Mehr als barrierefrei? Einfach barrierefrei wäre besser gewesen" unter
Leserkommentare
24.11.2010 08:44 Uhr
von Peter :
Leiser Widerspruch. Marco Zehen steht nicht allein im Kampf um barrierearme Webangebote.
Es gibt viele, meist kleine Webdienstleister, die mit viel Engagement in dieser Richtung tätig sind. Richtig ist allerdings - und das hat die Erfahrung von 2002 bis heute gezeigt - dass die wesentlichsten Impulse zur Verbesserung der Zugänglichkeit und Nutzbarkeit nicht aus dem Kreis der Betroffenen kommen, sondern von den Webentwicklern.
Sehr nachteilig ist es allerding, wenn die Chancen, mit denen man Barrierefreiheit im positiven Sinne ins Licht der Öffentlichkeit rücken könnte, vertan werde.
Ich empfehele dazu den Artikel
"Mehr als barrierefrei? Einfach barrierefrei wäre besser gewesen" unter
http://quickblog.weisshart.info/mehr-als-barrierefrei-oder-einfach-leicht-zu
P.S. Die chaptchas sind alles andere als barrierefrei :-)