• 31.01.2009

Bahnspitzelei-Vorwürfe

Mehdorn grantelt zurück

Der Bahn-Chef wehrt sich gegen Spitzelvorwürfe. Gesetze seien eingehalten worden, 30 Millionen Euro habe sich die Bahn von bestechlichen Kollegen zurückgeholt.von W.Mulke & R.Rother

  • 14.02.2009 16:29 Uhr

    von Bahnfreund:

    Einzelne Banken sollen verstaatlicht werden,was ganz sinnvolll sein kann, die Autoindustrie wird allerdings mit dem Steuergeld auch der Bahnnutzer subventioniert, insbesondere wird gleichzeitig die Deutsche Staatsbahn und das allen anderslautenden Behauptungen zum Trotz de fakto einschließlich Deutsches Eisenbahnnetz privatisiert. Dass das klappt, werden Gewerkschafter in den Vorstand gekauft, nachdem sie vorher illegale politische Streiks zur Unterstützung dieses Vorhabens ausgerufen haben. Minister werden in den Vorstand übernommen, nachdem sie lukrative Verkehrsverträge zu Lasten der Steuerzahler mit ihrem neuen Arbeitgeber abgeschlossen haben. Und da regt sich Herr Steinbrück und seine Freunde noch über Schwarzarbeit auf. Wo sind wir denn eigentlich? Für den Gesetzgeber und seine Betriebe gelten seit Kohl die eigenen Gesetze nicht, der dumme Bürger soll sich daran halten. Wie weltfremd sind denn unsere Selbstbedienungspolitiker und für wie dumm halten sie denn eigentlich ihr Stimmvieh? Und wie lange wollen Sie Mehdorn eigentlich noch halten, weiß er zuviel?

  • 02.02.2009 02:08 Uhr

    von Radikaler:

    Da hilft nur eins: Solange streiken, bis Mehdorn verjagt ist und keiner mehr wagt, das Börsengang auch nur auszusprechen. Und: Die Bahn-AG wieder zurück in die öffentliche Hand. Das Wort verstaatlichen mag man bei unserem korrupten System ja leider auch nicht mehr zu benutzen.

  • 01.02.2009 13:10 Uhr

    von GonZoo:

    Ich bin nicht Papst, und schon gar nicht Mehdorn. Früher regierten Dinosaurier die Welt, heute sind es solche eitlen Selbstdarsteller.

  • 31.01.2009 09:15 Uhr

    von David Großfuss:

    Schnallt denn keiner mehr was?
    Nicht nur die Ostbetriebe wurden für'n Appel und ein Ei nebst Grundstücken übernommen, nein auch die in jedem Ostbetrieb üblichen STASIMETHODEN nebst Personal. Der Verfassungsschutz macht weiter auf Verfassungskonform, die freie Wirtschaft (Siemens, Lidl, Telekom etc. pp...) bedient sich diktatorischer Ausspähmethoden. Das da ein zukünftiger dem Volk gestohlener Privatbetrieb wie die Bahn natürlich auch mitmacht, wen wundert es.
    Diesem Mehdorn muss man doch nur ins Gesicht sehen wenn er seine ganz persönlichen "Wahrheiten" verbreitet, dann ist doch alles klar. Drei Viertel der Bahnmitarbeiter wollten sich selbständig machen und mußten deshalb überprüft werden, wenn das so weiter geht gibt es ja bloß noch selbständige in diesem unserem ach so schönen freiheitlich, rechtlichen Sozialstaat.

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